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Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent und erreicht bald den Halt Planchamp.

23. Nov. 2020
Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent und erreicht bald den Halt Planchamp. 23. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent und erreicht bald den Halt Planchamp.

23. Nov. 2020
Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent und erreicht bald den Halt Planchamp. 23. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent zeigt sich beim Halt in Planchamp.

23. Nov. 2020
Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2330 auf der Fahrt von Montreux nach Fontanivent zeigt sich beim Halt in Planchamp. 23. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2325 von Fontanivent nach Montreux unterwegs und zeigt sich bei Planchamp. 
23. November 2020
Der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2325 von Fontanivent nach Montreux unterwegs und zeigt sich bei Planchamp. 23. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Zu meiner Überraschung und Freude war der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) als Regionalzug 2325 von Fontanivent nach Montreux unterwegs und konnte dank dem etwas abgedunkelten Licht bei Planchamp nur am Vormittag zu nutzenden Fotostelle aus abgelichtet werden. 23. November 2020
Zu meiner Überraschung und Freude war der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) als Regionalzug 2325 von Fontanivent nach Montreux unterwegs und konnte dank dem etwas abgedunkelten Licht bei Planchamp nur am Vormittag zu nutzenden Fotostelle aus abgelichtet werden. 23. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Das relativ seltene Ereignis rechtfertig noch ein letztes Bild: der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2331 auf der Fahrt von Fontanivent nach Montreux kurz nach  Planchamp.

23. Nov. 2020
Das relativ seltene Ereignis rechtfertig noch ein letztes Bild: der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) ist als Regionalzug 2331 auf der Fahrt von Fontanivent nach Montreux kurz nach Planchamp. 23. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt


Die DB 111 105-3 (91 80 6111 105-3 D-DB) der DB Regio NRW steht mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, im Hauptbahnhof Köln zur Abfahrt bereit. Aber wir wollen uns nicht hetzen und nehmen den nächsten Zug, das war auch gut so sonst hätte ich zwei 110 nicht vor der Linse gehabt. 

Die Lok wurde 1978 Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 32158 gebaut.
Die DB 111 105-3 (91 80 6111 105-3 D-DB) der DB Regio NRW steht mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, im Hauptbahnhof Köln zur Abfahrt bereit. Aber wir wollen uns nicht hetzen und nehmen den nächsten Zug, das war auch gut so sonst hätte ich zwei 110 nicht vor der Linse gehabt. Die Lok wurde 1978 Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 32158 gebaut.
Armin Schwarz


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit. Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle der Wagen: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Armin Schwarz

Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Peter Ackermann


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 110 491-8 der BahnTouristikExpress GmbH (BTE), ex DB 110 491-8, ex DB 114 491-4, ex DB 112 491-6, fährt am 22.05.2018 mit einem Sonderzug vom Hbf Köln in Richtung Hamburg los.

Die Lok wurde 1968 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19356 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als 112 491-6 (als eine E 10.12) an die DB ausgeliefert, 1988 wurde sie in 114 491-4 umgezeichnet. Im Jahr 1994 erfolgte der Rückbau zur 110er unter Verwendung der Drehgestelle der 110 122, somit erfolgte Umzeichnung in 110 491–8. Im Jahr 2014 ging sie an die BahnTouristikExpress GmbH. Nach der Reaktivierung 2015 (und Umbau auf LED-Leuchten, sowie eckige Puffer) fährt sie unter der NVR-Nr. 91 80 6110 491-8 D-BTEX.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 110 491-8 der BahnTouristikExpress GmbH (BTE), ex DB 110 491-8, ex DB 114 491-4, ex DB 112 491-6, fährt am 22.05.2018 mit einem Sonderzug vom Hbf Köln in Richtung Hamburg los. Die Lok wurde 1968 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19356 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als 112 491-6 (als eine E 10.12) an die DB ausgeliefert, 1988 wurde sie in 114 491-4 umgezeichnet. Im Jahr 1994 erfolgte der Rückbau zur 110er unter Verwendung der Drehgestelle der 110 122, somit erfolgte Umzeichnung in 110 491–8. Im Jahr 2014 ging sie an die BahnTouristikExpress GmbH. Nach der Reaktivierung 2015 (und Umbau auf LED-Leuchten, sowie eckige Puffer) fährt sie unter der NVR-Nr. 91 80 6110 491-8 D-BTEX.
Armin Schwarz

Der TMR RegionAlps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist von Orsières nach Sembracher unterwegs und erreicht in Kürze sein Ziel. 

6. November 2020
Der TMR RegionAlps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist von Orsières nach Sembracher unterwegs und erreicht in Kürze sein Ziel. 6. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Der TMR RegionAlps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist von Orsières nach Sembracher unterwegs und erreicht den kleinen Ort La Douay mit dem einzigen Zwischenstopp (Haltestelle, Halt auf Verlangen) auf dem Streckenast Sembrancher - Orsières. 

6. November 2020
Der TMR RegionAlps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist von Orsières nach Sembracher unterwegs und erreicht den kleinen Ort La Douay mit dem einzigen Zwischenstopp (Haltestelle, Halt auf Verlangen) auf dem Streckenast Sembrancher - Orsières. 6. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Der TMR Region Alps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist kurz nach Orsières auf der Fahrt nach Sembrancher.

10. November 2020
Der TMR Region Alps RABe 525 041 (UIC 94 85 7525 041-0 CH-RA) ist kurz nach Orsières auf der Fahrt nach Sembrancher. 10. November 2020
Stefan Wohlfahrt


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung:

Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin.  Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve)

Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. 

Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden.

Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser  wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern).

TECHNISCHE DATEN:
Inbetriebsetzung: 1914 
Hersteller : SWS, MFO  
Karosserie: Holz, Stahl
Spurweite: 1.000 mm
Betriebsart: Einrichtungsbetrieb
Achsstand:  3.200 mm
Eigengewicht: 12,2 t 
Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW  (zuletzt in Bern 95 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h  
Steuerung : Direktkontroller  
Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze
Treibraddurchmesser:   860 mm
Übersetzung:   1:3,90
Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom)
Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer

Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung: Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin. Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve) Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden. Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern). TECHNISCHE DATEN: Inbetriebsetzung: 1914 Hersteller : SWS, MFO Karosserie: Holz, Stahl Spurweite: 1.000 mm Betriebsart: Einrichtungsbetrieb Achsstand: 3.200 mm Eigengewicht: 12,2 t Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW (zuletzt in Bern 95 kW) Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Steuerung : Direktkontroller Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze Treibraddurchmesser: 860 mm Übersetzung: 1:3,90 Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom) Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
Armin Schwarz


Der FS Trenitalia  Frecciargento“ ETR 610 004 der 1. Serie (93 85 5 610 004-9 CH-TI) verlässt am 18.05.2018 den Bahnhof Lausanne. ETR 610 ist die italienische Abkürzung ElettroTreno Rapido 610. Trenitalia  ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato.

Hier habe ich bewusst  Einteilung unter  Schweiz  gewählt, da die oft verwendete Einteilung unter  Italien  eigentlich falsch ist. Die Trenitalia  Frecciargento“ ETR 610 sind zwar Eigentum der Trenitalia, aber alle sind in der Schweiz registriert (CH-TI).
Der FS Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610 004 der 1. Serie (93 85 5 610 004-9 CH-TI) verlässt am 18.05.2018 den Bahnhof Lausanne. ETR 610 ist die italienische Abkürzung ElettroTreno Rapido 610. Trenitalia ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato. Hier habe ich bewusst Einteilung unter "Schweiz" gewählt, da die oft verwendete Einteilung unter "Italien" eigentlich falsch ist. Die Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610 sind zwar Eigentum der Trenitalia, aber alle sind in der Schweiz registriert (CH-TI).
Armin Schwarz

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Das Ziel ist in Sicht, die Endstation der 600 mm-Spur Panoramabahn auch. Blick zur Staumauer des Emosson-Stausees (1968 unter Auffüllung des alten SBB-Stausees von Barberine von 1919 entstanden). Sichtbar ist auch die kleine Minifunic, die von der Panoramabahn hinauf zum See führt. 30.September 2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Das Ziel ist in Sicht, die Endstation der 600 mm-Spur Panoramabahn auch. Blick zur Staumauer des Emosson-Stausees (1968 unter Auffüllung des alten SBB-Stausees von Barberine von 1919 entstanden). Sichtbar ist auch die kleine Minifunic, die von der Panoramabahn hinauf zum See führt. 30.September 2020
Peter Ackermann

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Unterwegs mit einem von der Akku-Lok Nr. 8 gezogenen Zug der Panoramabahn. 30.9.2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Unterwegs mit einem von der Akku-Lok Nr. 8 gezogenen Zug der Panoramabahn. 30.9.2020
Peter Ackermann

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Ein Zug der Panoramabahn schlängelt sich zur Endstation Pied du Barrage, wo auch schon die kleine Minifunic wartet. 30.9.2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Ein Zug der Panoramabahn schlängelt sich zur Endstation Pied du Barrage, wo auch schon die kleine Minifunic wartet. 30.9.2020
Peter Ackermann

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Der kleine Schräglift Minifunic mit dem wunderschönen Stausee im Hintergrund. 30.9.2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Der kleine Schräglift Minifunic mit dem wunderschönen Stausee im Hintergrund. 30.9.2020
Peter Ackermann

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Die Akku-Lokomotive 8 der Panoramabahn. Ueber die Herkunft und das Baujahr der Lok konnte ich nichts herausfinden; ein Verweis auf ein Baujahr 1952 scheint mir eher unwahrscheinlich. Aufnahme 30.September 2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Die Akku-Lokomotive 8 der Panoramabahn. Ueber die Herkunft und das Baujahr der Lok konnte ich nichts herausfinden; ein Verweis auf ein Baujahr 1952 scheint mir eher unwahrscheinlich. Aufnahme 30.September 2020
Peter Ackermann

Trains Touristiques d'Emosson TTE: Eine kleine Schneeschleuder in Les Montuires. 30.9.2020
Trains Touristiques d'Emosson TTE: Eine kleine Schneeschleuder in Les Montuires. 30.9.2020
Peter Ackermann

Ein RABe 502 Twidexx als Extrazug auf der Fahrt nach Lausanne kurz vor Rivaz. Im Fahrplanbetrieb sind die Twindexx auf der Simplon-Strecke (noch) nicht vorgesehen. 

14. Nov. 2020
Ein RABe 502 Twidexx als Extrazug auf der Fahrt nach Lausanne kurz vor Rivaz. Im Fahrplanbetrieb sind die Twindexx auf der Simplon-Strecke (noch) nicht vorgesehen. 14. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

Hingegen sind auf der Ost-West Magistrale St.Gallen - Genève (via Bern) zunehmend vermehrt Twindexx Züge im Einsatz. im Bild ein IC 1 auf dem Weg von Genève nach St.Gallen zwischen Bossiere und Grandvaud. 

12. Nov. 2020
Hingegen sind auf der Ost-West Magistrale St.Gallen - Genève (via Bern) zunehmend vermehrt Twindexx Züge im Einsatz. im Bild ein IC 1 auf dem Weg von Genève nach St.Gallen zwischen Bossiere und Grandvaud. 12. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

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