igschieneschweiz.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Neue Bilder

16542 Bilder
<<  vorherige Seite  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>
Aus Ins Dorf kommend fahren die Be 2/6 506 und 504 am 11.10.2025 hinunter zur Endstation am Bahnhof Ins. Ein freundlicher älterer Anwohner, der bemerkte, dass ich dort Aufnahmen machte, erzählte mir, dass es sich bei diesen Triebwagen um die ersten für eine Schmalspurbahn gebauten GTW 2/6 handelt.
Aus Ins Dorf kommend fahren die Be 2/6 506 und 504 am 11.10.2025 hinunter zur Endstation am Bahnhof Ins. Ein freundlicher älterer Anwohner, der bemerkte, dass ich dort Aufnahmen machte, erzählte mir, dass es sich bei diesen Triebwagen um die ersten für eine Schmalspurbahn gebauten GTW 2/6 handelt.
Horst Lüdicke

Zum Vergleich mit dem vorherigen Bild eine Aufnahme aus meinem Archiv vom Mai 1980 mit dem Be 4/4 4 der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn an der damaligen Endhaltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz von  Ins
Zum Vergleich mit dem vorherigen Bild eine Aufnahme aus meinem Archiv vom Mai 1980 mit dem Be 4/4 4 der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn an der damaligen Endhaltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz von Ins
Horst Lüdicke

Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen, welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regeln Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. 

Analogbild vom März 1998
Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen, welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regeln Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Aufgebügelt steht der M-C BDeh 4/8 22 in Le Châtelard und wird von zwei Grenzwächtern auf dem Bahnsteig beäugt. Damals verkehrten die Züge von Martigny bis St-Gervais durchgehend. 

Analogbild vom 10. Februar 2000
Aufgebügelt steht der M-C BDeh 4/8 22 in Le Châtelard und wird von zwei Grenzwächtern auf dem Bahnsteig beäugt. Damals verkehrten die Züge von Martigny bis St-Gervais durchgehend. Analogbild vom 10. Februar 2000
Stefan Wohlfahrt

 Winterliche M-C  steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. 
Das erste Bild zeigt eine aus Martigny hierangekommen Regionalzug mit dem Bt 66 an der Spitzte und einem BDeh 4/4. 

Analogbild vom 19. Dez. 1981
"Winterliche M-C" steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das erste Bild zeigt eine aus Martigny hierangekommen Regionalzug mit dem Bt 66 an der Spitzte und einem BDeh 4/4. Analogbild vom 19. Dez. 1981
Stefan Wohlfahrt

 Winterliche M-C  steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das zweite Bild zeigt den abgestellten M-C Gk 111. 

Analogbild vom 19. Dez. 1981
"Winterliche M-C" steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das zweite Bild zeigt den abgestellten M-C Gk 111. Analogbild vom 19. Dez. 1981
Stefan Wohlfahrt

 Winterliche M-C  steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das dritte Bild zeigt den Triebwagen ABDeh 4/4 N° 32  le tracteur  der 1921 zur M-C kam um die zum Bau der Staumauer benötigen Güterzüge zur befördern. 
Heute (beim Einstellen des Bildes 11.1.26) wird der Triebwagen liebevoll vom Train Nostalgique du Trient TNT gepflegt. 

Analogbild vom 19. Dez. 1981
"Winterliche M-C" steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das dritte Bild zeigt den Triebwagen ABDeh 4/4 N° 32 "le tracteur" der 1921 zur M-C kam um die zum Bau der Staumauer benötigen Güterzüge zur befördern. Heute (beim Einstellen des Bildes 11.1.26) wird der Triebwagen liebevoll vom Train Nostalgique du Trient TNT gepflegt. Analogbild vom 19. Dez. 1981
Stefan Wohlfahrt

Ebenfalls aus  alten Tagen  stammen die nun folgende zwei Bilder, die jedoch deutlich weniger alt sind und qualitativ besser ausgefallen sind: Der BDeh 4/4 N° 5 wartet in der Zugsausgangsstation als Regionalzug 19 auf die Abfahrt nach Martigny. Im Hintergrund ist die Strecke Richtung Frankreich zu erkennen. Neben der besonderen Farbgebung des Zuges ist ebenfalls noch zu erwähnen: damals war der Bahnhof noch mit Stromschienen ausgerüstet. 

Analogbild vom 23. Okt. 1988
Ebenfalls aus "alten Tagen" stammen die nun folgende zwei Bilder, die jedoch deutlich weniger alt sind und qualitativ besser ausgefallen sind: Der BDeh 4/4 N° 5 wartet in der Zugsausgangsstation als Regionalzug 19 auf die Abfahrt nach Martigny. Im Hintergrund ist die Strecke Richtung Frankreich zu erkennen. Neben der besonderen Farbgebung des Zuges ist ebenfalls noch zu erwähnen: damals war der Bahnhof noch mit Stromschienen ausgerüstet. Analogbild vom 23. Okt. 1988
Stefan Wohlfahrt

Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. 

Analogbild vom August 1995
Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die  Lokalbahn  gehen. 

Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025.
Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025.
Olli

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die  Lokalbahn  gehen. 

Die Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025.
Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025.
Olli

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die  Lokalbahn  gehen. 

Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS passt gerade so eben in den OC-Bahnsteig in Chavornay. Dahinter steht schon die Zukunft dieser Bahn bereits am SBB-Bahnsteig bereit. Künftig wird die Strecke erst nach dem Bahnhof ausgefädelt, so dass eine Durchbindung bis Orbe möglich ist. Dafür ist eine Bauzeit von einem Jahr vorgesehen. Dezember 2025.
Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS passt gerade so eben in den OC-Bahnsteig in Chavornay. Dahinter steht schon die Zukunft dieser Bahn bereits am SBB-Bahnsteig bereit. Künftig wird die Strecke erst nach dem Bahnhof ausgefädelt, so dass eine Durchbindung bis Orbe möglich ist. Dafür ist eine Bauzeit von einem Jahr vorgesehen. Dezember 2025.
Olli

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die  Lokalbahn  gehen. 

Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS fährt nach Orbe aus Chavornay aus. Eigentlich ein misslungenes Bild zum Aussortieren. Und doch zeigt es die Geschichte der verschwindenden und schon leicht verschwimmenden Bahn im Gleichstrommodus auf dem bald nicht mehr benutzten Streckenteil. Die Kräne für den Brückenbau zur Vermeidung eines Bahnübergangs sind bereits unübersehbar vor der historischen Altstadkulisse von Orbe aufgebaut. Dezember 2025.
Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Die Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS fährt nach Orbe aus Chavornay aus. Eigentlich ein misslungenes Bild zum Aussortieren. Und doch zeigt es die Geschichte der verschwindenden und schon leicht verschwimmenden Bahn im Gleichstrommodus auf dem bald nicht mehr benutzten Streckenteil. Die Kräne für den Brückenbau zur Vermeidung eines Bahnübergangs sind bereits unübersehbar vor der historischen Altstadkulisse von Orbe aufgebaut. Dezember 2025.
Olli

Noch eine Thurbo-Variante des Flirt evo mit vernünftig vielen Türen und in vierteiliger Version. Auch mit der Nummer RABe 533 501 setzt er sich von den anderen Thurbozügen ab. Diese Variante hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Wattwil, Januar 2026.
Noch eine Thurbo-Variante des Flirt evo mit vernünftig vielen Türen und in vierteiliger Version. Auch mit der Nummer RABe 533 501 setzt er sich von den anderen Thurbozügen ab. Diese Variante hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Wattwil, Januar 2026.
Olli

Die (ex DB) WRS 193 302 (91 80 6193 302-7 D-WRSCH) steht mit einem langen Kesselwagenzug in einige Zeit in Lausanne bevor ihre Fahrt weitergeht. Die Lok hat gemäss der Anschrift eine Zulassung in D, A, CH, I, NL und B. Gleich neben der Kennzeichnung der Länderzulassung stehen die Werte für die Zugsammelschiene angeschrieben: 3000 V , 1500 V, 1500 V 50 Hz und 1000 V 16,7 Hz. Interessant finde ich, dass der über ein Jahrhundert alte Wert 16 2/3 Hz nun mit 16,7 Hz angegeben wird. Leider stand die Lok mit ihrem Zug fotografisch gesehen sehr ungeschickt, was hauptsächlich auf die Länge der Zuges zurückzuführen ist. 

5. Januar 2026
Die (ex DB) WRS 193 302 (91 80 6193 302-7 D-WRSCH) steht mit einem langen Kesselwagenzug in einige Zeit in Lausanne bevor ihre Fahrt weitergeht. Die Lok hat gemäss der Anschrift eine Zulassung in D, A, CH, I, NL und B. Gleich neben der Kennzeichnung der Länderzulassung stehen die Werte für die Zugsammelschiene angeschrieben: 3000 V , 1500 V, 1500 V 50 Hz und 1000 V 16,7 Hz. Interessant finde ich, dass der über ein Jahrhundert alte Wert 16 2/3 Hz nun mit 16,7 Hz angegeben wird. Leider stand die Lok mit ihrem Zug fotografisch gesehen sehr ungeschickt, was hauptsächlich auf die Länge der Zuges zurückzuführen ist. 5. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Mit dem Fahrplanwechsel haben SBB RABe 512 die (meisten) SBB RABe 511 auf der RE 33 Strecke Annemasse - Martigny abgelöst. 2031 sollen diese ihrerseits von den neuen Siemens Doppelstockzügen schon wieder verdrängt werden. Das Bild zeigt den RE 33 18418 auf der Fahrt von St-Maurice nach Annemasse kurz nach Villeneuve vor der Kulisse des Château de Chillon. 

1. Januar 2026
Mit dem Fahrplanwechsel haben SBB RABe 512 die (meisten) SBB RABe 511 auf der RE 33 Strecke Annemasse - Martigny abgelöst. 2031 sollen diese ihrerseits von den neuen Siemens Doppelstockzügen schon wieder verdrängt werden. Das Bild zeigt den RE 33 18418 auf der Fahrt von St-Maurice nach Annemasse kurz nach Villeneuve vor der Kulisse des Château de Chillon. 1. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Neben der RE33 Linie haben die neuen SBB RABe 512 auch die Regionallinie R1 und R2  Grandson - Bex übernommen, welche (im Gegensatz zum Fahrplan 2024/25) durch einen Linenteiltausch mit der R3 und R4 entstand. Im Bild wartet ein SBB RABe 512 als R1 auf seine baldige Abfahrt nach Grandson.  

5. Januar 2026
Neben der RE33 Linie haben die neuen SBB RABe 512 auch die Regionallinie R1 und R2 Grandson - Bex übernommen, welche (im Gegensatz zum Fahrplan 2024/25) durch einen Linenteiltausch mit der R3 und R4 entstand. Im Bild wartet ein SBB RABe 512 als R1 auf seine baldige Abfahrt nach Grandson. 5. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Ein Blick über den See bei Villeneuve zum Château de Chillon und etwas versteckt erkennt man einen SBB RABe 512 auf seiner Fahrt in Richtung Lausanne.

1. Jan. 2026
Ein Blick über den See bei Villeneuve zum Château de Chillon und etwas versteckt erkennt man einen SBB RABe 512 auf seiner Fahrt in Richtung Lausanne. 1. Jan. 2026
Stefan Wohlfahrt

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. 

Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. 

Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle.

Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien).

Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen.

Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten.

Konstruktion:
Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren.

Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht.

Interieur/Innenraum:
Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen.

Die 3-System-Züge:
Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. 

Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt.

Technik der 3-System-Züge: 
Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen.

Auslieferung:
Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten.

TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³:
Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig)
Nummerierung: 550 bis 557
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: ab 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) 
Länge über Kupplung: 63.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 121 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D)
Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze
Stehplätze: 161 (4 Personen/m²)
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 3
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW)
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom)
Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s²
Verzögerung: 1,15 m/s²
Kupplung: Scharfenberg
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Ende einer Ära oder Gleichstrombetrieb adieu.

Die Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet in Orbe auf die nächste Ausfahrt nach Chavornay, um die Fahrgäste von den S-Bahnen dort abzuholen. Man beachte auch ein im Bild winziges Detail, das Läutewerk ist noch am Empfangsgebäude installiert. Dezember 2025.
Ende einer Ära oder Gleichstrombetrieb adieu. Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet in Orbe auf die nächste Ausfahrt nach Chavornay, um die Fahrgäste von den S-Bahnen dort abzuholen. Man beachte auch ein im Bild winziges Detail, das Läutewerk ist noch am Empfangsgebäude installiert. Dezember 2025.
Olli

Eine Karlsruherin in Frankreich? Nein, mit 8 km knapp daneben ist auch daneben, wir sind in Orbe auf der letzten  Lokalbahn  mit Gleichstrom in der Schweiz. Und den Gleichstrom gibt es auch das nur noch eine Woche bis zum Fahrplanwechsel. Die Strassenbahn  Be 4/8 003  alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet in Orbe auf die nächste Ausfahrt nach Chavornay, um die Fahrgäste von den S-Bahnen dort abzuholen. Dezember 2025.
Eine Karlsruherin in Frankreich? Nein, mit 8 km knapp daneben ist auch daneben, wir sind in Orbe auf der letzten "Lokalbahn" mit Gleichstrom in der Schweiz. Und den Gleichstrom gibt es auch das nur noch eine Woche bis zum Fahrplanwechsel. Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet in Orbe auf die nächste Ausfahrt nach Chavornay, um die Fahrgäste von den S-Bahnen dort abzuholen. Dezember 2025.
Olli

<<  vorherige Seite  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.