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Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 bei Riedholz. Hier ist Solothurn mit seiner Barockkirche schon sehr präsent. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 bei Riedholz. Hier ist Solothurn mit seiner Barockkirche schon sehr präsent. Februar 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 bei Riedholz. Bei diesem Pitstop war es wohl schon dringend... ;-)
Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 bei Riedholz. Bei diesem Pitstop war es wohl schon dringend... ;-) Februar 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 bei Feldbrunnen. Der Bischofssitz in Solothurn ist hier schon sehr präsent. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 bei Feldbrunnen. Der Bischofssitz in Solothurn ist hier schon sehr präsent. Februar 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 in Solothurn, verfolgt von Bahnfotografen. Interessant auch die Passanten. Während er sich für den heute ungewöhnlichen Zug interessiert, ist ihr Fokus auf den sportlichen Einsatz des Fotografen gerichtet. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 in Solothurn, verfolgt von Bahnfotografen. Interessant auch die Passanten. Während er sich für den heute ungewöhnlichen Zug interessiert, ist ihr Fokus auf den sportlichen Einsatz des Fotografen gerichtet. Februar 2026.
Olli

Als Ergänzung zu Armins Bild von V 270.09 der Blick auf den damals ziemlich neuen Motor bei der Schwesterlok V 270.08 zeigt die neue blaue Power in der seinerzeit gelben Lok. Der Motor ist baugleich, nur V 270.10 hatte einen etwas stärkeren Motor erhalten. Trotzdem darf die Leistung nicht übertrieben eingesetzt werden, denn die hydrodynamischen Wandler halten nicht unbegrenzt Stand. 

Die unabhängigen Motoranlagen sind für Bauzüge offenbar eher als Vorteil zu sehen, so der Lokführer, man bringt einen Zug noch von der Strecke, selbst wenn eine Anlage ausfällt.

Gießen, Februar 2008.

Das Bild hatte ich wegen schlechter Qualität nie gezeigt, aber in diesem Zusammenhang ist es plötzlich doch noch interessant.
Als Ergänzung zu Armins Bild von V 270.09 der Blick auf den damals ziemlich neuen Motor bei der Schwesterlok V 270.08 zeigt die neue blaue Power in der seinerzeit gelben Lok. Der Motor ist baugleich, nur V 270.10 hatte einen etwas stärkeren Motor erhalten. Trotzdem darf die Leistung nicht übertrieben eingesetzt werden, denn die hydrodynamischen Wandler halten nicht unbegrenzt Stand. Die unabhängigen Motoranlagen sind für Bauzüge offenbar eher als Vorteil zu sehen, so der Lokführer, man bringt einen Zug noch von der Strecke, selbst wenn eine Anlage ausfällt. Gießen, Februar 2008. Das Bild hatte ich wegen schlechter Qualität nie gezeigt, aber in diesem Zusammenhang ist es plötzlich doch noch interessant.
Olli

Tramway de Lausanne. Alte Fahrzeuge in einer Grube bei Romont, 1964. Erkennbar die Be 2/2 73 und 75.
Tramway de Lausanne. Alte Fahrzeuge in einer Grube bei Romont, 1964. Erkennbar die Be 2/2 73 und 75.
Peter Ackermann

Tramway de Lausanne. Alte Tramwagen warten auf Abbruch in einer Grube bei Romont, 1964
Tramway de Lausanne. Alte Tramwagen warten auf Abbruch in einer Grube bei Romont, 1964
Peter Ackermann

Tramway de Lausanne. Der Gütertriebwagen 415, wohl für die einstige Jorat-Linie, wartet bei Romont auf Abbruch, 1964
Tramway de Lausanne. Der Gütertriebwagen 415, wohl für die einstige Jorat-Linie, wartet bei Romont auf Abbruch, 1964
Peter Ackermann

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 an der Endhaltestelle in Solothurn. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 an der Endhaltestelle in Solothurn. Februar 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Be 4/4 104 an der Endhaltestelle in Solothurn. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Be 4/4 104 an der Endhaltestelle in Solothurn. Februar 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Als Bierstehtisch eignet sich Be 4/4 104 tatsächlich auch. Das passende Bild zur Bierlisi-Fahrt muss auch noch ins Handy... oder ins Netz. Solothurn, Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Als Bierstehtisch eignet sich Be 4/4 104 tatsächlich auch. Das passende Bild zur Bierlisi-Fahrt muss auch noch ins Handy... oder ins Netz. Solothurn, Februar 2026.
Olli

Die beiden NeXT RABe 4/12 34 und RABe 4/12 33 im Bild) beginnen ihre Fahrt nach Bern. Solothurn, Februar 2026.
Die beiden NeXT RABe 4/12 34 und RABe 4/12 33 im Bild) beginnen ihre Fahrt nach Bern. Solothurn, Februar 2026.
Olli

Die Solothurn-Zolligkofen-Bahn lebt. Eingeschränktes Halteverbot am Mitarbeiterparkplatz der SZB... pardon RBS. Solothurn, Februar 2026.
Die Solothurn-Zolligkofen-Bahn lebt. Eingeschränktes Halteverbot am Mitarbeiterparkplatz der SZB... pardon RBS. Solothurn, Februar 2026.
Olli

Schweiz / Bahnhöfe / Solothurn

8 812x1200 Px, 04.03.2026

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Auf dem Rückweg für Be 4/4 104 gibt es weitere nicht-nur-fahrplantechnische Pitstops, der erste findet in Wiedlisbach statt. Dabei steht man schon mal den Fahrgästen von Be 4/8 113 'Mars' auf dem Bahnsteig im Weg. Für die geneigten Mitfahrer ist die Fahrt längst noch nicht zu Ende, den Fotografen geht allerdings das Licht aus. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Auf dem Rückweg für Be 4/4 104 gibt es weitere nicht-nur-fahrplantechnische Pitstops, der erste findet in Wiedlisbach statt. Dabei steht man schon mal den Fahrgästen von Be 4/8 113 'Mars' auf dem Bahnsteig im Weg. Für die geneigten Mitfahrer ist die Fahrt längst noch nicht zu Ende, den Fotografen geht allerdings das Licht aus. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

Am 843 093 wartet mit einigen Kesselwagen in Sisseln zwei Gegenzüge ab. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Am 843 093 wartet mit einigen Kesselwagen in Sisseln zwei Gegenzüge ab. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

Durchs Sisslerfeld eilen die beiden Flirts RAB e523 011 (im Bild) und RABe 521 014. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Durchs Sisslerfeld eilen die beiden Flirts RAB e523 011 (im Bild) und RABe 521 014. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

Am 843 093 wartet mit einigen Kesselwagen in Sisseln zwei Gegenzüge ab. Nachdem eine rote Am 843 mit einigen Bauwagen und einer Am 841 gekreuzt war, die ich nicht mehr erwischt habe, mussten noch die beiden Flirts RAB e523 011 und RABe 521 014 (im Bild) abgewartet werden. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Am 843 093 wartet mit einigen Kesselwagen in Sisseln zwei Gegenzüge ab. Nachdem eine rote Am 843 mit einigen Bauwagen und einer Am 841 gekreuzt war, die ich nicht mehr erwischt habe, mussten noch die beiden Flirts RAB e523 011 und RABe 521 014 (im Bild) abgewartet werden. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

193 545 'Landungsbrücken Hamburg' zieht für SBBCI einen Tanktainerzug den Bözberg hoch. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 193 545 'Landungsbrücken Hamburg' zieht für SBBCI einen Tanktainerzug den Bözberg hoch. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

Re 4/4 III 114 statt ursprünglich von der EBT und bringt heute als Re 430 114 für die WRS einen Kesselwagenzug zum Nachfüllen Richtung Basel. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Re 4/4 III 114 statt ursprünglich von der EBT und bringt heute als Re 430 114 für die WRS einen Kesselwagenzug zum Nachfüllen Richtung Basel. Februar 2026.
Olli

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. 

Der Kesselwagenzug mit GBX-Leasing-Güterwagen wird von Re 430 114 der WRS Richtung Basel zum Nachfüllen gebracht. Februar 2026.
Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Der Kesselwagenzug mit GBX-Leasing-Güterwagen wird von Re 430 114 der WRS Richtung Basel zum Nachfüllen gebracht. Februar 2026.
Olli

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