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Es steht zwar 110 dran, ist aber 139 drin, wobei sie aber mal eine 110er (E 10.2) war: Die 139 262-0 alias 110 262-3 (91 80 6139 262-0 D-BYB) der BayernBahn GmbH fährt am 29 Oktober 2026, mit dem sogenannten  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Der Henkelzug ist ein regelmäßiger Schienengüterverkehrszug des Chemie- und Konsumgüterkonzerns Henkel. Transportiert werden unter anderem Rohstoffe und Grundstoffe für Waschmittel, Kosmetik- oder Pflegeprodukte.

Die 139 262-0 alias 110 262-3 wurde 1962 von Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18921 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) in Berlin. Als E 10 262 wurde sie an die an die Deutsche Bundesbahn geliefert und in Dienst gesetzt, mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 262-3. Zur 139er wurde sie erst 1994, nach dem Erhalt von Drehgestellen der Baureihe 140 (E40). Nach dem Umbau wurde sie in DB 139 262-0 umgezeichnet. Ende April 2012 erfolgte die Z-Stellung bei der DB AG und im Mai 2015 wurde sie an die BayernBahn GmbH verkauft und erhielt anschließend eine Untersuchung (HU). Die Neulackierung in stahlblau erhielt sie dann 2016.

Die E 40.11 (seit 1968 BR 139)
Die elektrische Lokomotive Baureihe E 40.11 ist eine Drehgestell-Lokomotive mit der Achsanordnung Bo'Bo'. Die Baureihe E 40 bezeichnet eine von 1957 bis 1973 für die Deutsche Bundesbahn (DB) gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterverkehr. Die (wie die E10) mit einer Widerstandsbremse ausgerüstete E 40.11 wurde ab1968 zur Baureihe 139, die normalen ohne Widerstandsbremse zur Baureihe 140. Von den E 40.11 (BR 139) wurden 31 Maschinen zwischen 1959 und 1965 gebaut, von der E 40 (BR 140) wurden dagegen 848 Maschinen zwischen 1957 und 1973 gebaut.

Die Baureihe E 40 (ab 1968: 140) ist technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse und mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit Ausnahme der E 40.11 (ab 1968: 139) unterscheidet sich die E 40 von der E 10 durch eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Die E 40.11 besaß eine elektrische Widerstandsbremse und war somit nicht nur äußerlich fast identisch mit der E 10.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.490 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Dienstgewicht: 86 t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz (später 16,7 Hz)
Dauerleistung: 3.620 kW (90 km/h)
Nennleistung: 3.700 kW / 5.032 PS (87,6 km/h) 
Anfahrzugkraft: 275 kN (314 zulässig)
Dauerzugkraft: 138 kN
Treibrad-Ø: 1.250 mm 
Nennleistung Trafo: 4.040 kVA
Antrieb: Gummiringfederantrieb mit zweiseitigem Stirnradgetriebe
Übersetzung des Zahnradgetriebes: 1 : 2,896
Steuerung: Stufenschaltwerk
Anzahl Fahrstufen: 28
Anzahl Fahrmotoren: 4
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW
Kraft der elektrischen Bremse Kraft: 138 kN
Bauart der Bremsen: 
Druckluftbremse: Einlösige Knorr-Einkammer-Druckluftbremse mit Zusatzbremse (KmZ)
Elektrische Bremse: Gleichstrom-Widerstandsbremse
Handbremse: Eine Spindelhandbremse je Führerraum, wirkt auf das Bremsgestänge des nächstgelegenen Drehgestells (1 Radsatz)



Die elektrische Lokomotive Baureihe E 40.11 der Deutschen Bundesbahn ist eine Gemeinschaftskonstruktion des Bundesbahn-Zentralamtes München mit den Firmen Krauss-Maffei AG und Siemens-Schuckertwerke AG unter Beteiligung der Lokomotivfabriken Friedrich Krupp und Henschel-Werke GmbH sowie der Elektrofirmen Allgemeine Elektricitätsgesellschaft (AEG) und Brown, Boveri & Cie. (BBC). Sie war vorwiegend für die Beförderung schwerer Güterzüge auf Hauptbahnen im Flachland bestimmt, konnte aber auch im Reisezugdienst verwendet werden. 

In diesen Einsätzen kann sie die folgenden Zugförderungsleistungen erfüllen:
Im Güterzugdienst
Anhängelast 2.010 t bei  0 ‰ Geschwindigkeit 90 km/h
Anhängelast 2.180 t bei  3 ‰ Geschwindigkeit 60 km/h
Anhängelast 1.400 t bei  5 ‰ Geschwindigkeit 75 km/h
Anhängelast 1.360 t bei  7 ‰ Geschwindigkeit 60 km/h
Anhängelast 1.170 t bei 10 ‰ Geschwindigkeit 50 km/h
Im Personenzugdienst
Anhängelast 940 t bei  5 ‰ Geschwindigkeit 100 km/h
Anhängelast 620 t bei 10 ‰ Geschwindigkeit 100 km/h

Mechanischer Teil 
Der Brückenrahmen ist eine Schweißkonstruktion aus Längs- und Querblechen. Er trägt an den beiden Kopfstücken die Zug- und Stoßeinrichtungen in Regelausführung. Die Drehzapfen sind in den Drehzapfengehäusen des Brückenrahmens geführt und verschraubt. Der Kastenaufbau ist aus Abkantprofilen hergestellt, die in Verbindung mit den Verkleidungsblechen geschlossene Träger bilden. Dadurch wird geringes Gewicht und hohe Steifigkeit erreicht. Brückenrahmen und Kastenaufbau sind als selbsttragende zusammenhängende Konstruktion miteinander verschweißt. Der Kastenaufbau enthält den Maschinenraum und die beiden Führerräume. 

Im Maschinenraum sind Transformator, Schaltgeräte und Hilfsbetriebe untergebracht. Der Transformator mit Schaltwerk steht in der Mitte der Lokomotive und ist im Brückenrahmen verschraubt. Die Schaltgeräte in 6 Gerätegerüsten und die Hilfsbetriebe sind zweckentsprechend und unter Beachtung möglichst symmetrischer Brückenbelastung im Maschinenraum angeordnet. 

Zu den Hilfsbetrieben gehören u. a. die Drucklufterzeugungsanlage, die Ladeanlage für die Licht- und Steuerstrombatterie, die Lüfter für die Fahrmotoren und der Transformator-Ölkühler sowie die Umformer für Funkeinrichtung und induktive Zugbeeinflussung. 

Der zweistufige Kolben-Hauptluftpresser liefert Druckluft für die durchgehende Druckluftbremse sowie für die druckluftbetätigten und druckluftgesteuerte Schaltgeräte. Sie wird in den Hauptluftbehältern mit einem Druck von etwa 10 bar gespeichert. Wenn nach längerem Stillstand bei abgeschalteter Lokomotive der Druck des Druckluftvorrates abgesunken ist, erzeugt ein Hilfsluftpresser mit Batteriestrom Druckluft, ausreichend für das Aufrichten eines Stromabnehmers und das Einschalten des Hauptschalters, so daß die Lokomotive betriebsbereit gemacht werden kann. 

Die Kühlluft für die Fahrmotoren wird durch Lüftungsgitter in den Seitenwänden des Maschinenraumes von außen angesaugt. Sie wird von 4 Axial-Fahrmotorlüftern über Lederbälge den Fahrmotoren in den Drehgestellen zugeführt und tritt aus Luftaustrittsöffnungen in den Motorlagerschilden und am Ständerumfang aus. Der Ölkühler-Axial-Lüfter des Transformators saugt die Kühlluft durch die Schlitze des kleineren Dachaufbaues an und führt sie durch den unter ihm angeordneten Ölkühler nach unten ins Freie. Die Ölumlaufpumpe saugt das warme Öl oben aus dem Transformatorkessel ab, drückt es durch den danebenstehenden Ölkühler und anschließend gekühlt in den unteren Teil des Kessels zurück. 

Die beiden Führerräume sind an den Enden des Kastenaufbaues angeordnet und durch 2 Seitengänge im Maschinenraum miteinander verbunden. Die meisten Apparate, Messinstrumente usw. sind im Führerpult eingebaut und so angeordnet, dass sie vom Bedienungssitz bequem erreichbar oder gut zu sehen sind. Jeder Führerraum ist mit einer Warmluft- oder mit einer Strahlungsheizung ausgestattet. 

Der Drehgestellrahmen besteht aus 2 Längs- und 3 Querträgern, die aus Blechen kastenförmig zusammengeschweißt sind. Diese Hohlträger besitzen bei geringem Gewicht ein hohes Widerstandsmoment und große Verwindungssteifigkeit. Im mittleren Querträger ist, weit nach unten gezogen, das Drehzapfenlager angeordnet. Diese Tiefanlenkung der Drehzapfen bewirkt beim Anfahren nur eine geringe Achsentlastung und trägt dadurch zu den guten Anfahreigenschaften der Lokomotive bei. Die Drehzapfen des Brückenrahmens sind in den Drehzapfenlagern, staubdicht abgeschlossen, in Öl gelagert. Vorgespannte Rückstellfedern an diesen Lagern lassen Bewegungen der Drehgestelle quer zur Fahrtrichtung zu. Bei einem Teil der Lokomotiven sind die Drehzapfen mittels Gummifedern in den Drehzapfenlagern der Drehgestelle allseits gefedert gelagert. Der Brückenrahmen ist beiderseits der Drehzapfen auf insgesamt 4 gefederte Gleitstützen gelagert, die an den Außenwangen des Drehgestellrahmens angeordnet sind. Ihre Drucklinsen und -pfannen liegen im Ölbad. Zur Dämpfung sind je Abstützung 2 Teleskop-Stoßdämpfer angebaut. 

Die Achslager, mit zweireihigen Pendelrollenlagern ausgerüstet, sind mit senkrechten zylindrischen Führungen im Drehgestellrahmen geführt. Diese Führungen haben nur geringes Spiel, gleiten in Öl und sind staubdicht abgeschlossen. Um die Führungen ölgeschützt angeordnete Gummibuchsen dämpfen die Stoßkräfte auf die Rollenlager. Die Achsfedern sind zu beiden Seiten jedes Achslagergehäuses angeordnet und durch einen Ausgleichhebel verbunden. 

Die Fahrmotoren sind einerseits über Gummischubfedern im Drehgestellrahmen aufgehängt und stützen sich andererseits mit Rollen-Tatzlagern auf eine Hohlwelle, die mit allseitigem Spiel die Treibachse umgibt. Die Kraftübertragung vom Fahrmotor zur Treibachse übernimmt der Gummiringfeder-Antrieb. Die Ritzel beiderseitig angeordneter schrägverzahnter Stirnradgetriebe auf der Fahrmotorwelle treiben die Hohlwelle über die an ihr befestigten Großräder an. Ausleger am Hohlwellenkörper greifen zwischen den Speichen hindurch auf die Außenseiten der Treibräder und sind über ringförmig angeordnete Gummisegmente mit je einem an den Radkörpern angegossenen Ring verbunden. Diese Ausleger mit den Gummiringfedern übertragen einerseits das Motor-Drehmoment auf die Treibachse und zentrieren andererseits die Hohlwelle federnd um die Treibachse. Das Fahrmotorgewicht ruht je zur Hälfte abgefedert über die Gummischubfedern im Drehgestell und über die Gummiringfedern auf der Treibachse. 

Elektrischer Teil 
Zur Entnahme der elektrischen Energie aus der Fahrleitung mit 15 000 V Spannung besitzt die Lokomotive 2 Scherenstromabnehmer mit Pendelwippe und je 2 Kohleschleifstücken. Sie sind durch die Dachleitung miteinander verbunden. Im Betrieb wird mit nur einem Stromabnehmer gefahren, der bis zur Höchstgeschwindigkeit einwandfreie Stromabnahme gewährleistet. Durch einen handbetätigten Dachtrennschalter kann jeder Stromabnehmer bei Beschädigung von der Dachleitung getrennt werden. 

An die Dachleitung ist über einen Druckluftschnellschalter der Haupttransformator mit Hochspannungssteuerung angeschlossen. Diese Steuerungsart hat bei Lokomotiven großer Leistung den Vorteil, dass das Schaltwerk bei hohen Spannungen nur verhältnismäßig geringe Ströme schaltet, was im Gewicht und im Kontakt-Verschleiß Vorteile bringt. 

Der Haupttransformator besteht aus einer Stufen-, einer Oberspannungs- und einer Unterspannungswicklung. Die Stufenwicklung liegt an Fahrdrahtspannung und besitzt 29 Anzapfungen, die an die Kontakte eines am Transformatorkessel angebauten, unter OI leistungslos schaltenden Stufenwählers geführt sind. Durch schrittweises Fortschalten der Kontaktrollen auf zwei Kontaktbahnen werden 28 Fahrstufenspannungen abgenommen, wobei die eine Kontaktrolle als Vorkontakt jeweils auf die nächste Anzapfung vorausläuft und dadurch eine Zugkraftunterbrechung beim Oberschalten des Hauptkontaktes auf die nächste Stufe verhindert. Ein Oberschaltwiderstand begrenzt den hierbei im kurzgeschlossenen Wicklungsteil kurzzeitig auftretenden Kurzschlussstrom. Ober einen jeder Kontaktbahn zugeordneten Lastschalter werden diese Stufenspannungen der Oberspannungswicklung des Haupttransformators zugeführt und im festen Übersetzungsverhältnis zwischen Oberspannungs- und Unterspannungswicklung auf die Fahrmotorenspannung umgespannt. Die Fahrmotoren sind parallelgeschaltet und werden über Motor-Trennschützen und Richtungswender aus der Unterspannungswicklung des Haupttransformators gespeist. 

Der Stufenwähler und die Lastschalter werden durch einen Stellmotor angetrieben, der vom Fahrschalter im Führerraum über eine Nachlaufsteuerung gesteuert wird. Der Triebfahrzeugführer wählt mit dem Handrad des Fahrschalters eine Fahrstufe vor. Das Schaltwerk läuft bis zu dieser Stufe nach und wird selbsttätig angehalten. Der Vergleich der vorgewählten mit der erreichten Fahrstufe erfolgt mechanisch durch eine Wellenleitung zwischen Schaltwerk und Fahrschalter. Bei Ausfall der Nachlaufsteuerung kann die Fahrmotorensteuerung von Hand über die Wellenleitung vorgenommen werden. 

Die Lokomotive wird von vier fremdbelüfteten 14-poligen Einphasen- Reihenschluss-Kommutatormotor (Einphasen-Reihenschlussmotor) angetrieben, die neben der Erregerwicklung noch eine Wendepol- und eine Kompensationswicklung haben. Als Lüfter ist je Fahrmotor ein zweistufiger Hochleistungs-Axial-Lüftersatz im Maschinenraum vorgesehen. Die Kühlluft umspült im Fahrmotor die Wickelköpfe und wird durch den Luftspalt zwischen Ständer und Läufer sowie durch Längs- und Querkanäle in den Wicklungen über und durch den Kommutator geführt. Diese Luftführung, bei der die Luftaustrittsöffnungen erstmals über die gesamte Motoraußenfläche verteilt sind, bewirkt eine besonders kräftige Kühlung und dadurch eine besonders hohe Ausnutzbarkeit des Fahrmotors. 

Der Strom für die elektrischen Hilfsbetriebe und die elektrische Zugheizung wird einer besonderen Hilfswicklung im Haupttransformator entnommen. 

Die Lokomotive ist mit einer fahrdrahtabhängigen fremderregten Gleichstrom-Widerstandsbremse ausgerüstet. In der Bremsstellung der Fahrbremswender arbeiten die Fahrmotoren als Generatoren, wobei je 2 Fahrmotorläufer mit einem fremdbelüfteten Bremswiderstand in Reihe geschaltet sind, der die erzeugte Bremsenergie vernichtet. Die Erregerwicklungen sind in Reihe geschaltet und werden aus dem Fahrdraht bzw. dem Haupttransformator über Magnetverstärker und Gleichrichter gespeist. Die selbsttätige Steuerung der elektrischen Bremse mittels einer Tachomaschine ermöglicht die konstante Einhaltung der vom Lokführer eingestellten Bremskraft in weiten Geschwindigkeitsgrenzen. Die elektrische Bremse kann allein als Regulierbremse bei Gefällefahrten oder gekuppelt mit der durchgehenden Druckluftbremse betätigt werden. In diesem Falle. wird durch zwangsläufige Abhängigkeiten ein Überbremsen der Lokomotive verhindert. 

Die Lokomotive besitzt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung mit zeitabhängiger Überwachung, die sie zum Halten bringt, wenn der Triebfahrzeugführer während der Fahrt dienstunfähig wird. Außerdem ist sie mit der induktiven Zugbeeinflussung ausgerüstet, die die Lokomotive beim Oberfahren von Halt zeigenden Signalen zum Halten bringt.
Es steht zwar 110 dran, ist aber 139 drin, wobei sie aber mal eine 110er (E 10.2) war: Die 139 262-0 alias 110 262-3 (91 80 6139 262-0 D-BYB) der BayernBahn GmbH fährt am 29 Oktober 2026, mit dem sogenannten "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Der Henkelzug ist ein regelmäßiger Schienengüterverkehrszug des Chemie- und Konsumgüterkonzerns Henkel. Transportiert werden unter anderem Rohstoffe und Grundstoffe für Waschmittel, Kosmetik- oder Pflegeprodukte. Die 139 262-0 alias 110 262-3 wurde 1962 von Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18921 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) in Berlin. Als E 10 262 wurde sie an die an die Deutsche Bundesbahn geliefert und in Dienst gesetzt, mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 262-3. Zur 139er wurde sie erst 1994, nach dem Erhalt von Drehgestellen der Baureihe 140 (E40). Nach dem Umbau wurde sie in DB 139 262-0 umgezeichnet. Ende April 2012 erfolgte die Z-Stellung bei der DB AG und im Mai 2015 wurde sie an die BayernBahn GmbH verkauft und erhielt anschließend eine Untersuchung (HU). Die Neulackierung in stahlblau erhielt sie dann 2016. Die E 40.11 (seit 1968 BR 139) Die elektrische Lokomotive Baureihe E 40.11 ist eine Drehgestell-Lokomotive mit der Achsanordnung Bo'Bo'. Die Baureihe E 40 bezeichnet eine von 1957 bis 1973 für die Deutsche Bundesbahn (DB) gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterverkehr. Die (wie die E10) mit einer Widerstandsbremse ausgerüstete E 40.11 wurde ab1968 zur Baureihe 139, die normalen ohne Widerstandsbremse zur Baureihe 140. Von den E 40.11 (BR 139) wurden 31 Maschinen zwischen 1959 und 1965 gebaut, von der E 40 (BR 140) wurden dagegen 848 Maschinen zwischen 1957 und 1973 gebaut. Die Baureihe E 40 (ab 1968: 140) ist technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse und mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit Ausnahme der E 40.11 (ab 1968: 139) unterscheidet sich die E 40 von der E 10 durch eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Die E 40.11 besaß eine elektrische Widerstandsbremse und war somit nicht nur äußerlich fast identisch mit der E 10. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.490 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Dienstgewicht: 86 t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz (später 16,7 Hz) Dauerleistung: 3.620 kW (90 km/h) Nennleistung: 3.700 kW / 5.032 PS (87,6 km/h) Anfahrzugkraft: 275 kN (314 zulässig) Dauerzugkraft: 138 kN Treibrad-Ø: 1.250 mm Nennleistung Trafo: 4.040 kVA Antrieb: Gummiringfederantrieb mit zweiseitigem Stirnradgetriebe Übersetzung des Zahnradgetriebes: 1 : 2,896 Steuerung: Stufenschaltwerk Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4 Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Kraft der elektrischen Bremse Kraft: 138 kN Bauart der Bremsen: Druckluftbremse: Einlösige Knorr-Einkammer-Druckluftbremse mit Zusatzbremse (KmZ) Elektrische Bremse: Gleichstrom-Widerstandsbremse Handbremse: Eine Spindelhandbremse je Führerraum, wirkt auf das Bremsgestänge des nächstgelegenen Drehgestells (1 Radsatz) Die elektrische Lokomotive Baureihe E 40.11 der Deutschen Bundesbahn ist eine Gemeinschaftskonstruktion des Bundesbahn-Zentralamtes München mit den Firmen Krauss-Maffei AG und Siemens-Schuckertwerke AG unter Beteiligung der Lokomotivfabriken Friedrich Krupp und Henschel-Werke GmbH sowie der Elektrofirmen Allgemeine Elektricitätsgesellschaft (AEG) und Brown, Boveri & Cie. (BBC). Sie war vorwiegend für die Beförderung schwerer Güterzüge auf Hauptbahnen im Flachland bestimmt, konnte aber auch im Reisezugdienst verwendet werden. In diesen Einsätzen kann sie die folgenden Zugförderungsleistungen erfüllen: Im Güterzugdienst Anhängelast 2.010 t bei 0 ‰ Geschwindigkeit 90 km/h Anhängelast 2.180 t bei 3 ‰ Geschwindigkeit 60 km/h Anhängelast 1.400 t bei 5 ‰ Geschwindigkeit 75 km/h Anhängelast 1.360 t bei 7 ‰ Geschwindigkeit 60 km/h Anhängelast 1.170 t bei 10 ‰ Geschwindigkeit 50 km/h Im Personenzugdienst Anhängelast 940 t bei 5 ‰ Geschwindigkeit 100 km/h Anhängelast 620 t bei 10 ‰ Geschwindigkeit 100 km/h Mechanischer Teil Der Brückenrahmen ist eine Schweißkonstruktion aus Längs- und Querblechen. Er trägt an den beiden Kopfstücken die Zug- und Stoßeinrichtungen in Regelausführung. Die Drehzapfen sind in den Drehzapfengehäusen des Brückenrahmens geführt und verschraubt. Der Kastenaufbau ist aus Abkantprofilen hergestellt, die in Verbindung mit den Verkleidungsblechen geschlossene Träger bilden. Dadurch wird geringes Gewicht und hohe Steifigkeit erreicht. Brückenrahmen und Kastenaufbau sind als selbsttragende zusammenhängende Konstruktion miteinander verschweißt. Der Kastenaufbau enthält den Maschinenraum und die beiden Führerräume. Im Maschinenraum sind Transformator, Schaltgeräte und Hilfsbetriebe untergebracht. Der Transformator mit Schaltwerk steht in der Mitte der Lokomotive und ist im Brückenrahmen verschraubt. Die Schaltgeräte in 6 Gerätegerüsten und die Hilfsbetriebe sind zweckentsprechend und unter Beachtung möglichst symmetrischer Brückenbelastung im Maschinenraum angeordnet. Zu den Hilfsbetrieben gehören u. a. die Drucklufterzeugungsanlage, die Ladeanlage für die Licht- und Steuerstrombatterie, die Lüfter für die Fahrmotoren und der Transformator-Ölkühler sowie die Umformer für Funkeinrichtung und induktive Zugbeeinflussung. Der zweistufige Kolben-Hauptluftpresser liefert Druckluft für die durchgehende Druckluftbremse sowie für die druckluftbetätigten und druckluftgesteuerte Schaltgeräte. Sie wird in den Hauptluftbehältern mit einem Druck von etwa 10 bar gespeichert. Wenn nach längerem Stillstand bei abgeschalteter Lokomotive der Druck des Druckluftvorrates abgesunken ist, erzeugt ein Hilfsluftpresser mit Batteriestrom Druckluft, ausreichend für das Aufrichten eines Stromabnehmers und das Einschalten des Hauptschalters, so daß die Lokomotive betriebsbereit gemacht werden kann. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wird durch Lüftungsgitter in den Seitenwänden des Maschinenraumes von außen angesaugt. Sie wird von 4 Axial-Fahrmotorlüftern über Lederbälge den Fahrmotoren in den Drehgestellen zugeführt und tritt aus Luftaustrittsöffnungen in den Motorlagerschilden und am Ständerumfang aus. Der Ölkühler-Axial-Lüfter des Transformators saugt die Kühlluft durch die Schlitze des kleineren Dachaufbaues an und führt sie durch den unter ihm angeordneten Ölkühler nach unten ins Freie. Die Ölumlaufpumpe saugt das warme Öl oben aus dem Transformatorkessel ab, drückt es durch den danebenstehenden Ölkühler und anschließend gekühlt in den unteren Teil des Kessels zurück. Die beiden Führerräume sind an den Enden des Kastenaufbaues angeordnet und durch 2 Seitengänge im Maschinenraum miteinander verbunden. Die meisten Apparate, Messinstrumente usw. sind im Führerpult eingebaut und so angeordnet, dass sie vom Bedienungssitz bequem erreichbar oder gut zu sehen sind. Jeder Führerraum ist mit einer Warmluft- oder mit einer Strahlungsheizung ausgestattet. Der Drehgestellrahmen besteht aus 2 Längs- und 3 Querträgern, die aus Blechen kastenförmig zusammengeschweißt sind. Diese Hohlträger besitzen bei geringem Gewicht ein hohes Widerstandsmoment und große Verwindungssteifigkeit. Im mittleren Querträger ist, weit nach unten gezogen, das Drehzapfenlager angeordnet. Diese Tiefanlenkung der Drehzapfen bewirkt beim Anfahren nur eine geringe Achsentlastung und trägt dadurch zu den guten Anfahreigenschaften der Lokomotive bei. Die Drehzapfen des Brückenrahmens sind in den Drehzapfenlagern, staubdicht abgeschlossen, in Öl gelagert. Vorgespannte Rückstellfedern an diesen Lagern lassen Bewegungen der Drehgestelle quer zur Fahrtrichtung zu. Bei einem Teil der Lokomotiven sind die Drehzapfen mittels Gummifedern in den Drehzapfenlagern der Drehgestelle allseits gefedert gelagert. Der Brückenrahmen ist beiderseits der Drehzapfen auf insgesamt 4 gefederte Gleitstützen gelagert, die an den Außenwangen des Drehgestellrahmens angeordnet sind. Ihre Drucklinsen und -pfannen liegen im Ölbad. Zur Dämpfung sind je Abstützung 2 Teleskop-Stoßdämpfer angebaut. Die Achslager, mit zweireihigen Pendelrollenlagern ausgerüstet, sind mit senkrechten zylindrischen Führungen im Drehgestellrahmen geführt. Diese Führungen haben nur geringes Spiel, gleiten in Öl und sind staubdicht abgeschlossen. Um die Führungen ölgeschützt angeordnete Gummibuchsen dämpfen die Stoßkräfte auf die Rollenlager. Die Achsfedern sind zu beiden Seiten jedes Achslagergehäuses angeordnet und durch einen Ausgleichhebel verbunden. Die Fahrmotoren sind einerseits über Gummischubfedern im Drehgestellrahmen aufgehängt und stützen sich andererseits mit Rollen-Tatzlagern auf eine Hohlwelle, die mit allseitigem Spiel die Treibachse umgibt. Die Kraftübertragung vom Fahrmotor zur Treibachse übernimmt der Gummiringfeder-Antrieb. Die Ritzel beiderseitig angeordneter schrägverzahnter Stirnradgetriebe auf der Fahrmotorwelle treiben die Hohlwelle über die an ihr befestigten Großräder an. Ausleger am Hohlwellenkörper greifen zwischen den Speichen hindurch auf die Außenseiten der Treibräder und sind über ringförmig angeordnete Gummisegmente mit je einem an den Radkörpern angegossenen Ring verbunden. Diese Ausleger mit den Gummiringfedern übertragen einerseits das Motor-Drehmoment auf die Treibachse und zentrieren andererseits die Hohlwelle federnd um die Treibachse. Das Fahrmotorgewicht ruht je zur Hälfte abgefedert über die Gummischubfedern im Drehgestell und über die Gummiringfedern auf der Treibachse. Elektrischer Teil Zur Entnahme der elektrischen Energie aus der Fahrleitung mit 15 000 V Spannung besitzt die Lokomotive 2 Scherenstromabnehmer mit Pendelwippe und je 2 Kohleschleifstücken. Sie sind durch die Dachleitung miteinander verbunden. Im Betrieb wird mit nur einem Stromabnehmer gefahren, der bis zur Höchstgeschwindigkeit einwandfreie Stromabnahme gewährleistet. Durch einen handbetätigten Dachtrennschalter kann jeder Stromabnehmer bei Beschädigung von der Dachleitung getrennt werden. An die Dachleitung ist über einen Druckluftschnellschalter der Haupttransformator mit Hochspannungssteuerung angeschlossen. Diese Steuerungsart hat bei Lokomotiven großer Leistung den Vorteil, dass das Schaltwerk bei hohen Spannungen nur verhältnismäßig geringe Ströme schaltet, was im Gewicht und im Kontakt-Verschleiß Vorteile bringt. Der Haupttransformator besteht aus einer Stufen-, einer Oberspannungs- und einer Unterspannungswicklung. Die Stufenwicklung liegt an Fahrdrahtspannung und besitzt 29 Anzapfungen, die an die Kontakte eines am Transformatorkessel angebauten, unter OI leistungslos schaltenden Stufenwählers geführt sind. Durch schrittweises Fortschalten der Kontaktrollen auf zwei Kontaktbahnen werden 28 Fahrstufenspannungen abgenommen, wobei die eine Kontaktrolle als Vorkontakt jeweils auf die nächste Anzapfung vorausläuft und dadurch eine Zugkraftunterbrechung beim Oberschalten des Hauptkontaktes auf die nächste Stufe verhindert. Ein Oberschaltwiderstand begrenzt den hierbei im kurzgeschlossenen Wicklungsteil kurzzeitig auftretenden Kurzschlussstrom. Ober einen jeder Kontaktbahn zugeordneten Lastschalter werden diese Stufenspannungen der Oberspannungswicklung des Haupttransformators zugeführt und im festen Übersetzungsverhältnis zwischen Oberspannungs- und Unterspannungswicklung auf die Fahrmotorenspannung umgespannt. Die Fahrmotoren sind parallelgeschaltet und werden über Motor-Trennschützen und Richtungswender aus der Unterspannungswicklung des Haupttransformators gespeist. Der Stufenwähler und die Lastschalter werden durch einen Stellmotor angetrieben, der vom Fahrschalter im Führerraum über eine Nachlaufsteuerung gesteuert wird. Der Triebfahrzeugführer wählt mit dem Handrad des Fahrschalters eine Fahrstufe vor. Das Schaltwerk läuft bis zu dieser Stufe nach und wird selbsttätig angehalten. Der Vergleich der vorgewählten mit der erreichten Fahrstufe erfolgt mechanisch durch eine Wellenleitung zwischen Schaltwerk und Fahrschalter. Bei Ausfall der Nachlaufsteuerung kann die Fahrmotorensteuerung von Hand über die Wellenleitung vorgenommen werden. Die Lokomotive wird von vier fremdbelüfteten 14-poligen Einphasen- Reihenschluss-Kommutatormotor (Einphasen-Reihenschlussmotor) angetrieben, die neben der Erregerwicklung noch eine Wendepol- und eine Kompensationswicklung haben. Als Lüfter ist je Fahrmotor ein zweistufiger Hochleistungs-Axial-Lüftersatz im Maschinenraum vorgesehen. Die Kühlluft umspült im Fahrmotor die Wickelköpfe und wird durch den Luftspalt zwischen Ständer und Läufer sowie durch Längs- und Querkanäle in den Wicklungen über und durch den Kommutator geführt. Diese Luftführung, bei der die Luftaustrittsöffnungen erstmals über die gesamte Motoraußenfläche verteilt sind, bewirkt eine besonders kräftige Kühlung und dadurch eine besonders hohe Ausnutzbarkeit des Fahrmotors. Der Strom für die elektrischen Hilfsbetriebe und die elektrische Zugheizung wird einer besonderen Hilfswicklung im Haupttransformator entnommen. Die Lokomotive ist mit einer fahrdrahtabhängigen fremderregten Gleichstrom-Widerstandsbremse ausgerüstet. In der Bremsstellung der Fahrbremswender arbeiten die Fahrmotoren als Generatoren, wobei je 2 Fahrmotorläufer mit einem fremdbelüfteten Bremswiderstand in Reihe geschaltet sind, der die erzeugte Bremsenergie vernichtet. Die Erregerwicklungen sind in Reihe geschaltet und werden aus dem Fahrdraht bzw. dem Haupttransformator über Magnetverstärker und Gleichrichter gespeist. Die selbsttätige Steuerung der elektrischen Bremse mittels einer Tachomaschine ermöglicht die konstante Einhaltung der vom Lokführer eingestellten Bremskraft in weiten Geschwindigkeitsgrenzen. Die elektrische Bremse kann allein als Regulierbremse bei Gefällefahrten oder gekuppelt mit der durchgehenden Druckluftbremse betätigt werden. In diesem Falle. wird durch zwangsläufige Abhängigkeiten ein Überbremsen der Lokomotive verhindert. Die Lokomotive besitzt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung mit zeitabhängiger Überwachung, die sie zum Halten bringt, wenn der Triebfahrzeugführer während der Fahrt dienstunfähig wird. Außerdem ist sie mit der induktiven Zugbeeinflussung ausgerüstet, die die Lokomotive beim Oberfahren von Halt zeigenden Signalen zum Halten bringt.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-NRFAB) „Gotthardo 2016“ der Nordic Re-Finance AB fährt am 25 August 2026 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Laut den Gefahrgut-Warntafeln 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff oder leichtem Heizöl beladen.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Die an die SBB Cargo International AG Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-NRFAB) „Gotthardo 2016“ der Nordic Re-Finance AB fährt am 25 August 2026 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Laut den Gefahrgut-Warntafeln 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff oder leichtem Heizöl beladen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. 

Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.

SBB Cargo International mit Sitz in Olten, ist eine Gesellschaft der SBB Cargo AG (75 %) und der Hupac AG (25 %).

Im Januar 2017 hat die LokRoll AG einen Vertrag über 18 Vectron Lokomotiven mit Siemens abgeschlossen. Die Lokomotiven sind für 15 Jahre an SBB Cargo International verleast. Die Vectron MS haben eine Leistung von 6,4 MW und einer Geschwindigkeit von 160 km/h. Die Fahrzeuge werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien eingesetzt und sind mit ETCS ausgerüstet. Serienmäßig realisierte Länderpakete für grenzenlose Freiheit.

Die Vectron MS Lokomotiven für LokRoll AG sind mit Mehrfachtraktionssteuerung Typ TMC sowie WTB mit österreichischem Fernsteuerkonzept ausgestattet. Die Vectron Lokomotiven ermöglichen in Doppeltraktion eine maximale Gesamtzugkraft von 600 kN ohne jede Einschränkung. 

TECHNISCHE DATEN der Vectron MS:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht: 90 t
Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC / 25 kV, 50 Hz AC / 1,5kV DC / 3 kV DC
Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (unter Wechselstrom)
Max. Leistung regenerative Bremse: 6.400 kW
Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.600 kW
Anfahrzugskraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
Elektrische Bremskraft: max. 240 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Volumina Betriebsstoffe: Sandbehälter 4 x 60 l; Wischwasserbehälter 2 x 28 l und Spurkranzschmierung 13 l

Quelle der Daten: Siemens
Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben. SBB Cargo International mit Sitz in Olten, ist eine Gesellschaft der SBB Cargo AG (75 %) und der Hupac AG (25 %). Im Januar 2017 hat die LokRoll AG einen Vertrag über 18 Vectron Lokomotiven mit Siemens abgeschlossen. Die Lokomotiven sind für 15 Jahre an SBB Cargo International verleast. Die Vectron MS haben eine Leistung von 6,4 MW und einer Geschwindigkeit von 160 km/h. Die Fahrzeuge werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien eingesetzt und sind mit ETCS ausgerüstet. Serienmäßig realisierte Länderpakete für grenzenlose Freiheit. Die Vectron MS Lokomotiven für LokRoll AG sind mit Mehrfachtraktionssteuerung Typ TMC sowie WTB mit österreichischem Fernsteuerkonzept ausgestattet. Die Vectron Lokomotiven ermöglichen in Doppeltraktion eine maximale Gesamtzugkraft von 600 kN ohne jede Einschränkung. TECHNISCHE DATEN der Vectron MS: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite (über Handstangen): 3.012 mm Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Gewicht: 90 t Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC / 25 kV, 50 Hz AC / 1,5kV DC / 3 kV DC Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (unter Wechselstrom) Max. Leistung regenerative Bremse: 6.400 kW Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.600 kW Anfahrzugskraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Höchstgeschwindigkeit:160 km/h Elektrische Bremskraft: max. 240 kN Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Volumina Betriebsstoffe: Sandbehälter 4 x 60 l; Wischwasserbehälter 2 x 28 l und Spurkranzschmierung 13 l Quelle der Daten: Siemens
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg.  Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). 

Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.
Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Re 482 019-7 (91 85 4482 018-7 CH-NRFAB) der NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden), ex SBB Cargo Re 482 019-7, fährt am 23 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33572 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Re 482 019-7 (91 85 4482 018-7 CH-NRFAB) der NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden), ex SBB Cargo Re 482 019-7, fährt am 23 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33572 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Armin Schwarz

Die BLS Cargo 423 – Re 475 423-0 (91 85 4475 423-0 CH-BLSC) fährt am 02 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS wurden 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22887 gebaut, sie wurde in der Variante A39 ausgeführt und hat so die Zulassungen für CH/ D/ A/ I / NL / B, so kann sie vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren. Die BLS Re 475 der zweiten Serie 475 416 – 475 440 haben zusätzlich die Zulassung für Belgien (B). Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 6.400 kW.

Die BLS Cargo hat insgesamt 40 Loks der Baureihe Re 475 (Siemens Vectron MS). Der kleine Unterschied zwischen der 1. Serie (475 401 – 475 415) und der 2. Serie (475 416 – 475 440) ist nur das die Lok der 2. Serie auch die Zulassungen für Belgien haben. So wurde die 1. Serie als Vectron MS in der Variante A22 und die 2. Serie in der Variante A39 ausgeführt.  

Die Im September 2023 bestellte die BLS Cargo 10 weitere SIEMENS Vectron MS Lokomotiven (in Variante A40 mit XLoad), diese verfügen dann zudem über das neu entwickelte XLoad-Ausstattungspaket. Sie sind auch für den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien (DACHINLBE) vorgesehen, haben eine Leistung von 6.400 kW, aber nur noch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die aber für den Güterverkehr ausreichend ist.

Das XLoad-Ausstattungspaket ist eine Kombination von Funktionen, welche die Traktionsfähigkeit und Effizienz der Lokomotiven verbessern. Dadurch lassen sich schwerere Züge in Einzeltraktion fahren, womit auf zusätzliche Verstärkungs- oder Schiebelokomotiven verzichtet werden kann. XLoad ist eine Neuentwicklung von Siemens Mobility und seit 2022 erhältlich. BLS Cargo testete im Jahr 2022 die neue Funktion eingehend und ließ sich vom Nutzen der Funktion überzeugen.

Die Vectron-Flotte von BLS Cargo wächst damit auf insgesamt 50 Fahrzeuge. Die ersten Loks wurden dieses Jahr (2026) bereits ausgeliefert.
Die BLS Cargo 423 – Re 475 423-0 (91 85 4475 423-0 CH-BLSC) fährt am 02 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS wurden 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22887 gebaut, sie wurde in der Variante A39 ausgeführt und hat so die Zulassungen für CH/ D/ A/ I / NL / B, so kann sie vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren. Die BLS Re 475 der zweiten Serie 475 416 – 475 440 haben zusätzlich die Zulassung für Belgien (B). Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 6.400 kW. Die BLS Cargo hat insgesamt 40 Loks der Baureihe Re 475 (Siemens Vectron MS). Der kleine Unterschied zwischen der 1. Serie (475 401 – 475 415) und der 2. Serie (475 416 – 475 440) ist nur das die Lok der 2. Serie auch die Zulassungen für Belgien haben. So wurde die 1. Serie als Vectron MS in der Variante A22 und die 2. Serie in der Variante A39 ausgeführt. Die Im September 2023 bestellte die BLS Cargo 10 weitere SIEMENS Vectron MS Lokomotiven (in Variante A40 mit XLoad), diese verfügen dann zudem über das neu entwickelte XLoad-Ausstattungspaket. Sie sind auch für den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien (DACHINLBE) vorgesehen, haben eine Leistung von 6.400 kW, aber nur noch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die aber für den Güterverkehr ausreichend ist. Das XLoad-Ausstattungspaket ist eine Kombination von Funktionen, welche die Traktionsfähigkeit und Effizienz der Lokomotiven verbessern. Dadurch lassen sich schwerere Züge in Einzeltraktion fahren, womit auf zusätzliche Verstärkungs- oder Schiebelokomotiven verzichtet werden kann. XLoad ist eine Neuentwicklung von Siemens Mobility und seit 2022 erhältlich. BLS Cargo testete im Jahr 2022 die neue Funktion eingehend und ließ sich vom Nutzen der Funktion überzeugen. Die Vectron-Flotte von BLS Cargo wächst damit auf insgesamt 50 Fahrzeuge. Die ersten Loks wurden dieses Jahr (2026) bereits ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. 

Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. 

Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die HUPAC 497 - 193 497 (91 80 6193 494-2 D-BLSC) fährt 22 September 2025 mit einem HUPAC KLV-Zug, auf der Siegstrecke durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22386 gebaut und an die HUPAC SA. geliefert. Eigentümer der Lok ist die HUPAC Intermodal SA (Chiasso) und wurde bei der BLS Cargo AG eingestellt und vermietet. Sie ist in der Variante A22 -3d ausgeführt und hat so die Zugsicherungssysteme und die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D, A, CH, I, NL). Die Vectron MS hat eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Die HUPAC 497 - 193 497 (91 80 6193 494-2 D-BLSC) fährt 22 September 2025 mit einem HUPAC KLV-Zug, auf der Siegstrecke durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22386 gebaut und an die HUPAC SA. geliefert. Eigentümer der Lok ist die HUPAC Intermodal SA (Chiasso) und wurde bei der BLS Cargo AG eingestellt und vermietet. Sie ist in der Variante A22 -3d ausgeführt und hat so die Zugsicherungssysteme und die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D, A, CH, I, NL). Die Vectron MS hat eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete mit „XLoad“ ausgestattete 193 457  Hofburg Wien  (91 80 6193 457-9 D-SIEAG) der SüdLeasing GmbH, Stuttgart (eingestellt in Deutschland durch Siemens) fährt am 08 Februar 2025 mit einem KLV-Zug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2024 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23785 gebaut und am 12.09.2024 ausgeliefert. Sie wurde in der Variante A40-1a ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande und Belgien (D / A / CH / I / NL / B). Sie verfügt über eine Leistung von 6,4 MW (160 km/h) und ist neben den nationalen Zugsicherungssystemen mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS BL3) ausgestattet. Zudem ist sie mit der neuen Ausrüstungspaket XLoad ausgestattet. 

Das neue XLoad Ausrüstungspaket für Vectron:
XLoad ist ein Ausrüstungspaket für Vectron, welches künftig mitbestellt, aber auch bei bereits ausgelieferten Vectron Loks nachgerüstet werden kann. Das Feature verbessert die Reibwertausnutzung und ermöglicht dadurch höhere Anhängelasten. Zudem reduzieren die Fahreigenschaften, die das Feature bewirken, den Verschleiß von Rad und Schiene.

Aktuell sind die Schweizer Vectron-Lokomotiven (SBB Cargo und BLS Cargo) in der Regel in Doppeltraktion unterwegs. Die Steigungen und Rampen der Schweizer Berge sind vor allem bei schlechten Witterungsbedingungen nicht ohne. Eine Lokomotive muss auch bei geringerem Schlupf genügend Traktion auf die Schienen bringen, um alle Güter sicher und zuverlässig ans Ziel zu bringen. Ein effizienter Weg aus dieser «Misere» ist die für Vectron entwickelte Zusatz-Funktion «XLoad». Den erfolgreichen Beweis trat eine SIEMENS Testlokomotive im Frühjahr 2022 bei der SBB Cargo International und bei der BLS Cargo eindrücklich an. 

Für SBB Cargo International bewies die Test-Lokomotive am Bözberg und für BLS Cargo an der Nordrampe des Lötschbergs ihre enorme Zugkraft. 
Vectron meisterte im Frühjahr 2022 die lange 12‰-Steigung des Bözbergs mit einer Anhängerlast von 2.000 Tonnen bravourös. Bei den nächtlichen Testfahrten zeigte sich eindrücklich die enorme Zugkraft der Lokomotive. 

Am Lötschberg wurden bei der BLS Cargo steigungsmäßig noch ein paar Promille draufgepackt. Mit 1.020 Tonnen im Gepäck bewältigte die Vectron-Lokomotive mit XLoad-Feature die 27‰-Steigung der Nordrampe ebenfalls meisterlich. Und auch diverse Anfahrtsversuche absolvierte der mit dem XLoad-Feature aufgerüstete Vectron problemlos. 

So bestellte die SüdLeasing GmbH (Stuttgart) im Auftrag der SBB Cargo International jüngst 20 Vectron Lokomotiven mit XLoad bei SIEMENS.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete mit „XLoad“ ausgestattete 193 457 "Hofburg Wien" (91 80 6193 457-9 D-SIEAG) der SüdLeasing GmbH, Stuttgart (eingestellt in Deutschland durch Siemens) fährt am 08 Februar 2025 mit einem KLV-Zug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2024 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23785 gebaut und am 12.09.2024 ausgeliefert. Sie wurde in der Variante A40-1a ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande und Belgien (D / A / CH / I / NL / B). Sie verfügt über eine Leistung von 6,4 MW (160 km/h) und ist neben den nationalen Zugsicherungssystemen mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS BL3) ausgestattet. Zudem ist sie mit der neuen Ausrüstungspaket XLoad ausgestattet. Das neue XLoad Ausrüstungspaket für Vectron: XLoad ist ein Ausrüstungspaket für Vectron, welches künftig mitbestellt, aber auch bei bereits ausgelieferten Vectron Loks nachgerüstet werden kann. Das Feature verbessert die Reibwertausnutzung und ermöglicht dadurch höhere Anhängelasten. Zudem reduzieren die Fahreigenschaften, die das Feature bewirken, den Verschleiß von Rad und Schiene. Aktuell sind die Schweizer Vectron-Lokomotiven (SBB Cargo und BLS Cargo) in der Regel in Doppeltraktion unterwegs. Die Steigungen und Rampen der Schweizer Berge sind vor allem bei schlechten Witterungsbedingungen nicht ohne. Eine Lokomotive muss auch bei geringerem Schlupf genügend Traktion auf die Schienen bringen, um alle Güter sicher und zuverlässig ans Ziel zu bringen. Ein effizienter Weg aus dieser «Misere» ist die für Vectron entwickelte Zusatz-Funktion «XLoad». Den erfolgreichen Beweis trat eine SIEMENS Testlokomotive im Frühjahr 2022 bei der SBB Cargo International und bei der BLS Cargo eindrücklich an. Für SBB Cargo International bewies die Test-Lokomotive am Bözberg und für BLS Cargo an der Nordrampe des Lötschbergs ihre enorme Zugkraft. Vectron meisterte im Frühjahr 2022 die lange 12‰-Steigung des Bözbergs mit einer Anhängerlast von 2.000 Tonnen bravourös. Bei den nächtlichen Testfahrten zeigte sich eindrücklich die enorme Zugkraft der Lokomotive. Am Lötschberg wurden bei der BLS Cargo steigungsmäßig noch ein paar Promille draufgepackt. Mit 1.020 Tonnen im Gepäck bewältigte die Vectron-Lokomotive mit XLoad-Feature die 27‰-Steigung der Nordrampe ebenfalls meisterlich. Und auch diverse Anfahrtsversuche absolvierte der mit dem XLoad-Feature aufgerüstete Vectron problemlos. So bestellte die SüdLeasing GmbH (Stuttgart) im Auftrag der SBB Cargo International jüngst 20 Vectron Lokomotiven mit XLoad bei SIEMENS.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS – 6193 047 (91 80 6193 047-8 D-DISPO) der Beacon Rail Capital Europe GmbH (München) fährt am 21 November 2025 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Leider war wegen der tiefstehenden Sonne kein Bild in der anderen Richtung möglich. 

Die Siemens Vectron MS wurde in der Variante A39 wurde 2025 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23869 gebaut. Nach der Farbe der Lok zu urteilen war die Lok vermutlich für einen anderen Schweizer Kunden bzw. Mieter vorgesehen.

Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit konzipiert. Hier in der Version MS A39 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und Belgien (D/A/CH/I/NL/B). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 39 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie
für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), 
für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80),
für die Schweiz (ETCS Level 2, ZUB262ct, INTEGRA)
für Italien (SCMT)
für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV)
und für Belgien (ETCS L1, ETCS L2, TBL1+)
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS – 6193 047 (91 80 6193 047-8 D-DISPO) der Beacon Rail Capital Europe GmbH (München) fährt am 21 November 2025 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Leider war wegen der tiefstehenden Sonne kein Bild in der anderen Richtung möglich. Die Siemens Vectron MS wurde in der Variante A39 wurde 2025 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23869 gebaut. Nach der Farbe der Lok zu urteilen war die Lok vermutlich für einen anderen Schweizer Kunden bzw. Mieter vorgesehen. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit konzipiert. Hier in der Version MS A39 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und Belgien (D/A/CH/I/NL/B). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 39 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für die Schweiz (ETCS Level 2, ZUB262ct, INTEGRA) für Italien (SCMT) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Belgien (ETCS L1, ETCS L2, TBL1+)
Armin Schwarz

Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt.

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion die 152 076-8 (91 80 6152 076-6 D-DB) und die 152 009-7 (91 80 6152 009-7 D-DB) beide der DB Cargo Deutschland AG fahren mit einem gemischten Güterzug am 14 November 2025 durch Kirchen/Sieg, hier beim Bü km 121,192, in Richtung Köln. Vermutlich hatten die beiden Siemens ES 64 F zuvor im Bahnhof Hp0, denn deutlich konnte ich bei der Anfahrt hören, dass die Loks mit dem langen Zug am Arbeiten waren um ihre um ihre 17.400 PS (12.800 kW) Leistung auf die Schiene zu bekommen.

Die 152 076-8 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20203 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91953 geliefert. Die 152 009-7 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20136 gebaut.
In Doppeltraktion die 152 076-8 (91 80 6152 076-6 D-DB) und die 152 009-7 (91 80 6152 009-7 D-DB) beide der DB Cargo Deutschland AG fahren mit einem gemischten Güterzug am 14 November 2025 durch Kirchen/Sieg, hier beim Bü km 121,192, in Richtung Köln. Vermutlich hatten die beiden Siemens ES 64 F zuvor im Bahnhof Hp0, denn deutlich konnte ich bei der Anfahrt hören, dass die Loks mit dem langen Zug am Arbeiten waren um ihre um ihre 17.400 PS (12.800 kW) Leistung auf die Schiene zu bekommen. Die 152 076-8 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20203 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91953 geliefert. Die 152 009-7 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20136 gebaut.
Armin Schwarz

Die recht neue weiße TXL 7193 309 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die recht neue weiße TXL 7193 309 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab.

Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. 

Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen:
•	Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss
•	Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld 
•	Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) 
•	Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG 
•	Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206
•	April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B)
•	August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als  RBH 841  
•	April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH  MEG 298  
•	November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr)  2  
•	November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. 
•	Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH  
•	31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung  DG 1131 , vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. 

Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab. Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen: • Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss • Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld • Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) • Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG • Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206 • April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B) • August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als "RBH 841" • April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH "MEG 298" • November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr) "2" • November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. • Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH • 31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung "DG 1131", vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete mit  XLoad“ ausgestattete 193 460  1000er Stägli Olten  (91 80 6193 460-3 D-SIEAG) der SüdLeasing GmbH, Stuttgart (eingestellt in Deutschland durch Siemens) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug, durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2024 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23796 gebaut. Sie wurde in der Variante A40-1a ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande und Belgien (D / A / CH / I / NL / B). Sie verfügt über eine Leistung von 6,4 MW (160 km/h) und ist neben den nationalen Zugsicherungssystemen mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS BL3) ausgestattet. Zudem ist sie mit der neuen Ausrüstungspaket XLoad ausgestattet.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete mit "XLoad“ ausgestattete 193 460 "1000er Stägli Olten" (91 80 6193 460-3 D-SIEAG) der SüdLeasing GmbH, Stuttgart (eingestellt in Deutschland durch Siemens) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug, durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2024 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23796 gebaut. Sie wurde in der Variante A40-1a ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande und Belgien (D / A / CH / I / NL / B). Sie verfügt über eine Leistung von 6,4 MW (160 km/h) und ist neben den nationalen Zugsicherungssystemen mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS BL3) ausgestattet. Zudem ist sie mit der neuen Ausrüstungspaket XLoad ausgestattet.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die beiden an die SBB Cargo International AG vermieteten Re 482 011-4 „ChemOil“ (91 85 4482 011-4 CH-SBBC) und die Re 482 020-5 „Europa“ mit Werbung #Borderless Swiss Quality (91 85 4482 020-5 CH-SBB), der SBB Cargo AG am 28 September 2025 mit eine Druckgas-Kesselwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Beide sind Bombardier TRAXX F140 AC1 der SBB Cargo AG, die Re 482 011 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33525 gebaut. Die Re 482 011 wurde 2003 unter der Fabriknummer 33575 gebaut. Beide wurden an die SBB Cargo AG geliefert und besitzen die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland.
In Doppeltraktion fahren die beiden an die SBB Cargo International AG vermieteten Re 482 011-4 „ChemOil“ (91 85 4482 011-4 CH-SBBC) und die Re 482 020-5 „Europa“ mit Werbung #Borderless Swiss Quality (91 85 4482 020-5 CH-SBB), der SBB Cargo AG am 28 September 2025 mit eine Druckgas-Kesselwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Beide sind Bombardier TRAXX F140 AC1 der SBB Cargo AG, die Re 482 011 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33525 gebaut. Die Re 482 011 wurde 2003 unter der Fabriknummer 33575 gebaut. Beide wurden an die SBB Cargo AG geliefert und besitzen die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland.
Armin Schwarz

Nun drückt die 271 022-6 „Charlotte“ (92 80 1271 022-6 D-KAF) eine Vossloh/MaK G 1000 BB der KAF Falkenhahn Bau AG. ex MRCE bzw. ex HGK DH 49, am 26 August 2025 den mit Aushub beladenen Niederbordwagen-Zug (zweiachsiger Flachwagen NS Gattung Klmos 702 der Vermietungsfirma Railpro), von der Baustelle im Bf Scheuerfeld/Sieg ca. 3 km nach Betzdorf/Sieg. Beim Rbf Betzdorf befindet sich die Umladestation, hier wird der Aushub von Baggern abgeladen und zwischengelagert. 

Vom 22 August bis 12 September 2025 ist die Siegstrecke zwischen Troisdorf und Siegen für drei Wochen voll gesperrt. Grund ist die Umleiter-Ertüchtigung der Siegstrecke. Hier im Bereich Bahnhof Scheuerfeld/Sieg ist eine der viele örtlichen Baustellen.

Die Generalsanierung folgt ab Dezember 2026: Diese dreiwöchige Sperrung der Siegstrecke ist ein Vorgeschmack auf das kommende Jahr. Ab Dezember 2026 und bis Juli 2027 soll die Siegstrecke erneut voll gesperrt werden. Dann möchte die Bahn den Abschnitt umfassend modernisieren, kilometerweise Gleise, Schwellen und Schotter tauschen.
Nun drückt die 271 022-6 „Charlotte“ (92 80 1271 022-6 D-KAF) eine Vossloh/MaK G 1000 BB der KAF Falkenhahn Bau AG. ex MRCE bzw. ex HGK DH 49, am 26 August 2025 den mit Aushub beladenen Niederbordwagen-Zug (zweiachsiger Flachwagen NS Gattung Klmos 702 der Vermietungsfirma Railpro), von der Baustelle im Bf Scheuerfeld/Sieg ca. 3 km nach Betzdorf/Sieg. Beim Rbf Betzdorf befindet sich die Umladestation, hier wird der Aushub von Baggern abgeladen und zwischengelagert. Vom 22 August bis 12 September 2025 ist die Siegstrecke zwischen Troisdorf und Siegen für drei Wochen voll gesperrt. Grund ist die Umleiter-Ertüchtigung der Siegstrecke. Hier im Bereich Bahnhof Scheuerfeld/Sieg ist eine der viele örtlichen Baustellen. Die Generalsanierung folgt ab Dezember 2026: Diese dreiwöchige Sperrung der Siegstrecke ist ein Vorgeschmack auf das kommende Jahr. Ab Dezember 2026 und bis Juli 2027 soll die Siegstrecke erneut voll gesperrt werden. Dann möchte die Bahn den Abschnitt umfassend modernisieren, kilometerweise Gleise, Schwellen und Schotter tauschen.
Armin Schwarz

Die TX Logistik AG hat nun auch eigene SIEMENS Vectron, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 309 „Connected to Nature“ (91 80 7193 309-0 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 17 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch Kirchen (Sieg), hier beim Bü km 121,192 in Richtung Betzdorf bzw. Köln.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23562 gebaut und am 03.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die TX Logistik AG hat nun auch eigene SIEMENS Vectron, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 309 „Connected to Nature“ (91 80 7193 309-0 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 17 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch Kirchen (Sieg), hier beim Bü km 121,192 in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23562 gebaut und am 03.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Die Schweiz taugliche 185 115-3 (91 80 6185 115-3 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 21 August 2025 mit einem gemischten Güterzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33554 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH).
Die Schweiz taugliche 185 115-3 (91 80 6185 115-3 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 21 August 2025 mit einem gemischten Güterzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33554 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH).
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110  Zugersee  (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110 "Zugersee" (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110  Zugersee  (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110 "Zugersee" (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Armin Schwarz