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Ein Blick auf die Strecke Evian - St-Gingolph an der Grenze zur Schweiz in St-Gingolph (France).
Im rechten Bildteil sind bereits die Fahrleitungs-Masten der SBB Strecke nach St-Maurice zu erkennen.

16. Aug. 2022
Ein Blick auf die Strecke Evian - St-Gingolph an der Grenze zur Schweiz in St-Gingolph (France). Im rechten Bildteil sind bereits die Fahrleitungs-Masten der SBB Strecke nach St-Maurice zu erkennen. 16. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Gleich zwei Region-Alpes Domino Züge bilden in St-Gingolph der Regionalzug nach Brig. Rechts im Bild gleitet der Blick über den Genfersee ins Lavaux. 

16.Aug. 2022
Gleich zwei Region-Alpes Domino Züge bilden in St-Gingolph der Regionalzug nach Brig. Rechts im Bild gleitet der Blick über den Genfersee ins Lavaux. 16.Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Dem lädierten OC / TRAVYS Be 4/8 004 entlang gleitet der Blick zum TRAVYS/OC Be 4/8 003 der in Orbe auf die Abfahrt nach Chavornay wartet.

15. Aug. 2022
Dem lädierten OC / TRAVYS Be 4/8 004 entlang gleitet der Blick zum TRAVYS/OC Be 4/8 003 der in Orbe auf die Abfahrt nach Chavornay wartet. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Mit einem Stromabnehmer-Schaden steht der OC / TRAVYS Be 4/8 004 in Orbe und wird nun vom  TRAVYS/OC Be 4/8 003 vertreten, der ganzu links im Bild kaum zu sehen ist.

15. Aug. 2022
Mit einem Stromabnehmer-Schaden steht der OC / TRAVYS Be 4/8 004 in Orbe und wird nun vom TRAVYS/OC Be 4/8 003 vertreten, der ganzu links im Bild kaum zu sehen ist. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 wartet in Orbe auf die Abfahrt nach Chavornay, links im Bild der defekte Stadler Be 2/2 14. 

15. Aug. 2022
Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 wartet in Orbe auf die Abfahrt nach Chavornay, links im Bild der defekte Stadler Be 2/2 14. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Ein Blick in den Innenraum des TRAVYS/OC Be 4/8 003 mit dem TRAVYS/OC Be 4/8 004 im Hintergrund.

15. Aug. 2022
Ein Blick in den Innenraum des TRAVYS/OC Be 4/8 003 mit dem TRAVYS/OC Be 4/8 004 im Hintergrund. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 hat auf der Fahrt von Orbe nach Chavornay den kleinen Halt St-Eloi erreicht. 

15. Aug. 2022
Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 hat auf der Fahrt von Orbe nach Chavornay den kleinen Halt St-Eloi erreicht. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 erreicht auf der Fahrt von Chavornay nach Orbe den kleinen Halt St-Eloi. 

15. Aug. 2022
Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 erreicht auf der Fahrt von Chavornay nach Orbe den kleinen Halt St-Eloi. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 erreicht auf der Fahrt von Chavornay nach Orbe den kleinen Halt St-Eloi. 15. Aug. 2022
Der TRAVYS/OC Be 4/8 003 erreicht auf der Fahrt von Chavornay nach Orbe den kleinen Halt St-Eloi. 15. Aug. 2022
Stefan Wohlfahrt

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS beginnt die Bahnübergangsralley in Singen in der Worblinger Strasse. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS beginnt die Bahnübergangsralley in Singen in der Worblinger Strasse. Oktober 2022.
Olli

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der nächsten Station bei der Bahnübergangsralley in Singen in der Bohlinger Strasse. Ein Autofahrer lässt sich das hautnahe Spektakel, pardon blechnahe Spektakel nicht entgehen. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der nächsten Station bei der Bahnübergangsralley in Singen in der Bohlinger Strasse. Ein Autofahrer lässt sich das hautnahe Spektakel, pardon blechnahe Spektakel nicht entgehen. Oktober 2022.
Olli

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der nächsten Station bei der Bahnübergangsralley in Singen in der Bohlinger Strasse. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der nächsten Station bei der Bahnübergangsralley in Singen in der Bohlinger Strasse. Oktober 2022.
Olli

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der dritten Station der Bahnübergangsralley in Singen mitten auf dem Kreisverkehr der Georg-Fischer-Strasse. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS auf der dritten Station der Bahnübergangsralley in Singen mitten auf dem Kreisverkehr der Georg-Fischer-Strasse. Oktober 2022.
Olli

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS wartet am Einfahrtsignal des Bahnhof Singen, nachdem sie mir beim letzten Bahnübergang Ostendstrasse entwischt war. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS wartet am Einfahrtsignal des Bahnhof Singen, nachdem sie mir beim letzten Bahnübergang Ostendstrasse entwischt war. Oktober 2022.
Olli

Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 

52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS trifft im Bahnhof Singen ein. Oktober 2022.
Schienenverkehr unterm Hohentwiel. 52 7596 mit ihrem EFZ-Sonderzug für die SEHR & RS trifft im Bahnhof Singen ein. Oktober 2022.
Olli

Die Drehstrom- Elektrolokomotive ex BTB De 2/2 Nr.1, ex BTB F 2/2 Nr. 1 (1902 – 1922), ex BTB E2E Nr. 1 (bis 1902), am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Die Lok ist Eigentum des Deutschen Museums - Verkehrszentrum in München und eine Leihgabe die Lokwelt Freilassing

Dem Güterverkehr der Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) dienten zwei Lokomotiven vom Typ F 2/2. Bis 1902 wurden sie als E2E bezeichnet, ab 1922 als De 2/2. Diese beiden ersten in der Schweiz, im Jahr 1899, gebauten elektrischen Lokomotiven (De 2/2 Nr.1 und  2) waren eine gemeinsame Konstruktion der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur für den mechanischen Teil und der Brown, Boveri & Cie. (BBC) für die elektrische Ausrüstung. 

Der noch nicht ausgereifte Einphasen-Wechselstrom-Betrieb konnte zur damaligen Zeit noch nicht eingesetzt werden. Deshalb beschaffte die Schweizer Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) zunächst für den reinen Güterzugbetrieb zwei dieser mit Drehstrom (Dreiphasenwechselstrom) angetriebenen Lokomotiven. Das Drehstrom-System konnte nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich effektiv arbeiten, so dass ein mechanisches Schaltgetriebe für zwei maximale Geschwindigkeiten notwendig war, nämlich für 18 und 36 km/h.

Ab 1933 wurde der Drehstrombetrieb auf dieser Strecke eingestellt und die beiden Lokomotiven ausgemustert. Die beiden Lokomotiven sind als weltweit erste Drehstromlokomotiven für den Vollbahnbetrieb erhalten geblieben. Die Nr. 1 befindet in der Lokwelt Freilassing, die Nr. 2 befindet sich im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

Die beiden Motoren wiesen eine Leistung von je 150 PS (110 kW) auf. Das nur im Stillstand umschaltbare Getriebe ermöglichte zwei Geschwindigkeiten, Die eine bis 18 km/h ließ auf der größten Steigung von 25 ‰ eine Anhängelast von 100 Tonnen zu, die andere bis 36 km/h noch die Hälfte. Wobei die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 50 km/h, so wurde in den späteren Betriebsjahren in Gefällen stromlos gefahren, um diese zu erreichen. Dank der höheren Geschwindigkeit hätten die Lokomotiven nötigenfalls auch im Personenverkehr Verwendung finden können.

Die beiden 19-poligen Triebmotoren sind beidseits auf einer auf einem Hilfsgestell gelagerten gemeinsamen Welle montiert. Über ein Vorgelege wurde das Drehmoment mittels Kuppelstangen auf die beiden Achsen übertragen. Zum Anfahren war ein für beide Motoren gemeinsamer Widerstand vorhanden, der mit dem in jedem Führerstand vorhandenen Kontroller allmählich ausgeschaltet wurde. Beleuchtung, Heizung und Hilfsbetriebe wurden mit einer Spannung von 100 Volt betrieben. Die Lokomotiven weisen an beiden Enden offene Plattformen auf. Die vier Schleifbügel auf dem Dach legten sich selbsttätig beim Wechsel der Fahrtrichtung nach hinten um. Zum Abbügeln mussten die an den Bügeln angebrachten kurzen Zugseile vom Boden aus mit hölzernen Stangen heruntergezogen und in Arretierhaken eingehängt werden.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1899, Ausmusterung1930
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.800  mm
Achsabstand: 3.140 mm
Treibraddurchmesser:  1.230 mm
Dienstgewicht: 29.600 kg
Höchstgeschwindigkeit: 18 km/h / 36 km/h (stromlos bergab 50 km/h)
Stundenleistung: 300 PS (220 kW)
Stundenzugkraft: 4.400 daN
Stromsystem: 750 V, 40 Hz ∆
Anzahl der Fahrmotoren: 2
Übersetzungsstufen: 2 (für 18 / 36 km/h)

Die Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) war eine Eisenbahngesellschaft in der Schweiz. Ihre Strecke von Burgdorf über Konolfingen nach Thun wurde als erste elektrische Vollbahn der Schweiz im Jahr 1899 dem Betrieb übergeben. Heute ist sie Bestandteil der BLS AG
Die Drehstrom- Elektrolokomotive ex BTB De 2/2 Nr.1, ex BTB F 2/2 Nr. 1 (1902 – 1922), ex BTB E2E Nr. 1 (bis 1902), am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Die Lok ist Eigentum des Deutschen Museums - Verkehrszentrum in München und eine Leihgabe die Lokwelt Freilassing Dem Güterverkehr der Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) dienten zwei Lokomotiven vom Typ F 2/2. Bis 1902 wurden sie als E2E bezeichnet, ab 1922 als De 2/2. Diese beiden ersten in der Schweiz, im Jahr 1899, gebauten elektrischen Lokomotiven (De 2/2 Nr.1 und 2) waren eine gemeinsame Konstruktion der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur für den mechanischen Teil und der Brown, Boveri & Cie. (BBC) für die elektrische Ausrüstung. Der noch nicht ausgereifte Einphasen-Wechselstrom-Betrieb konnte zur damaligen Zeit noch nicht eingesetzt werden. Deshalb beschaffte die Schweizer Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) zunächst für den reinen Güterzugbetrieb zwei dieser mit Drehstrom (Dreiphasenwechselstrom) angetriebenen Lokomotiven. Das Drehstrom-System konnte nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich effektiv arbeiten, so dass ein mechanisches Schaltgetriebe für zwei maximale Geschwindigkeiten notwendig war, nämlich für 18 und 36 km/h. Ab 1933 wurde der Drehstrombetrieb auf dieser Strecke eingestellt und die beiden Lokomotiven ausgemustert. Die beiden Lokomotiven sind als weltweit erste Drehstromlokomotiven für den Vollbahnbetrieb erhalten geblieben. Die Nr. 1 befindet in der Lokwelt Freilassing, die Nr. 2 befindet sich im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern. Die beiden Motoren wiesen eine Leistung von je 150 PS (110 kW) auf. Das nur im Stillstand umschaltbare Getriebe ermöglichte zwei Geschwindigkeiten, Die eine bis 18 km/h ließ auf der größten Steigung von 25 ‰ eine Anhängelast von 100 Tonnen zu, die andere bis 36 km/h noch die Hälfte. Wobei die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 50 km/h, so wurde in den späteren Betriebsjahren in Gefällen stromlos gefahren, um diese zu erreichen. Dank der höheren Geschwindigkeit hätten die Lokomotiven nötigenfalls auch im Personenverkehr Verwendung finden können. Die beiden 19-poligen Triebmotoren sind beidseits auf einer auf einem Hilfsgestell gelagerten gemeinsamen Welle montiert. Über ein Vorgelege wurde das Drehmoment mittels Kuppelstangen auf die beiden Achsen übertragen. Zum Anfahren war ein für beide Motoren gemeinsamer Widerstand vorhanden, der mit dem in jedem Führerstand vorhandenen Kontroller allmählich ausgeschaltet wurde. Beleuchtung, Heizung und Hilfsbetriebe wurden mit einer Spannung von 100 Volt betrieben. Die Lokomotiven weisen an beiden Enden offene Plattformen auf. Die vier Schleifbügel auf dem Dach legten sich selbsttätig beim Wechsel der Fahrtrichtung nach hinten um. Zum Abbügeln mussten die an den Bügeln angebrachten kurzen Zugseile vom Boden aus mit hölzernen Stangen heruntergezogen und in Arretierhaken eingehängt werden. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1899, Ausmusterung1930 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.800  mm Achsabstand: 3.140 mm Treibraddurchmesser: 1.230 mm Dienstgewicht: 29.600 kg Höchstgeschwindigkeit: 18 km/h / 36 km/h (stromlos bergab 50 km/h) Stundenleistung: 300 PS (220 kW) Stundenzugkraft: 4.400 daN Stromsystem: 750 V, 40 Hz ∆ Anzahl der Fahrmotoren: 2 Übersetzungsstufen: 2 (für 18 / 36 km/h) Die Burgdorf-Thun-Bahn (BTB) war eine Eisenbahngesellschaft in der Schweiz. Ihre Strecke von Burgdorf über Konolfingen nach Thun wurde als erste elektrische Vollbahn der Schweiz im Jahr 1899 dem Betrieb übergeben. Heute ist sie Bestandteil der BLS AG
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Trenitalia „pop“, der ETR 104 078 und hinten der ETR 104 070, zwei vierteilige Alstom Coradia Stream, mit Werbung für den Giro d’Italia, verlassen am 21.07.2022 im Bahnhof von Riomaggiore (Cinque Terre) und fahren als Cinque Terre Express weiter in Richtung 
Levanto.

Für die Fahrt mit den Cinque Terre Express muss man ein Ticket lösen, z.B. Trenitalia nationale Tageskarten gelten hier nicht.
Zwei gekuppelte Trenitalia „pop“, der ETR 104 078 und hinten der ETR 104 070, zwei vierteilige Alstom Coradia Stream, mit Werbung für den Giro d’Italia, verlassen am 21.07.2022 im Bahnhof von Riomaggiore (Cinque Terre) und fahren als Cinque Terre Express weiter in Richtung Levanto. Für die Fahrt mit den Cinque Terre Express muss man ein Ticket lösen, z.B. Trenitalia nationale Tageskarten gelten hier nicht.
Armin Schwarz

BLS Re 4/4 161 - 195 konstruiert von 1964 bis 1983. Die BLS Re 4/4 (heute Re 425) gehört für mich so selbstverständlich zur BLS wie Kandersteg oder die Lötschberg Südrampe. Und weil die Lok so selbstverständlich dazugehört, habe ich sie zwar genre gesehen und im Vorbeigehen fotografiert, jedoch nie so richtig im Fokus gehabt, gab es doch immer anderes, das interessanter war als BLS Re 4/4 ... Mittlerweile ist die BLS Re 4/4 zur Seltenheit geworden und ein guter Grund sich der Lok anzunehmen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, alle 35 Lok hier zu zeigen. Es dauerte ein Wochenende, alle Foto zu durchstöbern, aber ich habe alle 35 Lok gefunden. Einige habe ich mehrfach fotografiert, grundsätzlich gab ich digitalen Bildern die Priorität, auch nutzte ich eher ältere als neuere  Aufnahmen. Die BLS Re 4/4 ist eine Mehrzwecklok, doch da die BLS den Fernverkehr der SBB übergab bevor ich digital fotografierte, sind Reisezugleistungen auf den folgenden 35 Bildern unterdurchschnittlich vertreten (in Bezug auf die gesamte Einsatzzeit der BLS Re 4/4). Soweit möglich habe ich auch Bilder außerhalb des eigentlichen Streckennetzens der BLS zurückgegriffen. Nun wünsche ich viel Vergnügen und hoffe, die Bilder langweilen nicht. 

Als Einstimmung steht dieses Bild mit gleich drei BLS Re 4/4 174, 194 und 190 auf der Fahrt nach Brig kurz nach Lalden. 

25. Nov. 2017
BLS Re 4/4 161 - 195 konstruiert von 1964 bis 1983. Die BLS Re 4/4 (heute Re 425) gehört für mich so selbstverständlich zur BLS wie Kandersteg oder die Lötschberg Südrampe. Und weil die Lok so selbstverständlich dazugehört, habe ich sie zwar genre gesehen und im Vorbeigehen fotografiert, jedoch nie so richtig im Fokus gehabt, gab es doch immer anderes, das interessanter war als BLS Re 4/4 ... Mittlerweile ist die BLS Re 4/4 zur Seltenheit geworden und ein guter Grund sich der Lok anzunehmen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, alle 35 Lok hier zu zeigen. Es dauerte ein Wochenende, alle Foto zu durchstöbern, aber ich habe alle 35 Lok gefunden. Einige habe ich mehrfach fotografiert, grundsätzlich gab ich digitalen Bildern die Priorität, auch nutzte ich eher ältere als neuere Aufnahmen. Die BLS Re 4/4 ist eine Mehrzwecklok, doch da die BLS den Fernverkehr der SBB übergab bevor ich digital fotografierte, sind Reisezugleistungen auf den folgenden 35 Bildern unterdurchschnittlich vertreten (in Bezug auf die gesamte Einsatzzeit der BLS Re 4/4). Soweit möglich habe ich auch Bilder außerhalb des eigentlichen Streckennetzens der BLS zurückgegriffen. Nun wünsche ich viel Vergnügen und hoffe, die Bilder langweilen nicht. Als Einstimmung steht dieses Bild mit gleich drei BLS Re 4/4 174, 194 und 190 auf der Fahrt nach Brig kurz nach Lalden. 25. Nov. 2017
Stefan Wohlfahrt

BLS Re 4/4 161- 162  Prototypen 11964, als Ae 4/4 II 261- 262 abgeliefert; damit hat es angefangen: 1964 erhielt die BLS die Ae 4/4 II 261 und eine weitere Probemaschine, im Anschluss 1967 drei weitere Loks (Ae 4/4 II 263-265). 1969 wurde die Geschwindigkeit der Ae 4/4 II von 125 km/h auf 140 km/h erhöht und nach eingehenden Probefahrten die Lok zur Re 4/4 161 - 165 umbenannt und war somit von der Leistung her praktisch der SBB Re 4/4 gleichgestellt, bzw. ihr leicht überlegen. Im Gegensatz zur SBB Re 4/4 behielt die BLS Re 4/4 während ihre ganzen Einsatzzeit die gleiche Lackierung. Im Bild die Re 4/4 161  Domodossola  mit einen DB Großraumwagen (und weiteren nicht zu sehenden Wagen) als EC  Thunersee  bei der Einfahrt in Interlaken Ost; leider war mir damals noch nicht bewusst, dass ich keine Signale abschneiden sollte. Analogbild vom Sommer 1987
BLS Re 4/4 161- 162 "Prototypen 11964, als Ae 4/4 II 261- 262 abgeliefert; damit hat es angefangen: 1964 erhielt die BLS die Ae 4/4 II 261 und eine weitere Probemaschine, im Anschluss 1967 drei weitere Loks (Ae 4/4 II 263-265). 1969 wurde die Geschwindigkeit der Ae 4/4 II von 125 km/h auf 140 km/h erhöht und nach eingehenden Probefahrten die Lok zur Re 4/4 161 - 165 umbenannt und war somit von der Leistung her praktisch der SBB Re 4/4 gleichgestellt, bzw. ihr leicht überlegen. Im Gegensatz zur SBB Re 4/4 behielt die BLS Re 4/4 während ihre ganzen Einsatzzeit die gleiche Lackierung. Im Bild die Re 4/4 161 "Domodossola" mit einen DB Großraumwagen (und weiteren nicht zu sehenden Wagen) als EC "Thunersee" bei der Einfahrt in Interlaken Ost; leider war mir damals noch nicht bewusst, dass ich keine Signale abschneiden sollte. Analogbild vom Sommer 1987
Stefan Wohlfahrt

BLS Re 4/4 161- 162  Prototypen 1964, als Ae 4/4 II 261- 262 abgeliefert; die Re 4/4 162  Court  erreicht mit einem Güterzug von der Löschberg Bahn kommend den Bahnhof Brig. 

29. Juni 2011
BLS Re 4/4 161- 162 "Prototypen 1964, als Ae 4/4 II 261- 262 abgeliefert; die Re 4/4 162 "Court" erreicht mit einem Güterzug von der Löschberg Bahn kommend den Bahnhof Brig. 29. Juni 2011
Stefan Wohlfahrt

BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 163  Grenchen  ist in Leissigen mit einem  GoldenPass  RE von Zweisimmen nach Interlaken unterwegs. Später wurden für diese Leistungen EW III eingesetzt und da mit der BLS Re 4/4 nicht kompatibel, SBB Re 4/4 II angekauft, so dass die BLS Re 4/4 ihre letzten Leistungen im Reisezugverkehr verlor.

9. April 2011
BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 163 "Grenchen" ist in Leissigen mit einem "GoldenPass" RE von Zweisimmen nach Interlaken unterwegs. Später wurden für diese Leistungen EW III eingesetzt und da mit der BLS Re 4/4 nicht kompatibel, SBB Re 4/4 II angekauft, so dass die BLS Re 4/4 ihre letzten Leistungen im Reisezugverkehr verlor. 9. April 2011
Stefan Wohlfahrt

BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 164  Lengnau  und eine BLS 465 warten in Vevey auf die Weiterfahrt; links im Bild ist der gelb/blaue  Train des Vignes zu erkennen. 

4. April 2007
BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 164 "Lengnau" und eine BLS 465 warten in Vevey auf die Weiterfahrt; links im Bild ist der gelb/blaue "Train des Vignes zu erkennen. 4. April 2007
Stefan Wohlfahrt

BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 165  Moutier  verlässt mit einem Tunnelautozug Goppenstein in Richtung Kandersteg. 

4. Mai 2013
BLS Re 4/4 163 - 165 von 1967, als Ae 4/4 II 263- 265 abgeliefert; die Re 4/4 165 "Moutier" verlässt mit einem Tunnelautozug Goppenstein in Richtung Kandersteg. 4. Mai 2013
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Bahnhöfe / Goppenstein

94 1600x1073 Px, 24.10.2022

GALERIE 3
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