igschieneschweiz.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Schweiz / Strassenbahnfahrzeuge

335 Bilder
<<  vorherige Seite  3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 nächste Seite  >>
November-Impressionen aus Bern: Standard Motorwagen 621 von 1960 in der Schwanengasse  im weissen Dunst der kälter werdenden Jahreszeit. Dieser Wagen ist als einziger der Serie 621-630 (urspr. 121-130) in Bern geblieben, die andern 9 gelangten nach Iassi in Rumänien. 13.November 2020
November-Impressionen aus Bern: Standard Motorwagen 621 von 1960 in der Schwanengasse im weissen Dunst der kälter werdenden Jahreszeit. Dieser Wagen ist als einziger der Serie 621-630 (urspr. 121-130) in Bern geblieben, die andern 9 gelangten nach Iassi in Rumänien. 13.November 2020
Peter Ackermann

November-Impressionen aus Bern: Be 4/8 742 in der Schwanengasse beim Bahnhof Bern, 6.November 2020.
November-Impressionen aus Bern: Be 4/8 742 in der Schwanengasse beim Bahnhof Bern, 6.November 2020.
Peter Ackermann

RBS Be4/10 86 auf der Tramlinie 6 vor dem verschneiten Gurten im Aufstieg von Rüfenacht nach Langenloh. 2.Dezember 2020
RBS Be4/10 86 auf der Tramlinie 6 vor dem verschneiten Gurten im Aufstieg von Rüfenacht nach Langenloh. 2.Dezember 2020
Peter Ackermann

Bei einbrechender Dunkelheit fährt RBS Be4/10 85 auf der Tramlinie 6 in die Station Rüfenacht ein, im Aufstieg aus Gümligen auf die Anhöhe von Langenloh. 2.Dezember 2020
Bei einbrechender Dunkelheit fährt RBS Be4/10 85 auf der Tramlinie 6 in die Station Rüfenacht ein, im Aufstieg aus Gümligen auf die Anhöhe von Langenloh. 2.Dezember 2020
Peter Ackermann

Der Berner Tramwagen 760 im Aufstieg von Worb nach Langenloh auf der Ueberlandlinie 6. 2.Dezember 2020
Der Berner Tramwagen 760 im Aufstieg von Worb nach Langenloh auf der Ueberlandlinie 6. 2.Dezember 2020
Peter Ackermann

Neben 2 planmässigen Berner Tramwagen wird die Ueberlandstrecke von Bern via Muri nach Worb (Linie 6) von RBS Be 4/10 bedient, die 2010 ein viertes Glied (rot gestrichen) mit Niederflurbereich bekamen. Hier Wagen 82 im Aufstieg von Worb nach Langenloh. 2.Dezember 2020
Neben 2 planmässigen Berner Tramwagen wird die Ueberlandstrecke von Bern via Muri nach Worb (Linie 6) von RBS Be 4/10 bedient, die 2010 ein viertes Glied (rot gestrichen) mit Niederflurbereich bekamen. Hier Wagen 82 im Aufstieg von Worb nach Langenloh. 2.Dezember 2020
Peter Ackermann

Der zweiachsige Straßenbahn-Beiwagen C 57, ex VMCV C 57, ex BVB C 57 am 19.05.2018 auf dem Museums-Areal der Museumsbahn Blonay-Chamby. 

Der Beiwagen wurde 1930 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die Straßenbahn VMCV (Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve) gebaut. Die Straßenbahn wurde bis 1958 schrittweise komplett eingestellt und durch den Trolleybus Vevey–Villeneuve ersetzt. So ging der Wagen 1958 an die BVG (Bex-Villars-Bretaye-Bahn, französisch Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye, heute TPC), 1970 wurde der Wagen an die Blonay-Chamby verkauft, wo er aber nur ausgestellt war. Im Januar 1999 ging er als Leihgabe an die BVB zurück, wo er vom Förderverein repariert und restauriert wurde. Im Juni 2011 ging der Wagen wieder an die Blonay-Chamby zurück. Seit 2013 ist er nun wieder in den ursprünglichen VMCV C2 57 um bezeichnet. Nur fährt er nicht mehr an der Waadtländer Riviera, sondern etwas oberhalb von ihr.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Kupplung: 8.830 mm
Länge Wagenkasten: 8.130 mm
Breite: 2.000 mm
Achsabstand: 2.900 mm
Eigengewicht: 5.400 kg
Sitzplätze: 18
Stehplätze: 31

Geschichte der VMCV:
Die erste elektrische Straßenbahn der Schweiz wurde im April 1888 zwischen Vevey, Montreux und Chillon (VMC) in Betrieb genommen, sie war so auch die erste elektrische Bahn der Schweiz überhaupt.

Diese Linie war eine Attraktion für die vielen ausländischen Gäste, die in den Luxushotels übernachten, die Ende des 19. Jahrhunderts an diesem privilegierten Teil der Waadtländer Riviera eingerichtet wurden. Die 1881 in Paris stattfindende Great Electricity Exhibition überzeugte die Projektträger von Vevey, diese revolutionäre Traktionsmethode anstelle der ursprünglich geplanten Druckluft anzuwenden. 

Die Fahrleitung war zweipolig und bestand aus einem aufgehängten, unten geschlitzten Kupferrohr in dem ein Kontaktschlitten über eine Leine mit Stromkabel vom Tramwagen mitgezogen wurde (System SIEMENS). Die Schienen wurden nicht als Rückleiter benutzt. Die ersten Motorwagen hatten sogar ein begehbares Dach mit Bänken, wo auch in den ersten Betriebsjahren ein Mitarbeiter saß, das komplexe und heikle System der Stromzuführung überwachte und führte.

Die Konzession für die Verlängerung Chillon – Byron – Villeneuve ging dann an die CBV welche den Betrieb 1903 eröffnete. Die Betriebsführung hatte die VMC. Im Jahr 1913 fusionierten die beiden Gesellschaften zur VMCV und erneuerten die Straßenbahn komplett. Neue Fahrleitung im nun gebräuchlichen System, vollständig neues Rollmaterial und größtenteils erneuertes Gleis.

Das Tram wurde immer sehr gut frequentiert, doch auch hier brachte der Straßenverkehr die Bahn in Bedrängnis. Als es dann darum ging das ausschließlich zweiachsige Rollmaterial meist von 1913 zu ersetzen, entschloss sich das Unternehmen auf Trolleybus umzustellen.
Der zweiachsige Straßenbahn-Beiwagen C 57, ex VMCV C 57, ex BVB C 57 am 19.05.2018 auf dem Museums-Areal der Museumsbahn Blonay-Chamby. Der Beiwagen wurde 1930 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die Straßenbahn VMCV (Transports publics Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve) gebaut. Die Straßenbahn wurde bis 1958 schrittweise komplett eingestellt und durch den Trolleybus Vevey–Villeneuve ersetzt. So ging der Wagen 1958 an die BVG (Bex-Villars-Bretaye-Bahn, französisch Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye, heute TPC), 1970 wurde der Wagen an die Blonay-Chamby verkauft, wo er aber nur ausgestellt war. Im Januar 1999 ging er als Leihgabe an die BVB zurück, wo er vom Förderverein repariert und restauriert wurde. Im Juni 2011 ging der Wagen wieder an die Blonay-Chamby zurück. Seit 2013 ist er nun wieder in den ursprünglichen VMCV C2 57 um bezeichnet. Nur fährt er nicht mehr an der Waadtländer Riviera, sondern etwas oberhalb von ihr. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Länge über Kupplung: 8.830 mm Länge Wagenkasten: 8.130 mm Breite: 2.000 mm Achsabstand: 2.900 mm Eigengewicht: 5.400 kg Sitzplätze: 18 Stehplätze: 31 Geschichte der VMCV: Die erste elektrische Straßenbahn der Schweiz wurde im April 1888 zwischen Vevey, Montreux und Chillon (VMC) in Betrieb genommen, sie war so auch die erste elektrische Bahn der Schweiz überhaupt. Diese Linie war eine Attraktion für die vielen ausländischen Gäste, die in den Luxushotels übernachten, die Ende des 19. Jahrhunderts an diesem privilegierten Teil der Waadtländer Riviera eingerichtet wurden. Die 1881 in Paris stattfindende Great Electricity Exhibition überzeugte die Projektträger von Vevey, diese revolutionäre Traktionsmethode anstelle der ursprünglich geplanten Druckluft anzuwenden. Die Fahrleitung war zweipolig und bestand aus einem aufgehängten, unten geschlitzten Kupferrohr in dem ein Kontaktschlitten über eine Leine mit Stromkabel vom Tramwagen mitgezogen wurde (System SIEMENS). Die Schienen wurden nicht als Rückleiter benutzt. Die ersten Motorwagen hatten sogar ein begehbares Dach mit Bänken, wo auch in den ersten Betriebsjahren ein Mitarbeiter saß, das komplexe und heikle System der Stromzuführung überwachte und führte. Die Konzession für die Verlängerung Chillon – Byron – Villeneuve ging dann an die CBV welche den Betrieb 1903 eröffnete. Die Betriebsführung hatte die VMC. Im Jahr 1913 fusionierten die beiden Gesellschaften zur VMCV und erneuerten die Straßenbahn komplett. Neue Fahrleitung im nun gebräuchlichen System, vollständig neues Rollmaterial und größtenteils erneuertes Gleis. Das Tram wurde immer sehr gut frequentiert, doch auch hier brachte der Straßenverkehr die Bahn in Bedrängnis. Als es dann darum ging das ausschließlich zweiachsige Rollmaterial meist von 1913 zu ersetzen, entschloss sich das Unternehmen auf Trolleybus umzustellen.
Armin Schwarz

Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Peter Ackermann


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung:

Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin.  Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve)

Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. 

Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden.

Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser  wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern).

TECHNISCHE DATEN:
Inbetriebsetzung: 1914 
Hersteller : SWS, MFO  
Karosserie: Holz, Stahl
Spurweite: 1.000 mm
Betriebsart: Einrichtungsbetrieb
Achsstand:  3.200 mm
Eigengewicht: 12,2 t 
Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW  (zuletzt in Bern 95 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h  
Steuerung : Direktkontroller  
Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze
Treibraddurchmesser:   860 mm
Übersetzung:   1:3,90
Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom)
Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer

Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung: Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin. Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve) Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden. Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern). TECHNISCHE DATEN: Inbetriebsetzung: 1914 Hersteller : SWS, MFO Karosserie: Holz, Stahl Spurweite: 1.000 mm Betriebsart: Einrichtungsbetrieb Achsstand: 3.200 mm Eigengewicht: 12,2 t Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW (zuletzt in Bern 95 kW) Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Steuerung : Direktkontroller Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze Treibraddurchmesser: 860 mm Übersetzung: 1:3,90 Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom) Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
Armin Schwarz

Glattalbahn, Auzelg. Tram 2000 mit Sänfte, Nr. 2099. 17.Oktober 2020
Glattalbahn, Auzelg. Tram 2000 mit Sänfte, Nr. 2099. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Glattalbahn, Auzelg. Tram 2000 mit Sänfte, Nr. 2100. 17.Oktober 2020
Glattalbahn, Auzelg. Tram 2000 mit Sänfte, Nr. 2100. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Glattalbahn, Tram 2000 Nr. 2100 braust von Auzelg am Fernsehstudio vorbei Richtung Glattpark. Auf dem Fernsehstudio erkennt man das berühmte Meteodach, von dem aus jeden Abend die Wettervorhersage gesendet wird. 17.Oktober 2020
Glattalbahn, Tram 2000 Nr. 2100 braust von Auzelg am Fernsehstudio vorbei Richtung Glattpark. Auf dem Fernsehstudio erkennt man das berühmte Meteodach, von dem aus jeden Abend die Wettervorhersage gesendet wird. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Glattalbahn, Glattbrugg Bäuler. Cobra 3077 am 11.September 2019
Glattalbahn, Glattbrugg Bäuler. Cobra 3077 am 11.September 2019
Peter Ackermann

Endstation der Linie 15 am Bucheggplatz, mit Tram 2000 Nr. 2050. 17.Oktober 2020
Endstation der Linie 15 am Bucheggplatz, mit Tram 2000 Nr. 2050. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Zürich Hirzenbach: Vor sehr farbigen Häusern wird Cobra 3050 gleich zur Endstation abbiegen. 17.Oktober 2020
Zürich Hirzenbach: Vor sehr farbigen Häusern wird Cobra 3050 gleich zur Endstation abbiegen. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Endstation Zürich Hirzenbach: Der führerstandlose  motorisierte Anhänger  2421. 17.Oktober 2020
Endstation Zürich Hirzenbach: Der führerstandlose "motorisierte Anhänger" 2421. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Zürich Irchel, Winterthurerstrasse: Diese sehr imposanten roten Häuser aus den Jahren 1923-1926 der Baugenossenschaft Oberstrass sollen abgerissen und durch 6-stöckige Neubauten ersetzt werden. Dann wird alles ganz anders aussehen. Davor fährt Cobra 3070 der Glattalbahn. 17.Oktober 2020
Zürich Irchel, Winterthurerstrasse: Diese sehr imposanten roten Häuser aus den Jahren 1923-1926 der Baugenossenschaft Oberstrass sollen abgerissen und durch 6-stöckige Neubauten ersetzt werden. Dann wird alles ganz anders aussehen. Davor fährt Cobra 3070 der Glattalbahn. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Zürich Irchel, Winterthurerstrasse: Vor den abzureissenden charakteristischen Häusern aus den Jahren 1923-1926 der Baugenossenschaft Oberstrass kommt Tram 2000 Komposition 2026 mit  motorisiertem Anhänger  2413. 17.Oktober 2020
Zürich Irchel, Winterthurerstrasse: Vor den abzureissenden charakteristischen Häusern aus den Jahren 1923-1926 der Baugenossenschaft Oberstrass kommt Tram 2000 Komposition 2026 mit "motorisiertem Anhänger" 2413. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Damals war es noch leicht, ein ganzes Fahrzeug in Tiefenbrunnen aufzunehmen. Pedalmotorwagen 1532 am 21.April 1976
Damals war es noch leicht, ein ganzes Fahrzeug in Tiefenbrunnen aufzunehmen. Pedalmotorwagen 1532 am 21.April 1976
Peter Ackermann

Heute ist es sehr schwierig, in der Schlaufe Tiefenbrunnen einen ganzen Gelenkwagen ordentlich belichtet aufzunehmen. Cobra 3011 am 17.Oktober 2020
Heute ist es sehr schwierig, in der Schlaufe Tiefenbrunnen einen ganzen Gelenkwagen ordentlich belichtet aufzunehmen. Cobra 3011 am 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Herbstliches Zürich: Tram 2000 Komposition 2016 + 2309 am Bellevue. 17.Oktober 2020
Herbstliches Zürich: Tram 2000 Komposition 2016 + 2309 am Bellevue. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Herbstliches Zürich: Cobra 3007 mit Maske. Bellevue, 17.Oktober 2020
Herbstliches Zürich: Cobra 3007 mit Maske. Bellevue, 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Herbstliches Zürich: Tram 2000 Nr.2042, Universität Irchel, 17.Oktober 2020
Herbstliches Zürich: Tram 2000 Nr.2042, Universität Irchel, 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

Herbstliches Zürich: Glattalbahn Cobra Nr. 3062, Universität Irchel. 17.Oktober 2020
Herbstliches Zürich: Glattalbahn Cobra Nr. 3062, Universität Irchel. 17.Oktober 2020
Peter Ackermann

<<  vorherige Seite  3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.