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Historische 2-Achser Fotos

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Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Ersatzwagen von 1934-36, 221-226: So sah einst die Endstation Ostring aus. Wagen 224 von 1935 ist zum Ostring geschleppt worden, um später am Nachmittag einem Standard-Tramzug beigegeben zu werden. 28.November 1966. Wagen 224 wurde 1972 abgebrochen.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Ersatzwagen von 1934-36, 221-226: So sah einst die Endstation Ostring aus. Wagen 224 von 1935 ist zum Ostring geschleppt worden, um später am Nachmittag einem Standard-Tramzug beigegeben zu werden. 28.November 1966. Wagen 224 wurde 1972 abgebrochen.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Ersatzwagen von 1934-36: Die ersten geschlossenen Anhänger entstanden 1905 als 121-126 (ab 1913: 221-226). Diese waren eng und klein und wurden deshalb 1934-36 durch Wagen in der Standardausführung (238-257) ersetzt, die ganze 1,25 Meter länger waren. Unklar bleibt, ob diese 6 Wagen 221-226 ganz neue Fahrzeuge waren, oder ob bestimmte Teile der alten Wagen auf einem verlängerten Untergestell weiterverwendet wurden. Im Bild Wagen 223 kurz vor der Endstation Brückfeld, 21.September 1965. Wagen 223 wurde 1972 abgebrochen.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Ersatzwagen von 1934-36: Die ersten geschlossenen Anhänger entstanden 1905 als 121-126 (ab 1913: 221-226). Diese waren eng und klein und wurden deshalb 1934-36 durch Wagen in der Standardausführung (238-257) ersetzt, die ganze 1,25 Meter länger waren. Unklar bleibt, ob diese 6 Wagen 221-226 ganz neue Fahrzeuge waren, oder ob bestimmte Teile der alten Wagen auf einem verlängerten Untergestell weiterverwendet wurden. Im Bild Wagen 223 kurz vor der Endstation Brückfeld, 21.September 1965. Wagen 223 wurde 1972 abgebrochen.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Der damals älteste Berner Tramwagen, Vorserien-Anhänger 228 aus dem Jahr 1910. Er war der letzte noch vorhandene Wagen aus der Gruppe 227-230, die etwas schwerer war als die späteren Wagen. Bild: Hinter Motorwagen 173 in der damaligen Endstation Brückfeld, 21.September 1965. Wagen 228 wurde 1968 abgebrochen.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Der damals älteste Berner Tramwagen, Vorserien-Anhänger 228 aus dem Jahr 1910. Er war der letzte noch vorhandene Wagen aus der Gruppe 227-230, die etwas schwerer war als die späteren Wagen. Bild: Hinter Motorwagen 173 in der damaligen Endstation Brückfeld, 21.September 1965. Wagen 228 wurde 1968 abgebrochen.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Bevor es 1914 zum Bau des Standard-Typs von zweiachsigen Anhängern kam, wurden 1910 vier und 1912 sieben Vorserienwagen mit grossem Fassungsvermögen in Dienst gestellt. Die ersten 4 Wagen (227-230) wogen etwa 300 kg mehr, hatten etwas grössere Räder und waren deutlich länger als die 6 kleinen geschlossenen Wagen von 1905. 231-237 waren etwas leichter und hatten ein bisschen kleinere Räder. Merkmal aller 11 Wagen (227-237) war das weniger gewölbte Dach, so dass es kein zu öffnendes Dachfenster in der Längsrichtung gab, dafür war dort ein kleiner Ventilator eingebaut. Im Bild sieht man den Standardwagen 250 mit dem stark gewölbten Dach und den Vorserienwagen 236. Beide Wagen warten im Depot Burgernziel am 21.September 1965 auf Abbruch.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Bevor es 1914 zum Bau des Standard-Typs von zweiachsigen Anhängern kam, wurden 1910 vier und 1912 sieben Vorserienwagen mit grossem Fassungsvermögen in Dienst gestellt. Die ersten 4 Wagen (227-230) wogen etwa 300 kg mehr, hatten etwas grössere Räder und waren deutlich länger als die 6 kleinen geschlossenen Wagen von 1905. 231-237 waren etwas leichter und hatten ein bisschen kleinere Räder. Merkmal aller 11 Wagen (227-237) war das weniger gewölbte Dach, so dass es kein zu öffnendes Dachfenster in der Längsrichtung gab, dafür war dort ein kleiner Ventilator eingebaut. Im Bild sieht man den Standardwagen 250 mit dem stark gewölbten Dach und den Vorserienwagen 236. Beide Wagen warten im Depot Burgernziel am 21.September 1965 auf Abbruch.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Vorserien-Anhänger 228 ist hier einem Standard-Tramzug (125-340-228) mitgegeben auf einer durchgehenden Verbindung Ostring - Guisan Platz. Sonnenhof, 28.November 1966
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Vorserien-Anhänger 228 ist hier einem Standard-Tramzug (125-340-228) mitgegeben auf einer durchgehenden Verbindung Ostring - Guisan Platz. Sonnenhof, 28.November 1966
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Vorserien-Anhänger 233 aus dem Jahr 1912. Gut sichtbar das noch schwach gewölbte Dach. Der Wagen befindet sich in einem Supplementkurs, der am Mittag Ostring mit Wabern verband. Da er vom Ostring kam, trägt er die Routentafel 5. Im Bild fährt der Tramzug unerwartet ohne Halt (deshalb die leichte Unschärfe) von Wabern her zurück zum Depot Burgernziel. Gurtenbahn, 30.November 1966. Wagen 233 blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachsern 1973 bestehen.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Vorserien-Anhänger 233 aus dem Jahr 1912. Gut sichtbar das noch schwach gewölbte Dach. Der Wagen befindet sich in einem Supplementkurs, der am Mittag Ostring mit Wabern verband. Da er vom Ostring kam, trägt er die Routentafel 5. Im Bild fährt der Tramzug unerwartet ohne Halt (deshalb die leichte Unschärfe) von Wabern her zurück zum Depot Burgernziel. Gurtenbahn, 30.November 1966. Wagen 233 blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachsern 1973 bestehen.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Als einziger hat Wagen 239 überlebt, hier vor dem Trammuseum Weissenbühl, 23.Juni 2019  Eigentlich eine klassische Aufnahme aus den 50er Jahren, wo die Standardmotorwagen der Linie 3 zu Stosszeiten genau hier solche Anhänger holten.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Als einziger hat Wagen 239 überlebt, hier vor dem Trammuseum Weissenbühl, 23.Juni 2019 Eigentlich eine klassische Aufnahme aus den 50er Jahren, wo die Standardmotorwagen der Linie 3 zu Stosszeiten genau hier solche Anhänger holten.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Der Standard-Typ mit grossen runden Platformen wurde in 20 Exemplaren 1914 geliefert, Nr. 238 - 257. Sie waren etwas leichter und ganz wenig länger als vorausgegangene Anhänger-Serien. Im Bild Wagen 248, der noch 1961 eine grosse Revision erhielt und bis zum Schluss des Einsatzes zweiachsiger Wagen 1973 in Betrieb blieb. Aufnahme am Turnerstadion Wankdorf, wohin Tramzüge nur bei Grossveranstaltungen im Fussballstadion Wankdorf gelangten; das Turnerstadion wurde meist an bernische Schulen vermietet für ihre Turnstunden. 27.Februar 1966
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Der Standard-Typ mit grossen runden Platformen wurde in 20 Exemplaren 1914 geliefert, Nr. 238 - 257. Sie waren etwas leichter und ganz wenig länger als vorausgegangene Anhänger-Serien. Im Bild Wagen 248, der noch 1961 eine grosse Revision erhielt und bis zum Schluss des Einsatzes zweiachsiger Wagen 1973 in Betrieb blieb. Aufnahme am Turnerstadion Wankdorf, wohin Tramzüge nur bei Grossveranstaltungen im Fussballstadion Wankdorf gelangten; das Turnerstadion wurde meist an bernische Schulen vermietet für ihre Turnstunden. 27.Februar 1966
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Trittbrettfahren an der frischen Luft - kein Problem damals. Ein Standard-Anhänger aus der Serie 238-257, Wagen 254 auf der direkten Verbindung zum Stadion Wankdorf, am Guisan Platz. 27.Februar 1966. Wagen 254 blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachswagen 1973 im Bestand.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger: Trittbrettfahren an der frischen Luft - kein Problem damals. Ein Standard-Anhänger aus der Serie 238-257, Wagen 254 auf der direkten Verbindung zum Stadion Wankdorf, am Guisan Platz. 27.Februar 1966. Wagen 254 blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachswagen 1973 im Bestand.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Bis 1960 wurden solche Wagen während der Stosszeiten auf der Linie 3 (Bahnhof - Weissenbühl) mitgeführt, danach noch ab und zu wie hier Wagen 243 hinter Motorwagen 103 am Beaumont, 16.Juni 1966
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Bis 1960 wurden solche Wagen während der Stosszeiten auf der Linie 3 (Bahnhof - Weissenbühl) mitgeführt, danach noch ab und zu wie hier Wagen 243 hinter Motorwagen 103 am Beaumont, 16.Juni 1966
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 255 (hier am Schönegg hinter Motorwagen 172) gelangte 1968 an die Museumsbahn Blonay-Chamby, stand danach in desolatem Zustand im Schuppen und wurde vermutlich anfang 1980er Jahre abgebrochen. 25.Februar 1966
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 255 (hier am Schönegg hinter Motorwagen 172) gelangte 1968 an die Museumsbahn Blonay-Chamby, stand danach in desolatem Zustand im Schuppen und wurde vermutlich anfang 1980er Jahre abgebrochen. 25.Februar 1966
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 250 wartet am 22.November 1965 auf Abbruch. Depot Burgernziel.
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 250 wartet am 22.November 1965 auf Abbruch. Depot Burgernziel.
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 243 wurde noch hauptrevidiert und bekam dann ein neues Wappen mit der Burgzinne. Auch dieser Wagen blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachs-Anhängern 1973 in Betrieb. Aufnahme beim Stadion Wankdorf, dort wo heute wieder ein Tram fährt. 20.Februar 1966
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 243 wurde noch hauptrevidiert und bekam dann ein neues Wappen mit der Burgzinne. Auch dieser Wagen blieb bis zum Ende des Einsatzes von Zweiachs-Anhängern 1973 in Betrieb. Aufnahme beim Stadion Wankdorf, dort wo heute wieder ein Tram fährt. 20.Februar 1966
Peter Ackermann

Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 241 wird gerade im Werkhof des Depots Burgernziel abgebrochen. 1.Dezember 1965
Die alten Berner Zweiachs-Anhänger, Standard-Anhänger Serie 238-257 von 1914: Wagen 241 wird gerade im Werkhof des Depots Burgernziel abgebrochen. 1.Dezember 1965
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 49 an der Haltestelle Gurtenbahn in Wabern.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 49 an der Haltestelle Gurtenbahn in Wabern.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 50 an der Kreuzung Effingerstrasse.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 50 an der Kreuzung Effingerstrasse.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 47 in der Belpstrasse beim Kocherpark.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 47 in der Belpstrasse beim Kocherpark.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 49 beim Sandrain in Wabern.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 49 beim Sandrain in Wabern.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Kreuzung der Wagen 38 und 47 am Hirschengraben. (38 trägt nach dem Unfall 1959 eigentlich den Wagenkasten der ehemaligen Nr. 42)
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Kreuzung der Wagen 38 und 47 am Hirschengraben. (38 trägt nach dem Unfall 1959 eigentlich den Wagenkasten der ehemaligen Nr. 42)
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 38 in der Effingerstrasse.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 38 in der Effingerstrasse.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 37 beim Abbiegen vom Hirschengraben in die Effingerstrasse.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 37 beim Abbiegen vom Hirschengraben in die Effingerstrasse.
Peter Ackermann

Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 35 beim Einbiegen zum Hirschengraben.
Berner Be 2/2 als Regelkurse am 28.September 1969: Wagen 35 beim Einbiegen zum Hirschengraben.
Peter Ackermann

Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Als Ergänzung zu Armins schönen Aufnahmen des alten Berner Tramwagens 52: Hier im Regeleinsatz mit Anhänger 243 beim Viktoriaplatz ganz kurz vor seinem Ausscheiden (Uebergabe an die BC). 24.Februar 1967
Peter Ackermann


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung:

Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin.  Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve)

Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. 

Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden.

Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser  wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern).

TECHNISCHE DATEN:
Inbetriebsetzung: 1914 
Hersteller : SWS, MFO  
Karosserie: Holz, Stahl
Spurweite: 1.000 mm
Betriebsart: Einrichtungsbetrieb
Achsstand:  3.200 mm
Eigengewicht: 12,2 t 
Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW  (zuletzt in Bern 95 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h  
Steuerung : Direktkontroller  
Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze
Treibraddurchmesser:   860 mm
Übersetzung:   1:3,90
Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom)
Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer

Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Auch wenn Walter Ruetsch die Befürchtung hatte solche Straßenbahn-Triebwagen fänden bei diesem Dampffestival keine Beachtung, so fanden sie bei mir aber auch Beachtung: Der Zweiachs-Motorwagen ex SSB Ce 2/2 52 (ehem. Triebwagen der Städtische Straßenbahnen Bern) hier am 19.05.2017 im Museumsareal Chaulin. Dahinter der ex VMCV C2 57 (ehem. Beiwagen der Vevey Montreux Chillon Villeneuve) Die erste Serie elektrischer Zweiachs-Motorwagen Ce 2/2 1 - 24 kam 1901 in Betrieb. Sie waren bei einem Achsabstand von 2,0 Metern nur 8,48 Meter lang. Bis 1955 wurden sie alle abgebrochen. Um dem stetig steigenden Fahrzeugbedarf zu genügen, beschaffte die Städtische Straßenbahn Bern von 1906 bis 1914 einen verbesserten Motorwagentyp mit einem Achsstand von 3,2 Metern, von SWS (Elektrik von MFO). Die Wagen bekamen die Nummern 25 - 53. Sie wurden mehrmals umgebaut und erhielten dabei verschieden starke Motoren. Die Inbetriebnahme der zweiten Standardwagenserie Be 4/4 121 - 130 im Jahre 1960 führte zur Verschrottung von schwachmotorisierten Wagen der Serie 25 - 53, während einige noch als Reserve überlebten. Der SSB Ce 2/2 52, ab 1948 SVB Ce 2/2 52 (Städtische Verkehrsbetriebe Bern), wurde 1914 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von MFO (Maschinenfabrik Oerlikon). Er ging1968 als Geschenk von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bernan die Museumsbahn Blonay–Chamby. Mitte der 1980er Jahre wurde er dort in den Ursprungszustand restauriert, zudem musste die vorhandene Elektrik von 600 Volt DC auf 1000 V DC umgebaut werden. Außer dem SSB Ce 2/2 52 überlebte von den Berner Zweiachs-Motorwagen nur noch der Wagen 37 die verschiedenen Verschrottungsaktionen. Dieser wird vom Tramverein Bern (TVB) betreut und ist Eigentum von Bernmobil (Städtische Verkehrsbetriebe Bern). TECHNISCHE DATEN: Inbetriebsetzung: 1914 Hersteller : SWS, MFO Karosserie: Holz, Stahl Spurweite: 1.000 mm Betriebsart: Einrichtungsbetrieb Achsstand: 3.200 mm Eigengewicht: 12,2 t Leistung: 2 x 38 kW = 76 kW (zuletzt in Bern 95 kW) Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Steuerung : Direktkontroller Plätze: 20 Sitzplätze und 32 Stehplätze Treibraddurchmesser: 860 mm Übersetzung: 1:3,90 Stromsystem: heute 1000 V DC, ursprünglich 600 Volt DC (Gleichstrom) Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer Ich hoffe sehr dass das Museum und die Museumsbahn in 25 Jahren auch eine 75 Jahr Feier feiern kann und dann noch so viel Beachtung findet. Ich wünsche mir sehr dass wir dieses dann auch alle wieder miterleben dürften.
Armin Schwarz

GALERIE 3
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