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Totgesagte leben länger: Be 4/4 3 der Bahn nach Les Brenets ist ebendort eingetroffen, im Juli 2021. Zu diesem Zeitpunkt stand die Eröffnung eine Buslinie für 2025 fest. Stand heute sind die betagten Triebwagen noch immer unterwegs, sogar auf sanierten Drehgestellen und fahren hoffentlich noch bis 2031. Das Behindertengleichstellungsgesetz hatte die Bahn akut gefährdet, aber Alternativen sind nicht immer einfach umzusetzen, so gibt es nunmher eine Galgenfrist.
Olli
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G 3/3 2 'Le Père Frédéric' in der Glasschachtel in Les Brenets. Juli 2021. Da ich kein Bild von der Lok fand, darf sie auch mal ins Bild... ;-) ... sie ist ja auch wichtig...
Während im benachbarten Frankreich Dutzende lokaler Schmalspurbahnen allein in der Region spurlos verschwunden sind, ist hier ein Zeugnis dieser Zeit hinter Glas noch sichtbar. Man stelle sich in der Region hinter der Grenze all diese "Strassenbahnen" vor, etwa von Morteau über Maîche nach Trevilliers.
Le Père Frédéric bekam aber nicht nur dieses Schaufenster in die Vergangenheit sondern auch ein Gedicht geschrieben und zudem ein Lied komponiert. Vielleicht nicht so bekannt wie die Schwäbische Eisebahne, aber welcher Lok wurde soviel Poesie gewidmet?
Zum Schluss noch ein paar technische Daten.
Spurweite 1000 mm
LüP 5,21 m
Höhe 3 m
Gewicht 12,8 t
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h
Leistunge 160 PS
Baujahr 1890
Hersteller SLM
Die Fahrt gab es zum Preis von 40 Rappen. Insgesamt 1,45 Millionen Kilometer bewältigte die Lok in ihrer 60-jährigen Karriere und transportierte dabei 7,5 Millionen Passagiere. Tagesrekord war der erste Sonntag im Jahr 1929 mit 6464 Passagieren, an diesem Tag fuhren alle zum Schlittschuhlaufen auf dem Doubs.
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Schweiz / Strecken | Schmalspur / 224 Le Locle – Les Brenets RdB > CMN > TRN/TransN, Schweiz / Dampfloks | Schmalspur / G 3/3
3 1600x1052 Px, 27.10.2026
Technische Lösung für den Weg zum hochgelegenen Endbahnhof der Brenets-Bahn und SBB-Bahnhof in Le Locle. Juli 2021.
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Schweiz / Bahnhöfe / Le Locle
1 1600x1077 Px, 27.10.2026
In Ergänzung zu Armins ausführlichen Talentbeschreibungen noch ein paar ergänzende Bilder zum Verwirrungsspiel der Marketingstrategen.
Der echte Talent 3 kam nie richtig in die Gänge. Die ÖBB verweigerte die Zulassung, weshalb die gebauten Garnituren einige Jahre herumstanden. Mittlerweile sorgte der allgemeine Fahrzeugmangel aufgrund grundsätzlich in zu geringer Anzahl bestellten Ersatzfahrzeuge für die Werkstatt in Deutschland für ein Umdenken und deutlichen Bedarf. Da kamen die abgestellten, nicht abgenommenen Neufahrzeuge gerade recht. Der Name Talent 3 war mittlerweile an die Talent 2.5 vergeben worden. Also benannte man diesen Zug in Talent 3 plus um und bürgerte ihn als BR 6442 in Deutschland ein.
Hier nun ein ergänzendes Bild von 6442 420 unter DB-Flagge bei der Einfahrt nach Heilbronn im Juni 2026. Deutlich erkennbar ist wiederum die geänderte Front, die mittlerweile weniger Hamsterbackencharakter zeigt. Die Lackierung der ÖBB wurde einfach beibehalten und sorgt für einen Farbtupfer im mittlerweile immer flächendeckender schwarz-gelben Bundesland Baden-Württemberg.
Olli
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Deutschland / Elektrotriebzüge | 94 80 / 6 442 BR 442 ·Talent 3·, Deutschland / Bahnhof / ~ Baden-Württemberg
16 2 1600x1175 Px, 15.10.2026
In Ergänzung zu Armins ausführlichen Talentbeschreibungen noch ein paar ergänzende Bilder aus der direkten Schweizer Nachbarschaft zum Verwirrungsspiel der Marketingstrategen.
Der Talent 2 der Münstertalbahn der SWEG. Dieser Triebwagen bezeichnet sich als ET 150 und hat die führende NVR-Nummer 94 80 1442 150-7 D-SWEG. Zusammen mit dem zweiten Talent 2 (ET 151) wurden die Fahrzeuge im September 2013 aus heutiger Sicht nur leicht verspätet geliefert. Wegen der Streckenelektrifizierung aber eine für jedermann bemerkbare Verspätung.
Die Triebwagen liefen bis Juni 2020 und benötigten eine dringende Ablösung, da sie mit den engen Kurvenradien im oberen Streckenteil überhaupt nicht zurecht kamen. Eine aktive Radsatzlenkung war erst mit der folgenden Talentgeneration lieferbar. Heute fahren sie in der Umgebung von Kassel für Cantus. Die Wagen wurden noch vor Inkrafttreten der neuen europäischen Crashnormen geliefert. Ein wenig überraschend ist das relativ hohe Dienstgewicht von 116 Tonnen, während Flirts der gleichen Fahrzeuggeneration als längere Vierteiler mit 120.5 Tonnen kaum mehr Gewicht auf die Waage bringen.
Hier in den letzten Betriebstagen im Münstertal Anfang Juni 2020. Das Bild entstand knapp unterhalb Stauffen, wo bereits die Weite des Oberrheingrabens zu erkennen ist. Das besonders gelbe Abendlicht des Oberrheingrabens zeigt sich hier in deutlicher Ausprägung zusammen mit dem kondensstreifenfreien Himmel der Coronazeit.
Noch zum "Vorgänger" Talent 1, die ausser der ovalen Form der Fahrgasträume wenig Verwandtschaft zu den besprochenen Talent 2, 2.5 und 3 haben, da die Plattform zugekauft war, aber nur der Name weiter verwendet wurde:
Talent 1 elektrisch: http://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~bahnhoefe~stmargarethen/341264/grenzverkehr-nach-oesterreich-der-talent-4024.html
Talent 1 dieselelektrisch: http://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~730-badische-hauptbahn-hochrheinstrecke/916707/ade-dieselloch-am-hochrhein644-036-bei.html
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In Ergänzung zu Armins ausführlichen Talentbeschreibungen noch ein paar ergänzende Bilder aus der direkten Schweizer Nachbarschaft zum Verwirrungsspiel der Marketingstrategen.
Der Talent 2 der Münstertalbahn der SWEG. Dieser Triebwagen bezeichnet sich als ET 150 und hat die führende NVR-Nummer 94 80 1442 150-7 D-SWEG. Zusammen mit dem zweiten Talent 2 (ET 151) wurden die Fahrzeuge im September 2013 aus heutiger Sicht nur leicht verspätet geliefert. Wegen der Streckenelektrifizierung aber eine für jedermann bemerkbare Verspätung.
Die Triebwagen liefen bis Juni 2020 und benötigten eine dringende Ablösung, da sie mit den engen Kurvenradien im oberen Streckenteil überhaupt nicht zurecht kamen. Eine aktive Radsatzlenkung war erst mit der folgenden Talentgeneration lieferbar. Heute fahren sie in der Umgebung von Kassel für Cantus. Die Wagen wurden noch vor Inkrafttreten der neuen europäischen Crashnormen geliefert. Ein wenig überraschend ist das relativ hohe Dienstgewicht von 116 Tonnen, während Flirts der gleichen Fahrzeuggeneration als längere Vierteiler mit 120.5 Tonnen kaum mehr Gewicht auf die Waage bringen.
Hier in den letzten Betriebstagen im Münstertal Anfang Juni 2020. Das Bild entstand knapp unterhalb Stauffen, wo einst Dr. Faust dem Leibhaftigen begegnete. Das besonders gelbe Abendlicht des Oberrheingrabens zeigt sich hier in deutlicher Ausprägung zusammen mit dem kondensstreifenfreien Himmel der Coronazeit.
Olli
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In Ergänzung zu Armins ausführlichen Talentbeschreibungen noch ein paar ergänzende Bilder aus der direkten Schweizer Nachbarschaft zum Verwirrungsspiel der Marketingstrategen.
Der Talent 2.5 der Münstertalbahn der SWEG. Dieser Triebwagen hat die führende NVR-Nummer 94 80 8442 184-1 D-SWEG. Zusammen mit dem zweiten Talent 2.5 wurden die Fahrzeuge im Juni 2020 geliefert und ersetzten die überforderten Talent 2.
Eine aktive Radsatzlenkung war erst mit dieser Talentgeneration 2.5 als Zusatzpaket lieferbar. Ebenso wurde das Zusatzpaket mit erhöhte Rekuperationsleistung eingebaut. In einer Präsentation von Bombardier wurde die Rekuperationsleistung zwar nicht exakt beziffert, aber die Energieeinsparungen sollten die Kosten für das Zusatzpaket deutlich übersteigen. Für die Traxx 3 vs. Traxx 2 gab es hingegen nebenbei Zahlen, demnach wurde die Verzögerungsleistung der Rekuperation von 150 kN auf 250 kN substanziell gesteigert. Die neuen Crashnormen sorgten für ein höheres Dienstgewicht von nunmher 121 Tonnen für den Dreiteiler.
Hier in den ersten Betriebstagen im Münstertal Mitte Juni 2020. Das Bild entstand knapp unterhalb Stauffen, wo bereits die Weite des Oberrheingrabens zu erkennen ist. Der bemerkenswert kondensstreifenfreien Himmel der Coronazeit verdient eine Erwähnung.
Eine Bemerkung zur Nomenklatur sei noch erlaubt. Bombardier sprach in seinen Präsentationen vom Talent 2.5, was ich hier aufgreife, da es selbsterklärend ist. Die Technik des Talent 3 mit dem Aussehen des Talent 2. Die ach so cleveren Marketingstrategen der Verkehrsunternehmen erklärten den Talent 2.5 zum Talent 3, während der echte Talent 3 (i.e. ÖBB 4758, später BR 6442 in Deutschland) zum Talent 3 plus erklärt wurde. Heutzutage muss eben alles als Neuerung bezeichnet werden, damit durch Verwirrung niemand mehr die Marketingtricks durchschaut.
Olli
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In Ergänzung zu Armins ausführlichen Talentbeschreibungen noch ein paar ergänzende Bilder aus der direkten Schweizer Nachbarschaft zum Verwirrungsspiel der Marketingstrategen.
Der Talent 2.5 der Münstertalbahn der SWEG. Dieser Triebwagen hat die führende NVR-Nummer 94 80 8442 184-1 D-SWEG. Zusammen mit dem zweiten Talent 2.5 wurden die Fahrzeuge im Juni 2020 geliefert und ersetzten die überforderten Talent 2.
Eine aktive Radsatzlenkung war erst mit dieser Talentgeneration 2.5 als Zusatzpaket lieferbar. Ebenso wurde das Zusatzpaket mit erhöhte Rekuperationsleistung eingebaut. In einer Präsentation von Bombardier wurde die Rekuperationsleistung zwar nicht exakt beziffert, aber die Energieeinsparungen sollten die Kosten für das Zusatzpaket deutlich übersteigen. Für die Traxx 3 vs. Traxx 2 gab es hingegen nebenbei Zahlen, demnach wurde die Verzögerungsleistung der Rekuperation von 150 kN auf 250 kN substanziell gesteigert. Die neuen Crashnormen sorgten für ein höheres Dienstgewicht von nunmher 121 Tonnen für den Dreiteiler. Fast symbolisch mutet das Spargelfeld im Vordergrund an, wo der grüne Spargel zu vollständigen Pflanze ausreifen kann, damit er im nächsten Jahr geerntet werden kann, ob es beim Talent 3 für Bombardier zu einer Ernte kommen konnte, stand damals noch nicht fest. Die Talentlinie wurde inzwischen aus kartellrechtlichen Gründen an CAF verkauft, ob das sich nun in den neuen Akkutriebwagen BR 557 bereits niedergeschlagen hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Hier in den ersten Betriebstagen im Münstertal Mitte Juni 2020. Das Bild entstand knapp unterhalb Stauffen, wo im Hintergrund der Beginn der Schwarzwaldhänge zu erkennen ist.
Eine Bemerkung zur Nomenklatur sei noch erlaubt. Bombardier sprach in seinen Präsentationen vom Talent 2.5, was ich hier aufgreife, da es selbsterklärend ist. Die Technik des Talent 3 mit dem Aussehen des Talent 2. Die ach so cleveren Marketingstrategen der Verkehrsunternehmen erklärten den Talent 2.5 zum Talent 3, während der echte Talent 3 (i.e. ÖBB 4758, später BR 6442 in Deutschland) zum Talent 3 plus erklärt wurde. Heutzutage muss eben alles als Neuerung bezeichnet werden, damit durch Verwirrung niemand mehr die Marketingtricks durchschaut.
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Ein Wagen mit bewegter Geschichte sorgt für erhellte Gemüter, wenn er betreten wird, denn im Hofladen Greogri gibt wunderbaren Käse und andere nette Sachen zu kaufen. Nun aber zu seiner vorherigen Geschichte, soweit nachvollziehbar, denn man sieht es im nicht wirklich an. Und in Holzbauweise ist er auch nicht mehr wirklich...
1889 BF3 Nr. 1 bei der Appenzeller Strassenbahn, geliefert durch VSB/SGA
1905 BZ3 Nr. 1
1909 FZ3 Nr. 142
1912 F3 Nr. 142
1931 Wechsel zur Sankt Gallen-Gais-Appenzell (SGA) als F3 142
1948 F3 161
1964 zum Velowagen umgebaut mit neuem Stahlkasten
2012 Verkauf nach Bergün
Definitiv eine lange Odysee für einen kleinen Wagen. Aber irgendwie auch sehr spannend und ein überraschend hohes Alter. Bergün, September 2026.
Olli
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Schweiz / Personenwagen | ältere Bauart / Wagen in Holzbauweise 2-achsig
17 3 1600x1167 Px, 15.10.2026
Mein Abschiedsbild vom verbliebenen Rest Dieseltraktion zwischen Rheinfelden und Basel. Seit heute fährt auch hier Schienenersatzverkehr. 641 017 und 641 018 fahren für die Rückfahrt nach Basel auf Gleis 2. Sorry wegen des Rauschens, mein Fehler, aber es ist das letzte Bild...
Rheinfelden, Oktober 2026.
Prinzipiell wird die Strecke nach der Wiedereröffnung Teil des Schweizer Bahnnetzes, da nach der Elektrifizierung zusätzlich SBB-Züge von St. Gallen nach Basel verkehren und das GA auf der Strecke Gültigkeit haben wird. Somit wird auch der stark belastete Knoten Zürich zumindest einen Hauch dezentralisiert.
Olli
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Ein eher kurzes Stück Gleis der Wynentalbahn ist in Suhr auf der alten Streckenführung noch erhalten. Seit der Verlegung auf das Trassée der einst normalspurigen Verbindungsbahn Aarau-Suhr im Jahr 1999 ist hier nicht offenbar eine zusätzliche Buslinie erforderlich. In Suhr fährt die Bahn nicht mehr zu den Menschen, sondern am Ort vorbei. Hingegen hat Buchs AG durch die Verlegung der Bahn gewonnen.
Dass man im Kanton Aargau offenbar nur die Autofahrer vor der Bahn schützen wollte, zeigt die Verkehrssituation hier. Die Gleise sind nicht einmal ansatzweise verfüllt, so dass auch nach 24 Jahren Radfahrer stark gefährdet sind, sich in den Rillenschienen zu verfangen und bösartig zu stürzen. Nicht nur Atomkanton sondern Autokanton oder Auto-Gau wäre wohl die passende Bezeichnung. Suhr, Oktober 2026.
Olli
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Schweiz / Strecken | Schmalspur / 644 Aarau – Menziken WSB>AVA ·Wynentalbahn·
17 1 1600x907 Px, 06.10.2026
Mehr zu "Die Seehas-Linie (und ihre Fortsetzung auf die Schwarzwaldbahn) und ihre Vielfalt". Am Werktag und auch in jener Woche nicht zu sehen, daher von mir die heute Ergänzung mit dem fahrplanmässigen SVG-Zug mit '110 261'.
115 261 der SVG mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen von der SVG bei Einfahrt nach Singen. September 2026.
Die Baureihe 110 ist für diesen Zuglauf nach Stuttgart ein Original. Mit der Elektrifizierung 1977 kamen die 110er von Stuttgart nach Konstanz, bei den D-Zügen lag ihre Domäne. Die D-Züge und die Kurswagen aus Konstanz im Vorlauf hatten 110er vorgespannt. Allerdings gab es auch häufiger Eilzüge mit 110.
Das originale Farbschema in blau bekam bald ein etwas verändertes Erscheinungsbild, das hier zu sehen ist. Die umlaufende Regenrinne wurde entfernt und das Dach von silbergrau nach blau verändert. Die Lüfter bekamen vertikale Schlitze um die Verschmutzung zu verringern.
Diese Lok 115 261 hat einen besonderen Bezug zur Gäubahn, denn sie war ein Teil der Flotte, die bis ins hohe Alter IC-Züge nach Zürich bis zum Umspannen in Singen führte, obwohl der planmässige Einsatz bereits ein Jahrzehnt beendet war. Ab Singen kam die Re 4/4 II an den IC. Die 110 des Fernverkehrs war an der neuen Baureihennummer 115 zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch in verkehrsrot lackiert. Heute ist sie unter SVG-Flagge ganz wunderbar im traditionellen Blau der E 10 lackiert.
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Mehr zu "Die Seehas-Linie (und ihre Fortsetzung auf die Schwarzwaldbahn) und ihre Vielfalt". Am Werktag und auch in jener Woche nicht zu sehen, daher von mir die heute Ergänzung mit dem fahrplanmässigen SVG-Zug mit '110 261'.
115 261 der SVG mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen von der SVG bei Einfahrt nach Singen. September 2026.
Die Baureihe 110 ist für diesen Zuglauf nach Stuttgart ein Original. Mit der Elektrifizierung 1977 kamen die 110er von Stuttgart nach Konstanz, bei den D-Zügen lag ihre Domäne. Die D-Züge und die Kurswagen aus Konstanz im Vorlauf hatten 110er vorgespannt. Allerdings gab es auch häufiger Eilzüge mit 110.
Das originale Farbschema in blau bekam bald ein etwas verändertes Erscheinungsbild, das hier zu sehen ist. Die umlaufende Regenrinne wurde entfernt und das Dach von silbergrau nach blau verändert. Die Lüfter bekamen vertikale Schlitze um die Verschmutzung zu verringern.
Diese Lok 115 261 hat einen besonderen Bezug zur Gäubahn, denn sie war ein Teil der Flotte, die bis ins hohe Alter IC-Züge nach Zürich bis zum Umspannen in Singen führte, obwohl der planmässige Einsatz bereits ein Jahrzehnt beendet war. Ab Singen kam die Re 4/4 II an den IC. Die 110 des Fernverkehrs war an der neuen Baureihennummer 115 zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch in verkehrsrot lackiert. Heute ist sie unter SVG-Flagge ganz wunderbar im traditionellen Blau der E 10 lackiert.
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Mehr zu "Die Seehas-Linie (und ihre Fortsetzung auf die Schwarzwaldbahn) und ihre Vielfalt". Am Werktag und auch in jener Woche nicht zu sehen, daher von mir die heute Ergänzung mit dem fahrplanmässigen SVG-Zug mit '110 261'.
115 261 der SVG mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen auf der Rheinbrücke in Konstanz, während darunter das beste aus dem heissen Sommer gemacht wird. September 2026.
Die Baureihe 110 ist für diesen Zuglauf nach Stuttgart ein Original. Mit der Elektrifizierung 1977 kamen die 110er von Stuttgart nach Konstanz, bei den D-Zügen lag ihre Domäne. Die D-Züge und die Kurswagen aus Konstanz im Vorlauf hatten 110er vorgespannt. Allerdings gab es auch häufiger Eilzüge mit 110.
Das originale Farbschema in blau bekam bald ein etwas verändertes Erscheinungsbild, das hier zu sehen ist. Die umlaufende Regenrinne wurde entfernt und das Dach von silbergrau nach blau verändert. Die Lüfter bekamen vertikale Schlitze um die Verschmutzung zu verringern.
Diese Lok 115 261 hat zusätzlich besonderen Bezug zur Gäubahn, denn sie war ein Teil der Flotte, die bis ins hohe Alter IC-Züge nach Zürich bis zum Umspannen in Singen führte, obwohl der planmässige Einsatz bereits ein Jahrzehnt beendet war. Ab Singen kam die Re 4/4 II an den IC und die 101, 110, 120 oder 181 hatte dann 2 Stunden Pause. freitags, samstags und sonntags unterstützte eine in Singen auf den IC-wartende Lok den steuerwagenlosen IC aus dem Schwarzwald. Sie wurde in Singen an das hintere Ende des Zuges gehängt und konnte ab Konstanz den Zug leer von/zur Abstellung in Singen bringen. Insofern kam sie auch noch sehr lange bis nach Konstanz (eigentlich so lange, bis DB FV nach 2 Jahren bemerkt hatte, dass sie ein eigenes Gleis zur Abstellung in Konstanz besitzen).
Die 110 des Fernverkehrs war an der neuen Baureihennummer 115 zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch in verkehrsrot lackiert. Heute ist sie unter SVG-Flagge ganz wunderbar im traditionellen Blau der E 10 lackiert.
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Mehr zu "Die Seehas-Linie (und ihre Fortsetzung auf die Schwarzwaldbahn) und ihre Vielfalt". Am Werktag und auch in jener Woche nicht zu sehen, daher von mir die heute Ergänzung mit dem fahrplanmässigen SVG-Zug mit 140 797.
Mit 150 Minuten Verspätung durch eine zweifelhafte Streckensperrung trifft der FEX im Bodenseegebiet für mich überraschend ein. Moderne Verspätung trifft verspätete Bundesbahnromantik der 90er Jahre. Im Bild der ex-Silberling D-SVG 50 80 80-34 100-3 Bnrbdzf mit Wittenberger Steuerkopf. Singen mit Hohentwiel als Kulisse, September 2026.
Olli
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Mehr zu "Die Seehas-Linie (und ihre Fortsetzung auf die Schwarzwaldbahn) und ihre Vielfalt". Am Werktag und auch in jener Woche nicht zu sehen, daher von mir die heute Ergänzung mit dem fahrplanmässigen SVG-Zug mit 140 797.
Mit 150 Minuten Verspätung durch eine zweifelhafte Streckensperrung trifft der FEX im Bodenseegebiet für mich überraschend ein. Moderne Verspätung trifft verspätete Bundesbahnromantik der 90er Jahre. Im Bild 140 797 mit einem Bduu und ex-Silberlingen der SVG bei der Begegnung mit dem zweiten, rangierenden FEX, der kurz zuvor via Friedichshafen in Singen ankam. September 2026.
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140 797 der NeSA mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen von der SVG werden gerade für die Rückfahrt nach Stuttgart bereitgestellt. Konstanz, September 2026.
Die Baureihe 140 ist für diesen Zuglauf nach Stuttgart sogar ein richtiges Original. Mit der Elektrifizierung 1977 kamen die 140er ausschliesslich von Stuttgart nach Konstanz, bei den Eilzügen war ihre Domäne. Die D-Züge und die Kurswagen aus Konstanz im Vorlauf hatten 110er vorgespannt und die Schwarzwaldbahn nutzte die E 40.11 mit Widerstandsbremse, später als BR 139 bezeichnet.
Das Farbschema orientrot mit Lätzchen wurde erst ab 1986 langsam eingeführt, wurde aber schon relativ bald durch das heutige Verkehrsrot abgelöst. Die NeSA zelebriert hier fast in Vollendung dieses Fahrschema und lässt 140 797 so richtig glänzen. Das bis 2024 grau-gelbe Design dieser Lok war zwar recht adrett anzusehen, aber in einer historisch korrekten Version in diesem Zustand ist die Lok das Richtige für alle Bahnfotografen. Bilder in der vorherigen Version finden sich in der oben anklickbaren Kategorie BR 140. Den Auslieferungszustand der Baureihe in grün und den späteren Zustand in den 1970ern zeigen Armins Bilder darunter.
Dass die Baureihe 140 nicht nur heute über Kreuzlingen durch die Schweiz rangierte, sondern auch planmässige reguläre Leistungen erbrachte kann man noch weiter unten in der Kategorie BR 140 auf der tollen Dokumentation von Peter sehen. Das erste Bild von Stefan zeigt eine 140 in Konstanz, die oft mit Kesselwagenzügen bis zu den Tanklagern entlang der MThB durchfuhren. Die MThB-Strecke konnte mit den DB-Pantographen benutzt werden.
Olli
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140 797 der NeSA mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen von der SVG beim Halt in Singen. September 2026.
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140 797 der NeSA mit einem Bduu und drei ex-Silberlingen von der SVG bei Ausfahrt aus Singen nach Stuttgart vor der Maggi-Kulisse. Hier in Singen hat sie bereits die badische Hauptbahn (Mannheim - Basel - Konstanz) verlassen und steht schon auf dem Gleis der Schwarzwaldbahn, wird über die Hattinger Kurve in Tuttlingen auf die obere Neckartalbahn wechseln, in Horb auf die Nagoldtalbahn und in Eutingen auf die Gäubahn. September 2026.
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Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...
Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Bei Wagen "Le Rubis Noir" dürfte es sich um einen ehemaligen ARmz 211.0 der DB handeln, der vom TEE-Speisewagen in einen Salonspeisewagen für den Prestige Continental Express umgebaut wurde. Seine heutige Nummer ist CH-IRSI 61 85 88-95 515-2. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
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