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Ein SBB ICN RABDe 500 auf der Fahrt von Genève Flughafen nach Zürich erreicht Genève. 

28. Juni 2021
Ein SBB ICN RABDe 500 auf der Fahrt von Genève Flughafen nach Zürich erreicht Genève. 28. Juni 2021
Stefan Wohlfahrt

Der fünfteilige Stadler FLIRT 429 543 / 043 der HLB (Hessischen Landesbahn), fährt am 20.03.2021, als RE 99 (Main-Sieg-Express) Siegen - Gießen, durch Rudersdorf (Kr. Siegen), an der Dillstrecke (KBS 445), in Richtung Dillenburg.
Der fünfteilige Stadler FLIRT 429 543 / 043 der HLB (Hessischen Landesbahn), fährt am 20.03.2021, als RE 99 (Main-Sieg-Express) Siegen - Gießen, durch Rudersdorf (Kr. Siegen), an der Dillstrecke (KBS 445), in Richtung Dillenburg.
Armin Schwarz

Hochwasser am Hochrhein.

Durch die Flutwehre des Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt rauscht mehr Wasser am Kraftwerk vorbei (Aufnahmezeitpunkt ca. 1000 m²/s), als am Rheinfall zur gleichen Zeit herunterstürzt. Entsprechend laut ist das Getöse. Trotzdem hört man den 612 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Durch die Flutwehre des Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt rauscht mehr Wasser am Kraftwerk vorbei (Aufnahmezeitpunkt ca. 1000 m²/s), als am Rheinfall zur gleichen Zeit herunterstürzt. Entsprechend laut ist das Getöse. Trotzdem hört man den 612 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Durch die Flutwehre des Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt rauscht mehr Wasser am Kraftwerk vorbei (dürfte ca. 1000 m²/s sein), als am Rheinfall zur gleichen Zeit herunterstürzt. Entsprechend laut ist das Getöse. Trotzdem hört man auch den 644 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Durch die Flutwehre des Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt rauscht mehr Wasser am Kraftwerk vorbei (dürfte ca. 1000 m²/s sein), als am Rheinfall zur gleichen Zeit herunterstürzt. Entsprechend laut ist das Getöse. Trotzdem hört man auch den 644 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Ins Wildwasser am Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt dürften sich auch diese Walfische nicht trauen. Für die Lachse ist auf der deutschen Seite eine Fischtreppe eingebaut. Ein Leitstrahl mit separater Turbine sorgt dafür, dass die Fische die Fischtreppe finden. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Ins Wildwasser am Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt dürften sich auch diese Walfische nicht trauen. Für die Lachse ist auf der deutschen Seite eine Fischtreppe eingebaut. Ein Leitstrahl mit separater Turbine sorgt dafür, dass die Fische die Fischtreppe finden. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Die unbändige Kraft des Hochrheins lässt sich hier an seinem leistungsfähigsten Kraftwerk nicht leugnen. Immerhin 120 MW können hier bei optimalen Bedingungen erzeugt werden. Nichtsdestotrotz hört man den 612 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Die unbändige Kraft des Hochrheins lässt sich hier an seinem leistungsfähigsten Kraftwerk nicht leugnen. Immerhin 120 MW können hier bei optimalen Bedingungen erzeugt werden. Nichtsdestotrotz hört man den 612 auf der deutschen Seite ganz deutlich. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, dahinter rauscht eine Doppeltraktion 612 vorbei. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, dahinter rauscht eine Doppeltraktion 612 vorbei. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, dahinter zeigt sich ein 612. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, dahinter zeigt sich ein 612. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Dem Dinkelberg sieht man seine Größe bei Schwörstadt kaum an. Geologisch gehört dieser nicht zum Schwarzwald sondern vielmehr zum Jura. Davor sehen das Oberwasser des Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt und der 612 fast lieblich aus. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Dem Dinkelberg sieht man seine Größe bei Schwörstadt kaum an. Geologisch gehört dieser nicht zum Schwarzwald sondern vielmehr zum Jura. Davor sehen das Oberwasser des Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt und der 612 fast lieblich aus. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Hochwasser am Hochrhein.

Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, während in Deutschland ein 644 vorüberzieht. Möhlin, Juli 2021.
Hochwasser am Hochrhein. Dem Oberwasser vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt sieht man das Hochwasser nicht an, während in Deutschland ein 644 vorüberzieht. Möhlin, Juli 2021.
Olli

Ein SBB RABe 501  Giruno  verlässt Luzern. 

30. Sept. 2020
Ein SBB RABe 501 "Giruno" verlässt Luzern. 30. Sept. 2020
Stefan Wohlfahrt

Der SBB RABe 520 015-4 erreicht Luzern und wird später nach Lenzburg zurück fahren.

30. Sept. 2020
Der SBB RABe 520 015-4 erreicht Luzern und wird später nach Lenzburg zurück fahren. 30. Sept. 2020
Stefan Wohlfahrt

Ein erstaunliches Detail: der Motorblock des Seetalbahntriebzuges nennt sich Re (520). 

Luzern, den 30. Sept. 2020
Ein erstaunliches Detail: der Motorblock des Seetalbahntriebzuges nennt sich Re (520). Luzern, den 30. Sept. 2020
Stefan Wohlfahrt

Der SBB LEx RABe 522 229 ist als SL5 bei Bourdigny auf dem Weg von Genève nach La Plaine. 
Weit im Hintergrund, wohl noch im Bahnhof von Satigny ist der Zug der Gegenrichtung wage zu erkennen.

19. Juli 2021
Der SBB LEx RABe 522 229 ist als SL5 bei Bourdigny auf dem Weg von Genève nach La Plaine. Weit im Hintergrund, wohl noch im Bahnhof von Satigny ist der Zug der Gegenrichtung wage zu erkennen. 19. Juli 2021
Stefan Wohlfahrt

Der SBB LEx RABe 522 229 ist als SL5 bei der nicht mehr genutzen Haltestelle Bourdigny auf dem Weg von Genève nach La Plaine.

19. Juli 2021
Der SBB LEx RABe 522 229 ist als SL5 bei der nicht mehr genutzen Haltestelle Bourdigny auf dem Weg von Genève nach La Plaine. 19. Juli 2021
Stefan Wohlfahrt

Hier soll der Zug im Hintergrund belieben, das Bild gilt der alten Haltestelle von Bourdigny, die hier in ihrer ganzen Schönheit zu sehen ist.

19. Juli 2021
Hier soll der Zug im Hintergrund belieben, das Bild gilt der alten Haltestelle von Bourdigny, die hier in ihrer ganzen Schönheit zu sehen ist. 19. Juli 2021
Stefan Wohlfahrt

Auf Hochglanz poliert müssen die Loks nicht sein, aber etwas mehr Pflege würde dieser Werbelok in eigener Sache sicherlich nicht schaden...

Die SBB Re 460 052-4  Gottardo  2016 mit einem IR in Visp. 

27. Okt. 2017
Auf Hochglanz poliert müssen die Loks nicht sein, aber etwas mehr Pflege würde dieser Werbelok in eigener Sache sicherlich nicht schaden... Die SBB Re 460 052-4 "Gottardo" 2016 mit einem IR in Visp. 27. Okt. 2017
Stefan Wohlfahrt

Der elektrischer Zahnradtriebwagen Bhe  1/2 Nr. 1 der Dolderbahn muss am 06.06.2015 in der Ausweichstelle auf den Gegentriebwagen Nr. 2 warten.

Die beiden Elektrischer Zahnradtriebwagen Bhe  1/2 der Dolderbahn
Im Jahr 1972 stellte die Dolderbahn- Betriebs AG den Seilbahnbetrieb ein, verlängerte die Strecke um rund 500 m auf 1,3 km und verlegte eine Lamellenzahnstange (System von Roll) in das erneuerte Gleis. Für den Zahnradbetrieb lieferte die SLM 1973 zwei zweiachsige Zahnradtriebwagen. Jeder dieser Zahnradtriebwagen hat talseitig eine Triebachse und bergseitig eine Bremsachse. Ein im Untergestell in Längsrichtung angeordneter Fahrmotor treibt über eine Kardanwelle und ein zweistufiges Getriebe das Triebzahnrad an. Die Verbundbauweise des Wagenkastens mit dem Untergestell ergibt eine selbsttragende, leichte und solide Konstruktion.  Volle Betriebssicherheit wird durch eine elektrische Widerstandsbremse, eine Zahnradbremse sowie eine Klinkenbremse gewährleistet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik), Winterthur
Elektrischen Ausrüstung: BBC (Brown, Boveri & Cie. AG), Baden
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem: von Roll
Achsformel: 2z
Max. Steigung: 196 ‰
Länge über Puffer: 11.520 mm
Achsabstand: 5.400 mm
Laufraddurchmesser: 690 mm
Teilkreisdurchmesser Treib- und Bremszahnrad: 573 mm
Eigengewicht: 14,4 t
Max. Zuladung: 7,8 t
Leistung: 131,5 kW (dauernd) / 149,5 kW (einstündig)
Zugkraft: 22,9 kN (dauernd) / 27,2 kN (einstündig)
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (Bergfahrt) / 16 km/h (Talfahrt)
Getriebeübersetzung: 1 : 10,45
Sitzplätze: 26
Stehplätze: 74
Fahrdrahtspannung: 600 V = (DC)

Die Dolderbahn ist eine Privatbahn in der Stadt Zürich. Die Zahnradbahn erschließt das Dolder-Gebiet im Quartier Hottingen ab der Haltestelle Römerhof am Römerhofplatz auf 444 Metern über Meer und endet in der Station Dolder auf dem Adlisberg auf 606 Metern über Meer. Die Bahn dient nebst der Verbindung mit dem Wohnquartier auch als Zubringer für zwei Hotels, dem Wellenbad Dolder, der offenen Eisbahn Dolder und dem als Naherholungsgebiet dienenden Adlisberg.

Die Betreibergesellschaft wurde 1893 gegründet. 1895 wurde der Betrieb als Standseilbahn aufgenommen. Sie führte auf einer Strecke von rund 800 Metern vom Römerhofplatz zum Hotel Waldhaus Dolder auf 548 Metern über Meer.

Zur Verbindung mit dem Grand Hotel Dolder wurde am 5. Juli 1899 ein meterspuriges Tram in Betrieb genommen. Es wurde mit einem einzigen Wagen gleicher Bauart wie die StStZ-Wagen 57–84 betrieben. Die Strecke hatte keine direkte Verbindung zum Zürcher Tramnetz, jedoch sorgte die StStZ für den Unterhalt des Motorwagens und stellte während einer längeren Revision einen Ersatzwagen. Am 31. Dezember 1930 wurde das Dolder-Tram eingestellt und ein Bus übernahm die Verbindung zwischen Waldhaus und Grand Hotel.

Zwischen 1972 und 1973 wurde die Standseilbahn durch eine Zahnradbahn ersetzt und die Strecke bis zum Grand-Hotel Dolder verlängert. Weil dazu eine Kurve nötig war, wurde aus der Seil- eine Zahnradbahn. Seither misst sie 1.328 Meter und überwindet dabei eine Höhendifferenz von 162 Metern mit einer Neigung von maximal 19,6 Prozent. Weitere Vorteile gegenüber einer Standseilbahn sind, die Bahntrasse kann besser dem Gelände angepasst werden, die Ausweichstelle muß nicht genau in der Mitte der Bahnstrecke liegen. Zudem ist ein Einwagenbetrieb oder ein späterer Ausbau für automatischen Betrieb möglich.
Der elektrischer Zahnradtriebwagen Bhe 1/2 Nr. 1 der Dolderbahn muss am 06.06.2015 in der Ausweichstelle auf den Gegentriebwagen Nr. 2 warten. Die beiden Elektrischer Zahnradtriebwagen Bhe 1/2 der Dolderbahn Im Jahr 1972 stellte die Dolderbahn- Betriebs AG den Seilbahnbetrieb ein, verlängerte die Strecke um rund 500 m auf 1,3 km und verlegte eine Lamellenzahnstange (System von Roll) in das erneuerte Gleis. Für den Zahnradbetrieb lieferte die SLM 1973 zwei zweiachsige Zahnradtriebwagen. Jeder dieser Zahnradtriebwagen hat talseitig eine Triebachse und bergseitig eine Bremsachse. Ein im Untergestell in Längsrichtung angeordneter Fahrmotor treibt über eine Kardanwelle und ein zweistufiges Getriebe das Triebzahnrad an. Die Verbundbauweise des Wagenkastens mit dem Untergestell ergibt eine selbsttragende, leichte und solide Konstruktion. Volle Betriebssicherheit wird durch eine elektrische Widerstandsbremse, eine Zahnradbremse sowie eine Klinkenbremse gewährleistet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik), Winterthur Elektrischen Ausrüstung: BBC (Brown, Boveri & Cie. AG), Baden Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Zahnstangensystem: von Roll Achsformel: 2z Max. Steigung: 196 ‰ Länge über Puffer: 11.520 mm Achsabstand: 5.400 mm Laufraddurchmesser: 690 mm Teilkreisdurchmesser Treib- und Bremszahnrad: 573 mm Eigengewicht: 14,4 t Max. Zuladung: 7,8 t Leistung: 131,5 kW (dauernd) / 149,5 kW (einstündig) Zugkraft: 22,9 kN (dauernd) / 27,2 kN (einstündig) Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (Bergfahrt) / 16 km/h (Talfahrt) Getriebeübersetzung: 1 : 10,45 Sitzplätze: 26 Stehplätze: 74 Fahrdrahtspannung: 600 V = (DC) Die Dolderbahn ist eine Privatbahn in der Stadt Zürich. Die Zahnradbahn erschließt das Dolder-Gebiet im Quartier Hottingen ab der Haltestelle Römerhof am Römerhofplatz auf 444 Metern über Meer und endet in der Station Dolder auf dem Adlisberg auf 606 Metern über Meer. Die Bahn dient nebst der Verbindung mit dem Wohnquartier auch als Zubringer für zwei Hotels, dem Wellenbad Dolder, der offenen Eisbahn Dolder und dem als Naherholungsgebiet dienenden Adlisberg. Die Betreibergesellschaft wurde 1893 gegründet. 1895 wurde der Betrieb als Standseilbahn aufgenommen. Sie führte auf einer Strecke von rund 800 Metern vom Römerhofplatz zum Hotel Waldhaus Dolder auf 548 Metern über Meer. Zur Verbindung mit dem Grand Hotel Dolder wurde am 5. Juli 1899 ein meterspuriges Tram in Betrieb genommen. Es wurde mit einem einzigen Wagen gleicher Bauart wie die StStZ-Wagen 57–84 betrieben. Die Strecke hatte keine direkte Verbindung zum Zürcher Tramnetz, jedoch sorgte die StStZ für den Unterhalt des Motorwagens und stellte während einer längeren Revision einen Ersatzwagen. Am 31. Dezember 1930 wurde das Dolder-Tram eingestellt und ein Bus übernahm die Verbindung zwischen Waldhaus und Grand Hotel. Zwischen 1972 und 1973 wurde die Standseilbahn durch eine Zahnradbahn ersetzt und die Strecke bis zum Grand-Hotel Dolder verlängert. Weil dazu eine Kurve nötig war, wurde aus der Seil- eine Zahnradbahn. Seither misst sie 1.328 Meter und überwindet dabei eine Höhendifferenz von 162 Metern mit einer Neigung von maximal 19,6 Prozent. Weitere Vorteile gegenüber einer Standseilbahn sind, die Bahntrasse kann besser dem Gelände angepasst werden, die Ausweichstelle muß nicht genau in der Mitte der Bahnstrecke liegen. Zudem ist ein Einwagenbetrieb oder ein späterer Ausbau für automatischen Betrieb möglich.
Armin Schwarz