Ein spezieller Zug wurde in Brugg nach dem Tag der offenen Tore rangiert. Be 4/7 12504 in der Mitte. Ungewöhnlich an der Lok ist nicht nur die Achsfolge (1'Bo1')(Bo1'), sondern auch der frühe Einsatz eines Einzelachsantriebs, während die anderen Loks dieser Zeit mit Stangenantrieb versehen waren. Für das Baujahr 1921 ist bei 111 t Gweicht die Leistung von 1770 kW nicht zu verachten. Mai 2015. Olli
Ein spezieller Zug wurde in Brugg nach dem Tag der offenen Tür rangiert. Als Rarität einer der wenigen Schweizer Streckendieselloks Bm 4/4 18451 in der Mitte. Die dieselelektrische Lok wurde bereits 1939 gebaut und verfolgte ein wegweisendes Konzept, das anschließend bei der Re 4/4 I übernommen wurde. Mit 66 t war sie ein Leichtgewicht und erlaubte daher lediglich 830 PS Leistung. Sicherlich der Höhepunkt im Schweizer Diesellokomotivbau. Zwar wurden später noch in einige Länder Dieselloks geliefert und dort Lizenzbauten gefertigt, aber der technische Vorsprung von mindestens einem Jahrzehnt war mangels Notwendigkeit von Dieselloks in der Schweiz später schnell verspielt. Mai 2015. Olli
Wahrlich die Nr. 1 in der Schweiz. Die Limmat brachte vor 167 Jahren die "Spanisch Brötli" nach Zürich. Hier handelt es sich allerdings wie beim Nürnberger Adler um einen Nachbau zum 100-jährigen Jubiläum. Mai 2015. Olli
Nach getaner Arbeit, die Wägen werden auf den Gleisen, die einst dem Trajektverkehr dienten, abgestellt. Der Autofahrer kann seine Ungeduld kaum bremsen und fährt trotz noch immer gezeigter roter Flagge der Posten rasant am Zug vorbei. Romanshorn, Mai 2015. Olli
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