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Die ÖBB und Bombardier präsentierten auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) neuen ÖBB Cityjet vom Typ TALENT 3.

Die Fahrzeuge sollen in Österreich und in Deutschland uneingeschränkt zugelassen werden, wobei 6 der 25 Fahrzeuge in Tirol auch in Italien zugelassen werden sollen, sodass der grenzüberschreitende Verkehr nach Südtirol in Zukunft ohne Umsteigen am Brenner möglich ist. Aktuell fehlen diesen Triebzügen immer noch die Zulassungen. Soweit mein Text aus 2018….

Nun schreiben wir das Jahr 2026 und ich will folgendes Bombardier TALENT 3 der ÖBB Reihe 4758 anfügen und aktualisieren:

Die TALENT 3 ist eine Familie von Triebzügen, welche durch den Hersteller Bombardier Transportation entwickelt wurde. Dieser wurde 2021 von Alstom übernommen, welcher die Fahrzeugplattform an Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), wohl aus Kartellrechtlichen Gründen, abgegeben hat. Die bereits für die ÖBB produzierten und von dieser nicht abgenommenen Garnituren bleiben allerdings im Eigentum von Alstom. 

Die Triebzüge der Bauart Talent 3 sind im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Talent 2 keine Neuentwicklung, sondern eine Weiterentwicklung dieser, welchen die Talent 3 optisch ähneln. Im Gegensatz zur zweiten Generation entsprechen die Talent 3 nicht nur den deutschen, sondern auch europäischen Normen.

Technik
Die Talent 3 sind elektrische Triebzüge. Die Einheiten können sowohl als S-Bahn-, Regionalverkehrs- oder Fernverkehrszüge geliefert werden, dabei sind unterschiedliche Wagenlängen und Türanordnungen möglich. Zudem sind Höchstgeschwindigkeiten von 160 oder 200 km/h wählbar. Die Fußbodenhöhe kann an verschiedene Bahnsteighöhen (550, 760 und 960 mm) angepasst werden. 

Wie bei der vorigen Generation haben die Wagenkästen nach außen gewölbte Seitenwände und damit einen ovalen Querschnitt. Die sechsteilige, 104,5 m lange Version dieser Elektrotriebzüge bietet rund 300 Sitzplätze und bis zu 42 Fahrradstellplätze (deren Anzahl in der kalten Jahreszeit mit geringem Umbauaufwand bspw. zugunsten von Skihalterungen reduziert werden kann). Sie erreicht eine Beschleunigung von bis zu 0,98 m/s²  und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

Bestellung der ÖBB 
Bei einer Ausschreibung der ÖBB über einen Rahmenvertrag von 300 elektrischen Triebwagen konnte sich Bombardier Transportation mit dem Talent 3 gegen den Stadler Flirt und den Siemens Mireo durchsetzen. Der Rahmenvertrag, welcher im Dezember 2016 geschlossen wurde, hätte bei Abruf aller Einheiten einen Wert von 1,8 Mrd. Euro. Da sich die Zulassung der Talent 3 verzögerte, platzte jedoch der Vertrag. Da aber schon 46 Garnituren abgerufen und Bombardier Transportation schon im Lieferverzug war, erfolgte ersatzweise eine Beschaffung von 46 Siemens Desiro ML (allerdings 4-teilig). Anschließend kam es zu einer Neuausschreibung für einen Rahmenvertrag für bis zu 540 Triebwagen, die Siemens mit dem Mireo gewann.

Vorarlberg
Im Zuge der Unterzeichnung des Rahmenvertrags erfolgte der erste Abruf von 21 sechsteiligen Triebzügen für die S-Bahn Vorarlberg, welche als Baureihe 4758 bezeichnet werden. Das Auftragsvolumen betrug etwa 150 Millionen Euro. Diese Züge sollten die Kapazität in Vorarlberg erhöhen, um den stetigen Fahrgastzuwachs bewältigen zu können.

Die für April 2019 geplante Einführung musste aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung mehrmals verschoben werden. Im Juli 2019 wurde in Dornbirn eine erste Einheit vorgestellt und im Oktober 2019 berichtet, dass die 21 Triebfahrzeuggarnituren fertig gestellt seien und, sofern deren Betriebssoftware zugelassen wird, ab Anfang April 2020 Zug um Zug auf Schiene kommen sollen. Im November 2019 nannte Bombardier als geplanten Einsatzbeginn das erste Quartal 2020. Nachdem dieser Termin nicht eingehalten werden konnte, gaben die ÖBB im Juni 2020 bekannt, dass mit einer zeitnahen Zulassung gerechnet wird, und kündigten den Einsatz von aufgefrischten Talent 1 als Übergangslösung an.

Nachdem eine bis Ende Februar 2021 befristete Genehmigung vorlag, nahmen die ÖBB im November 2020 den Probebetrieb mit Fahrgästen auf. Da Bombardier für diesen Probebetrieb nur eine einzige Garnitur zur Verfügung stellen konnte und sich weitere Verzögerungen im Zulassungsverfahren ankündigten, entschieden sich die ÖBB, den Auftrag neu auszuschreiben, auch wenn dies vorerst nur ein „Plan B“ sei. Seit dem 18. Dezember 2020 befand sich eine zweite Garnitur im Probebetrieb. Ende Januar 2021 forderte der ÖBB-Chef von Bombardier Millionen Euro an Schadenersatz. Der Probebetrieb endete fristgemäß, ohne die angestrebte Erteilung einer Zulassung, am 28. Februar 2021. Im Mai 2021 gab der für den öffentlichen Nahverkehr zuständige Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch bekannt, die Beschaffung von Talent 3 für die S-Bahn Vorarlberg endgültig zu stoppen und verkündete im August 2021, dass die ÖBB statt der ursprünglich für Vorarlberg vorgesehenen 21 Talent 3 nun die gleiche Stückzahl vierteilige Desiro-ML-Garnituren bei Siemens bestellten.

Tirol
Im Juni 2018 bestellten die ÖBB 25 weitere Talent 3 in der Langversion für den Einsatz in Tirol und Südtirol mit 316 Sitzplätzen. Laut ÖBB sollten die Talent 3 ab August 2020 fahrplanmäßig in Tirol verkehren. Für den Betrieb auf der zukünftig umsteigefrei bedienten Relation Innsbruck Hauptbahnhof – Brenner – Bozen – Meran – Mals sollten sechs Einheiten für 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet werden. Sie sollten ab 2021 zusammen mit dem Stadler Flirt von SAD Nahverkehr und Trenitalia zwischen Österreich und Italien verkehren. Die Einstiegshöhe sollte 600 mm betragen. Die Züge sollten in einem angepassten Cityjet-Design geliefert werden. Bei diesem Design sind die Streifen des normalen Cityjet-Designs unterhalb der Fenster als Bergsilhouette gestaltet, der Bereich darüber ist, bis auf ein schwarzes Fensterband, weiß gestaltet mit Platz für Logos der ÖBB, des Landes Tirol und der ÖBB-Marke cityjet. Wegen Problemen mit der Zulassung der Talent 3 war deren Einsatz in Tirol im Mai 2021 bereits unwahrscheinlich.

Im Oktober 2021 wurde bekannt gegeben, dass als Ersatz für den Talent 3 nun ebenfalls Fahrzeuge vom Typ Siemens Desiro ML beschafft werden. Allerdings wurde die Zahl der Garnituren für Tirol auf 20 reduziert (5 gehen nach Salzburg) und es handelt sich nur um Zweisystemfahrzeuge für 15 kV und 25 kV Wechselspannung.

Mit diesen ist ein grenzüberschreitender Einsatz nach Südtirol (Italien) nicht möglich. Daher gab das Land Tirol am 5. Juni 2023 bekannt, dass seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zusätzlich sechs Alstom Coradia Stream angekauft werden. Die Beschaffung war Teil eines umfassenden Beschaffungsprogramms über die öffentliche Südtiroler Transportstrukturen AG, über die bereits 15 Züge derselben Serie abgerufen wurden. 

So sind heute die 46 an die ÖBB gelieferten Talent 3 meist alle angestellt, einige wurden jedoch an die SWEG und an Abellio Rail Mitteldeutschland nach Deutschland vermietet. Auch 7 Triebzüge die an die Südtiroler Transportstrukturen STA geliefert wurden erhielte keine Zulassung und wurden abgestellt. 

TECHNISCHE DATEN sechsteilige ET (ÖBB 4758):
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 104.500 mm
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell): 2.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 4.040 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt)
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC (40 ET) und 6 ET zudem 25 kV 50 Hz AC und 3 kV DC
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung, Typ 10
Einstiegshöhe: 600 mm
Die ÖBB und Bombardier präsentierten auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) neuen ÖBB Cityjet vom Typ TALENT 3. Die Fahrzeuge sollen in Österreich und in Deutschland uneingeschränkt zugelassen werden, wobei 6 der 25 Fahrzeuge in Tirol auch in Italien zugelassen werden sollen, sodass der grenzüberschreitende Verkehr nach Südtirol in Zukunft ohne Umsteigen am Brenner möglich ist. Aktuell fehlen diesen Triebzügen immer noch die Zulassungen. Soweit mein Text aus 2018…. Nun schreiben wir das Jahr 2026 und ich will folgendes Bombardier TALENT 3 der ÖBB Reihe 4758 anfügen und aktualisieren: Die TALENT 3 ist eine Familie von Triebzügen, welche durch den Hersteller Bombardier Transportation entwickelt wurde. Dieser wurde 2021 von Alstom übernommen, welcher die Fahrzeugplattform an Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), wohl aus Kartellrechtlichen Gründen, abgegeben hat. Die bereits für die ÖBB produzierten und von dieser nicht abgenommenen Garnituren bleiben allerdings im Eigentum von Alstom. Die Triebzüge der Bauart Talent 3 sind im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Talent 2 keine Neuentwicklung, sondern eine Weiterentwicklung dieser, welchen die Talent 3 optisch ähneln. Im Gegensatz zur zweiten Generation entsprechen die Talent 3 nicht nur den deutschen, sondern auch europäischen Normen. Technik Die Talent 3 sind elektrische Triebzüge. Die Einheiten können sowohl als S-Bahn-, Regionalverkehrs- oder Fernverkehrszüge geliefert werden, dabei sind unterschiedliche Wagenlängen und Türanordnungen möglich. Zudem sind Höchstgeschwindigkeiten von 160 oder 200 km/h wählbar. Die Fußbodenhöhe kann an verschiedene Bahnsteighöhen (550, 760 und 960 mm) angepasst werden. Wie bei der vorigen Generation haben die Wagenkästen nach außen gewölbte Seitenwände und damit einen ovalen Querschnitt. Die sechsteilige, 104,5 m lange Version dieser Elektrotriebzüge bietet rund 300 Sitzplätze und bis zu 42 Fahrradstellplätze (deren Anzahl in der kalten Jahreszeit mit geringem Umbauaufwand bspw. zugunsten von Skihalterungen reduziert werden kann). Sie erreicht eine Beschleunigung von bis zu 0,98 m/s² und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. Bestellung der ÖBB Bei einer Ausschreibung der ÖBB über einen Rahmenvertrag von 300 elektrischen Triebwagen konnte sich Bombardier Transportation mit dem Talent 3 gegen den Stadler Flirt und den Siemens Mireo durchsetzen. Der Rahmenvertrag, welcher im Dezember 2016 geschlossen wurde, hätte bei Abruf aller Einheiten einen Wert von 1,8 Mrd. Euro. Da sich die Zulassung der Talent 3 verzögerte, platzte jedoch der Vertrag. Da aber schon 46 Garnituren abgerufen und Bombardier Transportation schon im Lieferverzug war, erfolgte ersatzweise eine Beschaffung von 46 Siemens Desiro ML (allerdings 4-teilig). Anschließend kam es zu einer Neuausschreibung für einen Rahmenvertrag für bis zu 540 Triebwagen, die Siemens mit dem Mireo gewann. Vorarlberg Im Zuge der Unterzeichnung des Rahmenvertrags erfolgte der erste Abruf von 21 sechsteiligen Triebzügen für die S-Bahn Vorarlberg, welche als Baureihe 4758 bezeichnet werden. Das Auftragsvolumen betrug etwa 150 Millionen Euro. Diese Züge sollten die Kapazität in Vorarlberg erhöhen, um den stetigen Fahrgastzuwachs bewältigen zu können. Die für April 2019 geplante Einführung musste aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung mehrmals verschoben werden. Im Juli 2019 wurde in Dornbirn eine erste Einheit vorgestellt und im Oktober 2019 berichtet, dass die 21 Triebfahrzeuggarnituren fertig gestellt seien und, sofern deren Betriebssoftware zugelassen wird, ab Anfang April 2020 Zug um Zug auf Schiene kommen sollen. Im November 2019 nannte Bombardier als geplanten Einsatzbeginn das erste Quartal 2020. Nachdem dieser Termin nicht eingehalten werden konnte, gaben die ÖBB im Juni 2020 bekannt, dass mit einer zeitnahen Zulassung gerechnet wird, und kündigten den Einsatz von aufgefrischten Talent 1 als Übergangslösung an. Nachdem eine bis Ende Februar 2021 befristete Genehmigung vorlag, nahmen die ÖBB im November 2020 den Probebetrieb mit Fahrgästen auf. Da Bombardier für diesen Probebetrieb nur eine einzige Garnitur zur Verfügung stellen konnte und sich weitere Verzögerungen im Zulassungsverfahren ankündigten, entschieden sich die ÖBB, den Auftrag neu auszuschreiben, auch wenn dies vorerst nur ein „Plan B“ sei. Seit dem 18. Dezember 2020 befand sich eine zweite Garnitur im Probebetrieb. Ende Januar 2021 forderte der ÖBB-Chef von Bombardier Millionen Euro an Schadenersatz. Der Probebetrieb endete fristgemäß, ohne die angestrebte Erteilung einer Zulassung, am 28. Februar 2021. Im Mai 2021 gab der für den öffentlichen Nahverkehr zuständige Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch bekannt, die Beschaffung von Talent 3 für die S-Bahn Vorarlberg endgültig zu stoppen und verkündete im August 2021, dass die ÖBB statt der ursprünglich für Vorarlberg vorgesehenen 21 Talent 3 nun die gleiche Stückzahl vierteilige Desiro-ML-Garnituren bei Siemens bestellten. Tirol Im Juni 2018 bestellten die ÖBB 25 weitere Talent 3 in der Langversion für den Einsatz in Tirol und Südtirol mit 316 Sitzplätzen. Laut ÖBB sollten die Talent 3 ab August 2020 fahrplanmäßig in Tirol verkehren. Für den Betrieb auf der zukünftig umsteigefrei bedienten Relation Innsbruck Hauptbahnhof – Brenner – Bozen – Meran – Mals sollten sechs Einheiten für 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet werden. Sie sollten ab 2021 zusammen mit dem Stadler Flirt von SAD Nahverkehr und Trenitalia zwischen Österreich und Italien verkehren. Die Einstiegshöhe sollte 600 mm betragen. Die Züge sollten in einem angepassten Cityjet-Design geliefert werden. Bei diesem Design sind die Streifen des normalen Cityjet-Designs unterhalb der Fenster als Bergsilhouette gestaltet, der Bereich darüber ist, bis auf ein schwarzes Fensterband, weiß gestaltet mit Platz für Logos der ÖBB, des Landes Tirol und der ÖBB-Marke cityjet. Wegen Problemen mit der Zulassung der Talent 3 war deren Einsatz in Tirol im Mai 2021 bereits unwahrscheinlich. Im Oktober 2021 wurde bekannt gegeben, dass als Ersatz für den Talent 3 nun ebenfalls Fahrzeuge vom Typ Siemens Desiro ML beschafft werden. Allerdings wurde die Zahl der Garnituren für Tirol auf 20 reduziert (5 gehen nach Salzburg) und es handelt sich nur um Zweisystemfahrzeuge für 15 kV und 25 kV Wechselspannung. Mit diesen ist ein grenzüberschreitender Einsatz nach Südtirol (Italien) nicht möglich. Daher gab das Land Tirol am 5. Juni 2023 bekannt, dass seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zusätzlich sechs Alstom Coradia Stream angekauft werden. Die Beschaffung war Teil eines umfassenden Beschaffungsprogramms über die öffentliche Südtiroler Transportstrukturen AG, über die bereits 15 Züge derselben Serie abgerufen wurden. So sind heute die 46 an die ÖBB gelieferten Talent 3 meist alle angestellt, einige wurden jedoch an die SWEG und an Abellio Rail Mitteldeutschland nach Deutschland vermietet. Auch 7 Triebzüge die an die Südtiroler Transportstrukturen STA geliefert wurden erhielte keine Zulassung und wurden abgestellt. TECHNISCHE DATEN sechsteilige ET (ÖBB 4758): Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 104.500 mm Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell): 2.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.040 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt) Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC (40 ET) und 6 ET zudem 25 kV 50 Hz AC und 3 kV DC Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung, Typ 10 Einstiegshöhe: 600 mm
Armin Schwarz

Die ÖBB und Bombardier präsentierten auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) neuen ÖBB Cityjet vom Typ TALENT 3.

Die Fahrzeuge sollen in Österreich und in Deutschland uneingeschränkt zugelassen werden, wobei 6 der 25 Fahrzeuge in Tirol auch in Italien zugelassen werden sollen, sodass der grenzüberschreitende Verkehr nach Südtirol in Zukunft ohne Umsteigen am Brenner möglich ist. Aktuell fehlen diesen Triebzügen immer noch die Zulassungen. Soweit mein Text aus 2018….

Nun schreiben wir das Jahr 2026 und ich will folgendes Bombardier TALENT 3 der ÖBB Reihe 4758 anfügen und aktualisieren:

Die TALENT 3 ist eine Familie von Triebzügen, welche durch den Hersteller Bombardier Transportation entwickelt wurde. Dieser wurde 2021 von Alstom übernommen, welcher die Fahrzeugplattform an Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), wohl aus Kartellrechtlichen Gründen, abgegeben hat. Die bereits für die ÖBB produzierten und von dieser nicht abgenommenen Garnituren bleiben allerdings im Eigentum von Alstom. 

Die Triebzüge der Bauart Talent 3 sind im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Talent 2 keine Neuentwicklung, sondern eine Weiterentwicklung dieser, welchen die Talent 3 optisch ähneln. Im Gegensatz zur zweiten Generation entsprechen die Talent 3 nicht nur den deutschen, sondern auch europäischen Normen.

Technik
Die Talent 3 sind elektrische Triebzüge. Die Einheiten können sowohl als S-Bahn-, Regionalverkehrs- oder Fernverkehrszüge geliefert werden, dabei sind unterschiedliche Wagenlängen und Türanordnungen möglich. Zudem sind Höchstgeschwindigkeiten von 160 oder 200 km/h wählbar. Die Fußbodenhöhe kann an verschiedene Bahnsteighöhen (550, 760 und 960 mm) angepasst werden. 

Wie bei der vorigen Generation haben die Wagenkästen nach außen gewölbte Seitenwände und damit einen ovalen Querschnitt. Die sechsteilige, 104,5 m lange Version dieser Elektrotriebzüge bietet rund 300 Sitzplätze und bis zu 42 Fahrradstellplätze (deren Anzahl in der kalten Jahreszeit mit geringem Umbauaufwand bspw. zugunsten von Skihalterungen reduziert werden kann). Sie erreicht eine Beschleunigung von bis zu 0,98 m/s²  und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

Bestellung der ÖBB 
Bei einer Ausschreibung der ÖBB über einen Rahmenvertrag von 300 elektrischen Triebwagen konnte sich Bombardier Transportation mit dem Talent 3 gegen den Stadler Flirt und den Siemens Mireo durchsetzen. Der Rahmenvertrag, welcher im Dezember 2016 geschlossen wurde, hätte bei Abruf aller Einheiten einen Wert von 1,8 Mrd. Euro. Da sich die Zulassung der Talent 3 verzögerte, platzte jedoch der Vertrag. Da aber schon 46 Garnituren abgerufen und Bombardier Transportation schon im Lieferverzug war, erfolgte ersatzweise eine Beschaffung von 46 Siemens Desiro ML (allerdings 4-teilig). Anschließend kam es zu einer Neuausschreibung für einen Rahmenvertrag für bis zu 540 Triebwagen, die Siemens mit dem Mireo gewann.

Vorarlberg
Im Zuge der Unterzeichnung des Rahmenvertrags erfolgte der erste Abruf von 21 sechsteiligen Triebzügen für die S-Bahn Vorarlberg, welche als Baureihe 4758 bezeichnet werden. Das Auftragsvolumen betrug etwa 150 Millionen Euro. Diese Züge sollten die Kapazität in Vorarlberg erhöhen, um den stetigen Fahrgastzuwachs bewältigen zu können.

Die für April 2019 geplante Einführung musste aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung mehrmals verschoben werden. Im Juli 2019 wurde in Dornbirn eine erste Einheit vorgestellt und im Oktober 2019 berichtet, dass die 21 Triebfahrzeuggarnituren fertig gestellt seien und, sofern deren Betriebssoftware zugelassen wird, ab Anfang April 2020 Zug um Zug auf Schiene kommen sollen. Im November 2019 nannte Bombardier als geplanten Einsatzbeginn das erste Quartal 2020. Nachdem dieser Termin nicht eingehalten werden konnte, gaben die ÖBB im Juni 2020 bekannt, dass mit einer zeitnahen Zulassung gerechnet wird, und kündigten den Einsatz von aufgefrischten Talent 1 als Übergangslösung an.

Nachdem eine bis Ende Februar 2021 befristete Genehmigung vorlag, nahmen die ÖBB im November 2020 den Probebetrieb mit Fahrgästen auf. Da Bombardier für diesen Probebetrieb nur eine einzige Garnitur zur Verfügung stellen konnte und sich weitere Verzögerungen im Zulassungsverfahren ankündigten, entschieden sich die ÖBB, den Auftrag neu auszuschreiben, auch wenn dies vorerst nur ein „Plan B“ sei. Seit dem 18. Dezember 2020 befand sich eine zweite Garnitur im Probebetrieb. Ende Januar 2021 forderte der ÖBB-Chef von Bombardier Millionen Euro an Schadenersatz. Der Probebetrieb endete fristgemäß, ohne die angestrebte Erteilung einer Zulassung, am 28. Februar 2021. Im Mai 2021 gab der für den öffentlichen Nahverkehr zuständige Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch bekannt, die Beschaffung von Talent 3 für die S-Bahn Vorarlberg endgültig zu stoppen und verkündete im August 2021, dass die ÖBB statt der ursprünglich für Vorarlberg vorgesehenen 21 Talent 3 nun die gleiche Stückzahl vierteilige Desiro-ML-Garnituren bei Siemens bestellten.

Tirol
Im Juni 2018 bestellten die ÖBB 25 weitere Talent 3 in der Langversion für den Einsatz in Tirol und Südtirol mit 316 Sitzplätzen. Laut ÖBB sollten die Talent 3 ab August 2020 fahrplanmäßig in Tirol verkehren. Für den Betrieb auf der zukünftig umsteigefrei bedienten Relation Innsbruck Hauptbahnhof – Brenner – Bozen – Meran – Mals sollten sechs Einheiten für 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet werden. Sie sollten ab 2021 zusammen mit dem Stadler Flirt von SAD Nahverkehr und Trenitalia zwischen Österreich und Italien verkehren. Die Einstiegshöhe sollte 600 mm betragen. Die Züge sollten in einem angepassten Cityjet-Design geliefert werden. Bei diesem Design sind die Streifen des normalen Cityjet-Designs unterhalb der Fenster als Bergsilhouette gestaltet, der Bereich darüber ist, bis auf ein schwarzes Fensterband, weiß gestaltet mit Platz für Logos der ÖBB, des Landes Tirol und der ÖBB-Marke cityjet. Wegen Problemen mit der Zulassung der Talent 3 war deren Einsatz in Tirol im Mai 2021 bereits unwahrscheinlich.

Im Oktober 2021 wurde bekannt gegeben, dass als Ersatz für den Talent 3 nun ebenfalls Fahrzeuge vom Typ Siemens Desiro ML beschafft werden. Allerdings wurde die Zahl der Garnituren für Tirol auf 20 reduziert (5 gehen nach Salzburg) und es handelt sich nur um Zweisystemfahrzeuge für 15 kV und 25 kV Wechselspannung.

Mit diesen ist ein grenzüberschreitender Einsatz nach Südtirol (Italien) nicht möglich. Daher gab das Land Tirol am 5. Juni 2023 bekannt, dass seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zusätzlich sechs Alstom Coradia Stream angekauft werden. Die Beschaffung war Teil eines umfassenden Beschaffungsprogramms über die öffentliche Südtiroler Transportstrukturen AG, über die bereits 15 Züge derselben Serie abgerufen wurden. 

So sind heute die 46 an die ÖBB gelieferten Talent 3 meist alle angestellt, einige wurden jedoch an die SWEG und an Abellio Rail Mitteldeutschland nach Deutschland vermietet. Auch 7 Triebzüge die an die Südtiroler Transportstrukturen STA geliefert wurden erhielte keine Zulassung und wurden abgestellt. 

TECHNISCHE DATEN sechsteilige ET (ÖBB 4758):
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 104.500 mm
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell): 2.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 4.040 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt)
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC (40 ET) und 6 ET zudem 25 kV 50 Hz AC und 3 kV DC
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung, Typ 10
Einstiegshöhe: 600 mm
Die ÖBB und Bombardier präsentierten auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) neuen ÖBB Cityjet vom Typ TALENT 3. Die Fahrzeuge sollen in Österreich und in Deutschland uneingeschränkt zugelassen werden, wobei 6 der 25 Fahrzeuge in Tirol auch in Italien zugelassen werden sollen, sodass der grenzüberschreitende Verkehr nach Südtirol in Zukunft ohne Umsteigen am Brenner möglich ist. Aktuell fehlen diesen Triebzügen immer noch die Zulassungen. Soweit mein Text aus 2018…. Nun schreiben wir das Jahr 2026 und ich will folgendes Bombardier TALENT 3 der ÖBB Reihe 4758 anfügen und aktualisieren: Die TALENT 3 ist eine Familie von Triebzügen, welche durch den Hersteller Bombardier Transportation entwickelt wurde. Dieser wurde 2021 von Alstom übernommen, welcher die Fahrzeugplattform an Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), wohl aus Kartellrechtlichen Gründen, abgegeben hat. Die bereits für die ÖBB produzierten und von dieser nicht abgenommenen Garnituren bleiben allerdings im Eigentum von Alstom. Die Triebzüge der Bauart Talent 3 sind im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Talent 2 keine Neuentwicklung, sondern eine Weiterentwicklung dieser, welchen die Talent 3 optisch ähneln. Im Gegensatz zur zweiten Generation entsprechen die Talent 3 nicht nur den deutschen, sondern auch europäischen Normen. Technik Die Talent 3 sind elektrische Triebzüge. Die Einheiten können sowohl als S-Bahn-, Regionalverkehrs- oder Fernverkehrszüge geliefert werden, dabei sind unterschiedliche Wagenlängen und Türanordnungen möglich. Zudem sind Höchstgeschwindigkeiten von 160 oder 200 km/h wählbar. Die Fußbodenhöhe kann an verschiedene Bahnsteighöhen (550, 760 und 960 mm) angepasst werden. Wie bei der vorigen Generation haben die Wagenkästen nach außen gewölbte Seitenwände und damit einen ovalen Querschnitt. Die sechsteilige, 104,5 m lange Version dieser Elektrotriebzüge bietet rund 300 Sitzplätze und bis zu 42 Fahrradstellplätze (deren Anzahl in der kalten Jahreszeit mit geringem Umbauaufwand bspw. zugunsten von Skihalterungen reduziert werden kann). Sie erreicht eine Beschleunigung von bis zu 0,98 m/s² und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. Bestellung der ÖBB Bei einer Ausschreibung der ÖBB über einen Rahmenvertrag von 300 elektrischen Triebwagen konnte sich Bombardier Transportation mit dem Talent 3 gegen den Stadler Flirt und den Siemens Mireo durchsetzen. Der Rahmenvertrag, welcher im Dezember 2016 geschlossen wurde, hätte bei Abruf aller Einheiten einen Wert von 1,8 Mrd. Euro. Da sich die Zulassung der Talent 3 verzögerte, platzte jedoch der Vertrag. Da aber schon 46 Garnituren abgerufen und Bombardier Transportation schon im Lieferverzug war, erfolgte ersatzweise eine Beschaffung von 46 Siemens Desiro ML (allerdings 4-teilig). Anschließend kam es zu einer Neuausschreibung für einen Rahmenvertrag für bis zu 540 Triebwagen, die Siemens mit dem Mireo gewann. Vorarlberg Im Zuge der Unterzeichnung des Rahmenvertrags erfolgte der erste Abruf von 21 sechsteiligen Triebzügen für die S-Bahn Vorarlberg, welche als Baureihe 4758 bezeichnet werden. Das Auftragsvolumen betrug etwa 150 Millionen Euro. Diese Züge sollten die Kapazität in Vorarlberg erhöhen, um den stetigen Fahrgastzuwachs bewältigen zu können. Die für April 2019 geplante Einführung musste aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung mehrmals verschoben werden. Im Juli 2019 wurde in Dornbirn eine erste Einheit vorgestellt und im Oktober 2019 berichtet, dass die 21 Triebfahrzeuggarnituren fertig gestellt seien und, sofern deren Betriebssoftware zugelassen wird, ab Anfang April 2020 Zug um Zug auf Schiene kommen sollen. Im November 2019 nannte Bombardier als geplanten Einsatzbeginn das erste Quartal 2020. Nachdem dieser Termin nicht eingehalten werden konnte, gaben die ÖBB im Juni 2020 bekannt, dass mit einer zeitnahen Zulassung gerechnet wird, und kündigten den Einsatz von aufgefrischten Talent 1 als Übergangslösung an. Nachdem eine bis Ende Februar 2021 befristete Genehmigung vorlag, nahmen die ÖBB im November 2020 den Probebetrieb mit Fahrgästen auf. Da Bombardier für diesen Probebetrieb nur eine einzige Garnitur zur Verfügung stellen konnte und sich weitere Verzögerungen im Zulassungsverfahren ankündigten, entschieden sich die ÖBB, den Auftrag neu auszuschreiben, auch wenn dies vorerst nur ein „Plan B“ sei. Seit dem 18. Dezember 2020 befand sich eine zweite Garnitur im Probebetrieb. Ende Januar 2021 forderte der ÖBB-Chef von Bombardier Millionen Euro an Schadenersatz. Der Probebetrieb endete fristgemäß, ohne die angestrebte Erteilung einer Zulassung, am 28. Februar 2021. Im Mai 2021 gab der für den öffentlichen Nahverkehr zuständige Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch bekannt, die Beschaffung von Talent 3 für die S-Bahn Vorarlberg endgültig zu stoppen und verkündete im August 2021, dass die ÖBB statt der ursprünglich für Vorarlberg vorgesehenen 21 Talent 3 nun die gleiche Stückzahl vierteilige Desiro-ML-Garnituren bei Siemens bestellten. Tirol Im Juni 2018 bestellten die ÖBB 25 weitere Talent 3 in der Langversion für den Einsatz in Tirol und Südtirol mit 316 Sitzplätzen. Laut ÖBB sollten die Talent 3 ab August 2020 fahrplanmäßig in Tirol verkehren. Für den Betrieb auf der zukünftig umsteigefrei bedienten Relation Innsbruck Hauptbahnhof – Brenner – Bozen – Meran – Mals sollten sechs Einheiten für 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet werden. Sie sollten ab 2021 zusammen mit dem Stadler Flirt von SAD Nahverkehr und Trenitalia zwischen Österreich und Italien verkehren. Die Einstiegshöhe sollte 600 mm betragen. Die Züge sollten in einem angepassten Cityjet-Design geliefert werden. Bei diesem Design sind die Streifen des normalen Cityjet-Designs unterhalb der Fenster als Bergsilhouette gestaltet, der Bereich darüber ist, bis auf ein schwarzes Fensterband, weiß gestaltet mit Platz für Logos der ÖBB, des Landes Tirol und der ÖBB-Marke cityjet. Wegen Problemen mit der Zulassung der Talent 3 war deren Einsatz in Tirol im Mai 2021 bereits unwahrscheinlich. Im Oktober 2021 wurde bekannt gegeben, dass als Ersatz für den Talent 3 nun ebenfalls Fahrzeuge vom Typ Siemens Desiro ML beschafft werden. Allerdings wurde die Zahl der Garnituren für Tirol auf 20 reduziert (5 gehen nach Salzburg) und es handelt sich nur um Zweisystemfahrzeuge für 15 kV und 25 kV Wechselspannung. Mit diesen ist ein grenzüberschreitender Einsatz nach Südtirol (Italien) nicht möglich. Daher gab das Land Tirol am 5. Juni 2023 bekannt, dass seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zusätzlich sechs Alstom Coradia Stream angekauft werden. Die Beschaffung war Teil eines umfassenden Beschaffungsprogramms über die öffentliche Südtiroler Transportstrukturen AG, über die bereits 15 Züge derselben Serie abgerufen wurden. So sind heute die 46 an die ÖBB gelieferten Talent 3 meist alle angestellt, einige wurden jedoch an die SWEG und an Abellio Rail Mitteldeutschland nach Deutschland vermietet. Auch 7 Triebzüge die an die Südtiroler Transportstrukturen STA geliefert wurden erhielte keine Zulassung und wurden abgestellt. TECHNISCHE DATEN sechsteilige ET (ÖBB 4758): Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 104.500 mm Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell): 2.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.040 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt) Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC (40 ET) und 6 ET zudem 25 kV 50 Hz AC und 3 kV DC Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung, Typ 10 Einstiegshöhe: 600 mm
Armin Schwarz

Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. 

Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert.

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig.

Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt.  Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde.

TECHNISCHE DATEN vierteilige ET:
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 72,3 m
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm
Leergewicht: 142 t
Dienstgewicht: 162 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 3.030 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu)
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung
Einstiegshöhe: 800 mm
Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig. Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt. Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde. TECHNISCHE DATEN vierteilige ET: Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 72,3 m Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm Leergewicht: 142 t Dienstgewicht: 162 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 3.030 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung Einstiegshöhe: 800 mm
Armin Schwarz

Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. 

Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert.

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig.

Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt.  Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde.

TECHNISCHE DATEN vierteilige ET:
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 72,3 m
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm
Leergewicht: 142 t
Dienstgewicht: 162 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 3.030 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu)
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung
Einstiegshöhe: 800 mm
Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig. Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt. Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde. TECHNISCHE DATEN vierteilige ET: Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 72,3 m Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm Leergewicht: 142 t Dienstgewicht: 162 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 3.030 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung Einstiegshöhe: 800 mm
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-NRFAB) „Gotthardo 2016“ der Nordic Re-Finance AB fährt am 25 August 2026 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Laut den Gefahrgut-Warntafeln 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff oder leichtem Heizöl beladen.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Die an die SBB Cargo International AG Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-NRFAB) „Gotthardo 2016“ der Nordic Re-Finance AB fährt am 25 August 2026 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Laut den Gefahrgut-Warntafeln 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff oder leichtem Heizöl beladen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. 

Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.

SBB Cargo International mit Sitz in Olten, ist eine Gesellschaft der SBB Cargo AG (75 %) und der Hupac AG (25 %).

Im Januar 2017 hat die LokRoll AG einen Vertrag über 18 Vectron Lokomotiven mit Siemens abgeschlossen. Die Lokomotiven sind für 15 Jahre an SBB Cargo International verleast. Die Vectron MS haben eine Leistung von 6,4 MW und einer Geschwindigkeit von 160 km/h. Die Fahrzeuge werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien eingesetzt und sind mit ETCS ausgerüstet. Serienmäßig realisierte Länderpakete für grenzenlose Freiheit.

Die Vectron MS Lokomotiven für LokRoll AG sind mit Mehrfachtraktionssteuerung Typ TMC sowie WTB mit österreichischem Fernsteuerkonzept ausgestattet. Die Vectron Lokomotiven ermöglichen in Doppeltraktion eine maximale Gesamtzugkraft von 600 kN ohne jede Einschränkung. 

TECHNISCHE DATEN der Vectron MS:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht: 90 t
Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC / 25 kV, 50 Hz AC / 1,5kV DC / 3 kV DC
Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (unter Wechselstrom)
Max. Leistung regenerative Bremse: 6.400 kW
Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.600 kW
Anfahrzugskraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
Elektrische Bremskraft: max. 240 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Volumina Betriebsstoffe: Sandbehälter 4 x 60 l; Wischwasserbehälter 2 x 28 l und Spurkranzschmierung 13 l

Quelle der Daten: Siemens
Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben. SBB Cargo International mit Sitz in Olten, ist eine Gesellschaft der SBB Cargo AG (75 %) und der Hupac AG (25 %). Im Januar 2017 hat die LokRoll AG einen Vertrag über 18 Vectron Lokomotiven mit Siemens abgeschlossen. Die Lokomotiven sind für 15 Jahre an SBB Cargo International verleast. Die Vectron MS haben eine Leistung von 6,4 MW und einer Geschwindigkeit von 160 km/h. Die Fahrzeuge werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien eingesetzt und sind mit ETCS ausgerüstet. Serienmäßig realisierte Länderpakete für grenzenlose Freiheit. Die Vectron MS Lokomotiven für LokRoll AG sind mit Mehrfachtraktionssteuerung Typ TMC sowie WTB mit österreichischem Fernsteuerkonzept ausgestattet. Die Vectron Lokomotiven ermöglichen in Doppeltraktion eine maximale Gesamtzugkraft von 600 kN ohne jede Einschränkung. TECHNISCHE DATEN der Vectron MS: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite (über Handstangen): 3.012 mm Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Gewicht: 90 t Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC / 25 kV, 50 Hz AC / 1,5kV DC / 3 kV DC Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (unter Wechselstrom) Max. Leistung regenerative Bremse: 6.400 kW Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.600 kW Anfahrzugskraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Höchstgeschwindigkeit:160 km/h Elektrische Bremskraft: max. 240 kN Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Volumina Betriebsstoffe: Sandbehälter 4 x 60 l; Wischwasserbehälter 2 x 28 l und Spurkranzschmierung 13 l Quelle der Daten: Siemens
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg.  Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). 

Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.
Die an die SBB Cargo International vermietete Siemens Vectron MS 193 470 „Freiburg“ (91 80 6193 470-2 D-SIEAG) fährt am 21 August 2026 mit einem HUPAC-Zug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln, hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22311 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A16 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (D / A / CH / I). Eigentümer der Lok ist die LokRoll AG, eingestellt ist sie über Siemens Mobility in Deutschland und geleast von der SBB Cargo International. Die Wartung der Lokomotiven wurde von der SBB Cargo International im Rahmen eines Full-Service-Vertrages an Siemens vergeben.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Re 482 019-7 (91 85 4482 018-7 CH-NRFAB) der NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden), ex SBB Cargo Re 482 019-7, fährt am 23 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33572 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Re 482 019-7 (91 85 4482 018-7 CH-NRFAB) der NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden), ex SBB Cargo Re 482 019-7, fährt am 23 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33572 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Im Februar 2026 wurde sie an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB verkauft.
Armin Schwarz

Die BLS Cargo 423 – Re 475 423-0 (91 85 4475 423-0 CH-BLSC) fährt am 02 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS wurden 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22887 gebaut, sie wurde in der Variante A39 ausgeführt und hat so die Zulassungen für CH/ D/ A/ I / NL / B, so kann sie vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren. Die BLS Re 475 der zweiten Serie 475 416 – 475 440 haben zusätzlich die Zulassung für Belgien (B). Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 6.400 kW.

Die BLS Cargo hat insgesamt 40 Loks der Baureihe Re 475 (Siemens Vectron MS). Der kleine Unterschied zwischen der 1. Serie (475 401 – 475 415) und der 2. Serie (475 416 – 475 440) ist nur das die Lok der 2. Serie auch die Zulassungen für Belgien haben. So wurde die 1. Serie als Vectron MS in der Variante A22 und die 2. Serie in der Variante A39 ausgeführt.  

Die Im September 2023 bestellte die BLS Cargo 10 weitere SIEMENS Vectron MS Lokomotiven (in Variante A40 mit XLoad), diese verfügen dann zudem über das neu entwickelte XLoad-Ausstattungspaket. Sie sind auch für den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien (DACHINLBE) vorgesehen, haben eine Leistung von 6.400 kW, aber nur noch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die aber für den Güterverkehr ausreichend ist.

Das XLoad-Ausstattungspaket ist eine Kombination von Funktionen, welche die Traktionsfähigkeit und Effizienz der Lokomotiven verbessern. Dadurch lassen sich schwerere Züge in Einzeltraktion fahren, womit auf zusätzliche Verstärkungs- oder Schiebelokomotiven verzichtet werden kann. XLoad ist eine Neuentwicklung von Siemens Mobility und seit 2022 erhältlich. BLS Cargo testete im Jahr 2022 die neue Funktion eingehend und ließ sich vom Nutzen der Funktion überzeugen.

Die Vectron-Flotte von BLS Cargo wächst damit auf insgesamt 50 Fahrzeuge. Die ersten Loks wurden dieses Jahr (2026) bereits ausgeliefert.
Die BLS Cargo 423 – Re 475 423-0 (91 85 4475 423-0 CH-BLSC) fährt am 02 Juli 2026 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS wurden 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22887 gebaut, sie wurde in der Variante A39 ausgeführt und hat so die Zulassungen für CH/ D/ A/ I / NL / B, so kann sie vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren. Die BLS Re 475 der zweiten Serie 475 416 – 475 440 haben zusätzlich die Zulassung für Belgien (B). Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 6.400 kW. Die BLS Cargo hat insgesamt 40 Loks der Baureihe Re 475 (Siemens Vectron MS). Der kleine Unterschied zwischen der 1. Serie (475 401 – 475 415) und der 2. Serie (475 416 – 475 440) ist nur das die Lok der 2. Serie auch die Zulassungen für Belgien haben. So wurde die 1. Serie als Vectron MS in der Variante A22 und die 2. Serie in der Variante A39 ausgeführt. Die Im September 2023 bestellte die BLS Cargo 10 weitere SIEMENS Vectron MS Lokomotiven (in Variante A40 mit XLoad), diese verfügen dann zudem über das neu entwickelte XLoad-Ausstattungspaket. Sie sind auch für den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien (DACHINLBE) vorgesehen, haben eine Leistung von 6.400 kW, aber nur noch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die aber für den Güterverkehr ausreichend ist. Das XLoad-Ausstattungspaket ist eine Kombination von Funktionen, welche die Traktionsfähigkeit und Effizienz der Lokomotiven verbessern. Dadurch lassen sich schwerere Züge in Einzeltraktion fahren, womit auf zusätzliche Verstärkungs- oder Schiebelokomotiven verzichtet werden kann. XLoad ist eine Neuentwicklung von Siemens Mobility und seit 2022 erhältlich. BLS Cargo testete im Jahr 2022 die neue Funktion eingehend und ließ sich vom Nutzen der Funktion überzeugen. Die Vectron-Flotte von BLS Cargo wächst damit auf insgesamt 50 Fahrzeuge. Die ersten Loks wurden dieses Jahr (2026) bereits ausgeliefert.
Armin Schwarz

Sechsachsiger Drehgestell-Gelenk-Containertragwageneinheit 90´, 33 85 4962 189-8 CH-WASCO der Gattung Sggmrss 90`der Wascosa AG (Luzern) am 02. Juli 2026, beladen mit 45` Wechselbrücken der italienischen Ambrogio Intermodal, im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Der Containertragwagen 90’ Sggmrss ist die Lösung für den Transport großer Container- und Wechselbehältervolumen im intermodalen Schienengüterverkehr. Mit einer maximalen Zuladung von bis zu 107,7 Tonnen und zwei großzügigen Ladeflächen bietet dieser Wagen höchste Flexibilität für unterschiedlichste Containerkonfigurationen. Die gewichtsoptimierte Konstruktion sorgt für maximale Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit. Dank integrierter Telematik und optionalem Entgleisungsdetektor ermöglicht der Sggmrss eine sichere, transparente und effiziente Abwicklung intermodaler Transporte – ideal für Betreiber, die auf leistungsstarke und zukunftssichere Großraum-Tragwagen setzen.

Die Gelenkwagen mit sechs Radsätzen sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträger des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten (gemäß UIC- Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen.

Das aus zwei Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 29.590 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Drehgestelle: 3 x Y25Lss1-K
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge: 2 x 13.820 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 27.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 107,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 92,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: 2 x KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Sechsachsiger Drehgestell-Gelenk-Containertragwageneinheit 90´, 33 85 4962 189-8 CH-WASCO der Gattung Sggmrss 90`der Wascosa AG (Luzern) am 02. Juli 2026, beladen mit 45` Wechselbrücken der italienischen Ambrogio Intermodal, im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Der Containertragwagen 90’ Sggmrss ist die Lösung für den Transport großer Container- und Wechselbehältervolumen im intermodalen Schienengüterverkehr. Mit einer maximalen Zuladung von bis zu 107,7 Tonnen und zwei großzügigen Ladeflächen bietet dieser Wagen höchste Flexibilität für unterschiedlichste Containerkonfigurationen. Die gewichtsoptimierte Konstruktion sorgt für maximale Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit. Dank integrierter Telematik und optionalem Entgleisungsdetektor ermöglicht der Sggmrss eine sichere, transparente und effiziente Abwicklung intermodaler Transporte – ideal für Betreiber, die auf leistungsstarke und zukunftssichere Großraum-Tragwagen setzen. Die Gelenkwagen mit sechs Radsätzen sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträger des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten (gemäß UIC- Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen. Das aus zwei Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 29.590 mm Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Drehgestelle: 3 x Y25Lss1-K Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge: 2 x 13.820 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Eigengewicht: 27.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 107,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 92,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: 2 x KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Armin Schwarz

Nun haben die 147er (Traxx P160 AC3) auf der Siegstrecke Einzug gehalten und verdrängen doch so langsam die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX).

Die 147 016 (91 80 6147 016-0 D-DB) der DB Regio NRW hat am 11 Juni 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, in Richtung seinem Ziel Siegen. Rechts im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35108 gebaut.

Die BR 147 ist eine Baureihe von Mehrzwecklokomotiven des Herstellers
Bombardier, heute Alstom (TRAXX P160 AC3). Von ihnen wurden 20 Lokomotiven dieses Typs von DB Regio Baden-Württemberg bestellt und wurden 2017 ausgeliefert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand:10.440 mm
Höhe: 4.283 mm
Breite: 2.977 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 87 t
Dauerleistung: 5.600 kW (7.600 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Anfahrzugkraft: 300 kN
Antrieb: Hohlwellenantrieb (statt Tatzlager der BR 187)
Nun haben die 147er (Traxx P160 AC3) auf der Siegstrecke Einzug gehalten und verdrängen doch so langsam die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Die 147 016 (91 80 6147 016-0 D-DB) der DB Regio NRW hat am 11 Juni 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, in Richtung seinem Ziel Siegen. Rechts im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35108 gebaut. Die BR 147 ist eine Baureihe von Mehrzwecklokomotiven des Herstellers Bombardier, heute Alstom (TRAXX P160 AC3). Von ihnen wurden 20 Lokomotiven dieses Typs von DB Regio Baden-Württemberg bestellt und wurden 2017 ausgeliefert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand:10.440 mm Höhe: 4.283 mm Breite: 2.977 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 87 t Dauerleistung: 5.600 kW (7.600 PS) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Anfahrzugkraft: 300 kN Antrieb: Hohlwellenantrieb (statt Tatzlager der BR 187)
Armin Schwarz

Der vierteilige Stadler KISS Doppelstocktriebzug 445 129 / 445 629 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein) erreicht, als RB 86 von Lübeck Hbf nach Travemünde Strand, am 22 April 2026 den Hp Lübeck-Travemünde Hafen. 

Der KISS wurde 2022 von Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 43511/43515 gebaut.
Der vierteilige Stadler KISS Doppelstocktriebzug 445 129 / 445 629 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein) erreicht, als RB 86 von Lübeck Hbf nach Travemünde Strand, am 22 April 2026 den Hp Lübeck-Travemünde Hafen. Der KISS wurde 2022 von Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 43511/43515 gebaut.
Armin Schwarz

Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. 

Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE).

FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂.

Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. 

Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen.

Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost.

Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand

Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen.

Technische Merkmale
Technik
Automatische Mittelpufferkupplungen
Leichtbauweise aus Aluminium
Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie
Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung

Komfort
Heller, freundlicher Fahrgastraum
Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen
2 Einstiegstüren pro Seite
Spaltüberbrückungen an allen Türen
Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche
Modernes Fahrgastinformationssystem
Universal WC nach TSI PRM
WLAN 

Personal
Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz

Spezifikationen
Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km
Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h
Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten
Sitzplätze: 123

Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller

FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet
Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. 

Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut.

Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich.

Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.:
Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich
Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC;

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl für NAH.SH: 55
Inbetriebsetzung Oktober 2023
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´2´2´
Länge über Kupplung: 45.700 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.275 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu)
Leergewicht: 96 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW)
Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A
Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz
Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen
Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit)
Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse
Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen)
Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen
Fahrradstellplätze: Im A-Wagen
Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Einstiegshöhe: 780 mm

Quellen: Stadler Rail
Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE). FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂. Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen. Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost. Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen. Technische Merkmale Technik Automatische Mittelpufferkupplungen Leichtbauweise aus Aluminium Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung Komfort Heller, freundlicher Fahrgastraum Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen 2 Einstiegstüren pro Seite Spaltüberbrückungen an allen Türen Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche Modernes Fahrgastinformationssystem Universal WC nach TSI PRM WLAN Personal Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz Spezifikationen Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten Sitzplätze: 123 Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut. Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich. Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.: Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC; TECHNISCHE DATEN: Anzahl für NAH.SH: 55 Inbetriebsetzung Oktober 2023 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´2´2´ Länge über Kupplung: 45.700 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.275 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu) Leergewicht: 96 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW) Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit) Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen) Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen Fahrradstellplätze: Im A-Wagen Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm Einstiegsbreite: 1.300 mm Einstiegshöhe: 780 mm Quellen: Stadler Rail
Armin Schwarz

Die NIAG  14  (145 086-5 gemietet von MRCE Dispolok), ex SBB Cargo Re 481 004-0, ex MThB Re 486 654-7, fährt am 17 Juni 2013, mit einem Ganzzug Selbstentladewagen der Bauart Falns, durch den Hauptbahnhof Trier in Koblenz. Davor steht der Trabbi 628 455 / 928 455 der DB Regio Mitte.

Neben den Loks der BR 145 der DB wurden damals auch sechs baugleiche Loks durch die Schweizer Privatbahn MThB als Re 486 bei ADtranz bestellt. So wurde 145 086-5 bei Adtranz in Kassel 2000 unter der Fabriknummer 33386 für die MThB - Mittelthurgaubahn AG in Weinfelden (Schweiz) gebaut und als Re 486 654-7 geliefert. Bedingt durch die Liquidierung der MThB wurde die Lok an die SBB Cargo verkauft und als 481 004-0 umgezeichnet.

Im Jahr 2005 wurde sie dann, wie weitere Re 481er, an die MRCE verkauf und vorerst als 481 004-0 geführt, im Jahr 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 91 80 6145 086-5 D-DISPO. Nun wird sie auch als 145 086-5 bezeichnet. Seit 2007 ist sie nun an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG in Moers vermietet und wird dort als Nr.   14  geführt.
Die NIAG "14" (145 086-5 gemietet von MRCE Dispolok), ex SBB Cargo Re 481 004-0, ex MThB Re 486 654-7, fährt am 17 Juni 2013, mit einem Ganzzug Selbstentladewagen der Bauart Falns, durch den Hauptbahnhof Trier in Koblenz. Davor steht der Trabbi 628 455 / 928 455 der DB Regio Mitte. Neben den Loks der BR 145 der DB wurden damals auch sechs baugleiche Loks durch die Schweizer Privatbahn MThB als Re 486 bei ADtranz bestellt. So wurde 145 086-5 bei Adtranz in Kassel 2000 unter der Fabriknummer 33386 für die MThB - Mittelthurgaubahn AG in Weinfelden (Schweiz) gebaut und als Re 486 654-7 geliefert. Bedingt durch die Liquidierung der MThB wurde die Lok an die SBB Cargo verkauft und als 481 004-0 umgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde sie dann, wie weitere Re 481er, an die MRCE verkauf und vorerst als 481 004-0 geführt, im Jahr 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 91 80 6145 086-5 D-DISPO. Nun wird sie auch als 145 086-5 bezeichnet. Seit 2007 ist sie nun an die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG in Moers vermietet und wird dort als Nr. "14" geführt.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die an die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH) vermiete 1187 333-0 „Barbara“ (91 80 1187 333-0 A-Rpool, ex 91 81 1187 333-0 A-STH) der Railpool GmbH (München) kommt am 03 April 2025 im Dieselbetrieb, mit einem Kalkstein beladenen RockTainer SAND-Zug, vom Kalksteinbruch in Ebensee kommend beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek der Rohrdorfer Zement GmbH in Gmunden an.

Die Bombardier TRAXX F140 AC3 LM wurde 2018 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35513 gebaut und im September 2018 an die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. geliefert. Die Lok mit Diesel für die letzte Meile hat die Zulassungen für Deutschland (D) und Österreich (A), für H/RO sind noch durchgestrichen. Im Juli 2022 verkaufte die Stern & Hafferl die Lok an die Railpool GmbH und mietete sie gleich wieder an. Fragwürdig ist die angeschriebene UIC-Nummer … vermutlich ist das Länderkürzel falsch angeschrieben (D-Rpool statt A-Rpool), ansonsten müsste die UIC-Nr. 91 80 6187 333-0 D-Rpool (Kontrollziffer dann auch 0) lauten.

Der Zug bestand aus 2 x 4-achsigen Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. 8-achsig Containertragwagen, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT bzw, Rail Cargo Austria. Die achtachsigen Wageneinheiten (80ft Sggrrs IW) sind für den Transport von Ladegut mit Ladegestellen geeignet, hier in der Variante J - RockTainer SAND mit einer ISO-Länge von 40‘. Mit einer maximalen Zuladung von 134,4 Tonnen pro Doppelwagen können große Mengen problemlos transportiert werden. Das ist mit herkömmlichen Containern oder auf LKWs unvorstellbar. Die Entladung erfolgt in einen Tiefbunker.

Die Rohrdorfer Unternehmensgruppe nutzt für die Lieferung von Kalkstein vom Steinbruch Ebensee in das Zementwerk Gmunden die neuen RockTainer SAND-Tragwagen der österreichischen ÖBB Rail Cargo Group (RCG), dem führenden Bahnlogistiker in Europa. Die Spezialtransportwaggons wurden von der RCG in Zusammenarbeit mit der Rohrdorfer Unternehmensgruppe und Innofreight, ein österreichisches Gütertransport- und Logistikunternehmen, entwickelt, um mehr Ladung mit weniger Fahrten transportieren zu können. Seit Mai 2023 werden die 20 neuen, sogenannten InnoWaggons mit 40 RockTainer SAND-Containern auf der ca. 15 km langen Strecke Ebensee–Gmunden (Teilstück der „Salzkammergutbahn“ (ÖBB 170) Bahnstrecke Stainach-Irdning über Attnang-Puchheim nach Schärding). eingesetzt. Insgesamt werden in diesem Verkehr je Transportperiode rund 450.000 Tonnen Kalkstein befördert. Das sind 36.000 Lkw-Fahrten, die jedes Jahr dank der umweltfreundlichen Schiene und des innovativen Equipments eingespart werden können.
Die an die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH) vermiete 1187 333-0 „Barbara“ (91 80 1187 333-0 A-Rpool, ex 91 81 1187 333-0 A-STH) der Railpool GmbH (München) kommt am 03 April 2025 im Dieselbetrieb, mit einem Kalkstein beladenen RockTainer SAND-Zug, vom Kalksteinbruch in Ebensee kommend beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek der Rohrdorfer Zement GmbH in Gmunden an. Die Bombardier TRAXX F140 AC3 LM wurde 2018 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35513 gebaut und im September 2018 an die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. geliefert. Die Lok mit Diesel für die letzte Meile hat die Zulassungen für Deutschland (D) und Österreich (A), für H/RO sind noch durchgestrichen. Im Juli 2022 verkaufte die Stern & Hafferl die Lok an die Railpool GmbH und mietete sie gleich wieder an. Fragwürdig ist die angeschriebene UIC-Nummer … vermutlich ist das Länderkürzel falsch angeschrieben (D-Rpool statt A-Rpool), ansonsten müsste die UIC-Nr. 91 80 6187 333-0 D-Rpool (Kontrollziffer dann auch 0) lauten. Der Zug bestand aus 2 x 4-achsigen Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. 8-achsig Containertragwagen, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT bzw, Rail Cargo Austria. Die achtachsigen Wageneinheiten (80ft Sggrrs IW) sind für den Transport von Ladegut mit Ladegestellen geeignet, hier in der Variante J - RockTainer SAND mit einer ISO-Länge von 40‘. Mit einer maximalen Zuladung von 134,4 Tonnen pro Doppelwagen können große Mengen problemlos transportiert werden. Das ist mit herkömmlichen Containern oder auf LKWs unvorstellbar. Die Entladung erfolgt in einen Tiefbunker. Die Rohrdorfer Unternehmensgruppe nutzt für die Lieferung von Kalkstein vom Steinbruch Ebensee in das Zementwerk Gmunden die neuen RockTainer SAND-Tragwagen der österreichischen ÖBB Rail Cargo Group (RCG), dem führenden Bahnlogistiker in Europa. Die Spezialtransportwaggons wurden von der RCG in Zusammenarbeit mit der Rohrdorfer Unternehmensgruppe und Innofreight, ein österreichisches Gütertransport- und Logistikunternehmen, entwickelt, um mehr Ladung mit weniger Fahrten transportieren zu können. Seit Mai 2023 werden die 20 neuen, sogenannten InnoWaggons mit 40 RockTainer SAND-Containern auf der ca. 15 km langen Strecke Ebensee–Gmunden (Teilstück der „Salzkammergutbahn“ (ÖBB 170) Bahnstrecke Stainach-Irdning über Attnang-Puchheim nach Schärding). eingesetzt. Insgesamt werden in diesem Verkehr je Transportperiode rund 450.000 Tonnen Kalkstein befördert. Das sind 36.000 Lkw-Fahrten, die jedes Jahr dank der umweltfreundlichen Schiene und des innovativen Equipments eingespart werden können.
Armin Schwarz

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. 

Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. 

Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle.

Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien).

Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen.

Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten.

Konstruktion:
Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren.

Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht.

Interieur/Innenraum:
Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen.

Die 3-System-Züge:
Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. 

Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt.

Technik der 3-System-Züge: 
Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen.

Auslieferung:
Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten.

TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³:
Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig)
Nummerierung: 550 bis 557
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: ab 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) 
Länge über Kupplung: 63.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 121 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D)
Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze
Stehplätze: 161 (4 Personen/m²)
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 3
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW)
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom)
Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s²
Verzögerung: 1,15 m/s²
Kupplung: Scharfenberg
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

wünsche ich Allen!!!
Gesegnete und besinnliche Festtage. Auf das das neue Jahr Euch Gesundheit, Glück, Erfolg, und Zufriedenheit bringt. Und auf, dass das neue Jahr uns wieder FRIEDEN auf der Welt bringt.
In diesem Sinne Liebe Grüße
Armin

Zum Bild: Kleiner 600 mm Feldbahn-Kipplore-Zug als Denkmal beim Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA), hier am ersten Advent dem 03 Dezember 2023 auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Vorne eine 600 mm DIEMA Feldbahnlok (Typ und Baujahr sind mir unbekannt), dahinter 5 Kipploren.
wünsche ich Allen!!! Gesegnete und besinnliche Festtage. Auf das das neue Jahr Euch Gesundheit, Glück, Erfolg, und Zufriedenheit bringt. Und auf, dass das neue Jahr uns wieder FRIEDEN auf der Welt bringt. In diesem Sinne Liebe Grüße Armin Zum Bild: Kleiner 600 mm Feldbahn-Kipplore-Zug als Denkmal beim Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA), hier am ersten Advent dem 03 Dezember 2023 auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Vorne eine 600 mm DIEMA Feldbahnlok (Typ und Baujahr sind mir unbekannt), dahinter 5 Kipploren.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks | Schmalspur / Schmalspurdieselloks

237  2 1230x1600 Px, 23.12.2025

Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen-Einheit (6-achsiger Containertragwagen), 33 85 4962 252-4 CH-TOUAX, der Gattung Sggmrss 90', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 16 Oktober 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg, hier beladen mit zwei 45 ft Containern.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Umgrenzungsprofil: G1
Anzahl der Achsen: 6 in drei Drehgestellen
Länge über Puffer: 29.590 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge: 2 x 13.820 mm (2 x 45 ft)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Eigengewicht: 28.400 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106,6 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 91,6 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS oder leer 120 km/h)
Bremse: 2 x SW-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m
Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen-Einheit (6-achsiger Containertragwagen), 33 85 4962 252-4 CH-TOUAX, der Gattung Sggmrss 90', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 16 Oktober 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg, hier beladen mit zwei 45 ft Containern. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Umgrenzungsprofil: G1 Anzahl der Achsen: 6 in drei Drehgestellen Länge über Puffer: 29.590 mm Drehzapfenabstand: 2 x 11.995 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge: 2 x 13.820 mm (2 x 45 ft) Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Eigengewicht: 28.400 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 106,6 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 91,6 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS oder leer 120 km/h) Bremse: 2 x SW-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Handbremse: Ja Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. 

Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. 

Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Die recht neue und ecco-rail GmbH (Wien) vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 193-0 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 16 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Vectron MS wurde 2025 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23558 gebaut und im Juni 2025 an die Railpool GmbH (München) ausgeliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als MS - Multisystemlokomotive mit 6.400 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurde in der Variante A01 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien (D / A / SK / PL / CZ / H / RO / BG). So besitzt die Vectron Variante MS A01 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), Slowakei und Tschechien (LS (Mirel)), Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) und Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die HUPAC 497 - 193 497 (91 80 6193 494-2 D-BLSC) fährt 22 September 2025 mit einem HUPAC KLV-Zug, auf der Siegstrecke durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22386 gebaut und an die HUPAC SA. geliefert. Eigentümer der Lok ist die HUPAC Intermodal SA (Chiasso) und wurde bei der BLS Cargo AG eingestellt und vermietet. Sie ist in der Variante A22 -3d ausgeführt und hat so die Zugsicherungssysteme und die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D, A, CH, I, NL). Die Vectron MS hat eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Die HUPAC 497 - 193 497 (91 80 6193 494-2 D-BLSC) fährt 22 September 2025 mit einem HUPAC KLV-Zug, auf der Siegstrecke durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22386 gebaut und an die HUPAC SA. geliefert. Eigentümer der Lok ist die HUPAC Intermodal SA (Chiasso) und wurde bei der BLS Cargo AG eingestellt und vermietet. Sie ist in der Variante A22 -3d ausgeführt und hat so die Zugsicherungssysteme und die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D, A, CH, I, NL). Die Vectron MS hat eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz

Die 185 151-8 (91 80 6185 151-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2025 mit der kalten 187 142-5 (91 80 6187 142-5 D-DB) und einem gemischten Güterzug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC1 (185 151-8) wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33541 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 (187 142-5) wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35432 gebaut.
Die 185 151-8 (91 80 6185 151-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2025 mit der kalten 187 142-5 (91 80 6187 142-5 D-DB) und einem gemischten Güterzug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 (185 151-8) wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33541 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 (187 142-5) wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35432 gebaut.
Armin Schwarz