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Dieser schmalspurige zweiachsige Gedeckte Güterwagen K 111 diente der Museumsbahn Blonay–Chamby gegenüber der Bekohlungsanlage des Museums in Chaulin als Materiallager (hier am

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Dieser schmalspurige zweiachsige Gedeckte Güterwagen K 111 diente der Museumsbahn Blonay–Chamby gegenüber der Bekohlungsanlage des Museums in Chaulin als Materiallager (hier am 27.05.2012). 

Er wurde 1886 Baume & Merpent für die Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC), eine schmalspurige Privatbahn im Kanton Waadt, gebaut. Die Strecke führt von Yverdon-les-Bains am Südende des Neuenburgersees nach Ste-Croix im Waadtländer Jura. Sie ist Teil des regionalen Verkehrsunternehmens Travys.

Leider ist der Wagen im Winter 2014 nach Brand verschrottet worden.

Dieser schmalspurige zweiachsige Gedeckte Güterwagen K 111 diente der Museumsbahn Blonay–Chamby gegenüber der Bekohlungsanlage des Museums in Chaulin als Materiallager (hier am 27.05.2012).

Er wurde 1886 Baume & Merpent für die Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC), eine schmalspurige Privatbahn im Kanton Waadt, gebaut. Die Strecke führt von Yverdon-les-Bains am Südende des Neuenburgersees nach Ste-Croix im Waadtländer Jura. Sie ist Teil des regionalen Verkehrsunternehmens Travys.

Leider ist der Wagen im Winter 2014 nach Brand verschrottet worden.

Armin Schwarz 11.08.2021, 10 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2012:05:27 11:34:42, Belichtungsdauer: 1/40, Blende: 10/1, ISO100, Brennweite: 40/1

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Mit freundlicher Genehmigung der Blonay-Chamby Bahn durfte ich diesen  Billett-Kasten  fotogarfieren. Während auf mittleren und grossen Bahnhöfen die Fahrkarten mit dem Pautze Drucker jeweils auf Kundenwunsch mit  Klischees  gedruckt wurden, hatten kleine Station ihre Fahrkarten bereits fertiggedruckt in einem solchen Kasten zum Verkauf vorrätig. Das System wurde  Katensystem  genannt. Jeweils 100 durchnummerierte Fahrkarten wurden mit einer Feder nach vorne gedrückt. Am Monatsende wurde die Nummer abgelesen und der Verkauf ausgerechnet. Vorsicht war geboten beim Nachfüllen der Karten, damit diese nicht unabsichtlich durch den Federdruck im ganzen Büro verteilt wurden... Chaulin, den 19. August 2018
Mit freundlicher Genehmigung der Blonay-Chamby Bahn durfte ich diesen "Billett-Kasten" fotogarfieren. Während auf mittleren und grossen Bahnhöfen die Fahrkarten mit dem Pautze Drucker jeweils auf Kundenwunsch mit "Klischees" gedruckt wurden, hatten kleine Station ihre Fahrkarten bereits fertiggedruckt in einem solchen Kasten zum Verkauf vorrätig. Das System wurde "Katensystem" genannt. Jeweils 100 durchnummerierte Fahrkarten wurden mit einer Feder nach vorne gedrückt. Am Monatsende wurde die Nummer abgelesen und der Verkauf ausgerechnet. Vorsicht war geboten beim Nachfüllen der Karten, damit diese nicht unabsichtlich durch den Federdruck im ganzen Büro verteilt wurden... Chaulin, den 19. August 2018
Stefan Wohlfahrt

Vereine / Blonay - Chamby / sonstiges

5 801x1200 Px, 27.11.2021

Ein Blick in den  Bernina Bahn  As 2. Entgegen seiner Bezeichnung war der heutige Blonay-Chamby Bahn Salon Wagen bei der hauptsächlich bei der RhB im Einsatz. 

19. Aug. 2018
Ein Blick in den "Bernina Bahn" As 2. Entgegen seiner Bezeichnung war der heutige Blonay-Chamby Bahn Salon Wagen bei der hauptsächlich bei der RhB im Einsatz. 19. Aug. 2018
Stefan Wohlfahrt

Der vierachsige gedeckte Güterwagen GMF K 672 (der Werbewagen der Museumsbahn Blonay-Chamby, tpf Gak 672, ex GMF K 672, ist am 26.05.2012 beim Bahnhof Vevey abgestellt.

Der ursprüngliche Wagen mit einer offenen Plattform wurde 1919 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut und 1955 von den Werkstätten der GMF (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat) selbst, unter Verwendung von Teilen des OM 930, umgebaut. Im Jahr 2012 ging er von der tpf (Transports publics fribourgeois) an die Museumsbahn.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: K4
Baujahr: 1919 / 1955
Hersteller: SWS / GMF
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2')
Länge über Puffer: 10.390 mm
Rahmenlänge: 9.390 mm
Drehzapfenabstand: 5.300 mm
Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm
Eigengewicht: 9.800 kg
Nutzlast: 15.000 kg
Der vierachsige gedeckte Güterwagen GMF K 672 (der Werbewagen der Museumsbahn Blonay-Chamby, tpf Gak 672, ex GMF K 672, ist am 26.05.2012 beim Bahnhof Vevey abgestellt. Der ursprüngliche Wagen mit einer offenen Plattform wurde 1919 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut und 1955 von den Werkstätten der GMF (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat) selbst, unter Verwendung von Teilen des OM 930, umgebaut. Im Jahr 2012 ging er von der tpf (Transports publics fribourgeois) an die Museumsbahn. TECHNISCHE DATEN: Typ: K4 Baujahr: 1919 / 1955 Hersteller: SWS / GMF Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2') Länge über Puffer: 10.390 mm Rahmenlänge: 9.390 mm Drehzapfenabstand: 5.300 mm Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm Eigengewicht: 9.800 kg Nutzlast: 15.000 kg
Armin Schwarz

Wassersprengwagen Xe 2/2  No. 1 für die ehemaligen Bieler Strassenbahn (1948 stillgelegt), der Wagen jedoch gehörte  der Stadt Biel (Ville de Bienne) Bauamt ( Travaux publics). Hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der Museumsbahn Blonay-Chamby (BC) in Chaulin. Dieser Sprengwagen wurde 1915 von SWS und MFO gebaut. Sprengwagen sorgten in früheren Jahren vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen für staubfreie Straßen, insbesondere galt dies für die seinerzeit üblichen ungeteerten Chausseen mit Naturbelag. Ihre Verwendung diente in erster Linie der Gesundheitsvorsorge, ferner konnten die Straßen nach erfolgter Besprengung besser gereinigt werden.
Wassersprengwagen Xe 2/2 No. 1 für die ehemaligen Bieler Strassenbahn (1948 stillgelegt), der Wagen jedoch gehörte der Stadt Biel (Ville de Bienne) Bauamt ( Travaux publics). Hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der Museumsbahn Blonay-Chamby (BC) in Chaulin. Dieser Sprengwagen wurde 1915 von SWS und MFO gebaut. Sprengwagen sorgten in früheren Jahren vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen für staubfreie Straßen, insbesondere galt dies für die seinerzeit üblichen ungeteerten Chausseen mit Naturbelag. Ihre Verwendung diente in erster Linie der Gesundheitsvorsorge, ferner konnten die Straßen nach erfolgter Besprengung besser gereinigt werden.
Armin Schwarz






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