Nachdem Stefan hier einige Bilder der "alten" und "neuen" Abfahrtsstelle der CJ in Glovelier gezeigt hat, möchte ich das mit einigen Fotos aus dem Sommer 1997 ergänzen: BDe 4/4 I 601 auf dem Bahnhofsvorplatz(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 24.1.2026 16:53
Hallo Horst,
danke für deine Ergänzungen, die nicht nur eine eindrücklichere Perspektive auf das Thema bieten, sondern auch qualitativ ein Genuss sind.
einen lieben Gruss
Stefan
Vorgänger der heutigen Transports publics fribourgeois Holding (TPF) war neben der Transports en Commun de Fribourg S.A. (TF) die Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat (GFM). Von den Normalspurtriebwagen der GFM habe ich nur im Mai 1980 einige Aufnahmen bei einem kurzen Zwischenstopp in Ins gemacht: Der ABDe 4/4 161 wurde 1946 in Dienst gestellt und 2011 ausrangiert.
(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 15.1.2026 20:42
Hallo Horst,
dein schönes Bild dürfte aus Ins stammen, der Stationsnahmr ist schwer erkennbar am Bahnsteigdach zu "lesen".
Einen lieben Gruss
Stefan
Horst Lüdicke 16.1.2026 0:52
Vielen Dank für Deine Korrektur, Stefan!
Ich habe den Text entsprechend korrigiert. Damals habe ich eine Woche Tagesausflüge von Bern aus gemacht. An diesem Tage war es eine "Rundfahrt", die mich von dort über Biel, Ins, Kerzers und Gümmenen führte. Den Bahnhof Ins hätte ich nicht wiedererkannt, da ist ja kein Stein auf dem anderen geblieben.
Gruß Horst
Olli 18.1.2026 9:41
Schade, von den Normalspurtriebwagen der TPF-Vorgänger war wohl das Meiste sehr vergänglich oder gar alles? Um so schöner, dass ABDe 4/4 161 hiermit verewigt ist.
Gruss Olli
Horst Lüdicke 24.1.2026 0:27
Hallo Olli,
so wie es aussieht, ist von den sieben zwischen 1946 und 1948 gebauten AB(D)e 4/4 anscheinend keiner erhalten geblieben, das ist wirklich bedauerlich.
Gruß Horst
Im Sommer 1997 ist der BDe 4/4 II 613 mit einem Zug aus La-Chaux-de Fonds in Glovier angekommen. Zu diesem Zeitpunkt fanden anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der schweizer Eisenbahnen Dampfsonderfahrten sowohl auf der SBB-Strecke nach Delemont als auch auf der CJ statt, die Parkplätze dürften sonst nicht so gut gefüllt gewesen sein.(zum Bild)
Olli 23.1.2026 20:33
Hallo Horst, an diese Stelle kommt heute nur noch der Güterverkehr und bisweilen noch die Dampflok, die zum Restaurieren nach vorne fährt. Eine schöne Serie von der CJ. Gruss, Olli
Horst Lüdicke 23.1.2026 23:59
Danke Olli,
eigentlich finde ich solche Stationen auf dem Bahnhofsvorplatz irgendwie charmant (sie waren früher ja auch in Deutschland häufig anzutreffen), andererseits kann ich schon verstehen, dass die Anschlüsse nicht nur wegen der Behinderung des Straßenverkehrs, sondern auch, um den Reisenden das Umsteigen zu erleichtern, auf die Bahnsteigseite verlegt werden.
Gruß Horst
Das Gegenstück zu Stefans Bild aus dem Tunnel raus. Hier ist dier Blick in den Bauch des Berges mit dem BDeh 4/4 313 der AL. Leysin-Grand-Hôtel, Januar 2026.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 21.1.2026 18:05
Hallo Olli,
aus dieser Sicht wirkt das Bild auch sehr eindrücklich.
einen lieben Gruss
Stefan
Das gern zitierte Licht am Ende des Tunnels wurde mir beim diese Bild zum Verhängnis und überforderte die moderne Technik, indem es weit heller war als mir lieb war. Trotzdem möchte ich dieses Experiment hier zeigen. Denn wann kann man schon einen Zug im Tunnel fotografieren? Das Bild zeit den TPC A-L BDeh 4/4 313 mit Bt welcher in der Zugsausgangsstation Leysin-Grand-Hôtel auf die Abfahrt als R70 nach Aigle wartet.
19. Januar 2026(zum Bild)
Olli 20.1.2026 19:44
Geht doch... Zumindest zeigt das Bild die Situation vor Ort und vielleicht auch die Situation der Augen, wenn man im dunklen Tunnel aussteigt und wieder ans helle Tageslicht kommt.
Gruss, Olli
Stefan Wohlfahrt 21.1.2026 18:04
Danke Olli für deinen Kommentar. Auf jeden Fall war es einen Versuch wert.
einen lieben Gruss
Stefan
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit.
Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt.
Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle.
Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien).
Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen.
Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten.
Konstruktion:
Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren.
Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht.
Interieur/Innenraum:
Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen.
Die 3-System-Züge:
Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke.
Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt.
Technik der 3-System-Züge:
Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen.
Auslieferung:
Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten.
TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³:
Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig)
Nummerierung: 550 bis 557
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: ab 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben)
Länge über Kupplung: 63.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 121 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D)
Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze
Stehplätze: 161 (4 Personen/m²)
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 3
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW)
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom)
Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s²
Verzögerung: 1,15 m/s²
Kupplung: Scharfenberg(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 5.1.2026 18:09
Hallo Armin,
der Zug passt perfekt zum herrlichen Bahnhof von Liège Guillemins.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 5.1.2026 18:19
Hallo Stefan,
Dankeschön, ja das habe ich auch so gesehen.
Liebe Grüße
Armin
Olli 18.1.2026 10:57
Wenn ich drüber stolpere, von diesen Zügen müsste ich noch die Übergabe von einem dieser Züge in Konstanz dokumentiert haben. Die sehen schon schick aus. Gruss, Olli
"Winterliche M-C" steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das zweite Bild zeigt den abgestellten M-C Gk 111.
Analogbild vom 19. Dez. 1981(zum Bild)
Olli 12.1.2026 23:20
Laut Josef Pospichal wurde der Wagen 1907 von der SWS geliefert. Offenbar hat er den Juni letzten Jahres nicht überlebt.
Gruss, Olli
Stefan Wohlfahrt 16.1.2026 13:50
Schade, immer hin ist er hier verewigt.
einen lieben Gruss
Stefan
ABDe 4/4 171 der Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat (GFM) wurde 1966 in Dienst gestellt und 1983 an die Mittelthurgaubahn (abgekürzt MThB) verkauft, die ihn als ABDe 16 bis 2002 einsetzte. Danach kam der jetzt als ABDe 638 616 bezeichnete Triebwagen zur Thurbo AG und später zur Travys. Heute ist er im Besitz des Verein Historische Mittel-Thurgau-Bahn. Die Aufnahme entstand im Mai 1980 im Bahnhof Ins.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 15.1.2026 20:47
Hallo Horst,
Für Romont ist mir hier die Landschaft zu flach, da rechts in Bild die Strecke zu sehen ist, vermute ich auch hier, dass dieses Bild in Ins aufgenommen wurde.
Einen lieben Gruss
Stefan
Horst Lüdicke 16.1.2026 0:58
Auch hier vielen Dank für die Korrektur, Stefan!
Gruß Horst
Stefan Wohlfahrt 16.1.2026 13:45
Hallo Horst,
es freut mich, dass du durch deinen Kommentar meine Vermutung bestätigst. Beiden Bildern war landschaftlich aus meiner Sicht für "Romont" zu flach. Beim anderen Bild war es einfach, das Stationsschild ist schwach zu sehen. Aber bei diesem hier? Da der Zug abgebügelt ist, endet er hier bzw. wechselt die Fahrtrichtung, so konnten eigentlich (fast) nur die Endpunkte der GFM in Farge kommen. Ins konnte ich mir vorstellen, doch "störte" mich der Te im Hintergrund, denn ich in SBB und nicht in BLS Farben sah, doch 1980 waren wohl alle Te im gleichen rotbraun lackiert. Was mich dann überzeugte, war ganz rechts im Bild die GFM Strecke mit den damals typischen Fahrleitungsmasten.
Interessant ist natürlich auch der Werdegang des Triebwagens, der zumindest bei der TRAVYS auch reichlich fotografiert wurde und sicher auf dieser Seite zu finden ist.
Aber es stimmt natürlich schon - zwischen 1980 und 2026 hat ich hier praktisch allers verändert.
Kurz nach Verlassen des Bahnhofs Ins Dorf fahren die Be 2/6 510 und 503 am 11.10.2025 am ehemaligen BTI-Triebwagen BDe 4/4 5, später BRe 4/4 516 und heute Restaurant "Ankerstube", vorbei(zum Bild)
Olli 12.1.2026 23:17
Schade, dass die Ankerstube auf's Nebengleis verbannt wurde. Die würde sich wohl auf dem richtigen Gleis besser machen...
Gruss, Olli
Horst Lüdicke 13.1.2026 9:38
Das sehe ich genauso, Olli!
Gruß Horst
Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen.
Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 11.1.2026 19:25
Hallo Olli,
wie ich sehe hatte nicht nur ich "Probleme" die O-C Züge in Chavornay einigermassen sinnvoll ins Bild zu setzten...
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 11.1.2026 21:40
Stimmt, das kann man vor allem durch Details wie die sich gerade öffnende Schranke noch ein bisschen in Szene setzen...
Gruss, Olli
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