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Schmalspur Fotos

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2-achsiger Talbot Schotterwagen mit 1 offenen Plattform RhB Xc 9421, ex RhB Fd 8661 am 12.09.2017 am Bahnhofsvorplatz im Zugverband eingereiht in einem aus Arosa kommenden Bauzug.

Diese Schotterwagen wurden 1965 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen bebaut. Im Jahr 2004 wurden sie neu nummeriert, Fd 8661wurde nun zum Xc 9421.
 
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 7.990 mm
Achsabstand: 4.000 mm 
Höhe: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 7.380 kg
Ladegewicht: max. 15 t (bis 60 km/h) / 12 t (bis 70 km/h)
Max. Ladelvolumen: 9,0 m³
zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h / 70 km/h

Wagenbescheibung:
Diese Talbot Schotterwagen des Typs Fd werden zum Transport und zum anschließenden direkten einbringen des Neuschotter ins Gleisbett verwendet. Entwickelt und gebaut wurden die Wagen von der Waggonfarbrik Talbot in Aachen. Die Wagen verfügen dank ihrer Bauart über einen sehr niedrigen Schwerpunkt. Der Wagen besteht aus einem Chassisrahmen, an dem unten die beiden Achsen mit Federn, die Bremsausrüstung und die Luftbehälter angebaut sind. Und darauf eine Mulde mit 9m³ Fassungsvermögen für den Schotter. Am einen Wagenende befindet sich die Arbeitsbühne mit Handbremskurbel und den Dossierrädern für die Entladung. Die Dossierräder ermöglichen jede Kammer einzeln, mit genau der benötigten Menge zu entleeren, so lässt sich der Schotter bereits beim Entladen in der richtigen Menge dosiert, an der richtigen Stelle verteilen. Beim Entladen wird der Wagen langsam über den neu zu schotternden Gleisabschnitt gezogen und durch die mehr oder weniger geöffnete Entladevorrichtung, die sich nur gerade 35 cm über Schienenoberkannte befindet, fällt der Schotter genau ins Gleisbett. Linke, Mitte und rechte Seites können dabei separat dossiert werden und das Schotterbett erhält bereits die Grundform der charakteristischen Form mit den Erhöhungen an den Rändern und flach im Bereich der Schwellen. Die definitive Form erhält das Gleisbett anschließend dann durch eine Schotterplaniermaschine.

Die Schotterwagen Fd eignen sich nicht nur für Neuschotterung, sondern auch einfach bei einer Nachschotterung werden sie eingesetzt. Bei einer Nachschotterung ist es nicht immer zwingend notwendig, das Gleis noch mit der Schotterplaniermaschine nach zu bearbeiten. Die Fd verfügen über eine durchgehende automatische Vakuumbremse mit 2-Stufigem Lastwechsel. Der Bremszylinder arbeitet auf jedes Rad, dass jeweils mit je zwei Bremsklötzen ausgerüstet ist. Die mechanische Handbremse wirkt nur auf die Achse bei der Arbeitsbühne.
2-achsiger Talbot Schotterwagen mit 1 offenen Plattform RhB Xc 9421, ex RhB Fd 8661 am 12.09.2017 am Bahnhofsvorplatz im Zugverband eingereiht in einem aus Arosa kommenden Bauzug. Diese Schotterwagen wurden 1965 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen bebaut. Im Jahr 2004 wurden sie neu nummeriert, Fd 8661wurde nun zum Xc 9421. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 7.990 mm Achsabstand: 4.000 mm Höhe: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 7.380 kg Ladegewicht: max. 15 t (bis 60 km/h) / 12 t (bis 70 km/h) Max. Ladelvolumen: 9,0 m³ zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h / 70 km/h Wagenbescheibung: Diese Talbot Schotterwagen des Typs Fd werden zum Transport und zum anschließenden direkten einbringen des Neuschotter ins Gleisbett verwendet. Entwickelt und gebaut wurden die Wagen von der Waggonfarbrik Talbot in Aachen. Die Wagen verfügen dank ihrer Bauart über einen sehr niedrigen Schwerpunkt. Der Wagen besteht aus einem Chassisrahmen, an dem unten die beiden Achsen mit Federn, die Bremsausrüstung und die Luftbehälter angebaut sind. Und darauf eine Mulde mit 9m³ Fassungsvermögen für den Schotter. Am einen Wagenende befindet sich die Arbeitsbühne mit Handbremskurbel und den Dossierrädern für die Entladung. Die Dossierräder ermöglichen jede Kammer einzeln, mit genau der benötigten Menge zu entleeren, so lässt sich der Schotter bereits beim Entladen in der richtigen Menge dosiert, an der richtigen Stelle verteilen. Beim Entladen wird der Wagen langsam über den neu zu schotternden Gleisabschnitt gezogen und durch die mehr oder weniger geöffnete Entladevorrichtung, die sich nur gerade 35 cm über Schienenoberkannte befindet, fällt der Schotter genau ins Gleisbett. Linke, Mitte und rechte Seites können dabei separat dossiert werden und das Schotterbett erhält bereits die Grundform der charakteristischen Form mit den Erhöhungen an den Rändern und flach im Bereich der Schwellen. Die definitive Form erhält das Gleisbett anschließend dann durch eine Schotterplaniermaschine. Die Schotterwagen Fd eignen sich nicht nur für Neuschotterung, sondern auch einfach bei einer Nachschotterung werden sie eingesetzt. Bei einer Nachschotterung ist es nicht immer zwingend notwendig, das Gleis noch mit der Schotterplaniermaschine nach zu bearbeiten. Die Fd verfügen über eine durchgehende automatische Vakuumbremse mit 2-Stufigem Lastwechsel. Der Bremszylinder arbeitet auf jedes Rad, dass jeweils mit je zwei Bremsklötzen ausgerüstet ist. Die mechanische Handbremse wirkt nur auf die Achse bei der Arbeitsbühne.
Armin Schwarz

Der schmalspurige zweiachsige Gepäckwagen D 170, ex Appenzeller Bahn F 170, der meterspurigen Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (gehört zu den Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.) abgestellt am 26.10.2021 beim Bahnhof Amstetten.

Als Gepäckwagen mit Postabteil wurde er 1886 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall gebaut und an die Appenzeller Bahn geliefert. Er gehörte zur Anfangsausstattung der Appenzeller Bahn, als Gepäckwagen F 170 (Fourgon = Gepäck) eingereiht, stand er bis in die 1940er Jahre im Dienst. Danach wurde er als Güterwagen genutzt. Die im Vergleich zu den  regulären  Güterwagen geringe Zuladung von nur 5,5 t ließ den Wagen dann schnell auf das Abstellgleis wandern. Durch eine stationäre Nutzung im Gleisbaulager Herisau blieb der Wagen bis 1992 erhalten. 1994 wurde er in der UEF-Werkstatt als Gepäckwagen aufgearbeitet und ergänzt seither unseren Museumszug in seiner ursprünglichen Funktion.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 7.600 mm
Eigengewicht: 5,3 t
Max. Zuladung: 5,5 t
Der schmalspurige zweiachsige Gepäckwagen D 170, ex Appenzeller Bahn F 170, der meterspurigen Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (gehört zu den Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.) abgestellt am 26.10.2021 beim Bahnhof Amstetten. Als Gepäckwagen mit Postabteil wurde er 1886 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall gebaut und an die Appenzeller Bahn geliefert. Er gehörte zur Anfangsausstattung der Appenzeller Bahn, als Gepäckwagen F 170 (Fourgon = Gepäck) eingereiht, stand er bis in die 1940er Jahre im Dienst. Danach wurde er als Güterwagen genutzt. Die im Vergleich zu den "regulären" Güterwagen geringe Zuladung von nur 5,5 t ließ den Wagen dann schnell auf das Abstellgleis wandern. Durch eine stationäre Nutzung im Gleisbaulager Herisau blieb der Wagen bis 1992 erhalten. 1994 wurde er in der UEF-Werkstatt als Gepäckwagen aufgearbeitet und ergänzt seither unseren Museumszug in seiner ursprünglichen Funktion. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 7.600 mm Eigengewicht: 5,3 t Max. Zuladung: 5,5 t
Armin Schwarz

Schweiz / Güterwagen / Schmalspur

12  1 1200x813 Px, 21.11.2021

Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ.

Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 864 mit aufgestellten Rungen. Es sieht ganz danach aus, als wären die drei Güterwagen zur Demonstration aufgebaut worden. Saignelegier, August 2021.
Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ. Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 864 mit aufgestellten Rungen. Es sieht ganz danach aus, als wären die drei Güterwagen zur Demonstration aufgebaut worden. Saignelegier, August 2021.
Olli

Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ.

Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 863 mit ebenso neuen Schwellen als Ladegut. Gebrauchsspuren sind weder am Wagen noch am Ladegut zu erkennen. Saignelegier, August 2021.
Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ. Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 863 mit ebenso neuen Schwellen als Ladegut. Gebrauchsspuren sind weder am Wagen noch am Ladegut zu erkennen. Saignelegier, August 2021.
Olli

Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ.

Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 862 ohne Gebrauchsspuren in Saignelegier, August 2021.

Bei allen Bildern habe ich die Details der dunklen Fahrwerke ein wenig herausgearbeitet, die Blässe der Umgebung ist deren Opfer... ;-)
Nigelnagelneue Güterwagen bei der CJ. Schmalspurgüterwagen sind mittlerweile eine Seltenheit, aber neue Schmalspurgüterwagen eine Rarität. Bei der CJ gab es wohl für den Streckenunterhalt vorgezogene Weihnachten. X 862 ohne Gebrauchsspuren in Saignelegier, August 2021. Bei allen Bildern habe ich die Details der dunklen Fahrwerke ein wenig herausgearbeitet, die Blässe der Umgebung ist deren Opfer... ;-)
Olli

Die beiden CEV Gk 38 und 37 stehen in Chamby, fast wie vor fünfzig Jahren, neu ist nur, dass die CEV Kupplung nun durch eine MOB Kupplung ausgetauscht worden ist.

22. August 2021
Die beiden CEV Gk 38 und 37 stehen in Chamby, fast wie vor fünfzig Jahren, neu ist nur, dass die CEV Kupplung nun durch eine MOB Kupplung ausgetauscht worden ist. 22. August 2021
Stefan Wohlfahrt

Der vierachsige gedeckte Güterwagen GMF K 672 (der Werbewagen der Museumsbahn Blonay-Chamby, tpf Gak 672, ex GMF K 672, ist am 26.05.2012 beim Bahnhof Vevey abgestellt.

Der ursprüngliche Wagen mit einer offenen Plattform wurde 1919 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut und 1955 von den Werkstätten der GMF (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat) selbst, unter Verwendung von Teilen des OM 930, umgebaut. Im Jahr 2012 ging er von der tpf (Transports publics fribourgeois) an die Museumsbahn.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: K4
Baujahr: 1919 / 1955
Hersteller: SWS / GMF
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2')
Länge über Puffer: 10.390 mm
Rahmenlänge: 9.390 mm
Drehzapfenabstand: 5.300 mm
Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm
Eigengewicht: 9.800 kg
Nutzlast: 15.000 kg
Der vierachsige gedeckte Güterwagen GMF K 672 (der Werbewagen der Museumsbahn Blonay-Chamby, tpf Gak 672, ex GMF K 672, ist am 26.05.2012 beim Bahnhof Vevey abgestellt. Der ursprüngliche Wagen mit einer offenen Plattform wurde 1919 von SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) gebaut und 1955 von den Werkstätten der GMF (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat) selbst, unter Verwendung von Teilen des OM 930, umgebaut. Im Jahr 2012 ging er von der tpf (Transports publics fribourgeois) an die Museumsbahn. TECHNISCHE DATEN: Typ: K4 Baujahr: 1919 / 1955 Hersteller: SWS / GMF Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2') Länge über Puffer: 10.390 mm Rahmenlänge: 9.390 mm Drehzapfenabstand: 5.300 mm Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm Eigengewicht: 9.800 kg Nutzlast: 15.000 kg
Armin Schwarz

Dieser schmalspurige zweiachsige Gedeckte Güterwagen K 111 diente der Museumsbahn Blonay–Chamby gegenüber der Bekohlungsanlage des Museums in Chaulin als Materiallager (hier am 27.05.2012). 

Er wurde 1886 Baume & Merpent für die Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC), eine schmalspurige Privatbahn im Kanton Waadt, gebaut. Die Strecke führt von Yverdon-les-Bains am Südende des Neuenburgersees nach Ste-Croix im Waadtländer Jura. Sie ist Teil des regionalen Verkehrsunternehmens Travys.

Leider ist der Wagen im Winter 2014 nach Brand verschrottet worden.
Dieser schmalspurige zweiachsige Gedeckte Güterwagen K 111 diente der Museumsbahn Blonay–Chamby gegenüber der Bekohlungsanlage des Museums in Chaulin als Materiallager (hier am 27.05.2012). Er wurde 1886 Baume & Merpent für die Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC), eine schmalspurige Privatbahn im Kanton Waadt, gebaut. Die Strecke führt von Yverdon-les-Bains am Südende des Neuenburgersees nach Ste-Croix im Waadtländer Jura. Sie ist Teil des regionalen Verkehrsunternehmens Travys. Leider ist der Wagen im Winter 2014 nach Brand verschrottet worden.
Armin Schwarz

Der sechsachsige MIB Ua 987 in Innertkirchen.

16. März 2021
Der sechsachsige MIB Ua 987 in Innertkirchen. 16. März 2021
Stefan Wohlfahrt

Nachdem des Nestlé Museum in Vevey nach knapp einem Jahr bereits wieder geschlossen wurde, hatte der dort sehr gekonnt präsentierte GFM 671 K3 Güterwagen seine Stellplatz verloren. 
Glücklicherweise hat er nun in Broc Farbrique eine neuen Platz gefunden. 

2. März 2021

Hier noch der Link für den GMF 671 K3 in Vevey: 

https://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~gueterwagen~schmalspur/722141/nach-nur-einem-jahr-wurde-das.html
Nachdem des Nestlé Museum in Vevey nach knapp einem Jahr bereits wieder geschlossen wurde, hatte der dort sehr gekonnt präsentierte GFM 671 K3 Güterwagen seine Stellplatz verloren. Glücklicherweise hat er nun in Broc Farbrique eine neuen Platz gefunden. 2. März 2021 Hier noch der Link für den GMF 671 K3 in Vevey: https://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~gueterwagen~schmalspur/722141/nach-nur-einem-jahr-wurde-das.html
Stefan Wohlfahrt

Nachdem des Nestlé Museum in Vevey nach knapp einem Jahr bereits wieder geschlossen wurde, hatte der dort sehr gekonnt präsentierte GFM 671 K3 Güterwagen seine Stellplatz verloren. Glücklicherweise hat er nun in Broc Farbrique eine neuen Platz gefunden.

2. März 2021

Hier noch der Link für den GMF 671 K3 in Vevey: 

https://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~gueterwagen~schmalspur/722141/nach-nur-einem-jahr-wurde-das.html
Nachdem des Nestlé Museum in Vevey nach knapp einem Jahr bereits wieder geschlossen wurde, hatte der dort sehr gekonnt präsentierte GFM 671 K3 Güterwagen seine Stellplatz verloren. Glücklicherweise hat er nun in Broc Farbrique eine neuen Platz gefunden. 2. März 2021 Hier noch der Link für den GMF 671 K3 in Vevey: https://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~gueterwagen~schmalspur/722141/nach-nur-einem-jahr-wurde-das.html
Stefan Wohlfahrt

Die RhB Tm 2/2 22, ex RhB Tm 2/2 58, steht am 02.11.2019 mit drei angehangenen und mit Rundholz beladenen Flachwagen vom Typ “Sp-w“ der Serie 8271 – 8300 beim Bahnhof Tirano. 

Der Traktor vom Typ RACO 55 LA 4 wurde 1965 von RACO (Robert Aebi AG) unter der Fabriknummer 1717 gebaut. Im Jahr 1989 erfolgte die Remotorisierung mit einem Cummins Motor vom Typ 4BT 3.9 und die Umzeichnung in Tm 2/2 22.

Als Tm 2/2 werden diesel- oder benzinbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) bezeichnet.
Die RhB besaß im Laufe der Jahre insgesamt 42 zweiachsige Traktoren mit Verbrennungsmotoren. Davon haben sechs eine Funkfernsteuerung und tragen deshalb die Bezeichnung Tmf 2/2. Die verbleibenden 36 Fahrzeuge teilen sich auf in 26 heute orange Rangierfahrzeuge und 10 heute gelbe Baudiensttraktoren. Insgesamt hatte die RhB 12 dieser baugleichen RACO 55 LA 4.

Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 64–67, 62–63, 57–61 und schließlich noch Nummer 56. Die Nummerierung erfolgte vor den schon vorhandenen Tm 68 und 69. Basis für diese Fahrzeuge waren die Tm II der SBB. Der mechanische Aufbau wurde von RACO entwickelt und gebaut, der Dieselmotor war von Saurer-SLM. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Achsen erfolgte mittels Kettenantrieb, dadurch sind diese Traktoren nur für den leichten Verschubdienst an Bahnhöfen geeignet. Bei einem Umbau in den Jahren 1989-90 wurden die Motoren von SLM durch solche von Cummins ausgetauscht, dabei wurden die Nummern auf 15 bis 26 geändert und die Traktoren dabei in die Ablieferungsreihenfolge gebracht. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer. Sie bestreiten den Rangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.060 mm
Breite: 2.640 mm
Leergewicht: 9 t
Ladegewicht: 2 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (55 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 4-Zylinder-Dieselmotor
Motortyp: ab 1989/90 Cummins 4BT 3.9 (ursprünglich Saurer-SLM 4 VD 11)
Motorleistung: 62 kW (ursprünglich 44 kW)
Anfahrzugkraft: 30 kN (ursprünglich 25 kN)
Stundenzugkraft: 15 kN bei 10 km/h
Leistungsübertragung: Rollenkette

Die offenen, vierachsigen RhB Flachwagen mit Rungen vom Typ Sp-w der Serie 8271 – 8300 sind die Allrounder der Rhätischen Bahn schlechthin und werden vorwiegend für den Transport von Rundholz eingesetzt. An jeder Längsseite besitzen sie sechs Steckrungen.

TECHNISCHE DATEN vom Typ Sp-w (8271 bis 8300) :
Typenbezeichnung:  Sp-w
Wagennummern:  8271 bis 8300
Baujahr: 1979
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 16.540 mm 
Drehzapfenabstand: 11.000 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Breite über Alles: 2.700 mm
Ladelänge: 15.500 mm
Ladebreite:  2.310 mm
Rungenhöhe: 1.050 mm
Ladefläche: 34 m²
Eigengewicht:  ca. 15.600 kg
Ladegewicht:  33 Tonnen
Höhe ab Schienenoberkante: 965 mm
Die RhB Tm 2/2 22, ex RhB Tm 2/2 58, steht am 02.11.2019 mit drei angehangenen und mit Rundholz beladenen Flachwagen vom Typ “Sp-w“ der Serie 8271 – 8300 beim Bahnhof Tirano. Der Traktor vom Typ RACO 55 LA 4 wurde 1965 von RACO (Robert Aebi AG) unter der Fabriknummer 1717 gebaut. Im Jahr 1989 erfolgte die Remotorisierung mit einem Cummins Motor vom Typ 4BT 3.9 und die Umzeichnung in Tm 2/2 22. Als Tm 2/2 werden diesel- oder benzinbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) bezeichnet. Die RhB besaß im Laufe der Jahre insgesamt 42 zweiachsige Traktoren mit Verbrennungsmotoren. Davon haben sechs eine Funkfernsteuerung und tragen deshalb die Bezeichnung Tmf 2/2. Die verbleibenden 36 Fahrzeuge teilen sich auf in 26 heute orange Rangierfahrzeuge und 10 heute gelbe Baudiensttraktoren. Insgesamt hatte die RhB 12 dieser baugleichen RACO 55 LA 4. Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 64–67, 62–63, 57–61 und schließlich noch Nummer 56. Die Nummerierung erfolgte vor den schon vorhandenen Tm 68 und 69. Basis für diese Fahrzeuge waren die Tm II der SBB. Der mechanische Aufbau wurde von RACO entwickelt und gebaut, der Dieselmotor war von Saurer-SLM. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Achsen erfolgte mittels Kettenantrieb, dadurch sind diese Traktoren nur für den leichten Verschubdienst an Bahnhöfen geeignet. Bei einem Umbau in den Jahren 1989-90 wurden die Motoren von SLM durch solche von Cummins ausgetauscht, dabei wurden die Nummern auf 15 bis 26 geändert und die Traktoren dabei in die Ablieferungsreihenfolge gebracht. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer. Sie bestreiten den Rangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.060 mm Breite: 2.640 mm Leergewicht: 9 t Ladegewicht: 2 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (55 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 4-Zylinder-Dieselmotor Motortyp: ab 1989/90 Cummins 4BT 3.9 (ursprünglich Saurer-SLM 4 VD 11) Motorleistung: 62 kW (ursprünglich 44 kW) Anfahrzugkraft: 30 kN (ursprünglich 25 kN) Stundenzugkraft: 15 kN bei 10 km/h Leistungsübertragung: Rollenkette Die offenen, vierachsigen RhB Flachwagen mit Rungen vom Typ Sp-w der Serie 8271 – 8300 sind die Allrounder der Rhätischen Bahn schlechthin und werden vorwiegend für den Transport von Rundholz eingesetzt. An jeder Längsseite besitzen sie sechs Steckrungen. TECHNISCHE DATEN vom Typ Sp-w (8271 bis 8300) : Typenbezeichnung: Sp-w Wagennummern: 8271 bis 8300 Baujahr: 1979 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 16.540 mm Drehzapfenabstand: 11.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Breite über Alles: 2.700 mm Ladelänge: 15.500 mm Ladebreite: 2.310 mm Rungenhöhe: 1.050 mm Ladefläche: 34 m² Eigengewicht: ca. 15.600 kg Ladegewicht: 33 Tonnen Höhe ab Schienenoberkante: 965 mm
Armin Schwarz

Nach nur einem Jahr wurde das aufwändig erstellte Nestlé Museum bereits wieder geschlossen, die  Markforscher  haben wohl die Kundenbedürfnisse etwas falsch eingeschätzt...
Immerhin blieb der schön revidierte GFM Güterwagen GFM  671 K3 erhalten und ist nun wieder bei der TPF. 

7. Juni 2016
Nach nur einem Jahr wurde das aufwändig erstellte Nestlé Museum bereits wieder geschlossen, die "Markforscher" haben wohl die Kundenbedürfnisse etwas falsch eingeschätzt... Immerhin blieb der schön revidierte GFM Güterwagen GFM 671 K3 erhalten und ist nun wieder bei der TPF. 7. Juni 2016
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Güterwagen / Schmalspur

29 1200x829 Px, 20.12.2020

Der MOB Gkv 560 in Montreux. Als noch lange niemand von  Werbeloks  sprach, nutze die MOB ihre Gütewagen bereits für Werbezwecke. 

12. Oktober 2020
Der MOB Gkv 560 in Montreux. Als noch lange niemand von "Werbeloks" sprach, nutze die MOB ihre Gütewagen bereits für Werbezwecke. 12. Oktober 2020
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Güterwagen / Schmalspur

47 1200x806 Px, 12.10.2020

Der MOB Gkv 560 in Montreux. Als noch lange niemand von  Werbeloks  sprach, nutze die MOB ihre Gütewagen bereits für Werbezwecke.

12. Oktober 2020
Der MOB Gkv 560 in Montreux. Als noch lange niemand von "Werbeloks" sprach, nutze die MOB ihre Gütewagen bereits für Werbezwecke. 12. Oktober 2020
Stefan Wohlfahrt

In Chamby ist der Blonay-Chamby RhB ABe 4/4 35 und die Güterwagen MOB X 21, CEV GK 37 und der GFM L 702 abgestellt. 

13. Juni 2020
In Chamby ist der Blonay-Chamby RhB ABe 4/4 35 und die Güterwagen MOB X 21, CEV GK 37 und der GFM L 702 abgestellt. 13. Juni 2020
Stefan Wohlfahrt

Der CEV BDeh 2/4b N° 75 in Blonay. Am Güterschuppen steht der CEV Gk N° 35, damals wurde mit diesen Güterwagen noch regelmässig Post und Stückgut transportiert. Dieses Analogbild entstand im August 1985
Der CEV BDeh 2/4b N° 75 in Blonay. Am Güterschuppen steht der CEV Gk N° 35, damals wurde mit diesen Güterwagen noch regelmässig Post und Stückgut transportiert. Dieses Analogbild entstand im August 1985
Stefan Wohlfahrt

Nachdem am 27. Mai 1967 die Strecke der LLB (Leuk - Leukerbad Bahn) stillgelegt und recht rasch abgebaut und das Rollmetrial verschrottet oder (zum kleinen Teil) an die Blonay-Chamby Bahn ging, entdeckte ich heute auf dem Dach (!) der Gemeindeverwaltung von Imden diesen Güterwagen, der bei näherem hinschauen sogar auf einem kurzen Gleisstück steht. Weiss jemand näheres über diesen Güterwagen?
14. Nov. 2018
Nachdem am 27. Mai 1967 die Strecke der LLB (Leuk - Leukerbad Bahn) stillgelegt und recht rasch abgebaut und das Rollmetrial verschrottet oder (zum kleinen Teil) an die Blonay-Chamby Bahn ging, entdeckte ich heute auf dem Dach (!) der Gemeindeverwaltung von Imden diesen Güterwagen, der bei näherem hinschauen sogar auf einem kurzen Gleisstück steht. Weiss jemand näheres über diesen Güterwagen? 14. Nov. 2018
Stefan Wohlfahrt

Nachdem am 27. Mai 1967 die Strecke der LLB (Leuk - Leukerbad Bahn) stillgelegt und recht rasch abgebaut und das Rollmetrial verschrottet oder (zum kleinen Teil) an die Blonay-Chamby Bahn ging, entdeckte ich heute auf dem Dach (!) der Gemeindeverwaltung von Imden diesen Güterwagen, der bei näherem hinschauen sogar auf einem kurzen Gleisstück steht. Weiss jemand näheres über diesen Güterwagen?
14. Nov. 2018
Nachdem am 27. Mai 1967 die Strecke der LLB (Leuk - Leukerbad Bahn) stillgelegt und recht rasch abgebaut und das Rollmetrial verschrottet oder (zum kleinen Teil) an die Blonay-Chamby Bahn ging, entdeckte ich heute auf dem Dach (!) der Gemeindeverwaltung von Imden diesen Güterwagen, der bei näherem hinschauen sogar auf einem kurzen Gleisstück steht. Weiss jemand näheres über diesen Güterwagen? 14. Nov. 2018
Stefan Wohlfahrt

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