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Bild-Kommentare von Stefan Wohlfahrt



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Ende einer Ära. Ausfahrt der Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS aus St. Eloi. Die Platzverhältnisse sind hier deutlich beengt, den an den Bahnübergang reihen sich nach hinten Bahnsteig und Orbe-Brücke. Orbe, Dezember 2025. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.1.2026 14:55
Hallo Olli,
die Zukunft wird die Antwort liefern und ich hoffe, die Lösung passt sich den Gegebenheiten an.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 5.1.2026 9:32
Dann eine hoffentlich freundlichere Lösung als in Concise... ;-)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 18:23
Hallo Olli,
ich möchte mich nun nicht auf die Äste wagen wenn ich behaupte: Concise kann man nicht übertreffen...
einen lieben Gruss
Stefan

Eine Karlsruherin in Frankreich? Nein, mit 8 km knapp daneben ist auch daneben, wir sind in Orbe auf der letzten "Lokalbahn" mit Gleichstrom in der Schweiz. Und den Gleichstrom gibt es auch das nur noch eine Woche bis zum Fahrplanwechsel. Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet in Orbe auf die nächste Ausfahrt nach Chavornay, um die Fahrgäste von den S-Bahnen dort abzuholen. Dezember 2025. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 18:22
Hallo Olli,
alles in allem eine wunderschönes Bild, bei welchem ich drei Details besonders hervorheben möchte: die typischen Bahnsteigdachtäger, die modernen "Raucher-Ecke" und - ziemlich symbolisch - die herunter gelassen Rollladen des Bahnhofsgebäudes von Orbe.
einen lieben Gruss
Stefan

Mit dem Fahrplanwechsel haben SBB RABe 512 die (meisten) SBB RABe 511 auf der RE 33 Strecke Annemasse - Martigny abgelöst. 2031 sollen diese ihrerseits von den neuen Siemens Doppelstockzügen schon wieder verdrängt werden. Das Bild zeigt den RE 33 18418 auf der Fahrt von St-Maurice nach Annemasse kurz nach Villeneuve vor der Kulisse des Château de Chillon. 1. Januar 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 5.1.2026 18:18
Wunderschön!!!
LG Armin

Bleibt nur die Hoffnung das das nicht auch noch der Donald „Hitler“ Trump haben will….

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 5:47
Hallo Armin,
Danke für deinen Kommentar. Keine Angst, dieser Ort steht auf der "ich haben will" Liste auf Rang 117 und bis dahin dürfte das Problem auf natürlich Weise gelöst werden
Einen lieben Gruss
Stefan

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.1.2026 18:09
Hallo Armin,
der Zug passt perfekt zum herrlichen Bahnhof von Liège Guillemins.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 5.1.2026 18:19
Hallo Stefan,
Dankeschön, ja das habe ich auch so gesehen.
Liebe Grüße
Armin

Ein Blick auf den Bahnhof von Roches (BE) von Süden her und dessen Ausfahrsignale in Richtung Moutier. Im Hintergrund kann man das kleine "Bahnhofsgebäude" erahnen. 13. März 1985 (zum Bild)

Olli 1.1.2026 20:04
Hallo Stefan, wenn ich es richtig verstanden habe, dürfte nur Moutier offiziell zum Kanton Jura wechseln. Roches sollte weiterhin bernisches Gebiet bleiben...
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 2.1.2026 14:51
Hallo Olli,
tatsächlich "nur" die Stadt Moutier ist am 1.1.26 dem Kanton Jura beigetreten, Roche bleibt beim Kanton Bern. Damit das Bild keinen neuen Jurakonflikt auslöst, habe ich den Text von den aktuellen Kantonsgebietsänderungen "befreit".
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 2.1.2026 18:17
Na wer weiß, vielleicht würde es zumindest den Unspunnenstein befreien... ;-)

Ende einer Ära oder Gleichstrombetrieb adieu. Die Kleinstadt Orbe teilt sich ein Problem vieler Orte entlang früh gebauter Bahnlinien. Bahnstrecken mussten wegen mangelnder Zugkraft der frühen Lokomotiven möglichst in der Ebene gebaut werden. Zudem waren anfänglich die Belange der Fahrgäste eher zweitrangig, Bahnen bauten passend für ihren Betrieb. Viele historische Städte waren aber auf strategisch gut zu verteidigenden Anhöhen gebaut und wurden von den Bahnstrecken umfahren. Somit drohte all diesen Orten ein wirtschaftlicher Abstieg, da die Bahn für die Logistik immer wichtiger wurde. Ziehmlich häufig traf es Orte in Bayern, wo die Bahnverwaltung aus heutiger Sicht eher selbstzentriert arbeitete. Ein Lösung brachte das Lokalbahngesetz, das somit auch eine neue Klasse Eisenbahnen schuf, womit die Erschließung je nach lokaler Initiative von kleinen Unternehmen schnell erfolgte. Orbe dürfte nebst Balsthal das wohl prominenteste Beispiel der Schweiz mit einer parallelen Entwicklung zur "Lokalbahn" sein. Da das Elektrizitätswerk Orbe Betreiber der Bahn werden sollte, lag es nahe, die seinerzeit 'hypermoderne' Elektrizität auch gleich für die neueste Entwicklung der Bahnwelt zu nutzen, die elektrische Eisenbahn. So entstand 1894 womöglich die erste elektrische Normalspurbahn auf dem europäischen Kontinent, noch ein Jahr vor der ersten deutschen Normalspur-Strecke Tettnang-Meckenbeuren. Die Inbetriebnahme fand auch nur ein Jahr nach der normalspurigen Liverpool Overhead Railway statt. Zu dieser Zeit steckte die Technik noch in den Kinderschuhen, so dass mit 700 Volt eine bescheidene Spannung genutzt wird. Zwar sind zwei wichtige Fahrzeuge im Museum gelandet, dennoch überrascht dieser sang- und klanglose Abschied von dieser Technik, deren Implementierung man eigentlich einst als sensationell bezeichnen könnte. Deswegen ist zum endgültigen Ende des Gleichstrombetriebs nur noch ein Gastarbeiter aus dem grossen Kanton auf der Strecke mit Gleichstrom unterwegs. Für authentischen Betrieb aus diesen Anfangstagen muss man jetzt nach Trossingen in Baden-Württemberg fahren, wo mit Zeug Christe ein Triebwagen aus dem Jahr 1898 an ganz wenigen Fahrtagen unterwegs ist. Der Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS wartet im Bahnhof Orbe auf seine nächste Runde, um die Fahrgäste zu den S-Bahnen in Chavornay zu bringen. Dezember 2025. Und in diesem Sinne werden wir sehen, wie der neue Service nach dem direkten Anschluss an Lausanne angenommen wird, wenn die Leitungen und die neue Verbindungskurve zum Bahnsteig in Chavornay in Betrieb sein wird. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.1.2026 14:45
Hallo Olli,
vielen Dank für die treffenden Abschlussworte zum Gleichstrombetrieb der O-C.
einen lieben Gruss
Stefan

In Grandvaux, so sagt man, werfen die Deutschschweizer ihre Rückfahrkarte zum Fenster hinaus, damit sie nicht mehr nach Hause fahren müssen, da der Bahnhof eine so überwältigende Aussicht bietet. In Concise wird wohl niemand auf den Gedanken kommen ähnliches zu tun, denn dieser Bahnhof hätte wohl grosse Chancen bei einem Wettbewerb des hässlichsten Bahnhofs einen Spitzenrang zu ergattern. Dies hielt mich jedoch nicht davon ab, nach Concise zu fahren. Concise liegt auf der Jurasüdfussstrecke zwischen Yverdon und Neuchâtel und und ist der letzte Bahnhof im Kanton Vaud. Der heute so hässlich erscheinenden Bahnhof entstand um die Jahrtausendwende, als die Strecke auf diesem Abschnitt auf zwei Spuren umgebaut wurde, bzw. leicht nördlich der 1859 errichteten kurvenreichen Einspurstrecke dem See entlang neu erstellt wurde. Das Bild zeigt einen SBB RABDe 500 IC5 auf der Fahrt nach Lausanne. 5. Juli 2025 (zum Bild)

Olli 25.12.2025 10:03
Na das ist ja insbesondere im Sommer eine ganz herrliche Station. Man darf sich entlang gut aufgeheizter Betonwände entlang drücken, sofern man nicht vorher im Hitzestau kollabiert. Ein gelungenes Beispiel, wie man Fahrgäste von der Bahn abschrecken kann...

Gruss, Olli (der den Bahnmanagern und Konstrukteuren von heute mehr Fortune bei der Gestaltung wünscht)

Stefan Wohlfahrt 1.1.2026 18:17
Hallo Olli,
Danke für deinen Kommentar. Nun der Bahnhof wurde um die Jahrtausendwende in Betrieb genommen und folglich schon weit früher geplant, so dass die Täter infolge Verjährung wohl straffrei ausgehen werden...
Ich sorge mich jedoch eher um die Reisenden im Winter, als jene im Sommer. Denn wenn im Winter ein kalter Ostwind über das Nebel bedeckte Mittelland weht dürfte das Warten auf den Zug nicht gerade zu den angenehmen Seiten einer Bahnreise gehöhren.
einen liebe Gruss
Stefan

wünsche ich Allen!!! Gesegnete und besinnliche Festtage. Auf das das neue Jahr Euch Gesundheit, Glück, Erfolg, und Zufriedenheit bringt. Und auf, dass das neue Jahr uns wieder FRIEDEN auf der Welt bringt. In diesem Sinne Liebe Grüße Armin Zum Bild: Kleiner 600 mm Feldbahn-Kipplore-Zug als Denkmal beim Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA), hier am ersten Advent dem 03 Dezember 2023 auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Vorne eine 600 mm DIEMA Feldbahnlok (Typ und Baujahr sind mir unbekannt), dahinter 5 Kipploren. (zum Bild)

Olli 23.12.2025 22:58
Und der Schnee ist schon unterwegs...

Ich schliesse mich an!

Stefan Wohlfahrt 27.12.2025 17:14
Hallo Armin,
Herzlichen Dank ❤️
Und gerne schließe ich mich den Festtagswünschen an
Einen lieben Gruß
Stefan

Kreuzung in La Sagne, TRN: In La Sagne begegnet Triebwagen 9 dem Triebwagen 10, der gen La Chaux-de-Fonds fährt. 7.Oktober 2025 (zum Bild)

Olli 16.12.2025 18:27
Das geht wirklich nur selten. Überhaupt ist bei der ganzen Serie der Charakter der Gegend sehr gut eingefangen.
Gruss, Olli

Horst Lüdicke 16.12.2025 20:11
Hallo Peter,
da hast Du eine sehr schöne Fotostelle gewählt!
Man muss übrigens schon sehr genau hinschauen, um Walter und mich ganz links am Bildrand zu entdecken :-)
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

Stefan Wohlfahrt 17.12.2025 15:35
Hallo Peter,
ich schliesse mich Olli und Horst gerne an. Als ich vor gut einen Jahr die Kreuzung der beiden Züge fotografieren wollte, wollte ich ganz nahe am Geschehen sein, mit dem Resultat, dass ein Zug den anderen verdeckte und/oder Passanten in Bild liefen. Somit ist die hier gewählte Fotostelle wirklich weitaus besser!
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 17.12.2025 17:21
Herzlichen Dank Olli, Horst und Stefan! Da ich doch etwas zoomen musste, hat das Bild nicht ganz die Schärfe, die wünschbar gewesen wäre, schade. Grüsse, Peter

Horst Lüdicke 17.12.2025 21:20
Hallo Stefan,
mir ging es wie Dir, aber jetzt im Vergleich gefällt mir Peters Standpunkt mit dem Blick auf die Häuser von La Sagne im Nachhinein besser als der direkte am Bahnhof.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 23.12.2025 12:35
Hallo Horst,
hinterher ist man immer schlauer!
@Peter: danke dass du die Idee hattest einmal was anderes auszuprobieren.
einen lieben Gruss
Stefan

Der Jurasüdfuss-Nebel ist wirklich verdriesslich, besonders, wenn er sogar in die Juratäler schleicht... In der Klus ist die Re 456 095 mit drei 1.Klasse ex DB / heute "Swiss Train Bleu" Wagen und weiteren vom Nebe verborgenen Fahrzeugen abgestellt. Ganz links im Bild die auf dieser Seite bereits angesprochene "Fotografenkanzel" zu sehen. 8. Nov. 2025 (zum Bild)

Armin Schwarz 30.11.2025 20:52
Wobei der Jurasüdfuss-Nebel bringt aber auch ganz wunderbare Bilder hervor.
Aber richtig für Details wär Sonnenschein von der richtigen Seite von vorteil.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 17.12.2025 15:46
Hallo Armin,
ich bin ganz deiner Meinung, Nebel birgt schon seine Reize in sich. Da ich aber in Grenchen in meiner Kind- und Jungendzeit mehr als genug Nebel erlebet, habe ich heute eine gewisse Abneigung gegen dieses meiner Meinung nach unnötige Wetter-Phänomen.
einen lieben Gruss
Stefan

Ende einer Ära. Die Karlsruher Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS dürfte wohl das letzte Gleichstromfahrzeug auf dieser bemerkenswerten Westschweizer Bahn sein. Dieses Strassenbahnfahrzeug gehörte zum Anfang der Ära "Tram-Train" und beendet hier den Gleichstrombetrieb mit Ende des Fahrplans. Dezember 2025. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.12.2025 15:41
Hallo Olli,
wie schon von Beginn weg vorgesehen, sind die beiden Be 4/8 004 und 003 bei der O-C nicht in Betrieb gewesen; immerhin wird die Strecke nicht stillgelegt, sondern ausgebaut, auch wenn dabei wohl die besondere Ambiente der Bahn verloren gehen wird.
einen lieben Gruss
Stefan

Die MOB HGem 2/2 2501 auf Testfahrt mit dem neuen Schneefräse auf Les Pléiades. 2. Okt. 2019 (zum Bild)

Olli 10.12.2025 16:11
Erst jetzt fällt mir auf, warum gehört die Zahnradlok der MOB und nicht MVR?
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 10.12.2025 16:33
Hallo Olli, die HGem 2/2 2501 war ursprünglich nicht beschriftet zeigte sich aber ab einem mir nicht bekannten Zeitpunkt als MOB Lok. Der Grund dafür ist mir nicht bekannt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 10.12.2025 19:12
Hallo zusammen,
könnte die Lösung nicht sein das die MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn die betriebsführende der Strecke ist, auch wenn sie im Eigentum der MVR ist.
Gruß Armin

Stefan Wohlfahrt 11.12.2025 9:53
Hallo Armin,
ich denke auch, dass die Rechnungsstellung damit zu tun ha, dass die Lok von der MOB übernommen wurde.
einen lieben Gruss
Stefan

Der damals für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, als vetus VT 123, fahrende VT 526 123 (95 80 0946 423-0 G-HEB / 95 80 0646 423-3 D-HEB / 95 80 0946 923-9 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 09 Juli 2013 bei Nistertal, als RB 28 "Oberwesterwaldbahn" von Altenkirchen nach Westerburg. Damals wurde die Linie noch als RB 28 geführt, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurde Linie zur RB 90 „Westerwald-Sieg-Bahn“ und zwischen Siegen über Au/Sieg und Altenkirchen nach Limburg/Lahn durchgebunden. Der GTW 2/6 wurde 2000 von der DWA - Deutsche Waggonbau AG in Bautzen unter der Fabriknummer 526/005 gebaut und an die HLB geliefert. Spätere wurde die Produktion von Stadler in das ehem. Adtranz-Werk Berlin-Pankow verlegt. Im Juni 2001 hat Stadler den Standort zu 100 Prozent übernommen. Im März 2024 wurde der GTW 2/6 (wie weiter 12 der HLB und 12 der DB AG) nach Tschechien an die Arriva vlaky s.r.o. (Praha-Smíchov), ein Tochterunternehmen der Arriva Transport Česká Republika a.s., verkauft. Dort ist er nun als 848 423-0 (95 54 5848 423-0 CZ-ARR) im Einsatz. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.11.2025 19:20
Hallo Armin,
ein schönes Archivbild, und erst noch digital - hier merkt man wie die Zeit vergeht...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.11.2025 20:49
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr, dass es Dir gefällt.

Ja die Zeit vergeht sehr schnell. Durch Dein Bild vom CFL Z2 von 2013 war ich mal ins Archiv gegangen und musste mit erschrecken feststellen wie viel unveröffentlichte Bilder in 2013 noch schlummern, die ich noch nicht mal bearbeitet hatte.

Aber zum Glück war ich schon seit 2011 bei BB und hatte bis 2013 einiges dazugelernt, so kann ich noch einige Bilder aus 2013 zeige.

Liebe Grüße
Armin

Olli 1.12.2025 17:42
Die HLB-GTW sind tatsächlich schon Geschichte. Eine Generation Fahrzeuge, die nur für 15-18 Jahre designt war. Die sind jetzt abgelaufen. Auch für die zahlreichen Thurbo-GTW tickt langsam aber sicher die Uhr. Während man mit den Thurbozügen auf den gepflegten Gleisen sehr angenehm fährt, so hatten die HLB-Züge ein anderes Schicksal. Auf so manchem Gleis schüttelte es die Züge ungemütlich durcheinander, wobei das GTW-Konzept mit Triebcontainer als Quasijakobsdrehgestell nichts verbessert hat. Beispielsweise waren auf der Strecke Friedrichsdorf - Friedberg noch die Schienenstöße vorhanden, ebenso war Frankenberg - Korbach mit einer ungesunde Gleislage versehen.

Jedenfall präsentiert sich der Zug ganz nett oben auf dem Catwalk...

Gruss, Olli

Armin Schwarz 1.12.2025 20:02
Hallo Olli,
so ganz sind die HLB-GTW noch nicht Geschichte, zwei der ex HLB der Hellertalbahn sind bei der Westerwaldbahn (WEBA) erhalten geblieben und fahren in neuer Farbgebung als Daadetalbahn die Verbindung Betzdorf – Daaden.

Auf der Hellertal hatte sich die GTW bewährt, einzig als unangenehm empfand ich die deutlich hörbaren Motorgeräusche.

Nun fahren aber nach 25 Jahren in Deutschland, jedenfalls 25 GTW (13 HLB und 12 DB) weitere Jahre in Tschechien.

Aber hier auf der "Oberwesterwaldbahn" sind sie nun Geschichte, und nun wird dort, auch wenn ohne Oberleitung, teilweise rein elektrisch gefahren. Die neuen Siemens MIRO B (batterie-elektrisch) bewähren sich wohl gut.

Gruß Armin

Mein erstes Konstanzer Date mit einer Blondine und ihrem Anhang. Weil die Blondine 103 113 wirklich hübsch ist, noch ein Bild aus einem anderen Winkel. Offensichtlich faszinierte die Lok die meisten Menschen auf dem Bahnsteig. Nicht nur, weil sie dauerhaft heftig Wind machte. Die Aufmerksamkeit vieler Handys war ihr sicher. Es gab wohl keinen unbeobachteten Moment für die nicht mehr ganz junge Dame. Konstanz, November 2025. (zum Bild)

Armin Schwarz 30.11.2025 18:52
Das Konstanzer Date hat sich aber gelohnt...;-)
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 30.11.2025 19:13
Und das bei schönstem Wetter! Herrlich.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 1.12.2025 17:46
Da ich ja sonst fast grundsätzlich, wenn etwas läuft, an anderem Ort weile, hat es mich sehr gefreut, endlich meine 103 hier zu schnappen. Zumal noch der ausgesuchte Museumswagenpark dazukam, der mir nunmehr ein Update der Wagenkategorien ermöglichte.
Gruß, Olli

Ein ehemaliger Schweizer nun in Oberösterreich: Der Schmalspur-Elektro-Triebwagen 23 112 ET B4 „Gmunden“ (Arbeitstriebwagen) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, steht am 04 April 025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Der ET ist der ehemalige Schweizer ET WSB Be 4/4 8 der Wynental- und Suhrentalbahn, wie der WSB Nr. 7, wurde dieser 1954 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG in Schlieren-Zürich) gebaut. Die Elektrotriebwagen wurden 1998/99 nach Österreich an die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo' Bo' Länge: 17.150 mm Drehzapfenabstand: 11.450 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Dienstgewicht: 28.000 kg Dauerleistung: 376 kW Raddurchmesser: 770 mm (neu) Stromsystem: 750 V DC (=) Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Sitzplätze: 48 Die Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, ehemals Traunseebahn, ist eine meterspurige Lokalbahn in Oberösterreich. 2018 wurde die Strecke mit der Straßenbahn Gmunden verbunden. Seitdem verkehren die Züge unter dem Markennamen Traunseetram durchgehend zwischen Gmunden Bahnhof und dem Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Die Lokalbahn wird mit 750 Volt Gleichstrom betrieben. Sie befindet sich im Besitz der am 27. April 1912 gegründeten Lokalbahn Gmunden-Vorchdorf AG. Der Betrieb wird von Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. geführt, jenem Unternehmen, das für die Bauführung verantwortlich war und das im Rahmen der Linienplanung die Absicht verfolgte, in den von der Bahn berührten Ortschaften (sowie auch in Altaussee) elektrische Lichtanlagen einzuführen und zwei nächstgelegenen Wirtschaftsunternehmen auch Arbeitsstrom zur Verfügung zu stellen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 26.11.2025 15:27
Hallo Armin,

der WSB Be 4/4 N° 8 ist kaum mehr wieder zu erkennen, obwohl sich auf den ersten Blick optisch die Änderungen nur auf die Farbgebung beschränken.
Bilder des Be 4/4 N° l8 der WSB gibt es auf dieser Seite zu sehen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 26.11.2025 21:53
Hallo Stefan,
danke für Deine Kommentar. Ja ich weiß das es Bilder des Be 4/4 N° l8 der WSB auf dieser Seite zu sehen sind, die hast Du nach meinem ersten Bild (von der anderen Seite) von dem Triebwagen rausgesucht und hochgeladen.
Liebe Grüße
Armin

Mit der Inbetriebnahme der neuen TMR RegionAlpes EVO RABe 533 werden wohl die (Miet-) Einsätze der BLS RABe 528 zu ende gehen. Das Bild zeigt den "AKIM" RABe 528 113 als R 91 6116 auf der Fahrt von Brig nach St-Gingolph (Suisse) beim Halt in St-Maurice. 19. November 2025 (zum Bild)

Olli 24.11.2025 1:05
Der besondere Mika... ;-)

Stefan Wohlfahrt 26.11.2025 15:23
Hallo Olli,
ich glaube, es auch den besonderen Lötschberger, bzw. die Lötschbergerin und auch diese Fahrzeug trug (oder trägt) die Nummer 113
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.11.2025 0:54
Stimmt, alle Fahrzeuge mit der Nummer 13 haben bei der BLS einen anderen Namen. Der S-Bahn-Mika 213 heißt Akim und ich glaube, die Nina 013 heißt Nino.
Gruß, Olli

Da der neuen TMR /SNCF Beh 4/8 92 / 983 (UIC 90 85 838 0892-2) in Finhaut sich noch ein paar Minuten Zeit lies bevor er nach Salvan abfuhr, konnte ich den im Sonnenlicht stehenden Triebzug aus verschiedenen Perspektiven fotografieren, soweit dies der Zugang zuliess. 19. November 2025 (zum Bild)

Armin Schwarz 19.11.2025 19:46
Hallo Stefan,
wunderbare Bilder von dem nun selbstfahrenden neuen TMR /SNCF Beh 4/8 92 / 983 (UIC 90 85 838 0892-2). Gibt es auch schon Buchstaben hinter der Nummer wie CH-TMR oder CH-SNCF?
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 20.11.2025 15:42
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Einigen Angaben auf dem Zug waren noch mit "XX" bezeichnet, Buchstaben hinter der "UIC" Nummern jedoch waren noch keine vorhanden.
einen lieben Gruss
Stefan






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