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Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. 
Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. 

5. Juli 2025
Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. 5. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. 

Rechts im Bild der R1/R2 welcher der OC Anschluss vermittelt.
5. Juli 2025
Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. Rechts im Bild der R1/R2 welcher der OC Anschluss vermittelt. 5. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. 5. Juli 2025
Der Be 4/8 N° 3 (94800 450 003-9 D-TVYS) aus Orbe in Chavornay angekommene wendet hier und wartet auf die baldige Rückfahrt nach Orbe. Der Gleichstromteil des Bahnhofs von Chavornay ist recht klein, und der in der Kurve stehende Triebwagen deshalb nicht ganz einfach zu fotografieren. Mit dem Fahrplanwechsel vom Dez. 2025 endete der Gleichstrom Betrieb und die Strecke wird auf Wechselstrom umgebaut, so dass ab dem Fahrplanwechsel 2026 direkte Züge von Lausanne nach Orbe angeboten werden. 5. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Elektro-Diesel Flirt 826 003 verlasst als RB nach Kiel Lübeck Hbf am 20 Februari 2026.
Elektro-Diesel Flirt 826 003 verlasst als RB nach Kiel Lübeck Hbf am 20 Februari 2026.
Leonardus Schrijvers

DB 445 123 verlasst Lübeck Hbf am 20 Februari 2026 als RE nach Hamburg Hbf.
DB 445 123 verlasst Lübeck Hbf am 20 Februari 2026 als RE nach Hamburg Hbf.
Leonardus Schrijvers

612 128 fährt durch Warmbach. Diese Züge schwächelten im ersten Jahr um dann ab 2019 weitgehend störungsfrei ganz entgegen dem sonstigen Trend für einen Lichtblick sorgten. Das Kurzpendel Basel-Singen dürfte derzeit der zuverlässigste Zug in Baden-Württemberg sein. Und das, obwohl diese Baureihe alle Nase lang den überforderten Dieselloks der Baureihe 245 aushelfen muss. Es wird nicht nur elektrifiziert an der Strecke. Auch 3 neue Haltepunkte werden eingerichtet. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt Warmbach ist bereits eingerichtet, wie hier erkennen kann. März 2026.
612 128 fährt durch Warmbach. Diese Züge schwächelten im ersten Jahr um dann ab 2019 weitgehend störungsfrei ganz entgegen dem sonstigen Trend für einen Lichtblick sorgten. Das Kurzpendel Basel-Singen dürfte derzeit der zuverlässigste Zug in Baden-Württemberg sein. Und das, obwohl diese Baureihe alle Nase lang den überforderten Dieselloks der Baureihe 245 aushelfen muss. Es wird nicht nur elektrifiziert an der Strecke. Auch 3 neue Haltepunkte werden eingerichtet. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt Warmbach ist bereits eingerichtet, wie hier erkennen kann. März 2026.
Olli

641 010 und 641 031 fahren rheinaufwärts durch Warmbach. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt ist bereits deutlich sichtbar. März 2026.
641 010 und 641 031 fahren rheinaufwärts durch Warmbach. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt ist bereits deutlich sichtbar. März 2026.
Olli

641 010 und 641 031 fahren rheinaufwärts durch Warmbach. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt ist bereits deutlich sichtbar. März 2026.
641 010 und 641 031 fahren rheinaufwärts durch Warmbach. Die Baustelle für den künftigen Haltepunkt ist bereits deutlich sichtbar. März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein.

218 155 mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ fährt nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ fährt nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein.

218 155 ist sicherlich eine angemessene Besetzung, sieht sie doch aus, als käme sie gerade aus der Märklinschachtel. Am künftigen Haltepunkt Warmbach, März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 ist sicherlich eine angemessene Besetzung, sieht sie doch aus, als käme sie gerade aus der Märklinschachtel. Am künftigen Haltepunkt Warmbach, März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein.

Der DB-Schnellzugwagen ist heute in Diensten der EFZ mit der Nummer BDms 55 80 2250 099-2 D-NESA. Diese Halbgepäckwagen wurden oft in Eilzügen und bisweilen auch Nahverkehrszügen eingesetzt, sicherlich auch entlang des Hochrheins. Warmbach, März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. Der DB-Schnellzugwagen ist heute in Diensten der EFZ mit der Nummer BDms 55 80 2250 099-2 D-NESA. Diese Halbgepäckwagen wurden oft in Eilzügen und bisweilen auch Nahverkehrszügen eingesetzt, sicherlich auch entlang des Hochrheins. Warmbach, März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 

218 155 fährt nach Waldshut. Hier geht es für den Sonderzug durch die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 fährt nach Waldshut. Hier geht es für den Sonderzug durch die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 

218 155 fährt nach Waldshut. Hier geht es für den Sonderzug durch die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 fährt nach Waldshut. Hier geht es für den Sonderzug durch die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026.
Olli

644 040 fährt rheinabwärts durch Warmbach und die Baustelle des künftigen Haltepunktes ebendort. März 2026.
644 040 fährt rheinabwärts durch Warmbach und die Baustelle des künftigen Haltepunktes ebendort. März 2026.
Olli

644 040 fährt rheinabwärts über die Autobahnbrücke am Zollhof Rheinfelden. Im Vordergrund die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026. Bedenklich stimmen vor kurzem angelieferten die Säcke, die in einer Hundertschaft behaupten, sie enthielten Asbest.
644 040 fährt rheinabwärts über die Autobahnbrücke am Zollhof Rheinfelden. Im Vordergrund die Baustelle des künftigen Haltepunktes Warmbach. März 2026. Bedenklich stimmen vor kurzem angelieferten die Säcke, die in einer Hundertschaft behaupten, sie enthielten Asbest.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 

218 155 fährt zum zweiten Mal mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den frisch verschneiten Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 fährt zum zweiten Mal mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den frisch verschneiten Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Olli

Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 

218 155 fährt zum zweiten Mal mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Dieselabschiedsfahrt am Hochrhein. 218 155 fährt zum zweiten Mal mit vielen geneigten Fahrgästen im Zug der EFZ nach Basel. Die Lok wie aus der Märklinschachtel, den Hotzenwald im Rücken geht es hier durch die Baustelle für den neuen Haltepunkt Warmbach. März 2026.
Olli

Bierlisi statt Bipperlisi. 

Ganz nebenbei bringt noch 193 464 'Arth Goldau' einen Güterzug durch Niederbipp Richtung Oensingen. Die Ortsdurchfahrt ist durchaus beengt und ein Dreischienengleis (im Vordergrund) ist notwendig. Februar 2026.
Bierlisi statt Bipperlisi. Ganz nebenbei bringt noch 193 464 'Arth Goldau' einen Güterzug durch Niederbipp Richtung Oensingen. Die Ortsdurchfahrt ist durchaus beengt und ein Dreischienengleis (im Vordergrund) ist notwendig. Februar 2026.
Olli

Als Ergänzung zu Armins Bild von V 270.09 der Blick auf den damals ziemlich neuen Motor bei der Schwesterlok V 270.08 zeigt die neue blaue Power in der seinerzeit gelben Lok. Der Motor ist baugleich, nur V 270.10 hatte einen etwas stärkeren Motor erhalten. Trotzdem darf die Leistung nicht übertrieben eingesetzt werden, denn die hydrodynamischen Wandler halten nicht unbegrenzt Stand. 

Die unabhängigen Motoranlagen sind für Bauzüge offenbar eher als Vorteil zu sehen, so der Lokführer, man bringt einen Zug noch von der Strecke, selbst wenn eine Anlage ausfällt.

Gießen, Februar 2008.

Das Bild hatte ich wegen schlechter Qualität nie gezeigt, aber in diesem Zusammenhang ist es plötzlich doch noch interessant.
Als Ergänzung zu Armins Bild von V 270.09 der Blick auf den damals ziemlich neuen Motor bei der Schwesterlok V 270.08 zeigt die neue blaue Power in der seinerzeit gelben Lok. Der Motor ist baugleich, nur V 270.10 hatte einen etwas stärkeren Motor erhalten. Trotzdem darf die Leistung nicht übertrieben eingesetzt werden, denn die hydrodynamischen Wandler halten nicht unbegrenzt Stand. Die unabhängigen Motoranlagen sind für Bauzüge offenbar eher als Vorteil zu sehen, so der Lokführer, man bringt einen Zug noch von der Strecke, selbst wenn eine Anlage ausfällt. Gießen, Februar 2008. Das Bild hatte ich wegen schlechter Qualität nie gezeigt, aber in diesem Zusammenhang ist es plötzlich doch noch interessant.
Olli

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.
Armin Schwarz

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