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Kommentare zu Bildern, Seite 9



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Der TPF Be 4/4 124 mit dem Bt 224 und ABt 223 auf der Fahrt von Bulle nach Broc Fabrique kurz vor der Ankunft im Bahnhof von Broc Village. Nach Ostern wird die Strecke von Meter- auf Normalspur umgebaut. 2. März 2021 (zum Bild)

Armin Schwarz 19.3.2021 19:31
Hallo Stefan,
wunderschönes Bild von dem TPF Be 4/4 124 mit dem Bt 224 und ABt 223.
Aber warum soll der gawaltige auf Normalspur folgen???
Liebe Grüße
Armin

Olli 20.3.2021 10:16
Dürfte wohl betrieblich Sinn machen mit der Normalspur. Ein wenig Stückwerk ist es ja schon in der Gegend.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 20.3.2021 19:08
Die Pläne datieren aus der Zeit, da Nestlé noch auf der Schiene bedient wurde. Nun lohnt es sich kaum noch, die Strecke umzuspuren, aber es ist angedacht, die Wendezeit der RE von Fribourg bzw. Bern in Bulle zu nutzen und die Züge bis Broc fahren zu lassen.
einen lieben Gruss
Stefan

Nachdem des Nestlé Museum in Vevey nach knapp einem Jahr bereits wieder geschlossen wurde, hatte der dort sehr gekonnt präsentierte GFM 671 K3 Güterwagen seine Stellplatz verloren. Glücklicherweise hat er nun in Broc Farbrique eine neuen Platz gefunden. 2. März 2021 Hier noch der Link für den GMF 671 K3 in Vevey: https://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~gueterwagen~schmalspur/722141/nach-nur-einem-jahr-wurde-das.html (zum Bild)

Armin Schwarz 19.3.2021 19:34
Hallo Stefan,
sehr schöne Bilder von dem GFM 671 K3.
Ich denke ich habe auch noch Bilder von ihm beim Nestlé Museum in Vevey.
Liebe Grüße
Armin

Die ex SBB Ae 4/7 11022 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok ist Privateigentum (Herr Peter Hemmig) und eine Leihgabe an die SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb. Die Lok wurde 1933 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur) unter der Fabriknummer 3537 gebaut, der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) unter der Fabriknummer 3719 gebaut worden. Bis 1996 war die Ae 4/7 11022 im Dienst bei der SBB. Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb. Während Ihrer Einsatzzeit ab 1927 bis in die 1990er Jahre war sie für alle Streckendienste im Einsatz, bei Personen- und Güterzügen. Der Buchli-Antrieb ist ein vollabgefederter Antrieb, das heißt, jede Triebachse hat einen eigenen Motor, der im gefederten Lokkasten untergebracht ist. Das Gewicht der Fahrmotoren ist von den Rädern, welche den Stößen und Schlägen der Schienen ausgesetzt sind, vollständig entkoppelt. Die Lokomotive weist vier Triebachsen und drei Laufachsen auf. Zu jeder Triebachse existiert ein einzelner Fahrmotor. Das Drehmoment der Motoren wird im bewährten Buchli-Antrieb an die Achsen übertragen. Charakteristisch für den Buchli-Antrieb ist, dass auf der einen Lokhälfte, der Antriebsseite, die Räder völlig verdeckt und auf der anderen, der Apparateseite, frei einsehbar sind. Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschließend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert. Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb. Übertroffen wurden sie bei den Streckenlokomotiven bisher nur von den Maschinen der Vorgängerserie Ae 3/6I, welche zwischen 1921 und 1994, also 73 Jahre verkehrten. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 10901–11027 Gebaute Anzahl: 127 Hersteller: SLM Winterthur, BBC Baden, MFO Zürich, SAAS Genève Baujahre: 1927–1934 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'Do1' Länge über Puffer: 17.100 mm (frühere Ausf. 16.760 mm) Höhe: 3.800 mm Breite: 2.950 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.610 mm Laufraddurchmesser (neu): 950 mm Dienstgewicht: 123 t (frühere Ausf. 118 t) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung: 2.300 kW (3.120 PS) Antrieb: Buchli-Antrieb (zum Bild)

Peter Ackermann 16.3.2021 9:36
Lieber Armin, vielen Dank für diese interessanten Informationen zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb und zu den dort ausgestellten SBB-Loks! Es ist übrigens lustig wahrzunehmen, wie das kleine Detail der eckigen Puffer der Ae 4/7 viel zu deren wuchtigem Aussehen beitragen. Uebrigens gab es bei den Ae 4/7 mindestens 3 verschiedene Varianten, und dazu noch einige Spezialausführungen. Hast Du noch ein paar Details dazu? Grüsse, Peter

Armin Schwarz 16.3.2021 13:45
Hallo Peter,
lieben Dank für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Das wuchtige Aussehen kommt evtl. auch dadurch dass ich keinen spitzeren Winkel für die Aufnahme wählen konnte. Die Exponate stehen leider sehr eng beieinander. Die eckigen Puffer haben die Lok bereits Ende der 30er-Jahre bekommen.

Nein leider habe ich nicht mehr Details dazu. Nur noch einen kleinen geschichtlichen Abriss dazu (Quelle SBB Historic):
Bereits beim Bau der Ae 3/6 Serien machte man sich Gedanken über einen auf 4 Triebachsen erweiterten Loktyp. Bestätigt durch die positiven Erfahrungen mit den Ae 3/6 1 wurde 1925 den Firmen SLM und BBC der Auftrag zum Bau von zwei Ae 4/7 erteilt.

An der Serienproduktion, insgesamt wurden von 1927–1935 127 Ae 4/7 gebaut (10901–11027), beteiligten sich die drei Elektrofirmen BBC, MFO (10917–10918; 10973–11002) und SAAS (10939–10951; 11009–11017).

Jede dieser Firmen baute dabei in ihren Lokomotiven eine eigene Steuerung ein. Die bei der MFO gebauten Lokomotiven (10973–11002) wurden zusätzlich mit einer elektrischen Bremse ausgerüstet. Um deswegen die zulässige Meterlast (von 7,2 t/m) nicht zu überschreiten wurden diese Lokomotiven mit Pufferbohlen aus Eichenholz künstlich verlängert.

Einzelne Lokomotiven aus der Produktion der MFO wurden auch mit BBC Stufenschalter gebaut.

In den dreissiger Jahren wurden die Rundpuffer durch Puffer mit grossen rechteckigen Tellern ersetzt. (Die Prototypen hatten bei ihrer Ablieferung noch Stangenpuffer).

Zur besseren Kurvengängigkeit wurde ein Teil der Serie bei der SLM mit einem Java-Drehgestell (Drehgestell Triebachse-Laufachse) ausgerüstet. Obwohl sich die Bauart bewährte wurde ab 1966 wegen des teuren Unterhaltes das Java-Drehgestell durch eine Bisselachse ersetzt.

Zu Beginn der sechziger Jahre wurden die Lokomotiven verschiedenen Neuerungen unterzogen. Einige SAAS Ae 4/7 erhielten, um schwere Güterzüge führen zu können, eine Vielfachsteuerung (10939–10951 und 11009–11017).

Mit grossem Entwicklungsaufwand war der Umbau von Gleit- auf Rollenlager verbunden. Dieser wurde ab 1966 vollzogen.

Die Ausrangierung der Ae 4/7 begann 1981 und erstreckt sich bis Ende 1996.

Liebe Grüße
Armin

Ein "Goldküsten Express" nach Rapperswil, bestehend aus zwei SBB RABDe 12/12, später als RABDe 510 bezeichnet, verlässt Zürich HB. Analogbild vom 28. Mai 1984 (zum Bild)

Armin Schwarz 14.3.2021 15:54
Hallo Stefan,
ein ganz wunderbares Archivbild von den beiden SBB RABDe 12/12, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 15.3.2021 8:07
Danke Armin,
das freut mich. Ich fand dass dies alte Bild trotzt einige Mängel doch den Eindruck jener Zeit widergibt.
einen lieben Gruss
Stefan

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 477- 7 "Fulda" (91 80 6193 477-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 11.03.2021 mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in nördlicher Richtung. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22322 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. (zum Bild)

Olli 13.3.2021 0:51
Noch schön sauber ist sie da... ;-)

Armin Schwarz 13.3.2021 11:35
Das liegt wohl am Full-Service, zudem wohl auch das Waschen gehört;-)

Olli 15.3.2021 1:38
Muss wohl der Full Service sein. Denn die SBB Cargo hat es schon einige Jahre nicht mehr mit der Sauberkeit. Dabei haben sie die DB längst überholt... leider...

Eine SBB Re 4/4 II hat in Vallorbe den internationalen Schnellzug Lutetia von Paris nach Milano übernommen. 2. Oktober 1982 (zum Bild)

Olli 11.3.2021 16:22
Lutetia, was ein Name... War das auch der Zug bei Asterix erobert Rom?

Stefan Wohlfahrt 14.3.2021 15:31
Tja, Olli, die Römer hätten die Eisenbahn schon erfunden, hätten sie damals schon das Papier gekannt um die dazu nötien Formulare zu erstellen...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 15.3.2021 1:36
Die Normalspur könnte ja auch auf die römischen Standardfuhrwerke zurückgehen. Die Spurrillen der Römerstrassen haben ja den gleichen Abstand... Ganz absurd ist der Verweis auf die Römer also nicht. Wobei das mit dem Formular A38 auch gewissenmaßen legendär ist, Deine Papiertheorie kann man auch nichz gerade von der Hand weisen...

Eine MOB Ge 4/4 (Serie 8000) ist mit ihrem MOB Panoramic Express auf dem 93 Meter langen Pont Gardiol unterwegs. 17. Mai 2020 (zum Bild)

Olli 9.3.2021 18:02
Ist das der fast unzugängliche Streckenteil zwischen Les Avants und Jor?
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 9.3.2021 18:21
Hallo Olli,
leider nein, dieser Streckenabschnitt von Les Avants nach Sendy-Sollard ist recht gut zugänglich. Der von dir erwähnte Streckenabschnitt ist wirklich kaum zu erreichen dass ich mich bisher noch nicht damit befasst habe.
einen lieben Gruss
Stefan

Noch tragen einige TPF Stationen diese schönen Stationsschilder die sehr gut zum Still der Bahnhofgebäude passt. Vaulruz Sud, den 12. Mai 2020 (zum Bild)

Olli 9.3.2021 18:00
Hui... was eine Nostalgie!

Die BLS 496 bzw. die 193 496-7 (91 80 6193 496-7 D-BLSC) der Cargo AG, ex Siemens (91 80 6193 496-7 D-SIEAG), fährt am 23.02.2021mit einem KLV/Container-Zug über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen. Die Siemens Vectron MS (für 160 km/h zugelassene und mit 6.4 MW Leistung) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22390 gebaut. Die Vectron MS hat Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederland. (zum Bild)

Olli 8.3.2021 0:03
Das ist aber eine schöne Szenerie für die noch recht neue blaue Lok...

Der CEV MVR ABeh 2/6 7505 unterwegs nach Vevey beim Halt in Château de Blonay. Im Hintergrund das namensgebende Schloss. 26. Jan. 2021 (zum Bild)

Armin Schwarz 6.3.2021 13:22
Wunderschön, zudem weckt es wunderschöne Erinnerungen.
Liebe Grüße
Armin

Olli 6.3.2021 13:28
Ein wunderschöner Platz für Bahnfotos... Eine Flex oder Bibi Bloksberg könnten noch den Zaun weghexen... ;-)

Stefan Wohlfahrt 7.3.2021 15:17
Hallo Armin und Olli,
danke für euer Kommentare. Als ich vor vielen Jahren hier zum ersten Mal fotografiert, gab es gar keinen Zaun, später wurde ein Holzlattenzaun errichtet und seit kurzem steht nun dieser Maschendrahtzaun.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 7.3.2021 16:11
Mich stört der Zaun hier im Bild nicht....

Olli 7.3.2021 19:43
Ist auch wirklich gut gelöst bei dieser Aufnahme. Da muss das Licht stimmen, schon ist er recht unauffällig. Als ich dort zu letzt war, ging es leider nicht... aber genutzer Heimvorteil ist ja auch richtig... ;-)






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