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Ueberfuhr von der LEB in Lausanne Chauderon zur Umladestelle in Sébeillon: Wagen 751 ist von der LEB in Lausanne Chauderon mit zwei Zuckerrübenwagen zum Umschlagplatz Lausanne Sébeillon heruntergekommen. Einst VBZ Zürich 1167, dann Tramway de Lausanne 409 (so weit ich herausfinden konnte). 16.Oktober 1967 (zum Bild)

Olli 16.3.2026 17:06
Was für Bilder, die Du uns hier kredenzt... Spannend auch der Rollenstromabnehmer im Bild.
Gruss, Olli

Tramway de Lausanne. Alte Fahrzeuge in einer Grube bei Romont, 1964. Erkennbar die Be 2/2 73 und 75. (zum Bild)

Olli 11.3.2026 21:07
Wie man früher mit Schrott umgegangen ist... Aber schade, dass da nicht mehr übrig geblieben ist für die Nachwelt. Vielen Dank für's Zeigen.
Gruss, Olli

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen. (zum Bild)

Olli 8.3.2026 0:02
Ich müsste mal kramen, eigentlich sollte ich sogar ein Bild von der Remotorisierung der Schwesterlok V 270.08 haben. Die hat den gleichen Motor, lediglich die V 270.10 hat einige PS mehr abbekommen. Bei der Remotorisierung wurden irgendwie die PS gegen kW getauscht, bei gleichen Zahlen. Allerdings können die nicht ganz aufdrehen, denn die Hydraulik sollte man nicht überlasten.

Was übrigens der doppelte Aufwand bei der DB zur Lokwartung zweier unabhängiger Motoranlagen war, verbuchten die Bahnbauunternehmen als doppelte Sicherheit. Denn wenn die Lok ausfällt, bekäme man immer noch den Zug von der Strecke und vermeide hohe Strafzahlungen...

Gruß, Olli

Armin Schwarz 11.3.2026 16:49
Ja, damals hat die Deutsche Bundesbahn noch nachgedacht.

So verbaute man Ende der 1950er Jahre bei der kombinierten RoRo- und Eisenbahnfähre der Deutschen Bundesbahn (DB) der FS Theodor Heuss, eine Revolutionäre Technik der Maschinenanlage mit 12 Maybach-Motoren vom Typ MD 655 (ähnlich der V 200). Im Einsatz braucht man aber nur 10 Motoren, zwei waren Reserve. Diese Fähre war übrigens für die Fährverbindung Großenbrode–Gedser, später auf der Vogelfluglinie der neuen Fährverbindung Puttgarten-Rødbyhavn.

Gruß Armin

Als Ergänzung zu Armins Bild von V 270.09 der Blick auf den damals ziemlich neuen Motor bei der Schwesterlok V 270.08 zeigt die neue blaue Power in der seinerzeit gelben Lok. Der Motor ist baugleich, nur V 270.10 hatte einen etwas stärkeren Motor erhalten. Trotzdem darf die Leistung nicht übertrieben eingesetzt werden, denn die hydrodynamischen Wandler halten nicht unbegrenzt Stand. Die unabhängigen Motoranlagen sind für Bauzüge offenbar eher als Vorteil zu sehen, so der Lokführer, man bringt einen Zug noch von der Strecke, selbst wenn eine Anlage ausfällt. Gießen, Februar 2008. Das Bild hatte ich wegen schlechter Qualität nie gezeigt, aber in diesem Zusammenhang ist es plötzlich doch noch interessant. (zum Bild)

Armin Schwarz 11.3.2026 16:38
Wegen schlechter Qualität nie gezeigt?
So schlecht finde ich das Bild aber nicht, für mich ein tolles Bild.

Auch wenn es dieselhydraulische Loks sind ist das Getriebe nicht hydrodynamisch (kein reines eine Strömungsgetriebe), sondern es sind Maybach Mekydro K184U Getrieben, diese sind ein kompaktes hydromechanisches Schaltgetriebe. Aber trotzdem darf man es mit der Leistung nicht übertrieben, da egal welche Getriebeart, die max. mögliche Leistungsübertragung entscheidend ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Motoren gedrosselt sind, das spart Sprit und Verschleiß. Ich denke auch dass die Motorenabmessungen zwischen den alten und neuen Motoren ähnlich waren.

Gruß Armin

Schlechtwetter und ein Baustellendrama bei Frick. Re 421 373 der WRS ist solo auf dem Weg zum Bözberg. Dabei kommt die Lok an einer veritablen Havariestelle vorbei. Denn bei der ungünstigen Abschleppaktion mit dem geöffneten Muldenkipper kam die Sache ruckartig in Bewegung, wegen der Schräglage spritzte plötzlich das Hydrauliköl in einer Wolke aus dem Hydraulikzylinder, die Mulde rauschte nach unten. Ein Knall und der Schlag des Aufpralls der Mulde auf den Sattel des LKWs kamen kurze Zeit später an. Mein ungutes Gefühl, die werden doch nicht..., hat sich bestätigt. Schräglage und eine ruckartige Befreiung aus den selbstgegrabenen Löchern sind eben doch zu viel, selbst für die beste Hebehydraulik. Für die niedrige Bahnbrücke mussten nun die noch verbliebenen Hydraulikzylinder noch aus dem Weg und die festsitzende Heckklappe runtergeklappt werden. Anschließend die instabile Mulde gesichert werden. Und wir sitzen auch im Superschlechtwetter fest. Februar 2026. (zum Bild)

Peter Ackermann 6.3.2026 8:47
Tolle Momentaufnahme! Peter

Olli 10.3.2026 22:44
Für den Fotografen ein Fang, für die Baufirma ein schwarzer Rosenmontag... noch schwärzer als die Regenwolke...

Alte Fahrzeuge auf der Orbe - Chavornay - Bahn: Triebwagen 13 von 1920. Orbe, 17.Sep.1967 (zum Bild)

Olli 24.2.2026 22:39
Auch dieser Triebwagen lebt weiter. Er wurde 2013 an das Museum Kallnach-Kerzers abgegeben und fand nach dessen eher unrühmlichen Ende ein liebevolles Zuhause bei der Buckower Kleinbahn: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~klein--feld--und-parkbahnen~buckower-kleinbahn/1302856/der-schweizer-triebwagen-bde-44-13.html

Geliefert wurde der Wagen von der Compagnie de l’Industrie éléctrique et mécanique in Genf (CIE), später Sécheron und von der SIG in Neuhausen.

Ein Blick auf den Bahnhof von Orbe mit den beiden defekten TRAVYS Be 2/2 14 und Be 4/8 004. 15. August 2022 (zum Bild)

Peter Ackermann 24.2.2026 14:11
Schön, die kleine 14 nochmals zu sehen! Peter

Alte Fahrzeuge auf der Orbe - Chavornay - Bahn: einstiger Sihltalbahn-Personenwagen C 25 von 1892 in Orbe, 17.Sep.1967 (zum Bild)

Olli 10.2.2026 23:20
Hallo Peter, dieser Wagen existiert noch:
http://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~bahnhoefe~burgdorf/892501/150-jahre-emmentalbahntem-225-041-der.html
Man darf sich nicht von der leicht veränderten Nummerierung irritieren lassen.

Spannend im Bild sind zwei weitere Dinge. Man beachte den Schwellenabstand. Dazu noch der Geheimagent Felix am Rande des Bildes, der auf den Geheimagenten im Dienste seiner Majestät zu warten scheint...

Peter Ackermann 24.2.2026 14:09
Vielen Dank für Deine zusätzlichen Hinweise. Es war mir gar nicht aufgefallen, dass der Wagen als Sihltalbahnwagen noch existiert, und das in einem so schönen Zustand! Schöne Grüsse, Peter

Von den klassischen Triebwagen der WAB existieren jetzt nur noch ganz wenige. Hier steht Triebwagen 114 mit dem Güterzug der Strecke Grindelwald-Kl. Scheidegg in Grindelwald Grund bereit. Der Triebwagen wurde (mit Einholm-Stromabnehmer) 1986 nach seinem schrecklichen Lawinenunglück neu aufgebaut. 4.Februar 2026 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 22.2.2026 16:54
Hallo Peter,
interessante Bilder der WAB. Ob es wirklich so sinnvoll ist, immer mehr Menschen aufs Jungfraujoch zu transportieren?
einen lieben Gruss
Stefan

Der neue ZAGRO E-MAXI (mit Batterieantrieb) rangiert in Chernex im Bereich des Atelier der MOB einen Panorama Wagen. 20. Feb. 2026 (zum Bild)

Peter Ackermann 20.2.2026 20:17
Ein aeusserst interessantes Fahrzeug! Grüsse, Peter

Alte Fahrzeuge auf der Orbe - Chavornay - Bahn: CFe 2/2 11 mit einem SBB Güterwagen K2 in Orbe, 17.Sep. 1967 (zum Bild)

Olli 10.2.2026 23:30
Dieser Triebwagen wurde 1895 von der SIG und CIE (Sécheron) an die OC in deren zweiten Betriebsjahr geliefert. Er soll heute noch im Verkehrshaus Luzern zu sehen sein. Ältere Normalspurelektrotriebwagen dürfte es weltweit nur extrem wenige gegeben haben.

Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 20.2.2026 15:58
Hallo Peter,
herrliche Bilder der O-C Fahrzeuge! Obwohl auch nicht der jüngste wirkt der K2 resp. Gklm geradezu "modern".
einen lieben Gruss
Stefan

Die ehemalige Tramlinie 1 in Bern: Der nicht luftgebremste Motorwagen 146, bei dem der Wagenführer stehen muss, mit dem Anhänger 223 am Bahnhofplatz / Ostfassade des alten Berner Bahnhofs. Der Anhänger fährt leer mit; er wurde am Güterbahnhof beigestellt, doch wird er erst bei der Rückfahrt von Brückfeld am Bahnhof von einem Schaffner geöffnet werden. 21.September 1965 (zum Bild)

Olli 9.2.2026 20:01
Hallo Peter, die beiden Fussgänger sorgen dafür, dass das Bild richtig authentisch wirkt. Zufällig, störend, aber die Zeitläufte erklären die Beiden zu 100%. Genau betrachtet, ein bisschen Strassenfotografie frei nach Cartier-Bresson in diesem Bild...
Gruss, Olli

Peter Ackermann 9.2.2026 21:15
Danke Olli! Da kann ich nur sagen: Späte Genugtuung für einen Aerger im Jahre 1965. Peter

RABe 528 228 auf dem Weg nach Schwarzenburg. Riedburg, Januar 2026. (zum Bild)

Peter Ackermann 9.2.2026 21:12
Ein besonders schöner Aufnahmewinkel! Die morgendlichen Sonnenstrahlen und die extrem steile Strecke kann man gerade miterleben. Grüsse, Peter

Museumbuurtsporweg MBS 7853 lauft am 23 Oktober 2016 um in Haksbergen. In 1945 kauften die Niederländische Staatseisenbahnen zwei ex-JS, ex-SBB Tigerli (8438 und 8439). In 1948 wurden die beide Dampfloks ausgemüstert. In 1910 wurde ein Tigerli für Alusuisse gebaut und in 1996 von die MBS gekauft. Weil es kein Originallok war wurde die jetzt Niederländische Tigerli (auch Navizence genannt) als 7853 eingereiht und ist heute betriebsfähig, wie sie hier in Haaksbergen unter Beweis stellte. (zum Bild)

Olli 9.2.2026 19:52
Solche Raritäten findet man nur zufällig, oder bekommt es durch aufmerksame Zeitgenossen gezeigt. Sehr schön.

Gruss, Olli

Am 1 Jänner 2026 treft TPF 560 245 in Chokolade-Vollwerbung in Romont ein als RB Broc-Chocolatterie--Bern über Romont und Fibourg. (zum Bild)

Olli 9.2.2026 19:50
Ein lecker Zug... oder so ähnlich... ;-)






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