Olli 11.3.2026 22:07
Wie man früher mit Schrott umgegangen ist... Aber schade, dass da nicht mehr übrig geblieben ist für die Nachwelt. Vielen Dank für's Zeigen.
Gruss, Olli
Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 15:51
@Olli,
vielleicht ist ja nur alles unter einer Erdschicht vergraben und wird eines Tages wieder entdeckt...
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 28.3.2026 17:42
Nun ja, wenn man so die Ausgrabungen von römischen Relikten ansieht, so ist zumeist nicht mehr viel mehr als Ansätze von Grundmauern vorhanden... ;-)
Stefan Wohlfahrt 30.3.2026 19:41
Man muss ja nicht gute 2000 Jahre warten, bis man eine Schaufel zur Hand nimmt...
einen lieben Gruss
Stefan
Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:06
Hallo Olli,
ein schönes Bild dieses hübschen Güterzugs, (auch wenn es sich dabei "nur" um ein Manöver handelt).
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 27.3.2026 20:19
Ein eingefrorenes Manöver... ;-)
Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:17
Hallo Peter,
sehr interessante Bilder der doch lange Zeit "isolierten" LEB, wobei ich nicht wusste, dass eine Schienenverbindung nach Sébeillon bestand.
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 16.3.2026 18:06
Was für Bilder, die Du uns hier kredenzt... Spannend auch der Rollenstromabnehmer im Bild.
Gruss, Olli
Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:15
Hallo Peter,
da schliesse ich mich Olli gerne an!
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 25.3.2026 16:36
.
Olli 25.3.2026 16:39
Guter Hinweis, die Triebwagen wurden zur gleichen Zeit von den gleichen Herstellern gebaut, nur einmal mit und einmal ohne 2. Klasse, also der heutigen 1. Klasse. Die sind dann tatsächlich wohl eine Baureihe und können zusammengelegt werden. Eventuell sind die Fahrzeuge der Trogener Bahn auch aus dieser Baureihe. Die sind dann auch zusammen nach Madagaskar gekommen. Ich meine sogar, es könnten die Fahrzeuge mit dem Asbestskandal gewesen sein, wo man versuchte die "Asbestfahrzeuge" in Afrika "zu verklappen". Anschliessend gab es nämlich ein Ausfuhrverbot.
Gruss, Olli
Peter Ackermann 22.3.2026 21:25
Ich dachte zuerst es sei ein Witzbild! mit diesen Ampeln hintereinander und ganz vorn dann wie zum Trotz das Abbiegeverbot. Grüsse, Peter
Olli 24.3.2026 22:49
Die frühere Einfachbauweise der Bahnen entlang von Strassen oder gar darauf, sorgt auch über 100 Jahre später für vielfältige Kuriosa. Da ich nicht wusste, welche Route das Bierlisi nehmen würde, habe ich einfach die Verzweigung als ersten Fotohalt genommen. Die spannende Situation mit den vielen wild blinkenden Bahnübergängen wurde mir aber erst bei Annäherung des Zuge bewusst. Diese kurze Strecke bis St. Urban ist halt eher weniger bekannt, und ich hatte sie auch immer ein wenig ignoriert, obwohl ich links hinten im Bild öfter die Normalspur verfolge, während dort ein wenig eintönig immer der Star vorbeifährt.
Gruss, Olli
Olli 23.3.2026 0:57
Schöne Bilder als älteren Tagen. Waren diese Fahrzeuge mit denen der Birsigthalbahn verwandt?
Gruss, Olli
Olli 8.3.2026 1:02
Ich müsste mal kramen, eigentlich sollte ich sogar ein Bild von der Remotorisierung der Schwesterlok V 270.08 haben. Die hat den gleichen Motor, lediglich die V 270.10 hat einige PS mehr abbekommen. Bei der Remotorisierung wurden irgendwie die PS gegen kW getauscht, bei gleichen Zahlen. Allerdings können die nicht ganz aufdrehen, denn die Hydraulik sollte man nicht überlasten.
Was übrigens der doppelte Aufwand bei der DB zur Lokwartung zweier unabhängiger Motoranlagen war, verbuchten die Bahnbauunternehmen als doppelte Sicherheit. Denn wenn die Lok ausfällt, bekäme man immer noch den Zug von der Strecke und vermeide hohe Strafzahlungen...
Gruß, Olli
Armin Schwarz 11.3.2026 17:49
Ja, damals hat die Deutsche Bundesbahn noch nachgedacht.
So verbaute man Ende der 1950er Jahre bei der kombinierten RoRo- und Eisenbahnfähre der Deutschen Bundesbahn (DB) der FS Theodor Heuss, eine Revolutionäre Technik der Maschinenanlage mit 12 Maybach-Motoren vom Typ MD 655 (ähnlich der V 200). Im Einsatz braucht man aber nur 10 Motoren, zwei waren Reserve. Diese Fähre war übrigens für die Fährverbindung Großenbrode–Gedser, später auf der Vogelfluglinie der neuen Fährverbindung Puttgarten-Rødbyhavn.
Gruß Armin
Armin Schwarz 11.3.2026 17:38
Wegen schlechter Qualität nie gezeigt?
So schlecht finde ich das Bild aber nicht, für mich ein tolles Bild.
Auch wenn es dieselhydraulische Loks sind ist das Getriebe nicht hydrodynamisch (kein reines eine Strömungsgetriebe), sondern es sind Maybach Mekydro K184U Getrieben, diese sind ein kompaktes hydromechanisches Schaltgetriebe. Aber trotzdem darf man es mit der Leistung nicht übertrieben, da egal welche Getriebeart, die max. mögliche Leistungsübertragung entscheidend ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Motoren gedrosselt sind, das spart Sprit und Verschleiß. Ich denke auch dass die Motorenabmessungen zwischen den alten und neuen Motoren ähnlich waren.
Gruß Armin
Peter Ackermann 6.3.2026 9:47
Tolle Momentaufnahme! Peter
Olli 10.3.2026 23:44
Für den Fotografen ein Fang, für die Baufirma ein schwarzer Rosenmontag... noch schwärzer als die Regenwolke...
Olli 24.2.2026 23:39
Auch dieser Triebwagen lebt weiter. Er wurde 2013 an das Museum Kallnach-Kerzers abgegeben und fand nach dessen eher unrühmlichen Ende ein liebevolles Zuhause bei der Buckower Kleinbahn: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~klein--feld--und-parkbahnen~buckower-kleinbahn/1302856/der-schweizer-triebwagen-bde-44-13.html
Geliefert wurde der Wagen von der Compagnie de l’Industrie éléctrique et mécanique in Genf (CIE), später Sécheron und von der SIG in Neuhausen.