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Kommentare zu Bildern, Seite 8



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Achtachsiger niedrig gelegte Doppelwagen Jumbo II / Mega II (Trag-/Taschenwagen-Doppeleinheit) der Gattung Sdggmrrss, 83 85 4933 045-5 CH-HUPAC, der Hupac Intermodal SA, am 15.01.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Scheuerfeld (Sieg). Diese Wageneinheiten bestehen aus einer niedrigen Taschenwagenhälfte („SK“) und einer niedrigen Tragwagenhälfte für Container und Wechselbehälter („CT“). Die beiden Wagenhälften sind mit einer, im Normalbetrieb nicht zu trennenden, (von den Waggons der RoLa, Saadkms 690, abgeleiteten) Kurzkupplung verbunden. Der niedrig gelegte Doppelwagen Mega II ist fast 37 Meter lang. Er wurde 2003 eingeführt und ist heute auf allen Shuttle Net-Relationen der HUPAC im Einsatz. Der Mega-Wagen ermöglicht den Transport von Standard- und Megatrailern mit einer verfügbaren Innenhöhe von 2,55 bis 3,0 Metern je nach Streckenprofil. Durch die niedrig gelegte Ladefläche können C 70-400 kodifizierte Jumbo-Wechselbehälter bis Norditalien und High-Cube-Container bis Süditalien auf der Gotthardstrecke transportiert werden. Zusätzlich der Eignung für die neuen Megatrailer, wegen deren Umschlagtechnik mittels tiefliegenden Greifkantenbeschlägen ein sehr niedrig aufbauender Wagenrahmen erforderlich ist, sollten auch Container und Wechselbehälter mit großen Höhenmassen alpenquerend befördert werden können. Damit war ein über die Ladelänge nicht in der Höhe gekröpfter Wagenrahmen erforderlich. Die verglichen mit der „Standardhöhe“ von 1.175 mm über Schienenoberkante (SOK), sehr niedrige Aufstandshöhe von nur 855 mm des MEGA II machte den Einsatz von Drehgestellen der Bauart Y31 Lsi(f) notwendig. Diese weisen eine geringere Bauhöhe, durch kleinere Radsätze mit 760 mm Laufkreisdurchmesser und maximal 18 t Radsatzlast, auf. Hersteller dieser Wagen ist die Ferriere Cattaneo in Giubiasco (Schweiz), die 115 Wagen (230 Wagenmodule) hergestellt hat. (zum Bild)

Olli 17.1.2022 1:15
Hersteller in der Schweiz, auch für Güterwagen hat Osteuropa noch nicht alles aufgerollt...

Armin Schwarz 17.1.2022 14:31
Hallo Olli,
nein Osteuropa hat noch nicht alles aufgerollt...
Die Ferriere Cattaneo SA aus Giubiasco hat sich da schon sehr stark behauptet. Vor allem durch die Wagen für kombinierten Verkehr (KV), denn sehr viele Entwicklungen sind von der Ferriere Cattaneo SA. Oft wurden aber auch solchen Wagen in Osteuropa gebaut, z.B. von Tatravagónka a.s. Poprad (Slowakei), man findet dann aber auch ein Fabrikschild der Ferriere Cattaneo, da sie wohl unter Lizenz gebaut wurden.

Auch in Deutschland gibt es noch Waggonbau, so u.a. bei:
Waggonbau Graaff GmbH, eine Tochter der VTG AG, baut seit 1914 am Standort Elze in Niedersachsen Eisenbahngüterwagen, heute meist Kesselwagen und Staubgutwagen.
ELH Waggonbau Niesky GmbH der aber heute nach zweimaliger Insolvenz zur Tratavagonka (Slowakei) gehört. Die heute meist Schiebewandwagen, Autotransportwagen und Schüttgutwagen bauen. Auch die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind bekannt, gehören auch der Tratavagonka (Slowakei).

Liebe Grüße
Armin

Nahgüterverkehr ist in der Schweiz durchaus noch ein Thema. Aber dass neuerdings die Baby-Quietschies mitmischen? Genauer betrachtet, es ist 426 010. Oder soll man ihn jetzt ABDe 426 010 nennen? Kleiner Dank an den Scherzkeks, der einem den unnötig langen Aufenthalt in Singen versüsste. Singen, Januar 2022. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.1.2022 18:25
Hallo Olli,
dies wäre nicht der erste (Personen)-Triebwagen, der im Güterverkehr eingesetzt wird.
Wage meine ich gelesen zu haben, dass dies in England zur Zeit geschieht, in Italien (im Schnellverkehr) darüber nachgedacht wird und zwischen Martigny und Le Châtelard (VS)vor einiger Zeit, als die Strasse gesperrt war praktiziert wurde.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 16.1.2022 21:20
Optimismus ist ja eine feine Sache, Stefan... Nur darf man nicht vergessen, dem steht hier gewaltig was entgegen, der DB-Keks auf dem Fahrzeug... So wird es wohl jenseits der Grenzgemarkung weiter heißen: Scherzle g'macht... ;-)

Geographieunterricht bei der TPC... 5. Nov. 2021 (zum Bild)

Olli 15.1.2022 18:42
Oh... hat das Wallis nicht nur weiße Zähne...

Der TPC Beh 2/6 547 erreicht Aigle. Im Hintergrund die Dent de Midi, mit seinen sieben Gipel: Cime de l’Est, Forteresse, Cathédrale, Eperon, Dent Jaune, les Doigts und Haute Cime welche die Namensgeber der sieben TPC Beh 2/6 sind. 5. Nov. 2021 (zum Bild)

Peter Ackermann 13.1.2022 16:07
Eine interessante Information! Peter

Stefan Wohlfahrt 15.1.2022 17:32
Hallo Peter,
danke für deinen Kommentar. Auf der grünen Fläche unter dem Führerstandfenster ist der Name (leider recht klein) jeweils angeschrieben. einen lieben Gruss
Stefan

Am 30 Mai 2021 steht Arriva 233 in Blerick abgestellt. (zum Bild)

Peter Ackermann 13.1.2022 16:15
... und daneben diese schöne alte 1315! Grüsse, Peter

Arriva 336 steht am 15 Mai 2021 in Winterswijk und soll die Werbung für die Wunderlandlinie (Groningen NL<=>Leer DL) verlieren. (zum Bild)

Peter Ackermann 13.1.2022 16:13
Hallo Leonardus, Deine schönen Aufnahmen aus den Niederlanden (und auch Deine weiteren Bilder) sind eine wunderbare Ergänzung der Bildserien auf dieser Seite. Vielen grossen Dank für solche informativen Bilder! Grüsse, Peter

Für Stefan die kurze Fahrzeitanalyse auf der Hochrheinstrecke, die ja auch Schaffhausen mit Basel und teilweise auch die Ostschweiz bedient oder heute eben nicht mehr bedient. Dezember 2021. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.12.2021 9:39
Genial, da bekommt man für das gleiche Geld viel mehr Bahnreise - wie gut hat man (so hoffe ich jedenfalls) mit Steuergelder kräftig in die Bahninfrastruktur investier. Und vielleicht sollte man in BW mal eine grüne Regierung wählen...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 30.12.2021 10:52
In die Infrastruktur wurde hier in den 80er Jahren kräftig investiert, dann noch mal zur Jahrtausendwende für die Neigetechnik, wobei die Landkreise auch kräftig zur Kasse gebeten wurden. Und jetzt wird die teuere Neigetechnikinvestition mit einem Schulterzucken von ein paar Beamten einkassiert. Die gewaltige Bestätigung für die grüne Politik wurde wohl vom Minister gründlich missverstanden als Freibrief. Extrem enttäuschend und gelinde gesagt ein Verrat an der Verkehrswende. Gerade erst wurden die Umgehungen von Rheinfelden, Lauchringen und Friedrichshafen für die Gummireifenfraktion fertiggestellt, Fahrzeitgewinne von 5, 5 und Minuten, während die Stahlreifenfraktion 45 Minuten draufgeschlagen bekommt. Selbst in Zeiten des Klimawandels wird noch sabotiert von den Mahnern...

Stefan Wohlfahrt 3.1.2022 20:50
... und leider kein Einzelfall, sondern die Regel.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 3.1.2022 21:32
Aber irgendwie müssen wir doch mal im 21. Jahrhundert ankommen, stattdessen erleben wir den Bahnbetrieb unserer Grossväter. Wie soll damit jemals eine Verkehrswende klappen?

Stefan Wohlfahrt 7.1.2022 19:22
Hallo Olli,
da muss ich dir widersprechen: Unsere Grossväter haben einen erstaunlichen Fortschritt im Bahnbetrieb erlebt: Statt Dampf elektrische Züge, zunehmender Komfort, Ausbau des Netzes und kürzere Fahrzeiten - Wir aber, top digital aufgestellt und innovativ veranlagt, staunen, dass die Fahrzeiten sich verlängern, der Komfort verschwindet und die Zuverlässigkeit der Bahn darin besteht, dass das einzige Zuverlässige der Bahn deren Unzuverlässigkeit ist.
Schade.
einen lieben Gruss
Stefan

Die ehemalige VHB (Vereinigte Huttwil-Bahnen) / Strecke der ursprünglichen LHB(Langenthal-Huttwil-Bahn) / heute BLS S-Bahn Luzern S6 und S7: Einfahrt des Triebzugs BLS RABe 525 028 in Lindenholz (Halt auf Verlangen). 31.Dezember 2021 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 7.1.2022 19:15
Hallo Peter,
interessant ist, dass der Zug über den Gleiswechsel auf das Gleis 2 einfährt und den die Fahrt sichernde Entgleisungsschuh links im Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Ein unbekannt gebliebener 1462 von Bwegt im letzten Abendlicht nach dem Sturm fährt im Markgräflerland vorüber. Buggingen, November 2021. (zum Bild)

Peter Ackermann 4.1.2022 22:00
Perfektes Licht an einem perfekten Phototag (Photoabend) mit einem sich in dieser Farbgebung perfekt abhebenden Zug! Peter

Unter dem Titel "Sommerfahrplan" wurde dem Publikum einschneidende Betriebsbeschränkungen schmackhaft gemacht, eine davon betraf die komplette Streckenerneuerung Puidoux - Lausanne auf der wichtigen Hauptstrecke Lausanne - Bern, so dass ein Ersatzkonzept mit Züge via "Train de Vignes" Strecke angeboten wurde. Die Züge Genève - Vevey - Fribourg wurden von KISS RABE 511 gefahren. Der SBB RABe 511 105 kurz nach Chexbres Village auf der Fahrt nach Genève. 10. Juli 2018 (zum Bild)

Peter Ackermann 4.1.2022 21:56
Wunderschöne Erinnerungen an diese Umleitungszeit. Peter

Godot-Express rechts des Hochrheins. Eine BR 245 mit 3 Dostos. Karsau, Dezember 2021. An jeder Station wird neuerdings erneut auf Godot gewartet. Er könnte ja noch kommen, auch wenn ihn bis heute niemand gesehen hat. Reisen im 612 war gestern, heute heißt es durch die Landschaft bummeln. Beachtenswert noch: Entgegen der Versprechung leichter und schneller Einstieg fährt hier ein Hocheinstiegsdosto mit. Sehr geschickt bei den besseren Bordsteinen in den Bahnhöfen der Hochrheinbahn. So macht es keinen Unterschied zu den Einstiegszeiten der 612er. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.12.2021 18:15
Hallo Olli,
das scheint das Problem der Bahn (wo auch immer) zu sein: Es wird nicht zu ende gedacht, es wird nichts geprüft und es wird schon gar nicht auf Kritik der Basis oder gar Kunden geachtet. Schade.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 23.12.2021 20:10
Stimmt, der Gestalter dieses Fahrplans ist immer noch von seiner Grosstat überzeugt und lässt sich durch keine Kritik der Welt davon abbringen... Schon gar nicht durch die (oh Schreck) Kunden. Die diskutieren nicht lange und nutzen offenbar das Auto. Viele Fahrgäste habe ich in den Zügen seit dem Fahrplanwechsel nicht gesehen. Aus den 612ern steigt in Singen offenbar eine Handvoll Fahrgäste aus und durch die Dostos kann ich unterwegs bequem durchschauen. Da sitzen auch nur noch wenig Fahrgäste drinnen. Die Strecke scheint momentan extrem coronakonform benutzbar zu sein... ;-)

Stefan Wohlfahrt 27.12.2021 7:42
Guten Morgen Olli,
ich dürfte wohl nicht der einzige sein, der im Fahrplan "vorher" "nachher" die die wesentlichen Änderungen in Ermangelung eines Kursbuches nicht ganz mitbekommen habe. Vielleicht kannst du den interessierten dies hier kurz zusammenfassen.
einen lieben Gruss
Stefan






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