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"Le Chablais en fête" bei der Blonay Chamby Bahn.

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 Le Chablais en fête  bei der Blonay Chamby Bahn. Der mit dem 1913 gebauten und 1940 umgebauten BCFe 4/4 N° 1 der ASD bei der Blonay-Chamby Bahn mitgekommee Reisezugwagen B 35 verkehrte, wie dieses Bild zeigt, auch mit den für ihn  fremden  Triebwagen. 

9. September 2023

"Le Chablais en fête" bei der Blonay Chamby Bahn. Der mit dem 1913 gebauten und 1940 umgebauten BCFe 4/4 N° 1 der ASD bei der Blonay-Chamby Bahn mitgekommee Reisezugwagen B 35 verkehrte, wie dieses Bild zeigt, auch mit den für ihn "fremden" Triebwagen.

9. September 2023

Stefan Wohlfahrt 29.05.2024, 203 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: SONY ILCA-77M2, Datum 2023:09:09 16:13:29, Belichtungsdauer: 1/400, Blende: 80/10, ISO100, Brennweite: 240/10

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Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. 

Analogbild vom August 1995
Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein  Komet -Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein "Komet"-Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Peter Ackermann






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