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Bei der BOB gab es nicht nur vierachsige, sondern auch dreiachsige offene Wagen.

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Bei der BOB gab es nicht nur vierachsige, sondern auch dreiachsige offene Wagen. Links im Bild wartet der B3 36 auf Abbruch; im Unterschied zu den anderen dreiachsigen Sommerwagen trug er die Bezeichnung  2.Klasse  / B3. Der Wagen wurde 1901 als Nr. 5 gebaut und 1926 zum Sommerwagen 36 umgezeichnet. In der Mitte steht C3 24 aus der Serie 21-24 von 1890, und rechts ist ein deutlich längerer, ehemaliger BC3 Wagen zu sehen; dieser Wagen stammt aus der Serie BC3 11-18 von 1890. Es handelt sich vermutlich um den 1925 zu C3 33 umgezeichneten Wagen, ehemals BC3 12. Eine Bestätigung ist mir bis heute nicht gelungen, aber ich vermute, es ist der Kasten dieses Wagens, der oberhalb von Lütschental neben einem Bauernhaus steht. Das Bild bei Interlaken Ost stammt vom Sommer 1961.

Bei der BOB gab es nicht nur vierachsige, sondern auch dreiachsige offene Wagen. Links im Bild wartet der B3 36 auf Abbruch; im Unterschied zu den anderen dreiachsigen Sommerwagen trug er die Bezeichnung "2.Klasse" / B3. Der Wagen wurde 1901 als Nr. 5 gebaut und 1926 zum Sommerwagen 36 umgezeichnet. In der Mitte steht C3 24 aus der Serie 21-24 von 1890, und rechts ist ein deutlich längerer, ehemaliger BC3 Wagen zu sehen; dieser Wagen stammt aus der Serie BC3 11-18 von 1890. Es handelt sich vermutlich um den 1925 zu C3 33 umgezeichneten Wagen, ehemals BC3 12. Eine Bestätigung ist mir bis heute nicht gelungen, aber ich vermute, es ist der Kasten dieses Wagens, der oberhalb von Lütschental neben einem Bauernhaus steht. Das Bild bei Interlaken Ost stammt vom Sommer 1961.

Peter Ackermann 24.07.2023, 296 Aufrufe, 0 Kommentare

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Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. 

Analogbild vom August 1995
Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein  Komet -Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein "Komet"-Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Peter Ackermann






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