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Der 4-achsige Panoramawagen/Meetingwagen RhB A-WSp 59101 “Inno Tren“ (Ideenreich unterwegs), ex RhB Bp 525 24, ex FO AS 4026, am 22.03.2023 abgestellt beim Bahnhof Chur.

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Der 4-achsige  Panoramawagen/Meetingwagen RhB A-WSp 59101 “Inno Tren“ (Ideenreich unterwegs), ex RhB Bp 525 24, ex FO AS 4026, am 22.03.2023 abgestellt beim Bahnhof Chur.

Der einst als RhB Bp 525 24 im „Glacier Express“ eingesetzte Panoramawagen wurde 1993 von Breda in Mailand gebaut und durch die FO als AS 4026 in Dienst gestellt. Nach der Indienststellung der neuen Panoramawagengeneration durch die Firma Stadler wurde er an die RhB abgegeben.

Seit seinem Umbau 2018 zum A-WSp 59101 InnoTren 2018 der auffällige Wagen als rollender Meeting-Raum gebucht und auf dem gesamten Stammnetz in fahrplanmäßig verkehrende Züge eingestellt werden. Im InnoTren finden maximal 15 Personen einen ungewöhnlichen Meetingraum vor, der umgebaute Panoramawagen sorgt für die optimale Umgebung einer  Geschäfts  Sitzung. Dabei bleibt die Wahl: klassisch mit Sitzungstisch bestuhlt oder lockerer, beispielsweise mit Barhockern und kreativen Freiräumen, ausgestattet. Das nötige Equipment für kreative Gedankengänge ist auch gleich mit an Bord: Moderations- und Kreativkoffer, Notizblöcke, Schreibwaren, Post-it’s. Natürlich ist auch für Kaffee, Wasser und gesunde Snacks gesorgt. Die Aussicht durch die großzügigen Fenster des umgerüsteten Glacier-Panoramawagen gibt es gratis dazu. Das WLAN fährt immer mit.

Der 4-achsige Panoramawagen/Meetingwagen RhB A-WSp 59101 “Inno Tren“ (Ideenreich unterwegs), ex RhB Bp 525 24, ex FO AS 4026, am 22.03.2023 abgestellt beim Bahnhof Chur.

Der einst als RhB Bp 525 24 im „Glacier Express“ eingesetzte Panoramawagen wurde 1993 von Breda in Mailand gebaut und durch die FO als AS 4026 in Dienst gestellt. Nach der Indienststellung der neuen Panoramawagengeneration durch die Firma Stadler wurde er an die RhB abgegeben.

Seit seinem Umbau 2018 zum A-WSp 59101 InnoTren 2018 der auffällige Wagen als rollender Meeting-Raum gebucht und auf dem gesamten Stammnetz in fahrplanmäßig verkehrende Züge eingestellt werden. Im InnoTren finden maximal 15 Personen einen ungewöhnlichen Meetingraum vor, der umgebaute Panoramawagen sorgt für die optimale Umgebung einer "Geschäfts" Sitzung. Dabei bleibt die Wahl: klassisch mit Sitzungstisch bestuhlt oder lockerer, beispielsweise mit Barhockern und kreativen Freiräumen, ausgestattet. Das nötige Equipment für kreative Gedankengänge ist auch gleich mit an Bord: Moderations- und Kreativkoffer, Notizblöcke, Schreibwaren, Post-it’s. Natürlich ist auch für Kaffee, Wasser und gesunde Snacks gesorgt. Die Aussicht durch die großzügigen Fenster des umgerüsteten Glacier-Panoramawagen gibt es gratis dazu. Das WLAN fährt immer mit.

Armin Schwarz 29.03.2023, 244 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2023:03:22 12:07:46, Belichtungsdauer: 1/1000, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 45/1

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Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. 

Analogbild vom August 1995
Mit dem Bt 601 und dem Zwischenwagen B 701 erreicht der M-C Einzelgänger BDeh 4/4 501 (Baujahr 1980) von Martigny kommend sein Ziel Châtelard Frontière. Zwar hängt nun die Fahrleitung im Bahnhof von Le Châtelard, doch zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Bau und somit spannungslos, was erklärt, weshalb der Zug mit gesenktem Stromabnehmer verkehrt. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein  Komet -Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Der Bergsturz von Randa: Aufstieg im Abstieg. Talabwärts fahrende Züge müssen nach der Station Randa den steilen Aufstieg zum Scheitelpunkt der Umfahrungsstrecke bewältigen. Im Hintergrund der Bergsturz. Im Bild ein "Komet"-Zug, dessen hinterster Wagen der Doppelsteuerwagen ABt 2131 ist. Durch die Einheitlichkeit des Designs der Komet-Züge sieht man kaum, dass es sich um einen separaten Doppelwagen handelt. 30.August 2025
Peter Ackermann






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