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Die Re 482 007-2 (91 85 4482 007-2 CH-SBBC) der SBB Cargo AG zieht am 24.03.2021 einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen, hier hat sie gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460) passiert. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33474 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet.
Die Re 482 007-2 (91 85 4482 007-2 CH-SBBC) der SBB Cargo AG zieht am 24.03.2021 einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen, hier hat sie gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460) passiert. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33474 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 482 | Traxx 1

7  1 1200x828 Px, 07.04.2021

Die Re 482 007-2 (91 85 4482 007-2 CH-SBBC) der SBB Cargo AG zieht am 24.03.2021 einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen, hier hat sie gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460) passiert. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33474 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet.
Die Re 482 007-2 (91 85 4482 007-2 CH-SBBC) der SBB Cargo AG zieht am 24.03.2021 einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen, hier hat sie gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460) passiert. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33474 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 482 | Traxx 1

3 1200x819 Px, 07.04.2021

Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen T 5 für den Transport von Sattelaufliegern (Megatrailer) 33 85 4506 725-5 CH-HUPAC der Gattung Sdgnss (T 5) der Hupac Intermodal SA, am 24.03.2021 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden, hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460).

Vielseitigkeit und Flexibilität sind die zentralen Eigenschaften des neuen Taschenwagens T5. Es handelt sich um einen Wagen neuer Generation für den Transport von Megatrailern und herkömmlichen Sattelaufliegern mit einer Innenhöhezwischen 2,55 und 3,0 Metern. Der Wagen verfügt über einen dreifach höhenverstell-baren Stützbock. Bei einem maximalen Ladegewicht von 68,5 Tonnen kann der T5 auch schwergewichtige Container befördern. Der Einsatz des TaschenwagensT5 erhöht somit die Flexibilität der Zugskompositionen und bietet den Kunden eindeutige Vorteile in Bezug auf die Verfügbarkeit für verschiedene Ladeeinheiten. 

Zu den technischen Innovationen gehört der Stützbock neuer Generation. Er ermöglicht die Sicherung des Königszapfens des Sattelaufliegers ohne Radvorleger innerhalb der Tasche. Ein Crash Element schützt den Königszapfen des Sattelanhängers vor Stößen während der Bahnmanöver.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Ferriere Cattaneo, Giubiasco (CH)
Erstes Baujahr: 2005 
Anzahl bei HUPAC: 129
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 20.000 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 18.650 mm
Eigengewicht: 21.500 kg 
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / bei Lastgrenze SS und leer 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: DK-GP-A
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja 
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: Hupac Intermodal SA, Chiasso (CH)
Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen T 5 für den Transport von Sattelaufliegern (Megatrailer) 33 85 4506 725-5 CH-HUPAC der Gattung Sdgnss (T 5) der Hupac Intermodal SA, am 24.03.2021 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden, hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460). Vielseitigkeit und Flexibilität sind die zentralen Eigenschaften des neuen Taschenwagens T5. Es handelt sich um einen Wagen neuer Generation für den Transport von Megatrailern und herkömmlichen Sattelaufliegern mit einer Innenhöhezwischen 2,55 und 3,0 Metern. Der Wagen verfügt über einen dreifach höhenverstell-baren Stützbock. Bei einem maximalen Ladegewicht von 68,5 Tonnen kann der T5 auch schwergewichtige Container befördern. Der Einsatz des TaschenwagensT5 erhöht somit die Flexibilität der Zugskompositionen und bietet den Kunden eindeutige Vorteile in Bezug auf die Verfügbarkeit für verschiedene Ladeeinheiten. Zu den technischen Innovationen gehört der Stützbock neuer Generation. Er ermöglicht die Sicherung des Königszapfens des Sattelaufliegers ohne Radvorleger innerhalb der Tasche. Ein Crash Element schützt den Königszapfen des Sattelanhängers vor Stößen während der Bahnmanöver. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Ferriere Cattaneo, Giubiasco (CH) Erstes Baujahr: 2005 Anzahl bei HUPAC: 129 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 20.000 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 18.650 mm Eigengewicht: 21.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / bei Lastgrenze SS und leer 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: DK-GP-A Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Quelle: Hupac Intermodal SA, Chiasso (CH)
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Kesselwagen 37 85 7932 914-9  CH-WASCO, der Gattung Zacens, der WASCOSA AG (Luzern), bei der Fahrt im Zugverbund am 24.03.2021 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460). 

Die Gefahrgutkennzeichnung 80/2735 zeigt an es handelt sich um flüssig und ätzende Amine oder um  flüssig und ätzende Polyamine.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 15.940 mm
Drehzapfenabstand: 10.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  920 mm (neu) 
Eigengewicht: ca. 24.520 kg
Tankinhalt: 70.000 l 
Max. Ladegewicht: 65,4 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: O-GP
Tankcode: L10BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden)
10= zutreffender Mindestprüfdruck in bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Max. Betriebsdruck: 3,0 bar
Kesselwerkstoff: 1.4571 (Edelstahl V4A)
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
Vierachsiger Drehgestell-Kesselwagen 37 85 7932 914-9 CH-WASCO, der Gattung Zacens, der WASCOSA AG (Luzern), bei der Fahrt im Zugverbund am 24.03.2021 bei der Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg), hier passiert er gerade den Bü 343 (Km 112,183 der Siegstrecke KBS 460). Die Gefahrgutkennzeichnung 80/2735 zeigt an es handelt sich um flüssig und ätzende Amine oder um flüssig und ätzende Polyamine. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 15.940 mm Drehzapfenabstand: 10.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: ca. 24.520 kg Tankinhalt: 70.000 l Max. Ladegewicht: 65,4 t (ab Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Bremse: O-GP Tankcode: L10BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 10= zutreffender Mindestprüfdruck in bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Max. Betriebsdruck: 3,0 bar Kesselwerkstoff: 1.4571 (Edelstahl V4A) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Schweiz / Güterwagen / 7 | Gattung Z | Kesselwagen

5  1 1200x844 Px, 07.04.2021

Die BLS Cargo 405 – Re 475 405-7 (91 85 4475 405-7 CH-BLSC) fährt am 24.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Niederschelden über Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2016 von Siemens unter der Fabriknummer 22066gebaut, sie hat die Zulassungen für CH/D/A/I/NL und kann so vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren.

Leider wissen nicht alle Kollegen wie man sich platzieren sollte, um den anderen nicht im Bild zu stehen.
Die BLS Cargo 405 – Re 475 405-7 (91 85 4475 405-7 CH-BLSC) fährt am 24.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Niederschelden über Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2016 von Siemens unter der Fabriknummer 22066gebaut, sie hat die Zulassungen für CH/D/A/I/NL und kann so vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren. Leider wissen nicht alle Kollegen wie man sich platzieren sollte, um den anderen nicht im Bild zu stehen.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 475

4 1200x831 Px, 04.04.2021

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgmnss, 33 85 4578 045-8 CH-HUPAC, der HUPAC AG, beladen mit 2 Stück 30 Fuß Spezialcontainer, am 24.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt in Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Ferriere Cattaneo SA (Schweiz)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 17.340 mm
Drehzapfenabstand: 12.200 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge: 16.000 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.115 mm
Eigengewicht: 16.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m 
Bremse: KE-GP-A 
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: TEN GE
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgmnss, 33 85 4578 045-8 CH-HUPAC, der HUPAC AG, beladen mit 2 Stück 30 Fuß Spezialcontainer, am 24.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt in Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Ferriere Cattaneo SA (Schweiz) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 17.340 mm Drehzapfenabstand: 12.200 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge: 16.000 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.115 mm Eigengewicht: 16.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP-A Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Armin Schwarz

Eigentlich ist Karfreitag, aber es fährt trotzdem viel und außergewöhnliches auf der Siegstrecke...
Die BLS Cargo 501, Re 486 501-0  Beura-Cardezza  (91 85 4486 501-0 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34396 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.
Eigentlich ist Karfreitag, aber es fährt trotzdem viel und außergewöhnliches auf der Siegstrecke... Die BLS Cargo 501, Re 486 501-0 "Beura-Cardezza" (91 85 4486 501-0 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34396 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 486 BLS | Traxx 2E

7 1200x812 Px, 03.04.2021

Eigentlich ist Karfreitag, aber es fährt trotzdem viel und außergewöhnliches auf der Siegstrecke...
Die BLS Cargo 501, Re 486 501-0  Beura-Cardezza  (91 85 4486 501-0 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34396 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.
Eigentlich ist Karfreitag, aber es fährt trotzdem viel und außergewöhnliches auf der Siegstrecke... Die BLS Cargo 501, Re 486 501-0 "Beura-Cardezza" (91 85 4486 501-0 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34396 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 486 BLS | Traxx 2E

6 1200x840 Px, 03.04.2021

Die an die Cargologic AG (Kloten) vermieteten und bei der BLS Cargo AG eingestellten 186 910  (91 83 2186 910-2 I-BLSC) der AKIEM SAS, fährt am 03.03.2021 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die Lok macht Werbung für die Rollende Landstraße (RoLa) Freiburg i.B. - Novara der RAlpin AG.

Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 3437 gebaut und hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Ursprünglicher Eigentümer war das Leasingunternehmen CBRail S.à r.l., ab 2013 dann Macquarie European Rail Limited (Luxembourg) und nun die AKIEM SAS, die das Leasinggeschäft für Schienenfahrzeuge der Macquarie Europeto Rail im April 2020 erworben hat.

Die Station (Mieter) der TRAXX waren u.a.:
Geliefert an  CBRail S.à r.l. (Luxembourg)  als E 186 910, eingestellt von Bombardier Transportation Kassel unter NVR-Nummer 91 80 6186 910-6 D-BTK und vermietet an Linea S.p.A., Pozzolo Formigaro (Italien)
2012 Rail Cargo Italia S.r.l..
2014 vermietet an Crossrail AG (91 83 2186 910-2 I-XRAIL)
2017  vermietet an SBB Cargo International AG
Seit 2018 Cargologic AG, Kloten (ehemals Crossrail)
Die an die Cargologic AG (Kloten) vermieteten und bei der BLS Cargo AG eingestellten 186 910 (91 83 2186 910-2 I-BLSC) der AKIEM SAS, fährt am 03.03.2021 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die Lok macht Werbung für die Rollende Landstraße (RoLa) Freiburg i.B. - Novara der RAlpin AG. Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 3437 gebaut und hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Ursprünglicher Eigentümer war das Leasingunternehmen CBRail S.à r.l., ab 2013 dann Macquarie European Rail Limited (Luxembourg) und nun die AKIEM SAS, die das Leasinggeschäft für Schienenfahrzeuge der Macquarie Europeto Rail im April 2020 erworben hat. Die Station (Mieter) der TRAXX waren u.a.: Geliefert an CBRail S.à r.l. (Luxembourg) als E 186 910, eingestellt von Bombardier Transportation Kassel unter NVR-Nummer 91 80 6186 910-6 D-BTK und vermietet an Linea S.p.A., Pozzolo Formigaro (Italien) 2012 Rail Cargo Italia S.r.l.. 2014 vermietet an Crossrail AG (91 83 2186 910-2 I-XRAIL) 2017 vermietet an SBB Cargo International AG Seit 2018 Cargologic AG, Kloten (ehemals Crossrail)
Armin Schwarz

Italien / E-Loks / E.186

7 1200x847 Px, 31.03.2021

Ja, „Grüezi“ oder „Servus“.....
Die SBB Cargo Re 421 371-6 (91 85 4421 371-6 CH-SBBC), ex Re 4/4 II 11371, mit Werbung Zürich – München 6 x täglich in 3,5 Stunden, fährt am 30.03.2021 mit der SBB Cargo Re 484 016-1(91 85 4484 016-1 CH-SBBC), ex E 484.016 SR, einer TRAXX F140 MS am Haken durch Rudersdorf (Kr. Siegen), an der Dillstrecke (KBS 445), in Richtung Siegen.

Eine SBB Cargo Re 484 wie die 016-1 kann man eigentlich Deutschland nur mit viel Glück sehen, denn sie haben nur die Zulassungen für die Schweiz und Italien. Sie haben keinen Stromabnehmer mit breiterer Wippe gemäß deutscher Vorschrift, auch die die deutsche Zugsicherung Indusi fehlt ihnen. Der Lz war auf dem weg nach Krefeld.


Lebensläufe:
Die Re 421 371-6 wurde 1983 von der SLM Winterthur (Elektrik BBC/ SAAS) unter der Fabriknummer 5235 gebaut und als Re 4/4 II 11371 an die SBB geliefert. Im Jahr 2002 erfolgte der Umbau zur Re 421 für die SBB Cargo (Einsatz auch in Deutschland). Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit für die Schweiz beträgt 140 km/h und für Deutschland 120 km/h.

Die Re 484 016-1 eine Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34009 gebaut und an die SBB Cargo AG, als E 484.016 SR geliefert.
Ja, „Grüezi“ oder „Servus“..... Die SBB Cargo Re 421 371-6 (91 85 4421 371-6 CH-SBBC), ex Re 4/4 II 11371, mit Werbung Zürich – München 6 x täglich in 3,5 Stunden, fährt am 30.03.2021 mit der SBB Cargo Re 484 016-1(91 85 4484 016-1 CH-SBBC), ex E 484.016 SR, einer TRAXX F140 MS am Haken durch Rudersdorf (Kr. Siegen), an der Dillstrecke (KBS 445), in Richtung Siegen. Eine SBB Cargo Re 484 wie die 016-1 kann man eigentlich Deutschland nur mit viel Glück sehen, denn sie haben nur die Zulassungen für die Schweiz und Italien. Sie haben keinen Stromabnehmer mit breiterer Wippe gemäß deutscher Vorschrift, auch die die deutsche Zugsicherung Indusi fehlt ihnen. Der Lz war auf dem weg nach Krefeld. Lebensläufe: Die Re 421 371-6 wurde 1983 von der SLM Winterthur (Elektrik BBC/ SAAS) unter der Fabriknummer 5235 gebaut und als Re 4/4 II 11371 an die SBB geliefert. Im Jahr 2002 erfolgte der Umbau zur Re 421 für die SBB Cargo (Einsatz auch in Deutschland). Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit für die Schweiz beträgt 140 km/h und für Deutschland 120 km/h. Die Re 484 016-1 eine Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34009 gebaut und an die SBB Cargo AG, als E 484.016 SR geliefert.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete MRCE ES 64 F4 - 084 bzw. 189-984 / LZB 189 984-8 (91 80 6189 984-8 D-DISPO, Class 189 VE) fährt am 24.03.2021, mit einem KLV-Zug auf der Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21637 gebaut.

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante E und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS, SCMT, ZUB, INTEGRA und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande, Slowenien und Rumänien.
Die Stromabnehmerbestückung ist folgende:
Pos. 1: CH, FR (AC), LU (AC), BE (AC)
Pos. 2: IT, SI, HR (DC)
Pos. 3: NL (DC), CZ (DC), FR (DC), SK, LU (DC)
Pos. 4: DE, AT, NL (AC), DK, CZ (AC), HR (AC), HU, RO
Die an die SBB Cargo International AG vermietete MRCE ES 64 F4 - 084 bzw. 189-984 / LZB 189 984-8 (91 80 6189 984-8 D-DISPO, Class 189 VE) fährt am 24.03.2021, mit einem KLV-Zug auf der Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21637 gebaut. Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante E und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS, SCMT, ZUB, INTEGRA und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande, Slowenien und Rumänien. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: CH, FR (AC), LU (AC), BE (AC) Pos. 2: IT, SI, HR (DC) Pos. 3: NL (DC), CZ (DC), FR (DC), SK, LU (DC) Pos. 4: DE, AT, NL (AC), DK, CZ (AC), HR (AC), HU, RO
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 189

12 1200x829 Px, 29.03.2021

Die BLS Cargo 410 – Re 475 410-7 (91 85 4475 410-7 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem langen KLV-Zug, durch Dillbrecht über Dillstrecke (KBS 445) in südlicher Richtung.

Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2017 von Siemens unter der Fabriknummer 22071 gebaut, sie hat die Zulassungen für CH/D/A/I/NL und kann so vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren.
Die BLS Cargo 410 – Re 475 410-7 (91 85 4475 410-7 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem langen KLV-Zug, durch Dillbrecht über Dillstrecke (KBS 445) in südlicher Richtung. Die Siemens Vectron MS (200 km/h - 6.4 MW) wurden 2017 von Siemens unter der Fabriknummer 22071 gebaut, sie hat die Zulassungen für CH/D/A/I/NL und kann so vom Mittelmeer bis an die Nordsee ohne Lokwechsel durchfahren.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 475

13  2 1200x866 Px, 28.03.2021

Die BLS Cargo 507, Re 486 507-7 (91 85 4486 507-7 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, bei Dillbrecht über Dillstrecke (KBS 445) in nördlicher Richtung.

Die TRAXX F140 MS2E wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34426 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind nur für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.

Der Erfolg im Güterverkehr veranlasste die BLS zehn weitere TRAXX zu bestellen im Gegensatz zur ersten Serie TRAXX F140 AC1 mit der Bezeichnung Re 485 001 bis 485 020, die nur unter Wechselstrom fahren können, können die TRAXX F140 MS Re 486 501 bis 486 510 auch unter 3.000 Volt Gleichstrom eingesetzt werden. Bombardier hatte seit der ersten Lieferung Verbesserungen vorgenommen. Dabei wurde der Lokomotivkasten optimiert und die Traktionsausrüstung mit moderneren Komponenten versehen. Eine Nachbeschaffung wäre noch möglich gewesen, hätte aber dazu geführt, dass die Lokomotiven nicht auf dem neuesten Stand waren und nicht unter der Gleichstromfahrleitung eingesetzt werden konnten. Die eingebauten Zugbeeinflussungssysteme erlauben den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (DACHI). Anfänglich waren die Lokomotiven in der Schweiz nur für den Einsatz auf Strecken mit konventioneller Zugbeinflussung und nicht auf ETCS Level 2-Strecken zugelassen. Die Re 486 können unter sich und mit den Re 485 und Lokomotiven der Baureihe 185/186 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.900 mm
Höhe:  4.385 mm
Breite:  2.978 mm
Drehzapfenabstand:  10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstmasse:  85 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Dauerleistung:  5.600 kW
Dauerzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Stromsysteme:  15 kV 16,7 Hz, 25 kV 50 Hz Wechselstrom sowie 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom
Antrieb:  Tatzlager
Die BLS Cargo 507, Re 486 507-7 (91 85 4486 507-7 CH-BLSC) fährt am 26.03.202, mit einem KLV-Zug, bei Dillbrecht über Dillstrecke (KBS 445) in nördlicher Richtung. Die TRAXX F140 MS2E wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34426 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind nur für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen. Der Erfolg im Güterverkehr veranlasste die BLS zehn weitere TRAXX zu bestellen im Gegensatz zur ersten Serie TRAXX F140 AC1 mit der Bezeichnung Re 485 001 bis 485 020, die nur unter Wechselstrom fahren können, können die TRAXX F140 MS Re 486 501 bis 486 510 auch unter 3.000 Volt Gleichstrom eingesetzt werden. Bombardier hatte seit der ersten Lieferung Verbesserungen vorgenommen. Dabei wurde der Lokomotivkasten optimiert und die Traktionsausrüstung mit moderneren Komponenten versehen. Eine Nachbeschaffung wäre noch möglich gewesen, hätte aber dazu geführt, dass die Lokomotiven nicht auf dem neuesten Stand waren und nicht unter der Gleichstromfahrleitung eingesetzt werden konnten. Die eingebauten Zugbeeinflussungssysteme erlauben den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (DACHI). Anfänglich waren die Lokomotiven in der Schweiz nur für den Einsatz auf Strecken mit konventioneller Zugbeinflussung und nicht auf ETCS Level 2-Strecken zugelassen. Die Re 486 können unter sich und mit den Re 485 und Lokomotiven der Baureihe 185/186 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Höhe: 4.385 mm Breite: 2.978 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstmasse: 85 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 5.600 kW Dauerzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.250 mm Stromsysteme: 15 kV 16,7 Hz, 25 kV 50 Hz Wechselstrom sowie 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom Antrieb: Tatzlager
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Re 486 BLS | Traxx 2E

15  3 1200x861 Px, 27.03.2021

Leerer und neuer 4-achsiger Drehgestell - 40‘ Containertragwagen, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten, 33 85 4594 132-4 CH-WASCO, der Gattung Sgmmnss 738 der WASCOSA AG (eingestellt in Bulgarien) am 26.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt in Dillenburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.120 mm
Drehzapfenabstand: 9.080 mm
Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 16,05 t  +/- 3%
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,9 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,9 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (S) / 120 km/h (SS) 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Ladelänge: 12.880 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Bremse: KE-GP-A
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja 
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Leerer und neuer 4-achsiger Drehgestell - 40‘ Containertragwagen, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten, 33 85 4594 132-4 CH-WASCO, der Gattung Sgmmnss 738 der WASCOSA AG (eingestellt in Bulgarien) am 26.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt in Dillenburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.120 mm Drehzapfenabstand: 9.080 mm Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 16,05 t +/- 3% Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,9 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,9 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (S) / 120 km/h (SS) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Ladelänge: 12.880 mm Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Bremse: KE-GP-A Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 463-7  Duisburg  (91 80 6193 463-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 20.03.2021, mit einem Winner-Zug (einem KLV-Zug) über die Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22289 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen.

Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast. SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 463-7 "Duisburg" (91 80 6193 463-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 20.03.2021, mit einem Winner-Zug (einem KLV-Zug) über die Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22289 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast. SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 183

12 1200x832 Px, 22.03.2021

Hier nochmal als Nachschuss....
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 463-7  Duisburg  (91 80 6193 463-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 20.03.2021, mit einem Winner-Zug (einem KLV-Zug) über die Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22289 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen.

Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast. SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Hier nochmal als Nachschuss.... Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 463-7 "Duisburg" (91 80 6193 463-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 20.03.2021, mit einem Winner-Zug (einem KLV-Zug) über die Siegstrecke (KBS 460) durch Niederschelden in Richtung Siegen. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22289 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast. SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 183

22  2 1200x800 Px, 22.03.2021

Durch den Felsrutsch bei Kestert, unweit des Loreley-Felsens im Mittelrheintal, ist meistbefahrenste Güterzugstrecke Europas die Rechte Rheinstrecke KBS 466 teilweise verschüttet worden und gesperrt. Wohl bedingt dadurch fahren nun Güterzüge über die Siegstrecke fast im Blockabstand ....
Die Re 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt am 19.03.2021, mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Hinweis: Ich stehe am Bahnsteig vom Bahnhof.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33519 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet
Durch den Felsrutsch bei Kestert, unweit des Loreley-Felsens im Mittelrheintal, ist meistbefahrenste Güterzugstrecke Europas die Rechte Rheinstrecke KBS 466 teilweise verschüttet worden und gesperrt. Wohl bedingt dadurch fahren nun Güterzüge über die Siegstrecke fast im Blockabstand .... Die Re 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt am 19.03.2021, mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Hinweis: Ich stehe am Bahnsteig vom Bahnhof. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33519 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet
Armin Schwarz

Durch den Felsrutsch bei Kestert, unweit des Loreley-Felsens im Mittelrheintal, ist meistbefahrenste Güterzugstrecke Europas die Rechte Rheinstrecke KBS 466 teilweise verschüttet worden und gesperrt. Wohl bedingt dadurch fahren nun Güterzüge über die Siegstrecke fast im Blockabstand ....
Die Re 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt am 19.03.2021, mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Hinweis: Ich stehe am Bahnsteig vom Bahnhof.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33519 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet
Durch den Felsrutsch bei Kestert, unweit des Loreley-Felsens im Mittelrheintal, ist meistbefahrenste Güterzugstrecke Europas die Rechte Rheinstrecke KBS 466 teilweise verschüttet worden und gesperrt. Wohl bedingt dadurch fahren nun Güterzüge über die Siegstrecke fast im Blockabstand .... Die Re 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) der SBB Cargo AG fährt am 19.03.2021, mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Hinweis: Ich stehe am Bahnsteig vom Bahnhof. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33519 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert. Sie hat die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für die Schweiz und Deutschland. Zurzeit ist sie an die SBB Cargo International AG vermietet
Armin Schwarz

Die SBB Ae 6/6 11401 „Ticino“ (später Ae 610 401) am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Ae 6/6-Prototyplokomotive ist im Eigentum der SBB Historic und eine Leihgabe an den Club del San Gottardodie und bei SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb untergestellt.

Die Lok wurde 1952 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur), der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) und MFO lieferte die Sicherheitsausrüstung sowie die elektrische Bremse.

In der Nachkriegszeit hatten die Schweizerischen Bundesbahnen ein zunehmendes Verkehrsvolumen zu bewältigen und sahen sich daher veranlasst, eine neue sechsachsige Drehgestelllokomotive vor allem für die Gotthardbahn zu beschaffen. Der Verkehr wurde bis dahin durch die SBB Ae 4/6, die SBB Ae 4/7 sowie die Ce 6/8 Krokodil-Lokomotive abgewickelt. Sie waren – aus heutiger Sicht – nur für sehr bescheidene Anhängelasten zugelassen. Dadurch waren am Gotthard Vorspanndienste nötig, die zeitraubend, unpraktisch und unwirtschaftlich waren.

Das aus SLM und BBC bestehende Konsortium, zu dem sich später die Maschinenfabrik Oerlikon gesellte, erhielt im Jahr 1949 den Zuschlag für den Bau von zwei Prototypen. Den beiden Prototypen vorausgegangen war die Lieferung der CC 6051 (später CC 20001) an die SNCF für das savoyische Netz, das mit 20.000 Volt (später 25.000 V) und 50 Hz elektrifiziert war. Die Maschine mit den beiden dreiachsigen Drehgestellen diente als Vorbild für den mechanischen Teil der Ae 6/6 und wurde bereits 1950 ausgeliefert.

Die technische Entwicklung der Ae 6/6 erwies sich als schwierige Aufgabe, so dass die Lokomotive 11401 erst am 4. September 1952 das Fabrikgebäude der BBC in Münchenstein in fahrtauglichem Zustand verlassen konnte. Sie wurde auf eine Probefahrt nach Zürich geschickt, wo sie gewogen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sie 124 t statt der vorgesehenen 120 t wog. Sie kehrte nach Münchenstein zurück und wurde vorerst technisch weiterentwickelt. Am 31. Januar 1953 folgte auch die Ae 6/6 11402.

Die SBB beschafften zwischen 1952 und 1966 insgesamt 120 dieser Lokomotiven der Achsfolge Co'Co'.  In den 1970er Jahren wurden die Prototypen 11401 und 11402 technisch weiterentwickelt. Sie wurden im Jahr 1978 vor allem der Lokomotive 11414 angeglichen, erhielten aber nie die Qualität der Serienlokomotiven. 1971 wurden die Ae 6/6 durch die neue SBB Re 4/4 III auf der Gotthardstrecke etwas entlastet. Echte Konkurrenz bekamen sie jedoch ab 1975 durch die SBB Re 6/6, die als ihr Nachfolge-Typ vorgesehen war und beinahe die doppelte Leistung hat. Der ehemalige Star des Gotthards wurde damit in niedergeordnete Dienste verdrängt und seither meist im Mittelland und im Jura und seit Mitte der 1990er Jahre fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt. Dies, da er für den schnellen Reiseverkehr mit der von 125 km/h auf 120 km/h herabgesetzten Höchstgeschwindigkeit zu langsam ist.

1999 wurden auf Grund der Restrukturierung bei den SBB alle 120 Lokomotiven in die Division Güterverkehr (SBB Cargo) eingeteilt. Im Güterverkehr ist die Ae 6/6 heute weiterhin eine sehr zuverlässige Lokomotive. Da die Ae 6/6 Drehgestelle mit je drei Achsen enthalten, haftet an ihnen der Makel von «Schienenmördern». Der Unmut wurde besonders aufgrund von Güterfahrten auf der zur Chemins de fer du Jura (CJ) gehörenden Strecke Porrentruy–Bonfol laut.

Als grösster Nachteil der Ae 6/6 wird häufig die fehlende Vielfachsteuerung erwähnt. Bisherige Pläne eines Umbaus wurden verworfen und aufgrund der ungewissen Restlebensdauer auch nicht weiter verfolgt. 

Die noch betriebsfähigen Serienloks waren zuletzt vor Nahgüterzügen anzutreffen, und standen tagsüber meist in den großen Rangierbahnhöfen. Im März 2007 gab SBB Cargo bekannt, dass eine größere Anzahl von Ae 6/6 eine Neubemalung im sogenannten  Cargo-Look  erhalten und noch mindestens bis zur Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (voraussichtlich um 2016) in Betrieb bleiben sollten. 

Am 5. Juli 2012 veröffentlichte SBB Cargo das neue Flottenkonzept, welches die Ausmusterung der noch im Betrieb stehenden, rund 40 Ae 6/6 bis Ende 2013 vorsieht. Ihre verbliebenen Dienste sollen durch Re 620 und Re 420 übernommen werden. Im Dezember 2013 stellte SBB Cargo die letzte Ae 610 außer Dienst. Die Lokomotiven die nicht SBB Historic übergeben wurden, wurden verschrottet.

TECHNISCHE DATEN der Ae 6/6 -11401 (Daten der Serienlok weichen leicht ab):
Nummerierung:  11401 – 11520 (später auch Ae 610 401–Ae 610 520)
Gebaute Anzahl: 120
Hersteller:  SLM Winterthur, BBC Baden und MFO Zürich
Baujahre:  1952, 1955–1966
Ausmusterung:  2002–2013
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co'Co'
Länge über Puffer: 18.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.700 mm
Achsabstände in den Drehgestellen: je 2 x 2.150 mm
Triebraddurchmesser: 1.260 mm
Höhe:  4.500 mm
Breite: 2.970 mm
Dienstgewicht: 124 t (Serienloks 120 t)
Höchstgeschwindigkeit:  125 km/h (später  auf 120 km reduziert)
Stundenleistung:  4.300 kW (5.830 PS)
Anfahrzugkraft:  330 kN (Serienloks 400 kN)
Anzahl der Motoren: 6
Getriebeübersetzung: 1 : 2,216
Bremssysteme:
Automatische Bremse: Oerlikon
Elektrische Bremse: Nutzstrombremse
Schleuderbremse: manuell
Handbremse: Spindel
Die SBB Ae 6/6 11401 „Ticino“ (später Ae 610 401) am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Ae 6/6-Prototyplokomotive ist im Eigentum der SBB Historic und eine Leihgabe an den Club del San Gottardodie und bei SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb untergestellt. Die Lok wurde 1952 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur), der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) und MFO lieferte die Sicherheitsausrüstung sowie die elektrische Bremse. In der Nachkriegszeit hatten die Schweizerischen Bundesbahnen ein zunehmendes Verkehrsvolumen zu bewältigen und sahen sich daher veranlasst, eine neue sechsachsige Drehgestelllokomotive vor allem für die Gotthardbahn zu beschaffen. Der Verkehr wurde bis dahin durch die SBB Ae 4/6, die SBB Ae 4/7 sowie die Ce 6/8 Krokodil-Lokomotive abgewickelt. Sie waren – aus heutiger Sicht – nur für sehr bescheidene Anhängelasten zugelassen. Dadurch waren am Gotthard Vorspanndienste nötig, die zeitraubend, unpraktisch und unwirtschaftlich waren. Das aus SLM und BBC bestehende Konsortium, zu dem sich später die Maschinenfabrik Oerlikon gesellte, erhielt im Jahr 1949 den Zuschlag für den Bau von zwei Prototypen. Den beiden Prototypen vorausgegangen war die Lieferung der CC 6051 (später CC 20001) an die SNCF für das savoyische Netz, das mit 20.000 Volt (später 25.000 V) und 50 Hz elektrifiziert war. Die Maschine mit den beiden dreiachsigen Drehgestellen diente als Vorbild für den mechanischen Teil der Ae 6/6 und wurde bereits 1950 ausgeliefert. Die technische Entwicklung der Ae 6/6 erwies sich als schwierige Aufgabe, so dass die Lokomotive 11401 erst am 4. September 1952 das Fabrikgebäude der BBC in Münchenstein in fahrtauglichem Zustand verlassen konnte. Sie wurde auf eine Probefahrt nach Zürich geschickt, wo sie gewogen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sie 124 t statt der vorgesehenen 120 t wog. Sie kehrte nach Münchenstein zurück und wurde vorerst technisch weiterentwickelt. Am 31. Januar 1953 folgte auch die Ae 6/6 11402. Die SBB beschafften zwischen 1952 und 1966 insgesamt 120 dieser Lokomotiven der Achsfolge Co'Co'. In den 1970er Jahren wurden die Prototypen 11401 und 11402 technisch weiterentwickelt. Sie wurden im Jahr 1978 vor allem der Lokomotive 11414 angeglichen, erhielten aber nie die Qualität der Serienlokomotiven. 1971 wurden die Ae 6/6 durch die neue SBB Re 4/4 III auf der Gotthardstrecke etwas entlastet. Echte Konkurrenz bekamen sie jedoch ab 1975 durch die SBB Re 6/6, die als ihr Nachfolge-Typ vorgesehen war und beinahe die doppelte Leistung hat. Der ehemalige Star des Gotthards wurde damit in niedergeordnete Dienste verdrängt und seither meist im Mittelland und im Jura und seit Mitte der 1990er Jahre fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt. Dies, da er für den schnellen Reiseverkehr mit der von 125 km/h auf 120 km/h herabgesetzten Höchstgeschwindigkeit zu langsam ist. 1999 wurden auf Grund der Restrukturierung bei den SBB alle 120 Lokomotiven in die Division Güterverkehr (SBB Cargo) eingeteilt. Im Güterverkehr ist die Ae 6/6 heute weiterhin eine sehr zuverlässige Lokomotive. Da die Ae 6/6 Drehgestelle mit je drei Achsen enthalten, haftet an ihnen der Makel von «Schienenmördern». Der Unmut wurde besonders aufgrund von Güterfahrten auf der zur Chemins de fer du Jura (CJ) gehörenden Strecke Porrentruy–Bonfol laut. Als grösster Nachteil der Ae 6/6 wird häufig die fehlende Vielfachsteuerung erwähnt. Bisherige Pläne eines Umbaus wurden verworfen und aufgrund der ungewissen Restlebensdauer auch nicht weiter verfolgt. Die noch betriebsfähigen Serienloks waren zuletzt vor Nahgüterzügen anzutreffen, und standen tagsüber meist in den großen Rangierbahnhöfen. Im März 2007 gab SBB Cargo bekannt, dass eine größere Anzahl von Ae 6/6 eine Neubemalung im sogenannten "Cargo-Look" erhalten und noch mindestens bis zur Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (voraussichtlich um 2016) in Betrieb bleiben sollten. Am 5. Juli 2012 veröffentlichte SBB Cargo das neue Flottenkonzept, welches die Ausmusterung der noch im Betrieb stehenden, rund 40 Ae 6/6 bis Ende 2013 vorsieht. Ihre verbliebenen Dienste sollen durch Re 620 und Re 420 übernommen werden. Im Dezember 2013 stellte SBB Cargo die letzte Ae 610 außer Dienst. Die Lokomotiven die nicht SBB Historic übergeben wurden, wurden verschrottet. TECHNISCHE DATEN der Ae 6/6 -11401 (Daten der Serienlok weichen leicht ab): Nummerierung: 11401 – 11520 (später auch Ae 610 401–Ae 610 520) Gebaute Anzahl: 120 Hersteller: SLM Winterthur, BBC Baden und MFO Zürich Baujahre: 1952, 1955–1966 Ausmusterung: 2002–2013 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co'Co' Länge über Puffer: 18.400 mm Drehzapfenabstand: 8.700 mm Achsabstände in den Drehgestellen: je 2 x 2.150 mm Triebraddurchmesser: 1.260 mm Höhe: 4.500 mm Breite: 2.970 mm Dienstgewicht: 124 t (Serienloks 120 t) Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h (später auf 120 km reduziert) Stundenleistung: 4.300 kW (5.830 PS) Anfahrzugkraft: 330 kN (Serienloks 400 kN) Anzahl der Motoren: 6 Getriebeübersetzung: 1 : 2,216 Bremssysteme: Automatische Bremse: Oerlikon Elektrische Bremse: Nutzstrombremse Schleuderbremse: manuell Handbremse: Spindel
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Ae 6/6

13 1200x854 Px, 13.03.2021

Die ex SBB Ae 4/7 11022 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok ist Privateigentum (Herr Peter Hemmig) und eine Leihgabe an die SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb.

Die Lok wurde 1933 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur) unter der Fabriknummer 3537 gebaut, der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) unter der Fabriknummer  3719 gebaut worden. Bis 1996 war die Ae 4/7 11022 im Dienst bei der SBB.

Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb. Während Ihrer Einsatzzeit ab 1927 bis in die 1990er Jahre war sie für alle Streckendienste im Einsatz, bei Personen- und Güterzügen. Der Buchli-Antrieb ist ein vollabgefederter Antrieb, das heißt, jede Triebachse hat einen eigenen Motor, der im gefederten Lokkasten untergebracht ist. Das Gewicht der Fahrmotoren ist von den Rädern, welche den Stößen und Schlägen der Schienen ausgesetzt sind, vollständig entkoppelt.

Die Lokomotive weist vier Triebachsen und drei Laufachsen auf. Zu jeder Triebachse existiert ein einzelner Fahrmotor. Das Drehmoment der Motoren wird im bewährten Buchli-Antrieb an die Achsen übertragen. Charakteristisch für den Buchli-Antrieb ist, dass auf der einen Lokhälfte, der Antriebsseite, die Räder völlig verdeckt und auf der anderen, der Apparateseite, frei einsehbar sind. 

Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschließend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert.
Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb. Übertroffen wurden sie bei den Streckenlokomotiven bisher nur von den Maschinen der Vorgängerserie Ae 3/6I, welche zwischen 1921 und 1994, also 73 Jahre verkehrten.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung:  10901–11027
Gebaute Anzahl: 127
Hersteller:  SLM Winterthur, BBC Baden, MFO Zürich, SAAS Genève
Baujahre:  1927–1934
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'Do1'
Länge über Puffer: 17.100 mm (frühere Ausf. 16.760 mm)
Höhe: 3.800 mm
Breite: 2.950 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.610 mm
Laufraddurchmesser (neu):  950 mm
Dienstgewicht: 123 t (frühere Ausf. 118 t)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung: 2.300 kW (3.120 PS)
Antrieb: Buchli-Antrieb
Die ex SBB Ae 4/7 11022 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok ist Privateigentum (Herr Peter Hemmig) und eine Leihgabe an die SVG - Eisenbahnerlebniswelt Horb. Die Lok wurde 1933 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (Winterthur) unter der Fabriknummer 3537 gebaut, der elektrischer Teil ist von BBC - Brown, Boveri & Cie. (Baden) unter der Fabriknummer 3719 gebaut worden. Bis 1996 war die Ae 4/7 11022 im Dienst bei der SBB. Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb. Während Ihrer Einsatzzeit ab 1927 bis in die 1990er Jahre war sie für alle Streckendienste im Einsatz, bei Personen- und Güterzügen. Der Buchli-Antrieb ist ein vollabgefederter Antrieb, das heißt, jede Triebachse hat einen eigenen Motor, der im gefederten Lokkasten untergebracht ist. Das Gewicht der Fahrmotoren ist von den Rädern, welche den Stößen und Schlägen der Schienen ausgesetzt sind, vollständig entkoppelt. Die Lokomotive weist vier Triebachsen und drei Laufachsen auf. Zu jeder Triebachse existiert ein einzelner Fahrmotor. Das Drehmoment der Motoren wird im bewährten Buchli-Antrieb an die Achsen übertragen. Charakteristisch für den Buchli-Antrieb ist, dass auf der einen Lokhälfte, der Antriebsseite, die Räder völlig verdeckt und auf der anderen, der Apparateseite, frei einsehbar sind. Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6I und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderten die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschließend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert. Die Ae 4/7 waren bei den SBB von 1927 bis 1996, also 69 Jahre lang in Betrieb. Übertroffen wurden sie bei den Streckenlokomotiven bisher nur von den Maschinen der Vorgängerserie Ae 3/6I, welche zwischen 1921 und 1994, also 73 Jahre verkehrten. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 10901–11027 Gebaute Anzahl: 127 Hersteller: SLM Winterthur, BBC Baden, MFO Zürich, SAAS Genève Baujahre: 1927–1934 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'Do1' Länge über Puffer: 17.100 mm (frühere Ausf. 16.760 mm) Höhe: 3.800 mm Breite: 2.950 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.610 mm Laufraddurchmesser (neu): 950 mm Dienstgewicht: 123 t (frühere Ausf. 118 t) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung: 2.300 kW (3.120 PS) Antrieb: Buchli-Antrieb
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks | historisch / Ae 4/7

13  2 1110x1200 Px, 13.03.2021

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 477- 7  Fulda   (91 80 6193 477-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 11.03.2021 mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in nördlicher Richtung.

Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22322 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 477- 7 "Fulda" (91 80 6193 477-7 D-SIEAG) der LokRoll AG (eingestellt bei Siemens Mobility, München) fährt am 11.03.2021 mit einem HUPAC-KLV/Container-Zug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in nördlicher Richtung. Die Siemens Vectron MS wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22322 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Armin Schwarz

Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 4/4 9919, ein Windhoff Fahrleitungsturmwagen, ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. 

Der Fahrleitungsturmwagen wurde 1993 von Windhoff in Rheine unter der Fabriknummer 160641-2 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: B’B’
Baujahr: 1993
Länge über Puffer: 15,64 m
Drehzapfenabstand: 9,60 m
Achsabstand im Drehgestell: 1.500 mm
Antrieb:  Dieselmotor
Eigengewicht: 47,00 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (eigen oder geschleppt)
Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 4/4 9919, ein Windhoff Fahrleitungsturmwagen, ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. Der Fahrleitungsturmwagen wurde 1993 von Windhoff in Rheine unter der Fabriknummer 160641-2 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: B’B’ Baujahr: 1993 Länge über Puffer: 15,64 m Drehzapfenabstand: 9,60 m Achsabstand im Drehgestell: 1.500 mm Antrieb: Dieselmotor Eigengewicht: 47,00 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (eigen oder geschleppt)
Armin Schwarz

Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 4/4 9919, ein Windhoff Fahrleitungsturmwagen, ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. 

Der Fahrleitungsturmwagen wurde 1993 von Windhoff in Rheine unter der Fabriknummer 160641-2 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: B’B’
Baujahr: 1993
Länge über Puffer: 15,64 m
Drehzapfenabstand: 9,60 m
Achsabstand im Drehgestell: 1.500 mm
Antrieb:  Dieselmotor
Eigengewicht: 47,00 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (eigen oder geschleppt)
Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 4/4 9919, ein Windhoff Fahrleitungsturmwagen, ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. Der Fahrleitungsturmwagen wurde 1993 von Windhoff in Rheine unter der Fabriknummer 160641-2 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: B’B’ Baujahr: 1993 Länge über Puffer: 15,64 m Drehzapfenabstand: 9,60 m Achsabstand im Drehgestell: 1.500 mm Antrieb: Dieselmotor Eigengewicht: 47,00 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (eigen oder geschleppt)
Armin Schwarz

Die BLS 496 bzw. die 193 496-7 (91 80 6193 496-7 D-BLSC) der Cargo AG, ex Siemens (91 80 6193 496-7 D-SIEAG), fährt am 23.02.2021mit einem KLV/Container-Zug über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.

Die Siemens Vectron MS (für 160 km/h zugelassene und mit 6.4 MW Leistung) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22390 gebaut. Die Vectron MS hat Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederland.
Die BLS 496 bzw. die 193 496-7 (91 80 6193 496-7 D-BLSC) der Cargo AG, ex Siemens (91 80 6193 496-7 D-SIEAG), fährt am 23.02.2021mit einem KLV/Container-Zug über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen. Die Siemens Vectron MS (für 160 km/h zugelassene und mit 6.4 MW Leistung) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22390 gebaut. Die Vectron MS hat Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederland.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 193

9 1200x800 Px, 07.03.2021

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