Am 18.09.2021 ist die BLS Cargo-475 410 mit einem Güterzug in Rüdesheim nach Norden unterwegs. Die stark befahrene Bahnstrecke trennt den gern und (jetzt wieder) gut besuchten Weinort vom Rhein. Immer wieder gab es Überlegungen, die Bahn in einen Tunnel zu verlegen, doch die scheinen endgültig ad acta gelegt worden zu sein.(zum Bild)
Olli 21.9.2021 16:07
Wenn die Bahn da weg ist, dann kommt man nur noch mit dem Auto dorthin... Da fallen doch einige Besucher von Rüdesheim weg... Immer ein zweischneidiges Schwert, wie viele kleinere Orte feststellen müssen, die plötzlich Ruhe haben wegen einer Umgehungsstrasse, dummerweise auch Ruhe im wirtschaftlichen Zentrum mit Einzelhandel, Gastronomie etc.
Armin Schwarz 21.9.2021 17:55
Hallo Horst,
ganz tolle Bilder aus Rüdesheim, das wäre auch wieder ein gutes Reiseziel für einen Tagesausflug.
Mit der Bahn verbannen sehe ich es wie Olli. Ja, so oft wurden Umgehungsstraßen gebaut und der Einzelhandel blieb auf der Strecke...
Hier auf der rechten Rheinstrecke ist aber das Problem noch ein ganz anderes den gewaltige Güterverkehr auf dieser Strecke. Der Güterverkehr auf der Bahn ist der richtige Weg, aber man könnte auch endlich mal andere Strecke ausbauen um den Verkehr besser zu verteilen.
Liebe Grüße
Armin
Horst Lüdicke 7.10.2021 23:08
Danke für Eure Kommentare, Olli und Armin!
Der Güterverkehr war an diesem Samstag schon rege, aber die Besucher stört das wohl nicht, die Restaurants waren gut besucht und durch die enge Drosselgasse schoben sich die Menschenmassen wie in Vor-Corona-Zeiten. An der Rheinfront befinden sich auch zahlreiche Hotels, auch die scheinen (wieder) gut zu laufen. Es kann natürlich sein, dass die Hotelgäste nach einem erlebnisreichen Tag in Rüdesheim einen so guten Schlaf haben, dass sie vom nahen Schienenverkehr nichts mehr mitbekommen :-)
Viele Grüße Horst
Die Stehboiler-Dampflok Nr. 7 von 1873 der Rigi Bahn: Abstieg nach Vitznau, unterhalb Staffelhöhe. 21.August 2021 (zum Bild)
Olli 19.9.2021 20:51
Ich muss schon sagen, Peter, was eine wunderbare Serie. Das ist wirklich wunderhübsch.
Gruss, Olli
Peter Ackermann 20.9.2021 21:03
Vielen herzlichen Dank Olli! Peter
Armin Schwarz 21.9.2021 17:58
Hallo Peter,
ganz wunderbare Bilder von der Rigi Bahn.
Liebe Grüße
Armin
Stefan Wohlfahrt 2.10.2021 19:11
Hallo Peter,
da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschliessen.
einen lieben Gruss
Stefan
Horst Lüdicke 7.10.2021 22:21
Hallo Peter,
auch von mir ein Kompliment zu dieser Serie. Kaum zu glauben, dass es dieses urige Gefährt (noch dazu mit Vorstellwagen) hinauf auf die Rigi schafft.
Gruß Horst
Gravita Am 847 003 'Littau' wartet mit einen schweren Stahlzug von der Emmenwaid unter dem Eckhaus. Und Hoppala, die Finger werden heute nicht mehr sauber. Pufferfett hatte der Passant sicher nicht auf dem Schirm. August 2021.(zum Bild)
Mittlerweile gibt es noch weitere Schweizer Vectronen. Nebst den Railcare und BLS-Loks nunmehr Re 475 901 und 902 der WRS, im Bild letztere. Die Schweizer NVR-Nummer war mir bisher entgangen. Pratteln, Juli 2021.
Fotostandort ist hier im regulären Strassenbereich der Güterstrasse. Es sieht spektakulärer aus, als es tatsächlich ist, dennoch bedarf es der Klarstellung.(zum Bild)
Armin Schwarz 17.9.2021 17:54
Hallo Olli,
ja sieht wirklich spektakulärer und ganz toll aus. Danke für die Ergänzung zum Fotostandort, sonst hätte ich hier nach dem Fotostandort gefragt, da es nach "Gleisbereich" aussieht.
Liebe Grüße
Armin
Olli 17.9.2021 21:13
Deswegen habe ich auch mich lange nicht getraut, von dort Bilder einzustellen, bisher nur fotografiert. Man denkt schon an unvorsichtige Kiddies, die das auch machen wollen, aber nicht die korrekten Stellen kennen. Allerdings sehe ich bei der IG Schiene Schweiz lauter Menschen, die wissen, was sie tun. Vielleicht doch eine andere Einschätzung als bei BB mit hin und wieder besonders jungen Usern. Hier kann man diese Stelle oder noch spektakulärer die von der anderen Rheinseite aus der Unterführung in Wyhlen vielleicht doch zeigen?
Gruss, Olli
Der Testzug mit den umspurbaren MOB-Wagen: Der Zug besteht aus der BLS Lok 465 011, dem SBB EW IV 21-75 126, dem MOB Interface-Wagen Bsi 293 und dem MOB Steuerwagen ABst 382. Durchfahrt in Kiesen, 23.August 2021. Die eigentlich recht neu gestrichene BLS Re 465 011 sieht unglaublich schmutzig aus. (zum Bild)
Olli 15.9.2021 23:09
So ähnlich dürften wir Menschen nach einem Vierteljahr ohne Seife ins Gesicht auch aussehen... ;-) Die neue Geschäftspolitik scheint der bisher super aufgestellten BLS gar nicht gut zu tun. Gruss, Olli
Eine etwas ungewöhnliche Verkehrsteilnehmerin in La Chaux-de-Fonds.
CP E 164 hat ihren jährlichen Einsatz auf der Strasse. Die Durchfahrt in La Chaux-de Fonds ist spektakulär, insbesondere mit Ausblick auf das Weltkulturerbe. September 2021.(zum Bild)
Peter Ackermann 7.9.2021 21:49
Eine interessante Serie von Bildern, und die Seitenansicht der Mallet-Lok ist wahrlich phänomenal! Grüsse, Peter
Olli 13.9.2021 0:48
Hallo Peter, auf die Seitenansicht der Lok komme ich die nächsten Tage noch einmal zurück... ;-)
Eine etwas ungewöhnliche Verkehrsteilnehmerin in La Chaux-de Fonds.
Rette sich, wer kann. Denn CP E 164, heute bei La Traction, schnaubt mit viel Rauch als Geisterfahrerin die Rue du Manège hinauf. So sammeln sich respektvoll immer mehr Autofahrer und Motorradfahrer auf der falschen Strassenseite. Den Blick auf das Weltkulturerbe kann sie aber nicht ganz verstellen. September 2021.(zum Bild)
Armin Schwarz 10.9.2021 20:41
Was für eine Wunderschöne Straßenbahn.
eine ganz tolle Bildserie, Olli.
Liebe Grüße
Armin
Olli 13.9.2021 0:47
Danke Armin. Sicher eines der beeindruckenden Schauspiele im Eisenbahnkalender. Aber nur einmal jährlich. Und dieses Jahr hat es jetzt endlich geklappt. Dafür müssen die Eisenbahnfan-Rindviecher von Orange auf meinen Besuch ein Jahr warten.
Gruss, Olli
Nach der Dampflok in der Stadt, nun das Tram auf dem Land: Das Berner Tram mit der G 3/3 12, 1894 BTG (Eigentum der Stiftung BERNMOBIL historique) und dem Tramwagen 370 beim "Tramorama"-Anlass in Blonay.
10. September 2021(zum Bild)
Armin Schwarz 10.9.2021 20:40
Wunderschön!!!
Da hast Du sie doch noch dampfend erwischt. Und was für eine tolle Rauchfahne.
Liebe Grüße
Armin
Der Testzug mit den umspurbaren MOB-Wagen: Der Zug besteht aus der BLS Lok 465 011, dem SBB EW IV 21-75 126, dem MOB Interface-Wagen Bsi 293 und dem MOB Steuerwagen ABst 382. Gümligen, 23.August 2021 (zum Bild)
Olli 7.9.2021 23:14
Von aussen sehen sie jedenfalls schmuck aus... Gruss, Olli
Der Testzug mit den umspurbaren MOB-Wagen: Ein Vergleich der Drehgestelle zwischen dem EW IV der SBB und dem Bsi 293 der MOB. Gümligen 23.August 2021 (zum Bild)
Olli 7.9.2021 22:16
Die sehen irgendwie noch ein wenig unfertig aus...
Gruss, Olli
Die SBB Cargo Re 484 016-1(91 85 4484 016-1 CH-SBBC), ex E 484.016 SR, eine TRAXX F140 MS, geschleppt am Haken der SBB Cargo Re 421 371-6 (91 85 4421 371-6 CH-SBBC), ex Re 4/4 II 11371, mit Werbung Zürich – München 6 x täglich in 3,5 Stunden, erreichen am 30.03.2021 Rudersdorf (Kr. Siegen) und haben nun ermal Hp 0, bevor es in Richtung Siegen weitergeht.
Eine SBB Cargo Re 484 wie die 016-1 kann man eigentlich Deutschland nur mit viel Glück sehen, denn sie haben nur die Zulassungen für die Schweiz und Italien. Sie haben keinen Stromabnehmer mit breiterer Wippe gemäß deutscher Vorschrift, auch die die deutsche Zugsicherung Indusi fehlt ihnen. Der Lz war auf dem Weg nach Krefeld.
Lebensläufe:
Die Re 421 371-6 wurde 1983 von der SLM Winterthur (Elektrik BBC/ SAAS) unter der Fabriknummer 5235 gebaut und als Re 4/4 II 11371 an die SBB geliefert. Im Jahr 2002 erfolgte der Umbau zur Re 421 für die SBB Cargo (Einsatz auch in Deutschland). Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit für die Schweiz beträgt 140 km/h und für Deutschland 120 km/h.
Die Re 484 016-1 eine Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34009 gebaut und an die SBB Cargo AG, als E 484.016 SR geliefert.(zum Bild)
Olli 3.9.2021 1:49
Übrigens die einzigen Traxx 2 MS ohne das "e", also nicht direkt mit den 186ern und der Re 486 verwandt. Diese Lok wurde recht bald wieder zurück gefahren, was wurde da in Krefeld gemacht?
Gruss, Olli
Armin Schwarz 3.9.2021 14:53
Hallo Olli,
das kann ich Dir nicht sagen.
Vermutlich haben sie bei Siemens Mobility in Uerdingen Wagen abgeholt.
LG Armin
WB: Der Dampfbetrieb auf dem Waldenburgerli ist stark gefährdet. Weil die Originalpersonenwagen aus den 1930er Jahren, die für den letztjährigen Betrieb notsaniert worden waren, für 1,5 bis 2 Millionen Franken vollständig überholt werden müssen, verkehren im Jahre 2015 keine Dampfzüge im Waldenburgertal zwischen Waldenburg und Liestal. Auch die ferne Zukunft des Dampfbetriebes ist ungewiss. Spricht sich nämlich das Parlament des Kantons Baselland für die Verbreiterung der Spur auf 100 Zentimeter aus, hat die "GEDEON THOMMEN", 1902 mit ihrer Spurweite von 75 Zentimeter (schmälste Spurweite der Schweiz) für immer ausgedampft. Gemischter Dampfzug vor der Kulisse der Kirche St. Peter zwischen Niederdorf und Oberdorf BL am 24. September 2005, anlässlich der Feierlichkeiten zum Jubiläum 125 Jahre Waldenburgbahn.
Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 14.3.2015 17:41
Ein wunderschönes Bild der kleinen Bahn, weitaus weniger erfreulich der Text...
einen lieben Gruss
Stefan
Olli 2.9.2021 1:14
Mittlerweile ist es schon lange soweit. Gedeon Thommen hat einen Platz im Museum bekommen und wurde faktisch eingemauert... Und die 750 mm-Geleise sind auch längst rausgerissen.
Gruss, Olli
Der Kinowagen X 91140 in Worblaufen. So weit ich feststellen konnte, war er ein alter Speisewagen mit der Nummer Dr4ü 10. 24.September 1969 (zum Bild)
Olli 31.8.2021 21:40
Da gibt es doch noch diesen Teakholz-Wagen des Orientexpress. Haben die was miteinander zu tun?
Gruss, Olli
Peter Ackermann 1.9.2021 21:58
Der Internet-Seite der "Stiftung Museumsbahn" entnehme ich, dass deren Teakholz-Wagen SR 426 tatsächlich der ehemalige Kinowagen X 91140 ist. Er wurde 1906 von Ringhofer, Smichov, Prag, gebaut als Speisewagen Dr4ü 10, später Dr4ü 10210 und erhielt eine grosse Ueberholung 1988-1991. Der letzte Teakholz-Speisewagen fuhr - so weit ich mich erinnere - bis 1960 in Zügen der Lötschberg-Achse; dieser letzte Wagen ist sehr wahrscheinlich der Dr4ü 10222 im Verkehrshaus Luzern.
Die 261 671-2 (eigentlich laut NVR-Nummer 98 80 3361 671-1 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl) fährt am 27.08.2021, mit einem Altschotter bzw. Aushub beladen Flachwagen-Zug (Niederbordwagen für Schotter und Sand der Gattung Klmos 702), durch den Bf Kirchen (Sieg) nach Betzdorf (Sieg).
Die V60 wurde 1959 von MaK unter der Fabriknummer 600260 als DB V 60 671 gebaut, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 671-2, 1984 erfolgte schon die Ausmusterung bei der DB. Die Lok wurde nicht remotorisiert und hat so noch einen originalen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS).
Die dieselhydraulische Lokomotive ist für den leichten und mittleren Rangierdienst sowie den Übergabezugdienst und bei Doppeltraktion auch für den schweren Rangierdienst vorgesehen. Sie hat ein hydraulisches Getriebe und Stangenantrieb. Bei der Konstruktion wurde Wert auf gute Zugänglichkeit und leichte Tauschbarkeit aller dem Verschleiß ausgesetzten Teile gelegt. Alle Großteile wie Motor, Getriebe, Kühlanlage, Luftpresser und elektrische Hilfsmaschinen können jeweils für sich allein ein- und ausgebaut werden.
In den 50er Jahren schlossen sich 8 Firmen in der Arbeitsgemeinschaft "Agm V 60" mit dem DB-Zentralamt München zusammen, es wurden insgesamt 942 Loks gebaut. Dabei gab es zwei unterschiedlich schweren Ausführungen: 623 Loks mit 48 t Dienstgewicht (BR 260/360) und als schwerere Variante 319 Loks mit verstärkten Rahmen- und Stirnwandblechen mit 54 t Dienstgewicht (BR 261/361), diese Lok ist eine der schweren Ausführung.
Bezeichnet wurden die Loks anfangs alle als V60, wobei nicht auf eine Unterscheidung zwischen leichter und schwerer Ausführung geachtet wurde. Mit Einführung des EDV-Nummernschemas bei der DB im Jahr 1968 wurden die leichten Loks als BR 260 eingereiht, die schwere Ausführung erhielt die BR 261.
Die V 60 ist eine Starrrahmenlok, Achsanordnung C, mit seitenverschieblicher Mittelachse, wobei die Achsen mittels Kuppelstangen von einer Blindwelle angetrieben werden.
Diese Lok hat einen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). Die Leistung des Dieselmotors wird über eine Schwingmetallkupplung und eine Gelenkwelle auf das hydrodynamische Voith-Getriebe L27zuB übertragen. Das Voith-Getriebe ist mit einem mechanischen Stufen- und Wendegetriebe zu einem Block zusammengeflanscht. Die Kraftübertragung erfolgt über eine zwischen dem 2. und 3. Radsatz liegenden Blindwelle, Blindwellenkurbeln an den beiden Blindwellenenden und Kuppelstangen auf die Räder der Lok.
Technische Daten:
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Gesamtachsabstand: 4.400 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.180 mm (abgenutzt)
Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h
Nennleistung: gedrosselt auf 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Gewicht: 53,0 t
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster befahrbarer Krümmungsradius: 100m
Übersicht der Baureihen-Bezeichnung (V60):
BR V 60 ursprüngliche Bezeichnung ab Ablieferung bis 1.1.68
BR 260 leichte Ausführung bis Okt. 1987
BR 261 schwere Ausführung bis Okt. 1987
BR 360 leichte Ausführung
BR 361 schwere Ausführung
BR 362 modernisierte leichte Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor
BR 363 modernisierte schwere Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor
BR 364 leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung
BR 365 schwere Ausführung mit Funkfernsteuerung
(zum Bild)
Olli 31.8.2021 21:42
Stimmt, da wurde nicht auf die Version geachtet, die Nummern sind dabei wohl völlig durcheinander geraten. Erst mit der Computernummer war das Versionschaos beseitigt.
Gruss, Olli
Armin Schwarz 1.9.2021 12:06
Ja, und optisch erkennen kann man es auch nicht erkennen. Die Loks der schweren Ausführung erhielten einen verstärkten Rahmen, so wurde das Reibungsgewicht von ca. 49 auf 53 t erhöht. Zusätzlich konnte bzw. kann bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden.
Gruß Armin
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