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Während der SBB ICN RABe 500 017 "Willi Ritschard" auf dem Weg von Genève-Aéroport nach Zürich Moregs erreicht, verlässt ein BAM Regionalzug nach Bière den Bahnhof.

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Während der SBB ICN RABe 500 017  Willi Ritschard  auf dem Weg von Genève-Aéroport nach Zürich Moregs erreicht, verlässt ein BAM Regionalzug nach Bière den Bahnhof.

2. August 2021

Während der SBB ICN RABe 500 017 "Willi Ritschard" auf dem Weg von Genève-Aéroport nach Zürich Moregs erreicht, verlässt ein BAM Regionalzug nach Bière den Bahnhof.

2. August 2021

Stefan Wohlfahrt 09.08.2021, 13 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: SONY ILCA-77M2, Datum 2021:08:02 12:45:28, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 56/10, ISO50, Brennweite: 200/10

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Ein ICN in Richtung Zürich auf der Strecke Biel - Olten unterquert kurz vor der Ankunft in Grenchen Süd den 285 Meter langen BLS MLB Mösli Viadukt. 

6. Juni 2021
Ein ICN in Richtung Zürich auf der Strecke Biel - Olten unterquert kurz vor der Ankunft in Grenchen Süd den 285 Meter langen BLS MLB Mösli Viadukt. 6. Juni 2021
Stefan Wohlfahrt

Wer von Bern nach Zürich fährt und fleissig in den Laptop tippt, hat sie vielleicht trotzdem schon mal einen Augenblick übrig gehabt, die Burg von Lenzburg zu beachten zu deren Füssen eine überraschend schöne kleine Altstadt sich gruppiert, Von dort sind wir hinaufgestiegen zur Burg von Lenzburg und ich fotografierte in die Weite, mit zwei ICN auf dem Weg nach Zürich als Motiv, aber auch den Bahnhof und die Bahnanlage von Lenzburg im Fokus. 

11. September 2021
Wer von Bern nach Zürich fährt und fleissig in den Laptop tippt, hat sie vielleicht trotzdem schon mal einen Augenblick übrig gehabt, die Burg von Lenzburg zu beachten zu deren Füssen eine überraschend schöne kleine Altstadt sich gruppiert, Von dort sind wir hinaufgestiegen zur Burg von Lenzburg und ich fotografierte in die Weite, mit zwei ICN auf dem Weg nach Zürich als Motiv, aber auch den Bahnhof und die Bahnanlage von Lenzburg im Fokus. 11. September 2021
Stefan Wohlfahrt

Der SBB ICN RABe 500 017  Willi Ritschard  auf dem Weg von Genève-Aéroport nach Zürich beim Halt in Morges. 

2. August 2021
Der SBB ICN RABe 500 017 "Willi Ritschard" auf dem Weg von Genève-Aéroport nach Zürich beim Halt in Morges. 2. August 2021
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Triebzüge / RABDe 500 | ICN

9 1200x823 Px, 09.08.2021

Der SBB RABDe 500 ICN (94 85 0 500 006 – 7 CH-SBB)  „Johanna Spyri“ (Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi) 

Diese elektrischen Triebzüge haben eine neu entwickelte gleisbogengesteuerte aktive Neigetechnik. Das erste Drehgestell ist mit Kreisel und Beschleunigungssensoren ausgerüstet. Die Daten werden automatisch in einen optimalen Neigewinkel umgerechnet, der bis zu 8 Grad betragen kann. Die Neigung wird auch an die Stromabnehmer übermittelt, die sich entgegengesetzt neigen müssen,  um den Bügel gerade am Fahrdraht zuhalten. 

Im Gegensatz zum italienischen Pendolino wurde hier zum ersten Mal in einem Neigezug eine elektrische Neigetechnik eingebaut, die Fiat SIG herstellte. Neu ist auch ein sogenannter Navigator. Bei engen Kurven sorgt die Technik für die radiale Einstellung der Radsätze in den Kurven.

Die ICN wurden zwischen 1999 – 2005, in 2 Bauserien, von einem Konsortium bestehend aus: ABB, Schindler Waggon (Adtranz) und Fiat-SIG (heute Konsortium Bombardier Transportation, Alstom Schienenfahrzeuge), komplett in der Schweiz, gebaut.

Die Triebzüge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen (techn. Möglich 220 km/h), und ist damit für die Neubaustrecken im Rahmen des Projektes Bahn 2000 geeignet.

Ein Nachteil ist, der im Vergleich zu Zügen mit Einheitswagen IV schlechtere Fahrkomfort. Das Platzangebot ist vor allem für große Personen erheblich eingeschränkt, einerseits durch das durch die Neigetechnik Prinzip bedingte kleinere Querschnittsprofil, andererseits durch eine deutliche Verdichtung der Sitzreihen. Damit einher geht eine Reduzierung des Stauraums für Gepäck. Ebenfalls schlechtere Leistungen sind bei der Laufruhe zu verzeichnen, die Wagen zeigen deutlich stärkere Schlingerbewegungen als die Vorgängergeneration, und die in der Höhe annähernd halbierten Fenster vermitteln nicht mehr den offenen, großzügigen Ausblick wie zuvor.

Technisch Daten:
Gebaute Anzahl:  44
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  (1A)'(A1)'+(1A)'(A1)'+2'2'+2'2'+2'2'+ +(1A)'(A1)'+(1A)'(A1)
Länge über Puffer:  188.500 mm
Höhe:  3.950 mm
Breite:  2.830 mm
Drehgestellachsstand:  2.700 mm
Leergewicht:  359,0 t
Dienstgewicht:  395,0 t
Radsatzfahrmasse:  15 t
Höchstgeschwindigkeit:  200 km/h (im Plandienst) / 220 km/h (möglich)
Stundenleistung:  5.200 kW
Anfahrzugkraft:  210 kN
Beschleunigung:  0,59 m/s²
Raddurchmesser:  820 mm
Stromsystem:  15 kV 16,7 Hz AC
Sitzplätze:  477  davon 125 (1. Klasse), 322 (2. Klasse), 20 (Speisewagen) und 6 (Klappsitze)
Besonderheiten:  Neigetechnik bis max. 8°
Der SBB RABDe 500 ICN (94 85 0 500 006 – 7 CH-SBB) „Johanna Spyri“ (Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi) Diese elektrischen Triebzüge haben eine neu entwickelte gleisbogengesteuerte aktive Neigetechnik. Das erste Drehgestell ist mit Kreisel und Beschleunigungssensoren ausgerüstet. Die Daten werden automatisch in einen optimalen Neigewinkel umgerechnet, der bis zu 8 Grad betragen kann. Die Neigung wird auch an die Stromabnehmer übermittelt, die sich entgegengesetzt neigen müssen, um den Bügel gerade am Fahrdraht zuhalten. Im Gegensatz zum italienischen Pendolino wurde hier zum ersten Mal in einem Neigezug eine elektrische Neigetechnik eingebaut, die Fiat SIG herstellte. Neu ist auch ein sogenannter Navigator. Bei engen Kurven sorgt die Technik für die radiale Einstellung der Radsätze in den Kurven. Die ICN wurden zwischen 1999 – 2005, in 2 Bauserien, von einem Konsortium bestehend aus: ABB, Schindler Waggon (Adtranz) und Fiat-SIG (heute Konsortium Bombardier Transportation, Alstom Schienenfahrzeuge), komplett in der Schweiz, gebaut. Die Triebzüge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen (techn. Möglich 220 km/h), und ist damit für die Neubaustrecken im Rahmen des Projektes Bahn 2000 geeignet. Ein Nachteil ist, der im Vergleich zu Zügen mit Einheitswagen IV schlechtere Fahrkomfort. Das Platzangebot ist vor allem für große Personen erheblich eingeschränkt, einerseits durch das durch die Neigetechnik Prinzip bedingte kleinere Querschnittsprofil, andererseits durch eine deutliche Verdichtung der Sitzreihen. Damit einher geht eine Reduzierung des Stauraums für Gepäck. Ebenfalls schlechtere Leistungen sind bei der Laufruhe zu verzeichnen, die Wagen zeigen deutlich stärkere Schlingerbewegungen als die Vorgängergeneration, und die in der Höhe annähernd halbierten Fenster vermitteln nicht mehr den offenen, großzügigen Ausblick wie zuvor. Technisch Daten: Gebaute Anzahl: 44 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: (1A)'(A1)'+(1A)'(A1)'+2'2'+2'2'+2'2'+ +(1A)'(A1)'+(1A)'(A1) Länge über Puffer: 188.500 mm Höhe: 3.950 mm Breite: 2.830 mm Drehgestellachsstand: 2.700 mm Leergewicht: 359,0 t Dienstgewicht: 395,0 t Radsatzfahrmasse: 15 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (im Plandienst) / 220 km/h (möglich) Stundenleistung: 5.200 kW Anfahrzugkraft: 210 kN Beschleunigung: 0,59 m/s² Raddurchmesser: 820 mm Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC Sitzplätze: 477 davon 125 (1. Klasse), 322 (2. Klasse), 20 (Speisewagen) und 6 (Klappsitze) Besonderheiten: Neigetechnik bis max. 8°
Armin Schwarz






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