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Die Eisenbahn im Vallon de St.Imier (Kanton Bern): Ae3/6 III 10271 mit ihrem Zug in Reuchenette-Péry am 3.Juli 1967.

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Die Eisenbahn im Vallon de St.Imier (Kanton Bern): Ae3/6 III 10271 mit ihrem Zug in Reuchenette-Péry am 3.Juli 1967. Als kleines Detail sei auf den Kondukteur hingewiesen, der wie damals sozusagen üblich zur offenen Ladetüre des Gepäckwagens hinausguckt.

Die Eisenbahn im Vallon de St.Imier (Kanton Bern): Ae3/6 III 10271 mit ihrem Zug in Reuchenette-Péry am 3.Juli 1967. Als kleines Detail sei auf den Kondukteur hingewiesen, der wie damals sozusagen üblich zur offenen Ladetüre des Gepäckwagens hinausguckt.

Peter Ackermann 04.03.2021, 23 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 05.03.2021 19:54

Herrlich!
einen lieben Gruss
Stefan

Ae 3/6 III (Achsfolge 2'Co1'): 1925/26 gebaut als Fortsetzung der Serie Ae 3/5 (1'Co1') , deren Kurvenlauf nicht befriedigte. Westinghouse-Federantrieb, elektrische Ausrüstung von SAAS Genève. Ausrangiert zwischen 1968 und 1980. Aufnahme der Lok 10263 in Bern, 2.September 1967.
Ae 3/6 III (Achsfolge 2'Co1'): 1925/26 gebaut als Fortsetzung der Serie Ae 3/5 (1'Co1') , deren Kurvenlauf nicht befriedigte. Westinghouse-Federantrieb, elektrische Ausrüstung von SAAS Genève. Ausrangiert zwischen 1968 und 1980. Aufnahme der Lok 10263 in Bern, 2.September 1967.
Peter Ackermann

Frinvillier-Taubenloch: Die Bergketten des Jura verlaufen im Prinzip West - Ost. Um von Biel aus ins bedeutende bern-jurassische Tal Vallon de St.Imier (und zur Zweiglinie durch die Wasserscheide des Pierre Pertuis nach Moutier) zu gelangen, muss der Zug zwei Schluchten in der Nord-Süd-Achse durchqueren. Die erste ist die Taubenlochschlucht, die zweite ist die Schlucht mit den grossen Zementwerken von Reuchenette-Péry. Zwischen den beiden Schluchten eingebettet liegt das Tal von Orvin mit seiner einzigen Bahnstation im bereits französisch-sprachigen Frinvillier. Hier steht im Bild ein NPZ Domino-Zug von Biel durchs Vallon de St.Imier nach La Chaux-de-Fonds und weiter nach Le Locle. Frinvillier-Taubenloch, 9.April 2021
Frinvillier-Taubenloch: Die Bergketten des Jura verlaufen im Prinzip West - Ost. Um von Biel aus ins bedeutende bern-jurassische Tal Vallon de St.Imier (und zur Zweiglinie durch die Wasserscheide des Pierre Pertuis nach Moutier) zu gelangen, muss der Zug zwei Schluchten in der Nord-Süd-Achse durchqueren. Die erste ist die Taubenlochschlucht, die zweite ist die Schlucht mit den grossen Zementwerken von Reuchenette-Péry. Zwischen den beiden Schluchten eingebettet liegt das Tal von Orvin mit seiner einzigen Bahnstation im bereits französisch-sprachigen Frinvillier. Hier steht im Bild ein NPZ Domino-Zug von Biel durchs Vallon de St.Imier nach La Chaux-de-Fonds und weiter nach Le Locle. Frinvillier-Taubenloch, 9.April 2021
Peter Ackermann

Frinvillier-Taubenloch: Einfahrt eines NPZ Domino von La Chaux-de-Fonds nach Biel. 9.April 2021
Frinvillier-Taubenloch: Einfahrt eines NPZ Domino von La Chaux-de-Fonds nach Biel. 9.April 2021
Peter Ackermann






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