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Der für die DB Regio AG – NRW fahrende und für die S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzte fünfteilige Stadler FLIRT 3 XL 3429 024 (94 80 3429 024-7 D-STAP etc.) der ZV VRR Eigenbetrieb

(ID 894413)


Der für die DB Regio AG – NRW fahrende und für die S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzte fünfteilige Stadler FLIRT 3 XL 3429 024 (94 80 3429 024-7 D-STAP etc.) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, verlässt am 24 Juni 2025 als S3 nach Hattingen/Ruhr den Hauptbahnhof Oberhausen.

Der Stadler FLIRT ³ XL wurde 2019 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 42296 bis 42301 gebaut und an den Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur geliefert.

Stadler FLIRT 3 XL, fünfteilig, der Baureihe 3429:
Die Fahrzeuge der BR 3429 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 106.200 mm um 15,4 m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1429), zudem haben diese 10 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 7). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 5-Teiler haben 296 Sitzplätze der 2. Klasse, sowie 378 Stehplätze. 

Der VRR Auftrag umfasste die Lieferung von 41 Triebzügen des Typs FLIRT. Die Bestellung teilte sich auf in 17 dreiteilige und 24 fünfteilige Fahrzeuge. Beide Fahrzeugvarianten verfügen über längere Wagenkästen, der sogenannten XL-Ausführung (FLIRT 3 XL). Ergänzend wird Stadler auch die Instandhaltung der Fahrzeuge in den kommenden 30 Jahren verantworten. Die Fahrzeuge kommen auf den Strecken des S-Bahn-Netzes Rhein-Ruhr zum Einsatz. Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Der helle, freundliche Fahrgastbereich ist barrierefrei und bietet dem Betreiber individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Sie verfügen über bequemere Sitze, überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern.

Technik:
•	Ausgelegt für die Verbandsfahrt von bis zu 3 Fahrzeugen
•	Automatische Mittelpufferkupplungen (Scharfenberg-Kupplung)
•	Leichtbauweise aus Aluminium
•	Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit je einem  ransformator, IGBT-Stromrichter und 2 Asynchronfahrmotoren
•	Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
•	Die Fahrzeuge wurden in zwei unterschiedlichen Designs ausgeliefert (S-Bahn Rhein-Ruhr Design [grün/weß] sowie Regiobahn Design [rot/weiß])

Komfort:
•	Klare Trennung von Mehrzweckbereichen für den Fahrradtransport sowie für die Beförderung von Rollstuhlfahrern
•	12 Fahrradstellplätze
•	2 extrabreite zweiflügelige Schwenkschiebetüren je Wagenkasten
•	Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
•	1 geschlossenes WC-System je EMU3 bzw. 2 geschlossene WC-Systeme je EMU5
•	Einstiegshöhe 780 mm
•	Modernes Fahrgastinformationssystem
•	Passagier-WLAN im ganzen Fahrgastraum

TECHNISCHE DATEN (BR 3427 - Stadler FLIRT 3 XL, fünfteilig):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo' 2' 2' 2' 2' Bo'
Länge über Kupplung: 106.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.270 mm
Fußbodenhöhe Niederflur: 780 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.150 mm
Einstiegsbreite: 1.800 mm je Tür 
Anzahl der Türen je Fahrzeugseite: 10
Sitzplätze: 296 (2. Klasse)
Stehplätze (4 Pers./m²): 378
Dienstgewicht: 
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Lauf- und Triebraddurchmesser: 870 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Max. Leistung am Rad: 2.720 kW
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max. Anfahrbeschleunigung: 1,2 m/s²
Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10

Quellen(Technik): Stadler Rail

Der für die DB Regio AG – NRW fahrende und für die S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzte fünfteilige Stadler FLIRT 3 XL 3429 024 (94 80 3429 024-7 D-STAP etc.) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, verlässt am 24 Juni 2025 als S3 nach Hattingen/Ruhr den Hauptbahnhof Oberhausen.

Der Stadler FLIRT ³ XL wurde 2019 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 42296 bis 42301 gebaut und an den Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur geliefert.

Stadler FLIRT 3 XL, fünfteilig, der Baureihe 3429:
Die Fahrzeuge der BR 3429 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 106.200 mm um 15,4 m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1429), zudem haben diese 10 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 7). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 5-Teiler haben 296 Sitzplätze der 2. Klasse, sowie 378 Stehplätze.

Der VRR Auftrag umfasste die Lieferung von 41 Triebzügen des Typs FLIRT. Die Bestellung teilte sich auf in 17 dreiteilige und 24 fünfteilige Fahrzeuge. Beide Fahrzeugvarianten verfügen über längere Wagenkästen, der sogenannten XL-Ausführung (FLIRT 3 XL). Ergänzend wird Stadler auch die Instandhaltung der Fahrzeuge in den kommenden 30 Jahren verantworten. Die Fahrzeuge kommen auf den Strecken des S-Bahn-Netzes Rhein-Ruhr zum Einsatz. Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Der helle, freundliche Fahrgastbereich ist barrierefrei und bietet dem Betreiber individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Sie verfügen über bequemere Sitze, überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern.

Technik:
• Ausgelegt für die Verbandsfahrt von bis zu 3 Fahrzeugen
• Automatische Mittelpufferkupplungen (Scharfenberg-Kupplung)
• Leichtbauweise aus Aluminium
• Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit je einem ransformator, IGBT-Stromrichter und 2 Asynchronfahrmotoren
• Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
• Die Fahrzeuge wurden in zwei unterschiedlichen Designs ausgeliefert (S-Bahn Rhein-Ruhr Design [grün/weß] sowie Regiobahn Design [rot/weiß])

Komfort:
• Klare Trennung von Mehrzweckbereichen für den Fahrradtransport sowie für die Beförderung von Rollstuhlfahrern
• 12 Fahrradstellplätze
• 2 extrabreite zweiflügelige Schwenkschiebetüren je Wagenkasten
• Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
• 1 geschlossenes WC-System je EMU3 bzw. 2 geschlossene WC-Systeme je EMU5
• Einstiegshöhe 780 mm
• Modernes Fahrgastinformationssystem
• Passagier-WLAN im ganzen Fahrgastraum

TECHNISCHE DATEN (BR 3427 - Stadler FLIRT 3 XL, fünfteilig):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo' 2' 2' 2' 2' Bo'
Länge über Kupplung: 106.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.270 mm
Fußbodenhöhe Niederflur: 780 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.150 mm
Einstiegsbreite: 1.800 mm je Tür
Anzahl der Türen je Fahrzeugseite: 10
Sitzplätze: 296 (2. Klasse)
Stehplätze (4 Pers./m²): 378
Dienstgewicht:
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Lauf- und Triebraddurchmesser: 870 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Max. Leistung am Rad: 2.720 kW
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max. Anfahrbeschleunigung: 1,2 m/s²
Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10

Quellen(Technik): Stadler Rail

Armin Schwarz 01.09.2025, 369 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2025:06:24 09:29:49, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO125, Brennweite: 40/1

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Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. 

Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert.

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig.

Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt.  Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde.

TECHNISCHE DATEN vierteilige ET:
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 72,3 m
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm
Leergewicht: 142 t
Dienstgewicht: 162 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 3.030 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu)
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung
Einstiegshöhe: 800 mm
Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig. Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt. Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde. TECHNISCHE DATEN vierteilige ET: Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 72,3 m Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm Leergewicht: 142 t Dienstgewicht: 162 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 3.030 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung Einstiegshöhe: 800 mm
Armin Schwarz

Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. 

Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert.

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig.

Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt.  Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde.

TECHNISCHE DATEN vierteilige ET:
Hersteller: Bombardier Transportation
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’
Länge über Kupplung: 72,3 m
Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm
Leergewicht: 142 t
Dienstgewicht: 162 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 3.030 kW
Raddurchmesser: 840 mm (neu)
Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200
Kupplung: Scharfenbergkupplung
Einstiegshöhe: 800 mm
Auf Dienstfahrt weitab von seiner Heimat, fährt der vierteilige Bombardier Talent 2 – DB 3442-201 / 3442-701 (94 80 3442 201-4 D-DB / 94 80 3443 201-3 D-DB / 94 80 3443 701-2 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg und eigentlich für den Regionalverkehr Württemberg fahrende am 10 Oktober 2026 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Da der „Hamster“ aus dem Ländle äußerlich nicht gerade sauber war, so vermute ich das er nicht aus einer Revision kommt, sondern in eine Revision ins Rheinland geht. Der Triebzug wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter den Fabriknummern HEN 29234 bis HEN 29237 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg geliefert. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist nicht mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent verwandt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister werden die Elektrotriebzüge Talent 2 als Baureihen 0442, 1442, 2442, 3442 und 9442. Die Mittelwagen werden in die Baureihen 443, 1443, 2443, und 9443 eingeordnet. Die Unterbaureihen kann man erkennen aus wieviel Wagenteile ein Triebzug besteht, es sind: BR 442.0 - 5 zweiteilig, BR 442.1 - 6 dreiteilig, BR 442.2 - 7 vierteilig und BR 442.3 - 8 fünfteilig. Wegen der auffälligen Gestaltung der Triebwagenköpfe werden die Talent 2 umgangssprachlich „Hamsterbacke“ genannt. Mitte 2017 gab der Hersteller bekannt, keine Bestellungen mehr für Talent 2 anzunehmen, da bereits 2016 die Nachfolgebauart Talent 3, welche auf dem Talent 2 basiert, vorgestellt wurde. TECHNISCHE DATEN vierteilige ET: Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’2’Bo’2’Bo’ Länge über Kupplung: 72,3 m Achsabstand im Drehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell (Jacobsdrehgestell) : 2.800 mm Leergewicht: 142 t Dienstgewicht: 162 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 3.030 kW Raddurchmesser: 840 mm (neu) Stromübertragung: Oberleitung, Stromabnehmer DSA 200 Kupplung: Scharfenbergkupplung Einstiegshöhe: 800 mm
Armin Schwarz

Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen….
Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart.

Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 1999 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.0-017, 433.0-017, 433.5-017 und 423.5-017 gebaut.

Die Baureihe wurde in fünf Bauserien gebaut und geliefert:
    1. Bauserie: 423 001 – 423 190
    2. Bauserie: 423 191 – 423 300
    3. Bauserie: 423 301 – 423 371
    4. Bauserie: 423 372 – 423 396
    5. Bauserie: 423 397 – 423 462

Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h.

Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen:
Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962
Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962

Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen.

Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“.

Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig.

Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet.

Das mittlere der fünf Drehgestelle ist aus Laufdrehgestell ausgeführt (antriebslos) dieses hat auch keine Bremsen. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Einheiten: 462
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.400 mm 
Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im End-Drehgestell: 	2.200 mm 
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 105,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron  vom Typ 	4 WIA 3558 G
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192
Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)
Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen…. Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart. Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 1999 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.0-017, 433.0-017, 433.5-017 und 423.5-017 gebaut. Die Baureihe wurde in fünf Bauserien gebaut und geliefert: 1. Bauserie: 423 001 – 423 190 2. Bauserie: 423 191 – 423 300 3. Bauserie: 423 301 – 423 371 4. Bauserie: 423 372 – 423 396 5. Bauserie: 423 397 – 423 462 Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h. Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen: Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462 Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462 Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962 Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962 Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen. Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“. Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig. Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet. Das mittlere der fünf Drehgestelle ist aus Laufdrehgestell ausgeführt (antriebslos) dieses hat auch keine Bremsen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Einheiten: 462 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen) Länge über Kupplung: 67.400 mm Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen) Achsabstand im End-Drehgestell: 2.200 mm Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Leergewicht: 105,1 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW Beschleunigung: 1,0 m/s² Bremsverzögerung: 0,9 m/s² Motorentyp: Drehstrom-Asynchron vom Typ 4 WIA 3558 G Anzahl der Fahrmotoren: 8 Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10 Sitzplätze: 192 Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)
Armin Schwarz

Der sechsteilige Doppelstocktriebwagen Stadler KISS (160) - ET 610 (94 80 0445 010-2 D-WFB ff.) der WestfalenBahn erreicht am kalten 21 Januar 2025, als RE 60 „Ems-Leine-Express“ (Braunschweig – Peine – Lehrte – Hannover – Minden – Löhne – Osnabrück – Rheine), den Bahnhof Osnabrück Altstadt. 

Der KISS 160 wurde 2015 von Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummern 40379 bis 40385 gebaut und an die Alpha Trains Europa GmbH (Köln) geliefert, die diese 13 sechsteiligen Doppelstocktriebzüge vom Typ Stadler KISS 160 an die WestfalenBahn GmbH (Bielefeld) vermietet hat. Das Portfolio Alpha Trains (vormals Angel Trains) umfasst derzeit 505 Diesel- und Elektrolokomotiven sowie 501 Triebwagen.

Der Triebzug besteht aus:
Endwagen ET 610 A – UIC-Nr. 94 80 0445 010-2 D-WFB;
Mittelwagen ET 610 C – UIC-Nr. 94 80 0446 210-7 D-WFB;
Mittelwagen ET 610 D – UIC-Nr. 94 80 0446 310-5 D-WFB;
Mittelwagen ET 610 E – UIC-Nr. 94 80 0446 410-3 D-WFB;
Mittelwagen ET 610 F – UIC-Nr. 94 80 0446 510-0 D-WFB und
Endwagen ET 610 B– UIC-Nr. 94 80 0445 710-7 D-WFB.

Für den Betrieb auf der Mittellandlinie (RE 60/RE 70) beschaffte Alpha Trains
13 Doppelstocktriebzüge Typ KISS für die WestfalenBahn. Die Westfalenbahn setzt seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 dreizehn sechsteilige Doppelstocktriebzüge auf den Linien RE 60 (Braunschweig–Hannover–Minden–Rheine) und RE 70 (Braunschweig–Hannover–Minden–Bielefeld) ein, welche von Alpha Trains angemietet werden. Dies ist die erste Variante mit angetriebenen Mittelwagen. Die erste Klasse befindet sich im Oberdeck eines Mittelwagens. Die Züge sind 156 Meter lang und verfügen über je 626 Sitzplätze (davon 34 in der 1. Klasse). Somit sind sie die längsten Triebzüge, die im deutschen Regionalverkehr eingesetzt werden. Die modulare Bauweise ermöglicht eine individuelle Anpassung an die regionalen Bedürfnisse – so bieten hier die großzügigen Mehrzweckbereiche Platz für ist zu 18 Fahrrädern im Winterbetrieb, deren Kapazität kann im Sommer bei Bedarf auf 42 erhöht werden.

Die Stadler KISS (Eigenschreibweise für „komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug“) sind elektrische Doppelstocktriebzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail. Die Züge sind als zwei- bis achtteilige Zugeinheiten (bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut) für Normal- und Breitspur verfügbar. Vom Hersteller werden die Züge als KISS 160 für den Regionalverkehr und als KISS 200 für den Fernverkehr (mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit) angeboten. Die Züge wurden von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ entwickelt; seit 2011 konnten 630 Kiss in 48 Länder verkauft werden.

Die KISS der WestfalenBahn:

Technische Merkmale
•	18 Fahrradstellplätze Erweiterung im Sommer auf 42 Stellplätze
•	Gepäckabstellmöglichkeiten in Unter- und Oberdeck
•	Eingetriebener Mittelwagen
•	Wagenkasten aus vollständiger Aluminium-Integral-Bauweise
•	Heller, Fahrgastraum mit individueller Gestaltung
•	LED-Beleuchtung des Fahrgastraumes
•	Groß Einstiegsbereiche optimale Förderung Fahrgastfluss.
•	Für 550er-Bahnsteige optimierte Einstiegshöhe
•	4 geschlossene WC-Systeme - eins ist TSI PRM konform
•	Eine Rollstuhl WC-Kabine – auch für Elektroroll
•	Ergonomischer Führerstand
•	Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle
•	12 Einstiegstüren pro Seite
•	Spaltüberbrückung an Türen
•	Videoüberwachung im Innenraum

TECHNISCHE DATEN der KISS 6-teilig der WestfalenBahn:
Hersteller:	Stadler Pankow GmbH
Anzahl bei WestfalenBahn: 13 Fahrzeuge
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: 2‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘2‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo‘2‘
Länge Kupplung: 156.450 mm
Drehzapfenabstände: 18.550 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Triebraddurchmesser:  920 mm (neu)
Eigengewicht: 313 t
Fahrzeugbreite: 2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.630 mm
Fußbodenhöhe Unterdeck:440 mm (über SO)
Fußbodenhöhe Oberdeck: 2.515 mm (über SO)
Einstiegsbreite: 1.300 mm (lichte Weite)
Einstiegshöhe: 600 mm
Sitzplätze: 626
Sitzplätze in der 1. Klasse: 34
Sitzplätze in der 2. Klasse: 592 (davon 69 Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²): 844
WC: 4 (davon eins Rollstuhlgerecht)
Dauerleistung am Rad: 6 x 500 kW = 3.000 kW
Nennleistung am Rad: 6 x 750 kW = max. 4.500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Speisespannung	15 kV; 16 2⁄3 Hz

Quellen: Stadler Rail, WestfalenBahn, Wikipedia
Der sechsteilige Doppelstocktriebwagen Stadler KISS (160) - ET 610 (94 80 0445 010-2 D-WFB ff.) der WestfalenBahn erreicht am kalten 21 Januar 2025, als RE 60 „Ems-Leine-Express“ (Braunschweig – Peine – Lehrte – Hannover – Minden – Löhne – Osnabrück – Rheine), den Bahnhof Osnabrück Altstadt. Der KISS 160 wurde 2015 von Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummern 40379 bis 40385 gebaut und an die Alpha Trains Europa GmbH (Köln) geliefert, die diese 13 sechsteiligen Doppelstocktriebzüge vom Typ Stadler KISS 160 an die WestfalenBahn GmbH (Bielefeld) vermietet hat. Das Portfolio Alpha Trains (vormals Angel Trains) umfasst derzeit 505 Diesel- und Elektrolokomotiven sowie 501 Triebwagen. Der Triebzug besteht aus: Endwagen ET 610 A – UIC-Nr. 94 80 0445 010-2 D-WFB; Mittelwagen ET 610 C – UIC-Nr. 94 80 0446 210-7 D-WFB; Mittelwagen ET 610 D – UIC-Nr. 94 80 0446 310-5 D-WFB; Mittelwagen ET 610 E – UIC-Nr. 94 80 0446 410-3 D-WFB; Mittelwagen ET 610 F – UIC-Nr. 94 80 0446 510-0 D-WFB und Endwagen ET 610 B– UIC-Nr. 94 80 0445 710-7 D-WFB. Für den Betrieb auf der Mittellandlinie (RE 60/RE 70) beschaffte Alpha Trains 13 Doppelstocktriebzüge Typ KISS für die WestfalenBahn. Die Westfalenbahn setzt seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 dreizehn sechsteilige Doppelstocktriebzüge auf den Linien RE 60 (Braunschweig–Hannover–Minden–Rheine) und RE 70 (Braunschweig–Hannover–Minden–Bielefeld) ein, welche von Alpha Trains angemietet werden. Dies ist die erste Variante mit angetriebenen Mittelwagen. Die erste Klasse befindet sich im Oberdeck eines Mittelwagens. Die Züge sind 156 Meter lang und verfügen über je 626 Sitzplätze (davon 34 in der 1. Klasse). Somit sind sie die längsten Triebzüge, die im deutschen Regionalverkehr eingesetzt werden. Die modulare Bauweise ermöglicht eine individuelle Anpassung an die regionalen Bedürfnisse – so bieten hier die großzügigen Mehrzweckbereiche Platz für ist zu 18 Fahrrädern im Winterbetrieb, deren Kapazität kann im Sommer bei Bedarf auf 42 erhöht werden. Die Stadler KISS (Eigenschreibweise für „komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug“) sind elektrische Doppelstocktriebzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail. Die Züge sind als zwei- bis achtteilige Zugeinheiten (bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut) für Normal- und Breitspur verfügbar. Vom Hersteller werden die Züge als KISS 160 für den Regionalverkehr und als KISS 200 für den Fernverkehr (mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit) angeboten. Die Züge wurden von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ entwickelt; seit 2011 konnten 630 Kiss in 48 Länder verkauft werden. Die KISS der WestfalenBahn: Technische Merkmale • 18 Fahrradstellplätze Erweiterung im Sommer auf 42 Stellplätze • Gepäckabstellmöglichkeiten in Unter- und Oberdeck • Eingetriebener Mittelwagen • Wagenkasten aus vollständiger Aluminium-Integral-Bauweise • Heller, Fahrgastraum mit individueller Gestaltung • LED-Beleuchtung des Fahrgastraumes • Groß Einstiegsbereiche optimale Förderung Fahrgastfluss. • Für 550er-Bahnsteige optimierte Einstiegshöhe • 4 geschlossene WC-Systeme - eins ist TSI PRM konform • Eine Rollstuhl WC-Kabine – auch für Elektroroll • Ergonomischer Führerstand • Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle • 12 Einstiegstüren pro Seite • Spaltüberbrückung an Türen • Videoüberwachung im Innenraum TECHNISCHE DATEN der KISS 6-teilig der WestfalenBahn: Hersteller: Stadler Pankow GmbH Anzahl bei WestfalenBahn: 13 Fahrzeuge Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: 2‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘2‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo‘2‘ Länge Kupplung: 156.450 mm Drehzapfenabstände: 18.550 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 313 t Fahrzeugbreite: 2.880 mm Fahrzeughöhe: 4.630 mm Fußbodenhöhe Unterdeck:440 mm (über SO) Fußbodenhöhe Oberdeck: 2.515 mm (über SO) Einstiegsbreite: 1.300 mm (lichte Weite) Einstiegshöhe: 600 mm Sitzplätze: 626 Sitzplätze in der 1. Klasse: 34 Sitzplätze in der 2. Klasse: 592 (davon 69 Klappsitze) Stehplätze (4 Pers./m²): 844 WC: 4 (davon eins Rollstuhlgerecht) Dauerleistung am Rad: 6 x 500 kW = 3.000 kW Nennleistung am Rad: 6 x 750 kW = max. 4.500 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Speisespannung 15 kV; 16 2⁄3 Hz Quellen: Stadler Rail, WestfalenBahn, Wikipedia
Armin Schwarz