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Diesmal für Stefan: Der deutsche Fotograf kann auch deutsche Loks vor Schweizer Zügen...

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Diesmal für Stefan: Der deutsche Fotograf kann auch deutsche Loks vor Schweizer Zügen... 

115 383-2 durchfährt mit IC 185 den Haltepunkt Singen Landesgartenschau. Schön sieht man die zumindest von der Form her noch originale Lüfterreihe der Bügelfalte. Vielleicht wird sich in absehbarer Zeit ein Museumsfahrzeug wieder im Originalzustand zeigen. Februar 2015.

Diesmal für Stefan: Der deutsche Fotograf kann auch deutsche Loks vor Schweizer Zügen...

115 383-2 durchfährt mit IC 185 den Haltepunkt Singen Landesgartenschau. Schön sieht man die zumindest von der Form her noch originale Lüfterreihe der Bügelfalte. Vielleicht wird sich in absehbarer Zeit ein Museumsfahrzeug wieder im Originalzustand zeigen. Februar 2015.

Olli 27.02.2015, 331 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 27.02.2015 18:09

Hallo Olli, es geht nicht ums "Können" sondern um dass was man wohl "seltener" findet.
Übrigens ein wunderschönes Bild.
einen liebn Gruss
Stefan

Olli 27.02.2015 20:13

Ja Stefan, mit dem "seltener" muss ich wohl leider die 110 bevorzugen, bei den Schweizerinnen sind wohl noch die meisten aktiv. Momentan scheinen nur noch die 4 Maschinen der Gäubahn im Plandienst aktiv zu sein, heute alle ICs damit bespannt. 4 Maschinen stehen in Dessau, ob die defekt sind? Letzte Woche kam unplanmäßig sogar eine 181 nach Singen und Methusalem wurde durch das zweite Kullerauge ersetzt.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 28.02.2015 18:44

Ja und wenn ich einmal nach Singen komme, gibt es 101 zu sehen...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.02.2015 18:58

Da hilft es wenn wieder mal zufällig bei der Drehscheibe "# # # # Kastenzehner-Vorschau # # # #" zu sehen ist. Ist etwa so wie der Wetterbericht, meist stimmt es. Für gestern war zwar schlechtes Wetter angesagt, aber 100% 110er-Wahrscheinlichkeit...

Eine andere Möglichkeit ist es, einfach an einem Freitag zu kommen. Da stehen die Chancen meist 50% höher... Seit dem Fahrplanwechsel hast Du allerdings schon fast eine 110er-Garantie...

Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 01.03.2015 14:47

Ja Olli mit dem Wetterbericht ist das so eine Sache, gestern was es schön, wie ich aus einigen Bildern sehen kann, und gestern gab es die un jene Lok zu fotografieren wie ich auch aus eineigne Bildern sehen kann...
einen lieben Gruss
Stefan


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit. Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle der Wagen: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Armin Schwarz

Beim Seehäsle stehen die Zeichen noch auf HzL (Hohenzollerische Landesbahn). Lint 622 461 der SWEG wartet auf seinen nächsten Einsatz abseits des Bahnsteigs. Dahinter parkt der IC2 4895. Radolfzell, August 2020.
Beim Seehäsle stehen die Zeichen noch auf HzL (Hohenzollerische Landesbahn). Lint 622 461 der SWEG wartet auf seinen nächsten Einsatz abseits des Bahnsteigs. Dahinter parkt der IC2 4895. Radolfzell, August 2020.
Olli

Beim Seehäsle stehen die Zeichen noch auf HzL (Hohenzollerische Landesbahn). VT 253 oder 650 382 wartet auf seinen nächsten Einsatz abseits des Bahnsteigs. Dahinter parkt der IC2 4895. Radolfzell, August 2020.
Beim Seehäsle stehen die Zeichen noch auf HzL (Hohenzollerische Landesbahn). VT 253 oder 650 382 wartet auf seinen nächsten Einsatz abseits des Bahnsteigs. Dahinter parkt der IC2 4895. Radolfzell, August 2020.
Olli

Überraschung in Singen. Es wird offensichtlich Ernst mit den Westbahn-Kiss auf der Gäubahn. 93 85 4110 012-0 CH-DB fährt von Schaffhausen nach Singen ein. August 2020. Symbolträchtig fahren nunmehr die Re 4/4 II 11383 mit IC-Wagen und der unzuverlässige Twindexx IC2 mit 147 aus, während der KISS-IC einfährt.
Überraschung in Singen. Es wird offensichtlich Ernst mit den Westbahn-Kiss auf der Gäubahn. 93 85 4110 012-0 CH-DB fährt von Schaffhausen nach Singen ein. August 2020. Symbolträchtig fahren nunmehr die Re 4/4 II 11383 mit IC-Wagen und der unzuverlässige Twindexx IC2 mit 147 aus, während der KISS-IC einfährt.
Olli






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