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Bild-Kommentare von Olli



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RABe 528 213 ist kein Mika sondern KAMI und hat am Feldmoos soeben das Gemeindegebiet von Schwarzenburg erreicht. Januar 2026. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.2.2026 17:47
Hallo Olli,
schöne Bilder einer Strecke die ich kaum kenne, wobei diese Tele-Bild mein Favorit ist, neben dem KAMI gefällt mir auch das Signal mit den beiden orangen (früher als "Brandgelb" bezeichneten ) Lichtern.

einen lieben Gruss
Stefan

Olli 4.2.2026 19:59
Hallo Stefan, ein Besuch dieser Bahnlinie ist sehr lohnend. Da bin ich Peter sehr dankbar, dass er mich auf diese Strecke gelotst hat. Die engen Radien und starken Steigungen ergeben immer wieder neue, überraschende Einsichten in den Bahnbetrieb, trotz eintönigem Zugmaterials. Wobei eintönig an diesem Tag nicht ganz korrekt war...
Gruss, Olli

Ein herrlicher Kontrast bietet der im Vordergrund rechts noch im "Einsatz" stehenden K 2 zum neuen TMR RABe 533 701 im Hintergrund auf Gleis 1 im Bahnhof Orsières. Das Bild entstand auf dem Strassenübergang und zeigt auch schön die Gleisentwicklung in Orsères. Meine erste Fahrt mit einem EVO war interessant aber ernüchternd: die neuen EVO unterscheiden sich augenscheinlich kaum von den Flirt 523.1 und lassen den bei den "Mouettes" erlebten Komfort vermissen. 24. Januar 2026 (zum Bild)

Olli 4.2.2026 19:35
Interessant auch die Dreiwegeweiche, die man nur noch selten antrifft.

Im Evo ist auch ernüchternd, dass die Fenster gegenüber den Panoramafenstern des Flirt 1 enorm geschrumpft sind. Das offene Gefühl beim Einsteigen ist einer bedrängenden Enge gewichen. Wenn das die Zukunft ist, schade, die Bahn verliert einmal mehr. Ich hatte mir weitaus mehr von diesen Fahrzeugen erhofft.

Gruss, Olli

Marktgasse in Bern. Im Bild der Combino Classic Be 6/8 661 und wegfahrend die Tramlink Be 6/8 917. Januar 2026. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.2.2026 18:26
Herrlich Stimmungsvoll, Olli!
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 2.2.2026 20:53
Danke. Ich fand vor allem diese geschwungenen Schienenbänder sehr attraktiv...
Gruss, Olli

Der Infrastruktur Diagnosezug, gestossen von der Re 460 014, unterhalb Mittelhäusern an der Bern-Schwarzenburgbahn. 22. Januar 2026 (zum Bild)

Olli 31.1.2026 21:34
Zwei Tannen mit Fotoapparat verfolgen den ungewöhnlichen Zug... vor dem Abgrund in die "Senseschlucht"... ;-) gefällt mir...
Gruss, Olli

25 km von St-Maurice bzw. 29 km von Lausanne entfernt ist der SBB RABe 523 114 und ein weiterer kurz vor dem Château de Chillon unterwegs. 14. November 2024 (zum Bild)

Olli 29.1.2026 21:31
Schöne Bildidee...

Re460 014 in Schwarzenburg... 23.Januar 2026 (zum Bild)

Olli 28.1.2026 19:45
Auch die ganz kleinen mit 2 und 3 Jahren haben hier gemerkt, dass mit dem Zug etwas nicht stimmt. Da wurde doch glatt das Mami gezwungen, die künftigen Eisenbahnfans über ganze Schneeberge zu manövrieren. Da noch ein Bahnfotograf überzählig war... entgeht dem Auge des Chips rein gar nichts... ;-)

Der sehr komfortable ABDZe4/6 736 mit seiner vielfältigen Innenstruktur war ein wirklich tolles Fahrzeug. Der eine Teil des Zuges enthielt die erste Klasse, ein Post- und ein Gepäckabteil, auch eine Gefängniszelle, und ein winziges Zweitklassabteil, alles zusammen. Schwarzenburg, 25.August 1970 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 7.2.2023 9:17
Hallo Peter, vielen Dank für das Zeigen dieser interessanten Bilder. Neben dem herrlichen Triebwagen bietet auch das Umfeld zahlreiche Details des Bahnhofs von Schwarzenburg.

einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.1.2026 0:29
Hallo Peter, ein ganz anderer Eindruck von Schwarzenburg... Und natürlich topspannend mit dem Blauen Pfeil, dessen Einheit von Form und Funktion ein ganz spannendes Fahrzeug entstehen liess.
Gruss, Olli

Im Sommer 1997 ist der BDe 4/4 II 613 mit einem Zug aus La-Chaux-de Fonds in Glovier angekommen. Zu diesem Zeitpunkt fanden anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der schweizer Eisenbahnen Dampfsonderfahrten sowohl auf der SBB-Strecke nach Delemont als auch auf der CJ statt, die Parkplätze dürften sonst nicht so gut gefüllt gewesen sein. (zum Bild)

Olli 23.1.2026 20:33
Hallo Horst, an diese Stelle kommt heute nur noch der Güterverkehr und bisweilen noch die Dampflok, die zum Restaurieren nach vorne fährt. Eine schöne Serie von der CJ. Gruss, Olli

Horst Lüdicke 23.1.2026 23:59
Danke Olli,
eigentlich finde ich solche Stationen auf dem Bahnhofsvorplatz irgendwie charmant (sie waren früher ja auch in Deutschland häufig anzutreffen), andererseits kann ich schon verstehen, dass die Anschlüsse nicht nur wegen der Behinderung des Straßenverkehrs, sondern auch, um den Reisenden das Umsteigen zu erleichtern, auf die Bahnsteigseite verlegt werden.
Gruß Horst

Das gern zitierte Licht am Ende des Tunnels wurde mir beim diese Bild zum Verhängnis und überforderte die moderne Technik, indem es weit heller war als mir lieb war. Trotzdem möchte ich dieses Experiment hier zeigen. Denn wann kann man schon einen Zug im Tunnel fotografieren? Das Bild zeit den TPC A-L BDeh 4/4 313 mit Bt welcher in der Zugsausgangsstation Leysin-Grand-Hôtel auf die Abfahrt als R70 nach Aigle wartet. 19. Januar 2026 (zum Bild)

Olli 20.1.2026 19:44
Geht doch... Zumindest zeigt das Bild die Situation vor Ort und vielleicht auch die Situation der Augen, wenn man im dunklen Tunnel aussteigt und wieder ans helle Tageslicht kommt.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 21.1.2026 18:04
Danke Olli für deinen Kommentar. Auf jeden Fall war es einen Versuch wert.
einen lieben Gruss
Stefan

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.1.2026 18:09
Hallo Armin,
der Zug passt perfekt zum herrlichen Bahnhof von Liège Guillemins.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 5.1.2026 18:19
Hallo Stefan,
Dankeschön, ja das habe ich auch so gesehen.
Liebe Grüße
Armin

Olli 18.1.2026 10:57
Wenn ich drüber stolpere, von diesen Zügen müsste ich noch die Übergabe von einem dieser Züge in Konstanz dokumentiert haben. Die sehen schon schick aus. Gruss, Olli

Vorgänger der heutigen Transports publics fribourgeois Holding (TPF) war neben der Transports en Commun de Fribourg S.A. (TF) die Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat (GFM). Von den Normalspurtriebwagen der GFM habe ich nur im Mai 1980 einige Aufnahmen bei einem kurzen Zwischenstopp in Ins gemacht: Der ABDe 4/4 161 wurde 1946 in Dienst gestellt und 2011 ausrangiert. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 15.1.2026 20:42
Hallo Horst,
dein schönes Bild dürfte aus Ins stammen, der Stationsnahmr ist schwer erkennbar am Bahnsteigdach zu "lesen".
Einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 16.1.2026 0:52
Vielen Dank für Deine Korrektur, Stefan!

Ich habe den Text entsprechend korrigiert. Damals habe ich eine Woche Tagesausflüge von Bern aus gemacht. An diesem Tage war es eine "Rundfahrt", die mich von dort über Biel, Ins, Kerzers und Gümmenen führte. Den Bahnhof Ins hätte ich nicht wiedererkannt, da ist ja kein Stein auf dem anderen geblieben.

Gruß Horst

Olli 18.1.2026 9:41
Schade, von den Normalspurtriebwagen der TPF-Vorgänger war wohl das Meiste sehr vergänglich oder gar alles? Um so schöner, dass ABDe 4/4 161 hiermit verewigt ist.
Gruss Olli

Horst Lüdicke 24.1.2026 0:27
Hallo Olli,
so wie es aussieht, ist von den sieben zwischen 1946 und 1948 gebauten AB(D)e 4/4 anscheinend keiner erhalten geblieben, das ist wirklich bedauerlich.
Gruß Horst

"Winterliche M-C" steht neben dem Datum als einzige Notiz zu diesen alten Bilder aus Le Châtelard Frontière. Das zweite Bild zeigt den abgestellten M-C Gk 111. Analogbild vom 19. Dez. 1981 (zum Bild)

Olli 12.1.2026 23:20
Laut Josef Pospichal wurde der Wagen 1907 von der SWS geliefert. Offenbar hat er den Juni letzten Jahres nicht überlebt.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 16.1.2026 13:50
Schade, immer hin ist er hier verewigt.
einen lieben Gruss
Stefan

Kurz nach Verlassen des Bahnhofs Ins Dorf fahren die Be 2/6 510 und 503 am 11.10.2025 am ehemaligen BTI-Triebwagen BDe 4/4 5, später BRe 4/4 516 und heute Restaurant "Ankerstube", vorbei (zum Bild)

Olli 12.1.2026 23:17
Schade, dass die Ankerstube auf's Nebengleis verbannt wurde. Die würde sich wohl auf dem richtigen Gleis besser machen...
Gruss, Olli

Horst Lüdicke 13.1.2026 9:38
Das sehe ich genauso, Olli!
Gruß Horst

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Die Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS kommt aus Orbe in Chavornay an. Dezember 2025. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.1.2026 19:25
Hallo Olli,
wie ich sehe hatte nicht nur ich "Probleme" die O-C Züge in Chavornay einigermassen sinnvoll ins Bild zu setzten...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 11.1.2026 21:40
Stimmt, das kann man vor allem durch Details wie die sich gerade öffnende Schranke noch ein bisschen in Szene setzen...
Gruss, Olli

Die (ex DB) WRS 193 302 (91 80 6193 302-7 D-WRSCH) steht mit einem langen Kesselwagenzug in einige Zeit in Lausanne bevor ihre Fahrt weitergeht. Die Lok hat gemäss der Anschrift eine Zulassung in D, A, CH, I, NL und B. Gleich neben der Kennzeichnung der Länderzulassung stehen die Werte für die Zugsammelschiene angeschrieben: 3000 V , 1500 V, 1500 V 50 Hz und 1000 V 16,7 Hz. Interessant finde ich, dass der über ein Jahrhundert alte Wert 16 2/3 Hz nun mit 16,7 Hz angegeben wird. Leider stand die Lok mit ihrem Zug fotografisch gesehen sehr ungeschickt, was hauptsächlich auf die Länge der Zuges zurückzuführen ist. 5. Januar 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 6.1.2026 18:59
Hallo Stefan,
auch wenn die Lok mit ihrem Zug ungeschickt stand, so ist es doch ein ganz wunderbares Bild geworden.

Komisch ist das die DB Cargo nun zu viele Vectron Loks hat und diese wieder verkauft und die DB Fernverkehr wiederum andere Vectron Loks anmietet oder kauft. Da verstehe man noch die DB AG, obwohl es wohl langsam besser werden soll.

Der Wert 16 2/3 Hz hat heute eigentlich immer noch seinen Bestand, aber gerundet lässt sich 16,7 Hz einfacher anschreiben. Mathematisch wäre ja eigentlich 16,66 Periode/Unendlich (letzte 6 mit Überstich) richtiger.

Liebe Grüße
Armin

Olli 6.1.2026 20:14
Hallo Armin und Stefan, 1995 wurde die Sollfrequenz des Bahnstroms um 0,2 Prozent oder 1⁄30 Hz auf exakt 16,7 Hz angehoben. Es hatte wohl bei den Umformern einige Notabschaltungen gegeben, dem man seither durch langsames Durchrotieren der Frequenz Paroli bieten kann. Die Änderung dieser Zahl ist also nicht rein nominell sondern funktionell...
Gruss, Olli

Armin Schwarz 6.1.2026 20:21
Hallo Olli,
danke für die Information. Oft wir ja immer noch 16 2/3 Hz geschrieben….
Liebe Grüße
Armin

Olli 6.1.2026 20:36
Ich wusste auch nur, dass es eine Änderung gab, musste es aber auch selber nachschauen. Definitiv dürfen wir seit 30 Jahren 16,7 Hz korrekt schreiben... Übrigens, auch wenn der Industriestrom heutzutage wohl einen einfacheren Anschluss an die Netze ermöglich, so ist man wohl mit der gedrittelten Frequenz nicht ganz unglücklich, das scheint insgesamt störungsfreier zu laufen. Insbesondere, weil ja ein paar gleichzeitig beschleunigende Züge ein ganzes Netz mal umgehend "leersaufen" können...

Gruss, Olli

Die SBB Re 4/4 10216 erreicht mit ihrem Regionalzug nach Delémont den Bahnhof von Glovelier. Interessant an diesem Bild sind die extrem schmalen Bahnsteige. Analog Bild vom 16.Jan. 1982 (zum Bild)

Olli 5.1.2026 9:35
Nach so vielen Jahren sind solche Bilder plötzlich Zeitzeugnisse und seien sie noch so tief in der Fotoschachtel vergraben gewesen...
Gruss, Olli

Ende einer Ära - der Gleichstrom und die "Lokalbahn" gehen. Ausfahrt der Karlsruher Zweisystem-Strassenbahn "Be 4/8 003" alias 94 800 450 003-9 D-TVYS aus St. Eloi. Die Platzverhältnisse sind hier deutlich beengt, den an den Bahnübergang reihen sich nach hinten Bahnsteig und Orbe-Brücke. Orbe, Dezember 2025. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.1.2026 14:55
Hallo Olli,
die Zukunft wird die Antwort liefern und ich hoffe, die Lösung passt sich den Gegebenheiten an.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 5.1.2026 9:32
Dann eine hoffentlich freundlichere Lösung als in Concise... ;-)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 18:23
Hallo Olli,
ich möchte mich nun nicht auf die Äste wagen wenn ich behaupte: Concise kann man nicht übertreffen...
einen lieben Gruss
Stefan

Ein Blick auf den Bahnhof von Roches (BE) von Süden her und dessen Ausfahrsignale in Richtung Moutier. Im Hintergrund kann man das kleine "Bahnhofsgebäude" erahnen. 13. März 1985 (zum Bild)

Olli 1.1.2026 20:04
Hallo Stefan, wenn ich es richtig verstanden habe, dürfte nur Moutier offiziell zum Kanton Jura wechseln. Roches sollte weiterhin bernisches Gebiet bleiben...
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 2.1.2026 14:51
Hallo Olli,
tatsächlich "nur" die Stadt Moutier ist am 1.1.26 dem Kanton Jura beigetreten, Roche bleibt beim Kanton Bern. Damit das Bild keinen neuen Jurakonflikt auslöst, habe ich den Text von den aktuellen Kantonsgebietsänderungen "befreit".
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 2.1.2026 18:17
Na wer weiß, vielleicht würde es zumindest den Unspunnenstein befreien... ;-)






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