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Bild-Kommentare von Olli



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189 996 MRCE/SBBCI in Hendschiken. Januar 2022. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.1.2022 18:32
Hallo Olli,
ein geniales Bild der "Re 474"!
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 26.1.2022 18:15
Die echte Re 474 hätte sich ruhig auch zeigen dürfen. Für mich erschreckend an diesem Tag war, nur die BLS (und die DB) schickten eigene Loks vorbei, alle anderen waren Mietloks. Da manifestiert sich immer mehr der Trend zu Mietloks und der Vernichtung von Eigenkapital der Bahnunternehmen. Allerdings eine schöne Fotostelle, die richtiggehend zu solchen Portraits einlädt, sobald die Sonne den richtigen Stand hat, der Nord-Südverlauf des Tals tut sein Übriges hinsichtlich der Lichtfarbe.
Gruss, Olli

SBB 11276 tragt am 18 Juni 2001 ein Versuchslackierung für SBB Cargo in Luzern HB. (zum Bild)

Olli 24.1.2022 21:21
Eine interessante Lackierungsvariante der Re 4/4 II. Danke für's Zeigen.

Und herzlich willkommen bei der IG Schiene Schweiz...

Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 25.1.2022 18:30
Grundsätzlich ein Lackierung die mir sehr gut gefällt, aber die wohl, da sehr schmutzempfindlich, kaum zu pflegen gewesen wäre.
einen lieben Gruss
Stefan

Das erste Exemplar der BR 408 als Überraschungsgast in Schliengen. Tfz 8001 mit Endwagen 93 80 5 408 001-6 D-DB vorne fährt Richtung Basel. Ich vermute mal, das wird mehr als eine Testfahrt nach Basel. Januar 2022. (zum Bild)

Armin Schwarz 22.1.2022 12:24
Hallo Olli,
ganz tolle Bilder von dem ganz neuen ICE 3neo – Velaro D der BR 408. Bin gespannt wann er bei mir vorbei fährt.
Liebe Grüße
Armin

Olli 23.1.2022 12:28
Hallo Armin, ich dachte schon, dass was nicht stimmt, als 3 Fernverkehrszüge hintereinander kamen. Etwas mehr aus der Nähe betrachtet, erschien mir ein 407 nach Basel recht seltsam. Also habe ich mal die Fotos genauer betrachtet... Tatsächlich ein Erlkönig....
Gruss, Olli

Heute sausen SBB Flirt durchs Wiesental, früher war die Strecke sehr viel altertümlicher. Hier Lok E 32 22 in Lörrach im Jahre 1962. (zum Bild)

Olli 22.1.2022 19:51
Wow, was Du hier wieder ausgegraben hast. Wunderbar!

Stefan Wohlfahrt 24.1.2022 19:27
Hallo Peter,
wieder einmal eine Perle aus deinem Archiv!
einen lieben Gruss
Stefan

Nochmal im Detail für Olli: Die Fabrikschilder von dem sechsachsigen Gelenk-Taschenwagen (Doppeltaschenwagen Typ T3000e in Gelenkbauart) der Gattung Sdggmrss, 33 85 4956 876-8 CH-CEMAT, der Mercitalia Intermodal S.p.A., Mailand (ex Cemat S.p.A.) abgestellt am 25.08.2019 in Kreuztal. Links der Tatravagónka a.s. Poprad (Slowakei), die den Wagen gebaut hat. Und rechts der Ferriere Cattaneo SA (Giubiasco, Schweiz), wobei von dieser wohl die Entwicklung ist und der Lizenzgeber ist. (zum Bild)

Olli 21.1.2022 22:25
Danke für die Details.
Gruss, Olli

Armin Schwarz 22.1.2022 11:36
Bitteschön !!!
Liebe Grüße
Armin

Achtachsiger niedrig gelegte Doppelwagen Jumbo II / Mega II (Trag-/Taschenwagen-Doppeleinheit) der Gattung Sdggmrrss, 83 85 4933 045-5 CH-HUPAC, der Hupac Intermodal SA, am 15.01.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Scheuerfeld (Sieg). Diese Wageneinheiten bestehen aus einer niedrigen Taschenwagenhälfte („SK“) und einer niedrigen Tragwagenhälfte für Container und Wechselbehälter („CT“). Die beiden Wagenhälften sind mit einer, im Normalbetrieb nicht zu trennenden, (von den Waggons der RoLa, Saadkms 690, abgeleiteten) Kurzkupplung verbunden. Der niedrig gelegte Doppelwagen Mega II ist fast 37 Meter lang. Er wurde 2003 eingeführt und ist heute auf allen Shuttle Net-Relationen der HUPAC im Einsatz. Der Mega-Wagen ermöglicht den Transport von Standard- und Megatrailern mit einer verfügbaren Innenhöhe von 2,55 bis 3,0 Metern je nach Streckenprofil. Durch die niedrig gelegte Ladefläche können C 70-400 kodifizierte Jumbo-Wechselbehälter bis Norditalien und High-Cube-Container bis Süditalien auf der Gotthardstrecke transportiert werden. Zusätzlich der Eignung für die neuen Megatrailer, wegen deren Umschlagtechnik mittels tiefliegenden Greifkantenbeschlägen ein sehr niedrig aufbauender Wagenrahmen erforderlich ist, sollten auch Container und Wechselbehälter mit großen Höhenmassen alpenquerend befördert werden können. Damit war ein über die Ladelänge nicht in der Höhe gekröpfter Wagenrahmen erforderlich. Die verglichen mit der „Standardhöhe“ von 1.175 mm über Schienenoberkante (SOK), sehr niedrige Aufstandshöhe von nur 855 mm des MEGA II machte den Einsatz von Drehgestellen der Bauart Y31 Lsi(f) notwendig. Diese weisen eine geringere Bauhöhe, durch kleinere Radsätze mit 760 mm Laufkreisdurchmesser und maximal 18 t Radsatzlast, auf. Hersteller dieser Wagen ist die Ferriere Cattaneo in Giubiasco (Schweiz), die 115 Wagen (230 Wagenmodule) hergestellt hat. (zum Bild)

Olli 17.1.2022 1:15
Hersteller in der Schweiz, auch für Güterwagen hat Osteuropa noch nicht alles aufgerollt...

Armin Schwarz 17.1.2022 14:31
Hallo Olli,
nein Osteuropa hat noch nicht alles aufgerollt...
Die Ferriere Cattaneo SA aus Giubiasco hat sich da schon sehr stark behauptet. Vor allem durch die Wagen für kombinierten Verkehr (KV), denn sehr viele Entwicklungen sind von der Ferriere Cattaneo SA. Oft wurden aber auch solchen Wagen in Osteuropa gebaut, z.B. von Tatravagónka a.s. Poprad (Slowakei), man findet dann aber auch ein Fabrikschild der Ferriere Cattaneo, da sie wohl unter Lizenz gebaut wurden.

Auch in Deutschland gibt es noch Waggonbau, so u.a. bei:
Waggonbau Graaff GmbH, eine Tochter der VTG AG, baut seit 1914 am Standort Elze in Niedersachsen Eisenbahngüterwagen, heute meist Kesselwagen und Staubgutwagen.
ELH Waggonbau Niesky GmbH der aber heute nach zweimaliger Insolvenz zur Tratavagonka (Slowakei) gehört. Die heute meist Schiebewandwagen, Autotransportwagen und Schüttgutwagen bauen. Auch die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind bekannt, gehören auch der Tratavagonka (Slowakei).

Liebe Grüße
Armin

Nahgüterverkehr ist in der Schweiz durchaus noch ein Thema. Aber dass neuerdings die Baby-Quietschies mitmischen? Genauer betrachtet, es ist 426 010. Oder soll man ihn jetzt ABDe 426 010 nennen? Kleiner Dank an den Scherzkeks, der einem den unnötig langen Aufenthalt in Singen versüsste. Singen, Januar 2022. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.1.2022 18:25
Hallo Olli,
dies wäre nicht der erste (Personen)-Triebwagen, der im Güterverkehr eingesetzt wird.
Wage meine ich gelesen zu haben, dass dies in England zur Zeit geschieht, in Italien (im Schnellverkehr) darüber nachgedacht wird und zwischen Martigny und Le Châtelard (VS)vor einiger Zeit, als die Strasse gesperrt war praktiziert wurde.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 16.1.2022 21:20
Optimismus ist ja eine feine Sache, Stefan... Nur darf man nicht vergessen, dem steht hier gewaltig was entgegen, der DB-Keks auf dem Fahrzeug... So wird es wohl jenseits der Grenzgemarkung weiter heißen: Scherzle g'macht... ;-)

Geographieunterricht bei der TPC... 5. Nov. 2021 (zum Bild)

Olli 15.1.2022 18:42
Oh... hat das Wallis nicht nur weiße Zähne...

Für Stefan die kurze Fahrzeitanalyse auf der Hochrheinstrecke, die ja auch Schaffhausen mit Basel und teilweise auch die Ostschweiz bedient oder heute eben nicht mehr bedient. Dezember 2021. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.12.2021 9:39
Genial, da bekommt man für das gleiche Geld viel mehr Bahnreise - wie gut hat man (so hoffe ich jedenfalls) mit Steuergelder kräftig in die Bahninfrastruktur investier. Und vielleicht sollte man in BW mal eine grüne Regierung wählen...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 30.12.2021 10:52
In die Infrastruktur wurde hier in den 80er Jahren kräftig investiert, dann noch mal zur Jahrtausendwende für die Neigetechnik, wobei die Landkreise auch kräftig zur Kasse gebeten wurden. Und jetzt wird die teuere Neigetechnikinvestition mit einem Schulterzucken von ein paar Beamten einkassiert. Die gewaltige Bestätigung für die grüne Politik wurde wohl vom Minister gründlich missverstanden als Freibrief. Extrem enttäuschend und gelinde gesagt ein Verrat an der Verkehrswende. Gerade erst wurden die Umgehungen von Rheinfelden, Lauchringen und Friedrichshafen für die Gummireifenfraktion fertiggestellt, Fahrzeitgewinne von 5, 5 und Minuten, während die Stahlreifenfraktion 45 Minuten draufgeschlagen bekommt. Selbst in Zeiten des Klimawandels wird noch sabotiert von den Mahnern...

Stefan Wohlfahrt 3.1.2022 20:50
... und leider kein Einzelfall, sondern die Regel.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 3.1.2022 21:32
Aber irgendwie müssen wir doch mal im 21. Jahrhundert ankommen, stattdessen erleben wir den Bahnbetrieb unserer Grossväter. Wie soll damit jemals eine Verkehrswende klappen?

Stefan Wohlfahrt 7.1.2022 19:22
Hallo Olli,
da muss ich dir widersprechen: Unsere Grossväter haben einen erstaunlichen Fortschritt im Bahnbetrieb erlebt: Statt Dampf elektrische Züge, zunehmender Komfort, Ausbau des Netzes und kürzere Fahrzeiten - Wir aber, top digital aufgestellt und innovativ veranlagt, staunen, dass die Fahrzeiten sich verlängern, der Komfort verschwindet und die Zuverlässigkeit der Bahn darin besteht, dass das einzige Zuverlässige der Bahn deren Unzuverlässigkeit ist.
Schade.
einen lieben Gruss
Stefan

Godot-Express rechts des Hochrheins. Eine BR 245 mit 3 Dostos. Karsau, Dezember 2021. An jeder Station wird neuerdings erneut auf Godot gewartet. Er könnte ja noch kommen, auch wenn ihn bis heute niemand gesehen hat. Reisen im 612 war gestern, heute heißt es durch die Landschaft bummeln. Beachtenswert noch: Entgegen der Versprechung leichter und schneller Einstieg fährt hier ein Hocheinstiegsdosto mit. Sehr geschickt bei den besseren Bordsteinen in den Bahnhöfen der Hochrheinbahn. So macht es keinen Unterschied zu den Einstiegszeiten der 612er. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.12.2021 18:15
Hallo Olli,
das scheint das Problem der Bahn (wo auch immer) zu sein: Es wird nicht zu ende gedacht, es wird nichts geprüft und es wird schon gar nicht auf Kritik der Basis oder gar Kunden geachtet. Schade.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 23.12.2021 20:10
Stimmt, der Gestalter dieses Fahrplans ist immer noch von seiner Grosstat überzeugt und lässt sich durch keine Kritik der Welt davon abbringen... Schon gar nicht durch die (oh Schreck) Kunden. Die diskutieren nicht lange und nutzen offenbar das Auto. Viele Fahrgäste habe ich in den Zügen seit dem Fahrplanwechsel nicht gesehen. Aus den 612ern steigt in Singen offenbar eine Handvoll Fahrgäste aus und durch die Dostos kann ich unterwegs bequem durchschauen. Da sitzen auch nur noch wenig Fahrgäste drinnen. Die Strecke scheint momentan extrem coronakonform benutzbar zu sein... ;-)

Stefan Wohlfahrt 27.12.2021 7:42
Guten Morgen Olli,
ich dürfte wohl nicht der einzige sein, der im Fahrplan "vorher" "nachher" die die wesentlichen Änderungen in Ermangelung eines Kursbuches nicht ganz mitbekommen habe. Vielleicht kannst du den interessierten dies hier kurz zusammenfassen.
einen lieben Gruss
Stefan

Zwischen Estavayer-le-Lac und Cheyres im Kanton Fribourg fährt die S30 (Fribourg - Payerne - Yverdon) durch eine der schönsten und geheimnisvollsten Feuchtlandschaften der Schweiz, die Grande Cariçaie am Südufer des Neuenburgersees. Im Bild Domino Triebwagen 560 256. 14.Dezember 2021 (zum Bild)

Olli 23.12.2021 10:57
Absolut passend und stimmungsvoll eingefangenes graues Hochnebelwetter...

Brunnen - Morschach - Axenstein: Ruhige Atmosphäre vor der nächsten Abfahrt in Brunnen. Zug Lok 2 + Wagen 5. 6.Oktober 1967 (zum Bild)

Horst Lüdicke 9.12.2021 22:46
Eine herrliche Momentaufnahme, interessant auch der Stromabnehmer, der doch sehr an einen Trolleybus erinnert.
Gruß Horst

Olli 23.12.2021 10:54
Zur Zeit der Aufnahme war gerade das Marburgvirus entdeckt worden nach seinem Ausbruch unter Tierpflegern der Behringwerke in Marburg und in Belgrad. Auch damals wurde sofort die Legende eines Laborunfalls gepflegt und Proben nach Russland, England und in die USA versandt, denn man bezichtigte Deutschland der biologischen Kriegswaffenforschung. Das versetzte damals Gottseidank nur die Strategen des kalten Kriegs in Angst und Schrecken und die Bevölkerung eher weniger. Tatsächlich hatte aber ein Großneffe von Thomas Mann schlicht kranke Affen aus Uganda nach Marburg und Belgrad geliefert. Ironie des Schicksals, die Affen waren zur Herstellung von Impfseren bestimmt. Man stelle sich Corona damals vor. Die Impfstoffproduktion wäre wohl selbst blockiert gewesen, denn die Behringwerke waren der wichtigste Hersteller. Übringens wird auch heute der Corona-Impfstoff auf dem Gelände der Behringwerke hergestellt, nur ungleich sauberer und zielgerichteter.

In unseren virenlastigen Zeiten auch mal eine Anekdote zu den Zeitläuften während der Entstehungszeit dieser Bilderserie...

Natürlich bin ich ob dieser Bilder total begeistert. Für mich war das bisher nur eine Linie auf den alten Karten in http://map.geo.admin.ch . So sieht man tatsächlich, was dahinterstand.

Gruss, Olli

Fahrplanwechsel: Schon im Einsatz für den neuen Fahrplanabschnitt ist die ÖBB 1116 für die IC Züge Stuttgart - Singen - (Zürich) und noch im Einsatz der Thurbo GTW 526 723 auf der Strecken Jestetten - Singen, an diesem Samstag vor dem Fahrplanwechsel. Somit konnte die Begegnung der beinen Fahrzeuge wohl nur an diesem Tag festgehalten werden. 9. Dezember 2017 (zum Bild)

Olli 12.12.2021 14:43
Das war bereits der 2. Akt im Trauerspiel um den Knoten Singen. Heute ist der 3. Akt und die fast vollständige Zerstörung der restlichen verbliebenen Zugzusammenhänge in Singen. Fernwirkung der Elektrifizierung auf der Südbahn in 60 km Entfernung. Somit hat unsere grüne Landesregierung der von ihr angestrebten Verkehrswende einen Bärendienst erwiesen.

Im zweiten Akt bei Deinem Foto übrigens wurde den Schweizern der Zugang zur Schwarzwaldbahn verwehrt. Anschluss nur mit halbstündiger Wartezeit Richtung Zürich. Und in Konstanz verpasst man den Zug um gleich 50 Minuten, an letzterem allerdings ist nicht Stuttgart sondern Bern schuld. So wie in den letzten 13 Jahren von den Verkehrsplanern in den fernen Orten Bern, Stuttgart, Frankfurt und Berlin für die Region praktiziert, bekommt man den Verkehr garantiert von der Schiene auf die Strasse... So viel zum Thema Theorie und Realität...

Gruss, Olli

Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember endet in der Westschweiz der Planmässige Einsatz der Re 4/4 II vor Reisezüge. Im Bild rangiert die SBB Re 4/4 II 11116 (Re 91 85 420 116-6 CH-SBB) in Lausanne den am Morgen angekommen IR von Neuchâtel für die Rückfahrt am Abend. Erfreulicherweise wurde für diesen Dienst sogar eine der sonst hier kaum mehr anzutreffenden Re 4/4 II der 1. Serie eingeteilt. 8. Dezember 2021 (zum Bild)

Peter Ackermann 10.12.2021 9:07
Vermutlich dürften die Doppelstock S-Bahnzüge Zürich mit Re4/4 II an beiden Enden noch überleben? Peter

Stefan Wohlfahrt 10.12.2021 12:18
Hallo Peter,
im Güterverkehr und (zumindest in naher Zukunft) auf den Strecken Zürich - Singen und Zürich - Chur werden die Re 4/4 II weiterhin gebraucht.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 10.12.2021 16:56
Eigentlich können wir dem inkompetenten Mangement des Bombardierkonzerns in Kanada danken. Denn bei pünktlicher Lieferung aller Twindexx wären die Re 4/4 II wahrscheinlich bereits vor 5 Jahren im Personenverkehr entbehrlich gewesen. Nicht nur die Schweizer Version ist weit hinter dem Lieferplan geblieben, die Gäubahn-IC wären nach Plan auch seit 2017 mit Twindexx der DB bedient. So haben die Totgesagten dem Boandlkramer beim Kartenspiel schon eine ganze Menge Jährchen herausgezockt... Um es mal mit den Worten des Brandner Kaspar zu sagen...

Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember endet in der Westschweiz der Planmässige Einsatz der Re 4/4 II vor Reisezüge. Im Bild rangiert die SBB Re 4/4 II 11116 (Re 91 85 420 116-6 CH-SBB) in Lausanne den am Morgen angekommen IR von Neuchâtel für die Rückfahrt am Abend. Erfreulicherweise wurde für diesen Dienst sogar eine der sonst hier kaum mehr anzutreffenden Re 4/4 II der 1. Serie eingeteilt. 8. Dezember 2021 (zum Bild)

Armin Schwarz 10.12.2021 15:23
Hallo Stefan,
oh wie schade, dass die Re 4/4 II vor Reisezüge in der Westschweiz planmäßig nicht mehr zum Einsatz kommen. Ich mag diese Loks sehr. Gut das Du sie nochmal so toll abgelichtet hast.
Liebe Grüße
Armin

Olli 10.12.2021 16:19
Auch der planmäßige Einsatz der Re 425 der BLS neigt sich dem Ende zu. Die werden wohl nur noch für den Autoverlad verwendet. Die Schweiz wird etwas eintöniger mit diesem Fahrplanwechsel...

Brunnen - Morschach - Axenstein: Lok 2 + Wagen 5 in Brunnen, 6.August 1963 (zum Bild)

Olli 9.12.2021 16:41
Was Du immer wieder für Bilder herzauberst...

Brunnen - Morschach - Axenstein: Diese etwa 2 km lange Zahnradbahn (System Strub, 750 V/50 Hz Drehstrom) wurde am 1.August 1905 eröffnet und am 29.März 1969 stillgelegt. Die Züge waren Rowan-Kompositionen (Lok + Personenwagen auf demselben Untergestell), die gegebenenfalls noch einen zweiten Wagen vorstellten. Im Bild Komposition Lok 2 + Wagen 5 im Abstieg nach Brunnen (mit gesenkten Stromabnehmern). 6.Oktober 1967 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 9.12.2021 10:49
Hallo Peter,
herrliche Bilder einer mir bisher unbekannten Bahn.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 9.12.2021 16:40
Was ein wunderbares Bild einer vergessenen Bahn!
Guss, Olli

Horst Lüdicke 9.12.2021 22:41
Hallo Peter,
nicht nur eine wunderschöne Aufnahme, sondern auch die Remineszenz an eine Bahn, von der ich mal irgendwo gehört, aber m. W. noch keine Bilder gesehen habe. Wieder einmal Bilddokumente von Dir mit dem Prädikat "historisch wertvoll"!
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

Peter Ackermann 10.12.2021 9:11
Vielen Dank für die Kommentare! Wenn ich zurückdenke, wundere ich mich, dass mir damals die bevorstehende Stillegung gar nicht richtig bewusst war. In jüngeren Jahren denkt man wohl, die Dinge bleiben immer wie sie sind, bis sie plötzlich weg sind... Peter

Auch wenn es nicht danach aussieht, das Bild des ausfahrenden IC Steuerwagen entstand "mitten" in Interlaken, kurz nach dem Bahnhof Interlaken Ost. 17. Februar 2021 (zum Bild)

Olli 6.12.2021 18:40
In dem Falle Respekt, sieht wirklich völlig anders aus.

Lokomotive 8 der Jungfraubahn: Mit den Wagen 13 und 14 auf der Kleinen Scheidegg, Januar 1964. Diese beiden Wagen waren die ersten, die nicht mehr in der Coupé-Bauweise, sondern mit Mittelgang und Endtüren gebaut wurden (1911). Wagen 14 wurde 1970 ausrangiert, Wagen 13 als Touristikwagen für den Eiger Ambassador Express hergerichtet (1993/4). Heute ist Wagen 13 im World Nature Forum in Naters (Wallis), wo eine virtuelle Reise aufs Jungfraujoch von der Südseite her geplant (oder bereits möglich?) ist. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 21.11.2021 19:20
Hallo Peter,
neben dem schmucken Zug fällt auch die helle Farbe des Bahnhofsgebäudes auf.
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 22.11.2021 10:11
Das ist auch mir stark aufgefallen, da das Gebäude heute eine ganz andere Farbe hat. Die alte Erscheinung hat so etwas Alphüttenhaftes an sich, dünkt mich. Grüsse, Peter

Olli 26.11.2021 19:58
Der Zug hat aber auch was von einer Holzhütte... ;-)






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