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Der Bahnhof Wabern bei Bern einst und jetzt: Hier nach der Restauration am 16.August 2022, angeschrieben "Gross-Wabern".

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Der Bahnhof Wabern bei Bern einst und jetzt: Hier nach der Restauration am 16.August 2022, angeschrieben  Gross-Wabern . Daneben fahren zwei NINA (017 + 023) als S4 nach Solothurn/Sumiswald ohne Halt durch.

Der Bahnhof Wabern bei Bern einst und jetzt: Hier nach der Restauration am 16.August 2022, angeschrieben "Gross-Wabern". Daneben fahren zwei NINA (017 + 023) als S4 nach Solothurn/Sumiswald ohne Halt durch.

Peter Ackermann 17.09.2022, 25 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
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Olli 17.09.2022 21:34

Dieser Bahnhof ist aber ein wahres Schmuckstück geworden! Die Region Bern scheint etwas sorgsamer mit ihrer Vergangenheit umzugehen...
Gruss, Olli

Peter Ackermann 18.09.2022 12:05

Danke Olli. Ja, aber... bald wird er bestimmt von Graffitti komplett zerstört werden, wenn nicht gerade auch von Vandalismus. Man macht wirklich die Faust im Sack. Peter

Stefan Wohlfahrt 18.09.2022 13:22

Hallo Peter und Olli,
es ist natürlich sehr schade wenn aufwendig restaurierte Bauten dann dem Vandalismus zum Opfer fallen.
einen lieben Gruss
Stefan

Der Aufstieg der Gürbetalstrecke von Belp nach Kehrsatz ist steil. Hier kommt BLS MIKA 105 unterwegs ohne Halt von Belp nach Bern. Und im Hintergrund ist Ungutes im Gang. 20.September 2022
Der Aufstieg der Gürbetalstrecke von Belp nach Kehrsatz ist steil. Hier kommt BLS MIKA 105 unterwegs ohne Halt von Belp nach Bern. Und im Hintergrund ist Ungutes im Gang. 20.September 2022
Peter Ackermann

Am Bahnübergang eingangs Kehrsatz kommt eine S3 (BLS MUTZ 003) die Steilrampe von Belp herauf. 20.September 2022
Am Bahnübergang eingangs Kehrsatz kommt eine S3 (BLS MUTZ 003) die Steilrampe von Belp herauf. 20.September 2022
Peter Ackermann

Der Bahnhof Wabern bei Bern einst und jetzt: Bei den Abschiedsfahrten für die Gaswerkbahn Bern, 1.September 1968. Da wohnte noch ein Stationsvorstand drin, und man konnte bei ihm Billette kaufen und jede erdenkliche Auskunft bekommen. Und einen schönen roten Automaten für Pfefferminzen und Caramels (ich musste mich jeweils alternierend für das eine oder andere entscheiden) für 20 Rappen gab es auch. Und die Stationsglocken, die ständig läuteten, obwohl kein Zug weit und breit zu sehen war und auch noch lange nicht erschien.
Der Bahnhof Wabern bei Bern einst und jetzt: Bei den Abschiedsfahrten für die Gaswerkbahn Bern, 1.September 1968. Da wohnte noch ein Stationsvorstand drin, und man konnte bei ihm Billette kaufen und jede erdenkliche Auskunft bekommen. Und einen schönen roten Automaten für Pfefferminzen und Caramels (ich musste mich jeweils alternierend für das eine oder andere entscheiden) für 20 Rappen gab es auch. Und die Stationsglocken, die ständig läuteten, obwohl kein Zug weit und breit zu sehen war und auch noch lange nicht erschien.
Peter Ackermann






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