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4-achsige Übergangswagen Fotos

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Das LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 der Gattung SRmz der Rail Adventure ist am 13 September 2022 beim Hauptbahnhof München abgestellt. Links steht die 103 222-6 (91 80 6103 222-6 D-RADVE) der RailAdventure, ex DB 103 222-6, ex DB 750 003-6.

Bei dem Aussichtswagen der Gattung SRmz, handelt es sich um das ehemalige DomeCar DB 10 433 AD4üm-62 als 1. Klasse Aussichtswagen für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel unter der Fabriknummer 6657 gebaut wurde. Ab 1966 Deutsche Bundesbahn -  DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101.
Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve.

1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft.

Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO, mit vollem Namen IAO Internationale Apfelfahrten Organisation Helmut Th.K.Rall International Arrangements Organization GmbH & Co. KG, besser bekannt als Apfelpfeil), einen Reiseveranstalter mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend 1999 wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie als AFS1 bzw. AFS2 (mit Notbremsüberbrückung) mit den Nummern 201 bis 205 bezeichnete. Die Wagen wurden weiß-grün foliert und mit großen Tierbildern versehen: Vielfraß (201), Fuchs (202), Luchs (203), Elch (204) und Bär (205). So verkehrten die Wagen von 1999 bis 2003 zwischen Stockholm und Narvik.

Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert:

Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden.
Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig.
Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt.
Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg.

Dieser Nr. 10533 wurde von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3 CH-RADVE.

LENENSLAUF von diesem Wagen (Nr. 10553):
• 1962 bis 1966   -   DB 10 433  AD4üm-62
• 1966 bis 1971   -   DB 10 553  AD4üm-63
• 1971 bis 1976   -   DB 61 80 81-80 003-8  ADmh 101
• 1976 bis 1989   -   IAO (Apfelpfeil) 51 80 09-42 913-6 WGm
• 1989 bis 1999   -   RBMT (Reisebüro Mittelthurgau) 51 80 09-80 203-5 WGm 038.8, eingestellt über die SBB
• 1999 bis 2003   -   TKAB AFS 2 – 203 (Veolia-Tochter Svenska Tågkompaniet AB), vorher als ex 61 85 09-90 003-0 WGm bzw. ex 51 80 09-90 003-7 WGm geführt. 
• 2003 bis 2011   -   Vulkan-Eifel-Bahn  61 85 09-90 003-0 D-VEB
• 2011 bis heute   -   Rail Adventure „LUXON“ DomeCar 61 85 89-90 003-3 CH-RADVE der Gattung SRmz

Luxon bringt Luxus auf die Schienen
Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen.
Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab.

TECHNISCHE DATEN (DomeCar):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Das LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 der Gattung SRmz der Rail Adventure ist am 13 September 2022 beim Hauptbahnhof München abgestellt. Links steht die 103 222-6 (91 80 6103 222-6 D-RADVE) der RailAdventure, ex DB 103 222-6, ex DB 750 003-6. Bei dem Aussichtswagen der Gattung SRmz, handelt es sich um das ehemalige DomeCar DB 10 433 AD4üm-62 als 1. Klasse Aussichtswagen für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel unter der Fabriknummer 6657 gebaut wurde. Ab 1966 Deutsche Bundesbahn - DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101. Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve. 1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft. Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO, mit vollem Namen IAO Internationale Apfelfahrten Organisation Helmut Th.K.Rall International Arrangements Organization GmbH & Co. KG, besser bekannt als Apfelpfeil), einen Reiseveranstalter mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend 1999 wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie als AFS1 bzw. AFS2 (mit Notbremsüberbrückung) mit den Nummern 201 bis 205 bezeichnete. Die Wagen wurden weiß-grün foliert und mit großen Tierbildern versehen: Vielfraß (201), Fuchs (202), Luchs (203), Elch (204) und Bär (205). So verkehrten die Wagen von 1999 bis 2003 zwischen Stockholm und Narvik. Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert: Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden. Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig. Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt. Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg. Dieser Nr. 10533 wurde von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3 CH-RADVE. LENENSLAUF von diesem Wagen (Nr. 10553): • 1962 bis 1966 - DB 10 433 AD4üm-62 • 1966 bis 1971 - DB 10 553 AD4üm-63 • 1971 bis 1976 - DB 61 80 81-80 003-8 ADmh 101 • 1976 bis 1989 - IAO (Apfelpfeil) 51 80 09-42 913-6 WGm • 1989 bis 1999 - RBMT (Reisebüro Mittelthurgau) 51 80 09-80 203-5 WGm 038.8, eingestellt über die SBB • 1999 bis 2003 - TKAB AFS 2 – 203 (Veolia-Tochter Svenska Tågkompaniet AB), vorher als ex 61 85 09-90 003-0 WGm bzw. ex 51 80 09-90 003-7 WGm geführt. • 2003 bis 2011 - Vulkan-Eifel-Bahn 61 85 09-90 003-0 D-VEB • 2011 bis heute - Rail Adventure „LUXON“ DomeCar 61 85 89-90 003-3 CH-RADVE der Gattung SRmz Luxon bringt Luxus auf die Schienen Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen. Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab. TECHNISCHE DATEN (DomeCar): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Eigengewicht: 53 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz

Vapeur Val-de-Travers: Train  Au fil de l'Areuse .

Zugschluss mit F4ü 11827 in Môtiers. Mai 2023.
Vapeur Val-de-Travers: Train "Au fil de l'Areuse". Zugschluss mit F4ü 11827 in Môtiers. Mai 2023.
Olli

Vapeur Val-de-Travers: Train du Terroir.

B4ü 3924 der VVT in Travers. Mai 2023.
Vapeur Val-de-Travers: Train du Terroir. B4ü 3924 der VVT in Travers. Mai 2023.
Olli

Der Kinowagen X 91140 in Worblaufen. So weit ich feststellen konnte, war er ein alter Speisewagen mit der Nummer Dr4ü 10. 24.September 1969
Der Kinowagen X 91140 in Worblaufen. So weit ich feststellen konnte, war er ein alter Speisewagen mit der Nummer Dr4ü 10. 24.September 1969
Peter Ackermann

SBB Altbauwagen: Einfahrt in Genève eines Zuges mit Ae3/6 I-110 10692. An erster Stelle ein Altbauwagen, wahrscheinlich ein geschweisster Wagen Serie 7664...7699 (20-03 262...297) von 1932-1935. 13.Juli 1965
SBB Altbauwagen: Einfahrt in Genève eines Zuges mit Ae3/6 I-110 10692. An erster Stelle ein Altbauwagen, wahrscheinlich ein geschweisster Wagen Serie 7664...7699 (20-03 262...297) von 1932-1935. 13.Juli 1965
Peter Ackermann

SBB Altbauwagen: An einem kalten 28.Februar 1969 steht der alte B 20-03 297 in Stein-Säckingen, am Schluss eines damals noch existierenden Zuges von dort nach Winterthur. Der Wagen ist einer der ersten geschweissten (nicht mehr genieteten) Altbauwagen aus den Jahren 1932-1935. Links fährt ein Güterzug mit Ae6/6 11501 durch.
SBB Altbauwagen: An einem kalten 28.Februar 1969 steht der alte B 20-03 297 in Stein-Säckingen, am Schluss eines damals noch existierenden Zuges von dort nach Winterthur. Der Wagen ist einer der ersten geschweissten (nicht mehr genieteten) Altbauwagen aus den Jahren 1932-1935. Links fährt ein Güterzug mit Ae6/6 11501 durch.
Peter Ackermann

Am 12.März 1993 stehen 4 Altbauwagen in Les Verrières, nämlich AB 4107, AB 4133, AB 4120 und AB 4115. Sie tragen die Anschrift in allen drei Landessprachen, was sie wie RIC-Wagen aussehen lässt. Merkwürdigerweise haben sie noch alte, vierstellige Nummern. Die Herkunft dieser Wagen ist kaum zu durchschauen; sie sind 1958-1961 aufgebaut worden (Serie AB 4101-4135, 39-03 160 bis 194) und scheinen alle möglichen Elemente alter Wagen weiterverwendet zu haben.
Am 12.März 1993 stehen 4 Altbauwagen in Les Verrières, nämlich AB 4107, AB 4133, AB 4120 und AB 4115. Sie tragen die Anschrift in allen drei Landessprachen, was sie wie RIC-Wagen aussehen lässt. Merkwürdigerweise haben sie noch alte, vierstellige Nummern. Die Herkunft dieser Wagen ist kaum zu durchschauen; sie sind 1958-1961 aufgebaut worden (Serie AB 4101-4135, 39-03 160 bis 194) und scheinen alle möglichen Elemente alter Wagen weiterverwendet zu haben.
Peter Ackermann

Von der anderen Seite gesehen die 4 Altbauwagen in Les Verrières, nämlich AB 4107, AB 4133, AB 4120 und AB 4115. 12.März 1993 - Der Wagen 4115 (AB 39-03 174) dürfte der Wagen AB4ü 312 der Dampfbahn Val de Travers sein.
Von der anderen Seite gesehen die 4 Altbauwagen in Les Verrières, nämlich AB 4107, AB 4133, AB 4120 und AB 4115. 12.März 1993 - Der Wagen 4115 (AB 39-03 174) dürfte der Wagen AB4ü 312 der Dampfbahn Val de Travers sein.
Peter Ackermann

Der Altbauwagen B 7516 in Bern. Er trägt - für einen Inlandwagen eher ungewöhnlich - die Anschrift in allen drei Landessprachen. Dieser genietete Wagen stammt aus der Serie 7501-7573 (20-03 100...169), gebaut 1929-1930. Als kleines Detail fällt der Vorhang in einem Fenster auf, der wie damals üblich braun war, ich glaube auch mit Schweizerkreuzmusterung. 17.Februar 1969.
Der Altbauwagen B 7516 in Bern. Er trägt - für einen Inlandwagen eher ungewöhnlich - die Anschrift in allen drei Landessprachen. Dieser genietete Wagen stammt aus der Serie 7501-7573 (20-03 100...169), gebaut 1929-1930. Als kleines Detail fällt der Vorhang in einem Fenster auf, der wie damals üblich braun war, ich glaube auch mit Schweizerkreuzmusterung. 17.Februar 1969.
Peter Ackermann

Der SBB RIC B 51 85 29-43 057 in Lyss, 13.April 1969. Der Wagen entstammt einer Serie 5201-5299 aus den Jahren 1934-1943. In Erinnerung bleibt eine Fahrt in einem solchen Wagen im tiefsten Winter durch ex-Jugoslawien, wobei die Heizung ausgefallen war und der Zug die ganze Nacht im Nirgendwo auf der Strecke stand. (In diesen Diensten dürften zuvor auch UIC-X Wagen gefahren sein, doch nach schweren Unfällen - auf einer Schrotthalde wurden die Ueberreste eines SBB-UIC Wagens gesehen - fuhren nur noch schwere Wagen.)
Der SBB RIC B 51 85 29-43 057 in Lyss, 13.April 1969. Der Wagen entstammt einer Serie 5201-5299 aus den Jahren 1934-1943. In Erinnerung bleibt eine Fahrt in einem solchen Wagen im tiefsten Winter durch ex-Jugoslawien, wobei die Heizung ausgefallen war und der Zug die ganze Nacht im Nirgendwo auf der Strecke stand. (In diesen Diensten dürften zuvor auch UIC-X Wagen gefahren sein, doch nach schweren Unfällen - auf einer Schrotthalde wurden die Ueberreste eines SBB-UIC Wagens gesehen - fuhren nur noch schwere Wagen.)
Peter Ackermann

Der Wagen 50 85 20-03 297 entstammt - so weit ich herausfinden konnte - einer Serie 7664-7699 (20-03 262...297) aus den Jahren 1932 bis 1935. Diese Serie war die Fortsetzung einer grossen Stückzahl ähnlicher Wagen, die aber noch genietet und noch nicht geschweisst waren. Biel, 27.September 1970
Der Wagen 50 85 20-03 297 entstammt - so weit ich herausfinden konnte - einer Serie 7664-7699 (20-03 262...297) aus den Jahren 1932 bis 1935. Diese Serie war die Fortsetzung einer grossen Stückzahl ähnlicher Wagen, die aber noch genietet und noch nicht geschweisst waren. Biel, 27.September 1970
Peter Ackermann

Ehemaliger AB4ü-Wagen (alte erste + alte zweite Klasse) SBB-RIC für den internationalen Verkehr in Chiasso, Nr. 51 85 17-43 017. Die beiden Abteile mit den Doppelfenstern waren die ursprünglichen Erstklassabteile. Der Wagen stammt, so weit ich eruieren konnte, aus der Serie AB4ü 2021-2048 aus den Jahren 1934 bis 1940 (Gewicht zwischen 40 und 44 Tonnen). 11.August 1970.
Ehemaliger AB4ü-Wagen (alte erste + alte zweite Klasse) SBB-RIC für den internationalen Verkehr in Chiasso, Nr. 51 85 17-43 017. Die beiden Abteile mit den Doppelfenstern waren die ursprünglichen Erstklassabteile. Der Wagen stammt, so weit ich eruieren konnte, aus der Serie AB4ü 2021-2048 aus den Jahren 1934 bis 1940 (Gewicht zwischen 40 und 44 Tonnen). 11.August 1970.
Peter Ackermann

Schwere SBB-RIC Personenwagen erster Klasse überlebten bis in die Achziger Jahre als Begleitwagen für Güterzüge, in erster Linie wohl für die  rollende Landstrasse . Hier steht Db 60 85 99-29 463 in Basel SBB, mit Problemen bei der Heizungskupplung. Die beiden einstigen Erstklass-Abteile aus der Zeit des Dreiklassensystems sind an den Doppelfenstern deutlich erkennbar. 11.Februar 1981
Schwere SBB-RIC Personenwagen erster Klasse überlebten bis in die Achziger Jahre als Begleitwagen für Güterzüge, in erster Linie wohl für die "rollende Landstrasse". Hier steht Db 60 85 99-29 463 in Basel SBB, mit Problemen bei der Heizungskupplung. Die beiden einstigen Erstklass-Abteile aus der Zeit des Dreiklassensystems sind an den Doppelfenstern deutlich erkennbar. 11.Februar 1981
Peter Ackermann

Altbaupersonenwagen SBB: Einer der allerletzten schweren Wagen im Einsatz war der auch im internationalen Verkehr fahrende AB 51 85 38-80 030. Erstammt aus der 1957 bis 1962 aus Umbau entstandenen Serie 38-80 012 bis 032 (vormals 3645-3665) und ist für 160 km/h geeignet. Mit elektrischer und Dampfheizung. Aufnahme in Zürich, 24.September 1976
Altbaupersonenwagen SBB: Einer der allerletzten schweren Wagen im Einsatz war der auch im internationalen Verkehr fahrende AB 51 85 38-80 030. Erstammt aus der 1957 bis 1962 aus Umbau entstandenen Serie 38-80 012 bis 032 (vormals 3645-3665) und ist für 160 km/h geeignet. Mit elektrischer und Dampfheizung. Aufnahme in Zürich, 24.September 1976
Peter Ackermann

Altbaupersonenwagen SBB: Der Wagen 28-13 020 stammt aus dem Jahr 1931 (alte Nr. 8077 - 8094) und ist noch mit Dampfheizung ausgerüstet. 1972 gab es noch 18 solche Wagen. Aufnahme Liestal, 3.August 1976
Altbaupersonenwagen SBB: Der Wagen 28-13 020 stammt aus dem Jahr 1931 (alte Nr. 8077 - 8094) und ist noch mit Dampfheizung ausgerüstet. 1972 gab es noch 18 solche Wagen. Aufnahme Liestal, 3.August 1976
Peter Ackermann

Altbaupersonenwagen SBB: Am 13.Oktober 1967 steht der Speisewagen 10225 in Lausanne; Baujahr 1930, ausrangiert 1970. Der Speisewagen 10226 schied schon 1966 aus. So weit ich sehen kann, verweist das Zuglaufschild auf die Destination Milano.
Altbaupersonenwagen SBB: Am 13.Oktober 1967 steht der Speisewagen 10225 in Lausanne; Baujahr 1930, ausrangiert 1970. Der Speisewagen 10226 schied schon 1966 aus. So weit ich sehen kann, verweist das Zuglaufschild auf die Destination Milano.
Peter Ackermann

Es ist unerhört schwierig, detaillierte Angaben zu den Altbauwagen der SBB zu finden. Es gab einst eine sehr grosse Zahl solcher Wagen, und viele wurden - oft mehrmals - umgebaut oder total neu aufgebaut. Der Wagen 39-03 108 ist in Moutier abgebildet; er wiegt 35 t und dürfte aus der Serie 4301-4319 von 1930 stammen. 22.Juli 1975 (1972 waren noch 13 dieser Wagen in genieteter Bauweise vorhanden)
Es ist unerhört schwierig, detaillierte Angaben zu den Altbauwagen der SBB zu finden. Es gab einst eine sehr grosse Zahl solcher Wagen, und viele wurden - oft mehrmals - umgebaut oder total neu aufgebaut. Der Wagen 39-03 108 ist in Moutier abgebildet; er wiegt 35 t und dürfte aus der Serie 4301-4319 von 1930 stammen. 22.Juli 1975 (1972 waren noch 13 dieser Wagen in genieteter Bauweise vorhanden)
Peter Ackermann

Dieser Altbauwagen trägt noch die Nummer B4 7507; so viel ich weiss stammt er aus einer grossen Bauserie von 1929/30 (7501 - 7573 oder 7574 (später vermutlich 20-03 100-169). Gewicht 35 t. Palézieux, 29.Juni 1968 (1972 waren noch 39 solche Wagen vorhanden, noch in genieteter Bauweise. Man beachte die steilen Treppen zum Ein- und Aussteigen. Für ältere Menschen waren diese Wagen ein Horror, und selbst für mich war das Ein- und Aussteigen damals wirklich gefährlich).
Dieser Altbauwagen trägt noch die Nummer B4 7507; so viel ich weiss stammt er aus einer grossen Bauserie von 1929/30 (7501 - 7573 oder 7574 (später vermutlich 20-03 100-169). Gewicht 35 t. Palézieux, 29.Juni 1968 (1972 waren noch 39 solche Wagen vorhanden, noch in genieteter Bauweise. Man beachte die steilen Treppen zum Ein- und Aussteigen. Für ältere Menschen waren diese Wagen ein Horror, und selbst für mich war das Ein- und Aussteigen damals wirklich gefährlich).
Peter Ackermann

Dieser Wagen - B4 8044 - ist in der entstehenden Rangieranlage Limmattal neben den Gleisen aufgestellt. Er ist offensichtlich neu aufgebaut (verblecht), vermutlich aus Bestandteilen eines alten B 7372. 13.April 1971  (B 8044 stammt aus einer Serie B 8027 - B 8046 mit einem neuen Wagenkasten aus den Jahren 1950 - 52; die Ursprungsteile stammen vermutlich von Wagen aus den Jahren 1904 - 1926).
Dieser Wagen - B4 8044 - ist in der entstehenden Rangieranlage Limmattal neben den Gleisen aufgestellt. Er ist offensichtlich neu aufgebaut (verblecht), vermutlich aus Bestandteilen eines alten B 7372. 13.April 1971 (B 8044 stammt aus einer Serie B 8027 - B 8046 mit einem neuen Wagenkasten aus den Jahren 1950 - 52; die Ursprungsteile stammen vermutlich von Wagen aus den Jahren 1904 - 1926).
Peter Ackermann

In Bodio erhält der Dampfzug für die Weiterfahrt nach Bellinzona ein ETCS- Packet  in Form der SBB RE 4/4 II 11161. Obwohl die Re 4/4 II eigentlich nicht massig wirken, zeigt sich im Verglich die  grosse  C 5/6  Elefant  bemerkenswert zierlich.

28. Juli 2016
In Bodio erhält der Dampfzug für die Weiterfahrt nach Bellinzona ein ETCS-"Packet" in Form der SBB RE 4/4 II 11161. Obwohl die Re 4/4 II eigentlich nicht massig wirken, zeigt sich im Verglich die "grosse" C 5/6 "Elefant" bemerkenswert zierlich. 28. Juli 2016
Stefan Wohlfahrt

Von Vallorbe in Lausanne eingetroffen, wartet der Dampfextrazug nicht nur den Zustieg seiner Reisenden ab, sondern die Streckenfreigabe des RE nach Romont und des IR nach Luzern.
24. Juni 2017
Von Vallorbe in Lausanne eingetroffen, wartet der Dampfextrazug nicht nur den Zustieg seiner Reisenden ab, sondern die Streckenfreigabe des RE nach Romont und des IR nach Luzern. 24. Juni 2017
Stefan Wohlfahrt

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