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Baureihe 146 Fotos

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Rheintalumleiter im Hegau.

Die Schwarzwaldbahn mit 146 238 ist allerdings hier heimisch, muss aber diese drei Wochenenden sehr viele zusätzliche Fahrgäste absolut nicht coronaconform befördern.
 
Welschingen, August 2021.
Rheintalumleiter im Hegau. Die Schwarzwaldbahn mit 146 238 ist allerdings hier heimisch, muss aber diese drei Wochenenden sehr viele zusätzliche Fahrgäste absolut nicht coronaconform befördern. Welschingen, August 2021.
Olli


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit. Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle der Wagen: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Armin Schwarz

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug und Eigenwerbung nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 218 mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Auslaufmodell am Oberrhein. 146 229 im Europaparkkleid mit Dostozug nach Basel. Auggen, Mai 2020.
Olli

RE nach Basel mit 146 226 in Auggen. Gruss zurück an den Tf auf diesem Wege. Dezember 2018.
RE nach Basel mit 146 226 in Auggen. Gruss zurück an den Tf auf diesem Wege. Dezember 2018.
Olli

Die ehemalige Stuttgarter 146 206 mit einem RE von Basel nach Offenburg. Dezember 2018.
Die ehemalige Stuttgarter 146 206 mit einem RE von Basel nach Offenburg. Dezember 2018.
Olli

Bei Binzen fährt 146 110 mit einem RE und Werbung für das BW-Ticket Richtung Basel badischer Bahnhof. Dezember 2017.
Bei Binzen fährt 146 110 mit einem RE und Werbung für das BW-Ticket Richtung Basel badischer Bahnhof. Dezember 2017.
Olli

Schwarzwaldbahnlok 146 237 mit einem RE nach Basel badischer Bahnhof in Schliengen. Dezember 2017.
Schwarzwaldbahnlok 146 237 mit einem RE nach Basel badischer Bahnhof in Schliengen. Dezember 2017.
Olli

Schwarzwaldbahnlok 146 237 mit einem RE nach Basel badischer Bahnhof in Schliengen. Dezember 2017.
Schwarzwaldbahnlok 146 237 mit einem RE nach Basel badischer Bahnhof in Schliengen. Dezember 2017.
Olli

Bei Einbruch der Dunkelheit fährt der RE nach Basel mit der Schwarzwaldbahnlok 146 238 bei Bamblach vorüber. Dezember 2017.
Bei Einbruch der Dunkelheit fährt der RE nach Basel mit der Schwarzwaldbahnlok 146 238 bei Bamblach vorüber. Dezember 2017.
Olli

IC 2-Premierenfahrt auf der Gäubahn. Während die Politprominenz wohl heute den schönen Tag zur Probefahrt nutzt, war dem lichtgrauen Zug nur dunkelgrau am ersten Tag auf der Gäubahn ins Badische gegönnt. 146 554 bei der Anfahrt auf Singen mit dem Hohentwiel als Kulisse. Die künftigen Züge sind aber noch nicht zugelassen, so muss eine Standardgarnitur für den Probebetrieb herhalten, und in die Schweiz wie künftig vorgesehen, braucht es dann die noch fertigzustellenden Loks und Wagen. Mai 2017.
IC 2-Premierenfahrt auf der Gäubahn. Während die Politprominenz wohl heute den schönen Tag zur Probefahrt nutzt, war dem lichtgrauen Zug nur dunkelgrau am ersten Tag auf der Gäubahn ins Badische gegönnt. 146 554 bei der Anfahrt auf Singen mit dem Hohentwiel als Kulisse. Die künftigen Züge sind aber noch nicht zugelassen, so muss eine Standardgarnitur für den Probebetrieb herhalten, und in die Schweiz wie künftig vorgesehen, braucht es dann die noch fertigzustellenden Loks und Wagen. Mai 2017.
Olli

IC 2-Premierenfahrt auf der Gäubahn. Während die Politprominenz wohl heute den schönen Tag zur Probefahrt nutzt, war dem lichtgrauen Zug nur dunkelgrau am ersten Tag auf der Gäubahn ins Badische gegönnt. 146 554 bei der Abfahrt aus Singen mit der Maggi im Hintergrund. Die künftigen Züge sind aber noch nicht zugelassen, so muss eine Standardgarnitur für den Probebetrieb herhalten, und in die Schweiz wie künftig vorgesehen, braucht es dann die noch fertigzustellenden Loks und Wagen. Mai 2017.
IC 2-Premierenfahrt auf der Gäubahn. Während die Politprominenz wohl heute den schönen Tag zur Probefahrt nutzt, war dem lichtgrauen Zug nur dunkelgrau am ersten Tag auf der Gäubahn ins Badische gegönnt. 146 554 bei der Abfahrt aus Singen mit der Maggi im Hintergrund. Die künftigen Züge sind aber noch nicht zugelassen, so muss eine Standardgarnitur für den Probebetrieb herhalten, und in die Schweiz wie künftig vorgesehen, braucht es dann die noch fertigzustellenden Loks und Wagen. Mai 2017.
Olli

Unter Vulkanen. Dieser Regionalexpress bekommt in zwei Jahren eine Aufwertung. Dann wird er bis Zürich verlängert und als IC geführt. Für den Fahrgast klasse, nur leider werden dann auch die länger lebenden totgesagten 110er auf Gäubahn endgültig verschwinden. Untem Hohenhewen, Engen, Januar 2015.
Unter Vulkanen. Dieser Regionalexpress bekommt in zwei Jahren eine Aufwertung. Dann wird er bis Zürich verlängert und als IC geführt. Für den Fahrgast klasse, nur leider werden dann auch die länger lebenden totgesagten 110er auf Gäubahn endgültig verschwinden. Untem Hohenhewen, Engen, Januar 2015.
Olli

GALERIE 3
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