igschieneschweiz.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Wildes Gelände rund um die Martigny-Châtelard-Bahn.

(ID 364327)



Wildes Gelände rund um die Martigny-Châtelard-Bahn. Im Steilhang im Hintergrund bieten sich immer wieder fantastische Blicke nach unten. In Le Trétien endet die Strasse, erst dahinter ist wieder ein Zugang mit großem Umweg möglich. Das Bahntrassée wird entsprechend vorsichtig befahren, so dass für 17 km satte 45 Minuten nötig sind. August 2014.

Wildes Gelände rund um die Martigny-Châtelard-Bahn. Im Steilhang im Hintergrund bieten sich immer wieder fantastische Blicke nach unten. In Le Trétien endet die Strasse, erst dahinter ist wieder ein Zugang mit großem Umweg möglich. Das Bahntrassée wird entsprechend vorsichtig befahren, so dass für 17 km satte 45 Minuten nötig sind. August 2014.

Olli 02.09.2014, 563 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
Kommentar verfassen
Stefan Wohlfahrt 03.09.2014 09:21

Die Strasse endet hier, doch ein herrlicher Wanderweg führt mehr oder wengier der Bahn entlang nach Finhaut.
Ein tolles Bild, Olli welches die typische Schönheit der Strecke gut skizziert.
einen lieben Gruss
Stefan

Jürgen Vos 04.09.2014 19:24

Wow! Bitte nicht auf der falschen Seite aussteigen!
Ein beeindruckendes Bild hast Du da gemacht Olli. Gefällt mir sehr gut.
Grüße, Jürgen

Olli 07.09.2014 10:21

Ja, in Fahrtrichtung links aussteigen... das wird besser sein, auch wenn man das angesichts des -mit Verlaub gesagt- französischen Genuschels im Lautsprecher als Nichteinheimischer wohl kaum verstehen wird.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 07.09.2014 11:46

Früher schütze immerhin die Stromschiene vor dem tödlichen Sturz ins Tobel...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 07.09.2014 21:50

Aber nur dadurch, dass man vor dem Sturz ins Tal schon von der Stromschiene erlegt wurde... denn ein bereits Toter kann keinen tödlichen Sturz mehr erleiden... :-S

Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter Weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regen Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. 

Analogbild vom März 1998
Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter Weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regen Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Aufgebügelt steht der M-C BDeh 4/8 22 in Le Châtelard und wird von zwei Grenzwächtern auf dem Bahnsteig beäugt. Damals verkehrten die Züge von Martigny bis St-Gervais durchgehend. 

Analogbild vom 10. Februar 2000
Aufgebügelt steht der M-C BDeh 4/8 22 in Le Châtelard und wird von zwei Grenzwächtern auf dem Bahnsteig beäugt. Damals verkehrten die Züge von Martigny bis St-Gervais durchgehend. Analogbild vom 10. Februar 2000
Stefan Wohlfahrt






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.