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Bahnhofsmärchenwelt Martigny - Vallorcine.

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Bahnhofsmärchenwelt Martigny - Vallorcine. 

Der Bahnhof Salvan ist wie aus der Zeit gefallen. August 2014.

Bahnhofsmärchenwelt Martigny - Vallorcine.

Der Bahnhof Salvan ist wie aus der Zeit gefallen. August 2014.

Olli 31.08.2014, 522 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 31.08.2014 18:11

Ein wunderschönes Bild aus Salvan, auch wenn für mich überraschend, hier nun die Stromschienen "fehlen".
eine lieben Gruss
Stefan

Olli 31.08.2014 18:31

Hallo Stefan, überall wo Zivilisation in der Nähe ist, gibt es nun Oberleitung. Aber die unzugänglichen Stellen sind nach wie vor mit Stromschiene, das dürfte 70-80% der Strecke sein. Lediglich in Le Châtelard fängt mitten im Bahnhof auf der französichen Seite die Stromschiene an. Trotzdem spannend, diesen Anachronismus zu sehen.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 01.09.2014 10:44

Hallo Olli, so gefàhrlich kann die Stromschiene nicht sein, fährt doch mitten in der Zivilisastin die ganze S-Bahn Berlin damit...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 01.09.2014 16:06

Nun ja, in Berlin wird sie auch von unten bestrichen und hat daher eine Isolationshaube. Bei der MC wird sie von oben bestrichen und liegt daher ja ganz offen. Da ist ein Unfall doch wesentlich wahrscheinlicher...

Stefan Wohlfahrt 01.09.2014 19:11

Von Berlin habe ich gesprochen? Nun, auch das ganze Südöstliche Schienennetz in England ist Stromsichienenversorgt (und von oben bestrichen).
Aber "unheimlich" sind solche Stromschienen schon und es wundert wirklich, dass kaum was passiert.
einen lieben Gruss
Stefan

Der M-C BDeh 4/4 N° 8 erreicht mit seinen Bt den Bahnhof von Martigny, während im Hintergrund ein SBB NPZ auf die Weiterfahrt wartet. 

Analogbild vom März 1998
Der M-C BDeh 4/4 N° 8 erreicht mit seinen Bt den Bahnhof von Martigny, während im Hintergrund ein SBB NPZ auf die Weiterfahrt wartet. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte  Bremsschiene  die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. 
Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? 
Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt.
Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. 

Analogbild vom August 1995
Trotz der Grenze und der unterschiedlichen Betriebssysteme bemühten sich die beiden Betreiben der Strecke Martigny - Saint-Gervais immer um die Möglichkeit die Fahrzeuge auf der gesamten strecke einsetzen zu können. So bestimmte die in Frankreich eingesetzte "Bremsschiene" die Höhe über der Schienenoberkannte der Zahnstange der M-C, die somit den grössten Höhenwert aller Schweizer Bahnen besitzt. Allen Bemühungen zu Trotz, muss und musste meist Umgestiegen werden. Aber wo? Heute steigt man in Vallorine um, etliche Jahre fuhr die SNCF bis Châtelard Frontière, aber auch schon früher fuhren M-C Züge bis Vallorcine wie des Bild eines Zugs in Salvan zeigt. Zudem gab es auch direkte (Steuer)-Wagen von Martigny bis Chamonix und mit den BDeh 4/8 21 und 22 bzw. SNCF Z800 wollte man eigentlich grundsätzlich direkte Züge anbieten, was leider nur eine kurze Zeit verwirklicht wurde. Analogbild vom August 1995
Stefan Wohlfahrt

Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen, welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regeln Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. 

Analogbild vom März 1998
Ein Bild wie es auch heute (Jan. 2026) qualitativ besser in digital Version hätte entstehen können: Aus Richtung Vallorcine erreicht der SNCF Z 803 den Bahnhof von Châtelard Frontière. Doch das Bild vom Frühjahr 1998 unterscheidet sich doch in ein paar Details: Der Zug erreicht abgebügelt den Bahnhof, d.h. er nutzt die Stromschiene zur Energie Versorgung, heute reicht Fahrleitung ein paar hundert Meter weiter in Richtung Grenze. Somit zeigt dieses Bild auch noch die Stromschienen, welche heute aus dem Bahnhof von Le Châtelard Frontière verschwunden sind. Zudem ist hier noch die SNCF Signalisierung mit dem Schild der Telefone zu sehen, heute regeln Lichtsignale schweizer Bauart den Verkehr auf der Gesammtstrecke von Martigny bis Saint Gervais les Bains Le Fayet. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt

Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise.

Analogbild vom März 1998
Châtelard Frontiere mit dem SNCF Z 803 aus Richtung von Vallorcine eingetroffen im Hintergrund und dem abgestellten M-C Zug mit dem noch in der Sonne stehenden Bt 65. Der Bahnhof ist bereits mit der Fahrleitung überspannt und dürfte zu diesem Zeitpunkt auch schon den M-C Zügen benutzt worden sein, während die SNCF Züge sich noch der Stromschien bedienten. Interessanterweise ist diese Stromschien wie das Bild eindrücklich zeit im Gegensatz zu französischen Bahnhöfen nicht mit schützenden Holz- oder Metallblanken versehen, sondern liegt frei neben dem Gleise. Analogbild vom März 1998
Stefan Wohlfahrt






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