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Man sieht nun auch vierteilige HLB "Grinsekatzen" auf der Dillstrecke....

(ID 768203)



Man sieht nun auch vierteilige HLB  Grinsekatzen  auf der Dillstrecke....
Der ET 157 (94 80 1440 657-3 D-HEB / 94 80 1441 657-2 D-HEB / 94 80 1441 157-3 D-HEB / 94 80 1440 157-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), fährt am 02.03.2022 als RE 99 (Gießen - Siegen) und erreicht bald den Hp Rudersdorf (Kr. Siegen).

Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter den Fabriknummer D041531-004 (A1, B, C und A2) gebaut und an die HLB geliefert. 

Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Die Züge werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebsumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet.

Die Hessische Landesbahn hat insgesamt 30 dieser neuen Niederflur-Elektrotriebzüge gekauft, 17 vierteilige und 13 dreiteilige ET. Am 27. Juli 2018 erhielten die Züge ihre Zulassung und werden seitdem Probebetrieb eingesetzt. Zudem wurden noch 5 weitere bestellt.

Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurück zu speisen.

TECHNISCHE DATEN der BR 1440.1:
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(2’ )(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Breite: 2.920 mm
Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 16.400 / 15.500 mm
Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Eigengewicht: 144 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil: ca. 89 %
Sitzplätze: 227 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.900 kW
Anzahl Fahrmotoren: 8
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90

Man sieht nun auch vierteilige HLB "Grinsekatzen" auf der Dillstrecke....
Der ET 157 (94 80 1440 657-3 D-HEB / 94 80 1441 657-2 D-HEB / 94 80 1441 157-3 D-HEB / 94 80 1440 157-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), fährt am 02.03.2022 als RE 99 (Gießen - Siegen) und erreicht bald den Hp Rudersdorf (Kr. Siegen).

Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter den Fabriknummer D041531-004 (A1, B, C und A2) gebaut und an die HLB geliefert.

Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Die Züge werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebsumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet.

Die Hessische Landesbahn hat insgesamt 30 dieser neuen Niederflur-Elektrotriebzüge gekauft, 17 vierteilige und 13 dreiteilige ET. Am 27. Juli 2018 erhielten die Züge ihre Zulassung und werden seitdem Probebetrieb eingesetzt. Zudem wurden noch 5 weitere bestellt.

Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurück zu speisen.

TECHNISCHE DATEN der BR 1440.1:
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(2’ )(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Breite: 2.920 mm
Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 16.400 / 15.500 mm
Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Eigengewicht: 144 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil: ca. 89 %
Sitzplätze: 227 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.900 kW
Anzahl Fahrmotoren: 8
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90

Armin Schwarz 03.03.2022, 387 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1250, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 24/1

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Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Blick von der Staumauer der Listertalsperre am 02 Februar 2014 auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal. Auf der Doppelstockbrücke überquert gerade der HLB VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der Hessischen Landesbahn, als RB 92  Biggesee-Express  in Richtung Olpe. 

Es war ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen war, denn eigentlich fuhr im Jahr 2014 (bis Dezember) noch die 3-Länder-Bahn der DB Regio. Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient. 

Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf.

1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Blick von der Staumauer der Listertalsperre am 02 Februar 2014 auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal. Auf der Doppelstockbrücke überquert gerade der HLB VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der Hessischen Landesbahn, als RB 92 "Biggesee-Express" in Richtung Olpe. Es war ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen war, denn eigentlich fuhr im Jahr 2014 (bis Dezember) noch die 3-Länder-Bahn der DB Regio. Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient. Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Armin Schwarz

Der VT 256 (95 80 0648 156-7 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB - Hessische Landesbahn (3LänderBahn) verlässt am 07 Januar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen. Hier passiert er gerade das Stellwerk Herdorf Ost.

Der Dieseltriebzug wurde 2004 unter der Fabriknummer 1188-006 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als VT 256 an die vectus Verkehrgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus dann Eigentum der HLB.
Der VT 256 (95 80 0648 156-7 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB - Hessische Landesbahn (3LänderBahn) verlässt am 07 Januar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen. Hier passiert er gerade das Stellwerk Herdorf Ost. Der Dieseltriebzug wurde 2004 unter der Fabriknummer 1188-006 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als VT 256 an die vectus Verkehrgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus dann Eigentum der HLB.
Armin Schwarz






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