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U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana: Ein U-Bahn-Zug, bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20, als Linie T19 (Gröna linjen/grüne Linie) nach Hagsätra, am 21

(ID 847528)



U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana:
Ein U-Bahn-Zug, bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20, als Linie T19 (Gröna linjen/grüne Linie) nach Hagsätra, am 21 März 2019 in der Station Högdalen (Stockholm). Am Zugschluss der SL Triebwagen 2006.

Högdalen ist eine oberirdische Station der Stockholmer U-Bahn. Sie befindet sich im gleichnamigen Stadtteil Högdalen. Die Station gehört zu den mittelstark frequentierten Station des U-Bahn-Netzes. Bis zum Stockholmer Hauptbahnhof sind es etwa acht Kilometer.

Die SL Baureihe C20 sind achtachsige, dreiteilige und 100% niederflurige Einrichtungs-Gelenktriebwagen (8xGelER NfV) mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo'Bo', von denen 270 Stück (Nr. 2001–2270) zwischen 1997 und 2004 von Kalmar Verkstad AB (damals zu Adtranz, heute Bombardier) für die SL (AB Storstockholms Lokaltrafik) gebaut wurden. 

Im Gegensatz zu den bisher in der Stockholmer U-Bahn (C1 - C15) gelieferten Fahrzeugtypen ist der C20 eine völlig neue Konstruktion. Ein Triebwagen besteht aus drei Wagenteilen und ist mit 46,5 Metern deutlich länger als die bisherigen Wagen. Der Wagen hat nur vier Drehgestelle, um Kosten und Gewicht zu sparen, der mittlere Wagenteil hat zwei Drehgestelle, wobei die Endwagen jeweils ein Drehgestell besitzen und über eine sogenannte Sattelzugverbindung mit dem mittleren Teil verbunden sind. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl und im Innenraum aus Verbundmaterial. 

Ein U-Bahn-Zug wird meist aus drei Triebwagen gebildet und ist so 139,5 m lang und hat so 378 Sitzplätze.

TECHNISCHE DATEN der Baureihe C20:
Anzahl:  270 
Wagennummer: 2001–2270
Baujahre: 1997-2004
Hersteller: ADtranz (ehemals Kalmar Verkstad AB)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo' Bo'Bo' Bo'
Länge: 46.500 mm
Raddurchmesser:  780 mm (neu)
Breite: 2.900 mm
Höhe: 3.800 mm
Eigengewicht: 67 t	
Motorentyp: ASEA MJA 220-1
Leistung: 1.000 kW 	
Betriebsspannung: 650 V / 750 V DC	 
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (80 km/h planmäßig)
Sitzplätze: 126
Stehplätze: 288

U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana:
Ein U-Bahn-Zug, bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20, als Linie T19 (Gröna linjen/grüne Linie) nach Hagsätra, am 21 März 2019 in der Station Högdalen (Stockholm). Am Zugschluss der SL Triebwagen 2006.

Högdalen ist eine oberirdische Station der Stockholmer U-Bahn. Sie befindet sich im gleichnamigen Stadtteil Högdalen. Die Station gehört zu den mittelstark frequentierten Station des U-Bahn-Netzes. Bis zum Stockholmer Hauptbahnhof sind es etwa acht Kilometer.

Die SL Baureihe C20 sind achtachsige, dreiteilige und 100% niederflurige Einrichtungs-Gelenktriebwagen (8xGelER NfV) mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo'Bo', von denen 270 Stück (Nr. 2001–2270) zwischen 1997 und 2004 von Kalmar Verkstad AB (damals zu Adtranz, heute Bombardier) für die SL (AB Storstockholms Lokaltrafik) gebaut wurden.

Im Gegensatz zu den bisher in der Stockholmer U-Bahn (C1 - C15) gelieferten Fahrzeugtypen ist der C20 eine völlig neue Konstruktion. Ein Triebwagen besteht aus drei Wagenteilen und ist mit 46,5 Metern deutlich länger als die bisherigen Wagen. Der Wagen hat nur vier Drehgestelle, um Kosten und Gewicht zu sparen, der mittlere Wagenteil hat zwei Drehgestelle, wobei die Endwagen jeweils ein Drehgestell besitzen und über eine sogenannte Sattelzugverbindung mit dem mittleren Teil verbunden sind. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl und im Innenraum aus Verbundmaterial.

Ein U-Bahn-Zug wird meist aus drei Triebwagen gebildet und ist so 139,5 m lang und hat so 378 Sitzplätze.

TECHNISCHE DATEN der Baureihe C20:
Anzahl: 270
Wagennummer: 2001–2270
Baujahre: 1997-2004
Hersteller: ADtranz (ehemals Kalmar Verkstad AB)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo' Bo'Bo' Bo'
Länge: 46.500 mm
Raddurchmesser: 780 mm (neu)
Breite: 2.900 mm
Höhe: 3.800 mm
Eigengewicht: 67 t
Motorentyp: ASEA MJA 220-1
Leistung: 1.000 kW
Betriebsspannung: 650 V / 750 V DC
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (80 km/h planmäßig)
Sitzplätze: 126
Stehplätze: 288

Armin Schwarz 14.05.2024, 232 Aufrufe, 0 Kommentare

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U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana:
Ein U-Bahn-Zug, bestehend aus mehreren Triebwagen, der SL Baureihe C6 erreicht am 21.03.2019 die Station Gamla Stan.

Die SL Baureihe C6 sind vierachsige Einrichtungstriebwagen mit der Achsfolge Bo'Bo', die zwischen 1970 und 1974 von ASEA, Hägglund gebaut wurden. Sie ist die ältesten noch im Einsatz befindliche Baureihe. 

TECHNISCHE DATEN der Baureihe C6:
Wagennummer:  2651-2790 und 2799-2818 
Ursprüngliche Anzahl:  160 
Hersteller:  ASEA, Hägglund 1970-1974 
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge: 17.620 mm
Drehzapfenabstand:11.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Raddurchmesser:  864 mm (neu)
Breite: 2.800 mm
Höhe: 3.700 mm
Eigengewicht:  23 t 
Motorentyp: Weco 1447B ASEA LJB 29
Leistung: 348 kW  
Betriebsspannung: 650 V DC  
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h 
Sitzplätze: 48
Stehplätze: 108

Die Stockholmer U-Bahn, schwedisch Stockholms tunnelbana oder Tunnelbanan, ist die einzige U-Bahn in Schweden. Eigentümer ist AB Storstockholms Lokaltrafik (SL). Der Betreiber wird von SL per Ausschreibung ermittelt.

Stockholms Tunnelbana hat ein 105,7 Kilometer langes Streckennetz, davon verlaufen 62 Kilometer unterirdisch. Die U-Bahn verfügt insgesamt über 3 Linien mit 100 Stationen, von denen sich 52 überirdisch und 48 unterirdisch befinden. Zentraler und meistfrequentierter U-Bahnhof ist T-Centralen mit 161.000 Fahrgästen täglich, in dem sich alle drei Stammlinien kreuzen.
U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana: Ein U-Bahn-Zug, bestehend aus mehreren Triebwagen, der SL Baureihe C6 erreicht am 21.03.2019 die Station Gamla Stan. Die SL Baureihe C6 sind vierachsige Einrichtungstriebwagen mit der Achsfolge Bo'Bo', die zwischen 1970 und 1974 von ASEA, Hägglund gebaut wurden. Sie ist die ältesten noch im Einsatz befindliche Baureihe. TECHNISCHE DATEN der Baureihe C6: Wagennummer: 2651-2790 und 2799-2818 Ursprüngliche Anzahl: 160 Hersteller: ASEA, Hägglund 1970-1974 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge: 17.620 mm Drehzapfenabstand:11.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Raddurchmesser: 864 mm (neu) Breite: 2.800 mm Höhe: 3.700 mm Eigengewicht: 23 t Motorentyp: Weco 1447B ASEA LJB 29 Leistung: 348 kW Betriebsspannung: 650 V DC Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 48 Stehplätze: 108 Die Stockholmer U-Bahn, schwedisch Stockholms tunnelbana oder Tunnelbanan, ist die einzige U-Bahn in Schweden. Eigentümer ist AB Storstockholms Lokaltrafik (SL). Der Betreiber wird von SL per Ausschreibung ermittelt. Stockholms Tunnelbana hat ein 105,7 Kilometer langes Streckennetz, davon verlaufen 62 Kilometer unterirdisch. Die U-Bahn verfügt insgesamt über 3 Linien mit 100 Stationen, von denen sich 52 überirdisch und 48 unterirdisch befinden. Zentraler und meistfrequentierter U-Bahnhof ist T-Centralen mit 161.000 Fahrgästen täglich, in dem sich alle drei Stammlinien kreuzen.
Armin Schwarz

U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana:
Ein U-Bahn-Zug der bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20 erreicht am 21.03.2019 die Station Gamla Stan.

Die SL Baureihe C 20 sind achtachsige, dreiteilige und 100% niederflurige Einrichtungs-Gelenktriebwagen (8xGelER NfV) mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo'Bo', von denen 270 Stück (Nr. 2001–2270) zwischen 1997 und 2004 von Kalmar Verkstad AB (damals zu Adtranz, heute Bombardier) für die SL (AB Storstockholms Lokaltrafik) gebaut wurden. 

Im Gegensatz zu den bisher in der Stockholmer U-Bahn (C1 - C15) gelieferten Fahrzeugtypen ist der C20 eine völlig neue Konstruktion. Ein Triebwagen besteht aus drei Wagenteilen und ist mit 46,5 Metern deutlich länger als die bisherigen Wagen. Der Wagen hat nur vier Drehgestelle, um Kosten und Gewicht zu sparen, der mittlere Wagenteil hat zwei Drehgestelle, wobei die Endwagen jeweils ein Drehgestell besitzen und über eine sogenannte Sattelzugverbindung mit dem mittleren Teil verbunden sind. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl und im Innenraum aus Verbundmaterial. 

Ein U-Bahn-Zug wird meist aus drei Triebwagen gebildet und iswt so 139,5 m lang und hat so 378 Sitzplätze.

TECHNISCHE DATEN der Baureihe C20:
Anzahl:  270 
Wagennummer:  2001–2270
Baujahre: 1997-2004
Hersteller:  Adtranz (Kalmar Verkstad AB)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo' Bo'Bo' Bo'
Länge: 46.500 mm
Raddurchmesser:  780 mm (neu)
Breite: 2.900 mm
Höhe: 3.800 mm
Eigengewicht:  67 t	
Motorentyp: ASEA MJA 220-1
Leistung: 1.000 kW 	
Betriebsspannung: 650 V / 750 V DC	 
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (80 km/h planmässig)
Sitzplätze: 126
Stehplätze: 288
U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana: Ein U-Bahn-Zug der bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20 erreicht am 21.03.2019 die Station Gamla Stan. Die SL Baureihe C 20 sind achtachsige, dreiteilige und 100% niederflurige Einrichtungs-Gelenktriebwagen (8xGelER NfV) mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo'Bo', von denen 270 Stück (Nr. 2001–2270) zwischen 1997 und 2004 von Kalmar Verkstad AB (damals zu Adtranz, heute Bombardier) für die SL (AB Storstockholms Lokaltrafik) gebaut wurden. Im Gegensatz zu den bisher in der Stockholmer U-Bahn (C1 - C15) gelieferten Fahrzeugtypen ist der C20 eine völlig neue Konstruktion. Ein Triebwagen besteht aus drei Wagenteilen und ist mit 46,5 Metern deutlich länger als die bisherigen Wagen. Der Wagen hat nur vier Drehgestelle, um Kosten und Gewicht zu sparen, der mittlere Wagenteil hat zwei Drehgestelle, wobei die Endwagen jeweils ein Drehgestell besitzen und über eine sogenannte Sattelzugverbindung mit dem mittleren Teil verbunden sind. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl und im Innenraum aus Verbundmaterial. Ein U-Bahn-Zug wird meist aus drei Triebwagen gebildet und iswt so 139,5 m lang und hat so 378 Sitzplätze. TECHNISCHE DATEN der Baureihe C20: Anzahl: 270 Wagennummer: 2001–2270 Baujahre: 1997-2004 Hersteller: Adtranz (Kalmar Verkstad AB) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo' Bo'Bo' Bo' Länge: 46.500 mm Raddurchmesser: 780 mm (neu) Breite: 2.900 mm Höhe: 3.800 mm Eigengewicht: 67 t Motorentyp: ASEA MJA 220-1 Leistung: 1.000 kW Betriebsspannung: 650 V / 750 V DC Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (80 km/h planmässig) Sitzplätze: 126 Stehplätze: 288
Armin Schwarz

Die Z65 700 der TJF - Tjustbygdens Järnvägsförening, ex Stena  Z65 700, ex TGOJ Z65 700, ex Smedjebacken 2, steht am 22 März 2019 in Norrköping. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die Lok wurde 1964 von Kalmar Verkstad AB unter der Fabriknummer 267 für die Smedjebackens Järnverk als Smedjebacken 2 gebaut. 1997 wurde sie an die TGOJ (Trafikaktiebolaget Grängesberg–Oxelösunds järnväger, heute TGOJ Trafik AB) verkauft und bekam die Bezeichnung Z65 700. Sie wurde auch remotorisiert und bekam einen neuen Scania Vabis DSI-1447 Dieselmotor mit 333 kW (452 PS) Leistung (wie die Z70). Zuvor hatte sie einen 8-Zylinder-Reihen-Dieselmotor vom Typ Rolls Royce C8TFL-MkIV mit 265 kW (360 PS) Leistung. 2004 wurde sie Stena Gotthard Återvinning AB verkauft, 2013 ging sie an die BLS Rail AB und 2015 dann an die TJF - Tjustbygdens Järnvägsförening.

Die Geschichte der SJ Baureihe Z65:
Mitte der 1950er Jahre beschloss die SJ - Statens Järnvägar (ehemalige schwedische Staatsbahn), Kleindiesellokomotiven der Reihe Z65 zu beschaffen, um kostengünstig Rangierbetrieb in größeren Bahnhöfen und die Beförderung von kurzen Übergabegüterzügen in ganz Schweden durchführen zu können. Die Lokomotiven wurden bei Kalmar Verkstad AB mit Motoren von verschiedenen Herstellern und unterschieden sich in der Leistung. 
Eingesetzte Motoren waren:
8-Zylinder-Rolls-Royce-Motoren C8TFL-MkIV mit 265 kW (360 PS) Leistung;
Saab-Scania vom Typ DFI-14 mit 270 kW (367 PS) Leistung:
Scania-Vabis-Motoren vom Typ DF-14 mit 270 kW (367 PS) Leistung;
oder Cummins-Motoren  vom Typ KT1150L  mit 280 kW (380 PS) Leistung.
Jeweils zwei Lokomotiven sind miteinander fernsteuerbar (Doppeltraktion). .

Die Loks waren zweiachsig (Achsabstand 4.000 mm) mit dieselhydraulischer Kraftübertragung über eine Twin Disc Getriebe ausgeführt. Die Aufbauten gliederten sich in ein mittelständiges Führerhaus sowie flache, halbhohe Vorbauten. Im Zeitraum 1961-67 wurden insgesamt 104 Exemplare dieses Typs mit den Betriebsnummern SJ Z65 489-590, 652, 700 geliefert. Die Loks erhielten anfänglich ein Farbschema in Dunkelblau, Rot und Weiß, in den 1970er Jahren wurden auf die neuen SJ-Farben Dunkelblau und Orange gewechselt.

1990-92 wurden insgesamt 50 Loks der Reihe SJ Z65 einer unfassenden Modernisierung unterzogen, die bei  Hägglund & Söner  in Örnsköldsvik bzw. bei  ABB Railcar AB  in Bolnäs erfolgte. Dabei erhielten die Loks Austauschmotoren von Scania, deren Baugröße eine Erhöhung der Aufbauten erforderte. Weiterhin wurde eine Fernsteuerung eingerichtet. Die so umgerüsteten Loks erhielten die neue Baureihenbezeichnung SJ Z70 mit den Betriebsnummern 701-750. Weitere Lokomotiven erhielten einen Deutz-Motor KHDF12M716, behielten aber ihre Bezeichnung.Mit der Aufteilung der SJ 2001 gelangten die Loks der Baureihen Z65 und Z70 zum Infrastruktur-Unternehmen  Banverket  sowie zu verschiedenen privatwirtschaftlichen Betreibern wie  Green Cargo ,  TÅGAB ,  TGOJ ,  Inlandsbanan AB  etc.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Kalmar Verkstad AB
Baujahre: 1961–1967
Anzahl: 104 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Kupplung: 9.360 mm
Dienstgewicht: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 333 kW (446 PS)
Anfahrzugkraft: 105 kN
Treibraddurchmesser: 	985 mm
Motorentyp: s.o. 
Leistungsübertragung: hydraulisch
Die Z65 700 der TJF - Tjustbygdens Järnvägsförening, ex Stena Z65 700, ex TGOJ Z65 700, ex Smedjebacken 2, steht am 22 März 2019 in Norrköping. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die Lok wurde 1964 von Kalmar Verkstad AB unter der Fabriknummer 267 für die Smedjebackens Järnverk als Smedjebacken 2 gebaut. 1997 wurde sie an die TGOJ (Trafikaktiebolaget Grängesberg–Oxelösunds järnväger, heute TGOJ Trafik AB) verkauft und bekam die Bezeichnung Z65 700. Sie wurde auch remotorisiert und bekam einen neuen Scania Vabis DSI-1447 Dieselmotor mit 333 kW (452 PS) Leistung (wie die Z70). Zuvor hatte sie einen 8-Zylinder-Reihen-Dieselmotor vom Typ Rolls Royce C8TFL-MkIV mit 265 kW (360 PS) Leistung. 2004 wurde sie Stena Gotthard Återvinning AB verkauft, 2013 ging sie an die BLS Rail AB und 2015 dann an die TJF - Tjustbygdens Järnvägsförening. Die Geschichte der SJ Baureihe Z65: Mitte der 1950er Jahre beschloss die SJ - Statens Järnvägar (ehemalige schwedische Staatsbahn), Kleindiesellokomotiven der Reihe Z65 zu beschaffen, um kostengünstig Rangierbetrieb in größeren Bahnhöfen und die Beförderung von kurzen Übergabegüterzügen in ganz Schweden durchführen zu können. Die Lokomotiven wurden bei Kalmar Verkstad AB mit Motoren von verschiedenen Herstellern und unterschieden sich in der Leistung. Eingesetzte Motoren waren: 8-Zylinder-Rolls-Royce-Motoren C8TFL-MkIV mit 265 kW (360 PS) Leistung; Saab-Scania vom Typ DFI-14 mit 270 kW (367 PS) Leistung: Scania-Vabis-Motoren vom Typ DF-14 mit 270 kW (367 PS) Leistung; oder Cummins-Motoren vom Typ KT1150L mit 280 kW (380 PS) Leistung. Jeweils zwei Lokomotiven sind miteinander fernsteuerbar (Doppeltraktion). . Die Loks waren zweiachsig (Achsabstand 4.000 mm) mit dieselhydraulischer Kraftübertragung über eine Twin Disc Getriebe ausgeführt. Die Aufbauten gliederten sich in ein mittelständiges Führerhaus sowie flache, halbhohe Vorbauten. Im Zeitraum 1961-67 wurden insgesamt 104 Exemplare dieses Typs mit den Betriebsnummern SJ Z65 489-590, 652, 700 geliefert. Die Loks erhielten anfänglich ein Farbschema in Dunkelblau, Rot und Weiß, in den 1970er Jahren wurden auf die neuen SJ-Farben Dunkelblau und Orange gewechselt. 1990-92 wurden insgesamt 50 Loks der Reihe SJ Z65 einer unfassenden Modernisierung unterzogen, die bei "Hägglund & Söner" in Örnsköldsvik bzw. bei "ABB Railcar AB" in Bolnäs erfolgte. Dabei erhielten die Loks Austauschmotoren von Scania, deren Baugröße eine Erhöhung der Aufbauten erforderte. Weiterhin wurde eine Fernsteuerung eingerichtet. Die so umgerüsteten Loks erhielten die neue Baureihenbezeichnung SJ Z70 mit den Betriebsnummern 701-750. Weitere Lokomotiven erhielten einen Deutz-Motor KHDF12M716, behielten aber ihre Bezeichnung.Mit der Aufteilung der SJ 2001 gelangten die Loks der Baureihen Z65 und Z70 zum Infrastruktur-Unternehmen "Banverket" sowie zu verschiedenen privatwirtschaftlichen Betreibern wie "Green Cargo", "TÅGAB", "TGOJ", "Inlandsbanan AB" etc. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Kalmar Verkstad AB Baujahre: 1961–1967 Anzahl: 104 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Kupplung: 9.360 mm Dienstgewicht: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 333 kW (446 PS) Anfahrzugkraft: 105 kN Treibraddurchmesser: 985 mm Motorentyp: s.o. Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz






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