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Neu ist dieser Mini IR am Bözberg mit den Mouettes RABe 523 509 und RABe 523 510.

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Neu ist dieser Mini IR am Bözberg mit den Mouettes RABe 523 509 und RABe 523 510. Frick, Dezember 2022.

Neu ist dieser Mini IR am Bözberg mit den Mouettes RABe 523 509 und RABe 523 510. Frick, Dezember 2022.

Olli 23.12.2022, 553 Aufrufe, 4 Kommentare

4 Kommentare, Alle Kommentare
Armin Schwarz 24.12.2022 10:17

Hallo Olli,
wunderbare und schöne Bilder mit guten und tollen Fängen bei Frick.
Wobei mir teilweise etwas Tiefenschärfe fehlt, da war wohl wegen dem Licht die Blende weit offen.
Liebe Grüße
Armin

Olli 24.12.2022 22:41

Danke Armin,
es war schon relativ dunstig. Direkt hinter mir gab es eine große Nebelwand, die auch immer wieder das Licht zum Schwinden brachte, trotzdem hatte ich viel Glück bei den einzelnen Zügen. Die Blende ist bei mir eigentlich fast immer auf 8, wie auch hier, Kompromiss zwischen Tiefenschärfe vs. Objektivleistung vs. Beugungsscheibchen der geschlossenen Blende. Ein Mitzieheffekt kann es auch nicht gewesen sein, hell genug war es, 1/1250 und ISO 200. Der Bildeindruck passt schon zur Erinnerung. Daher tippe ich wohl auf erstere Erklärung, den Dunst und meine mittlerweile wieder zahmere Nachschärfung.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 27.12.2022 8:49

Hallo Olli,
1/1250 ist aber eine sehr kurze Verluszeit.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.12.2022 1:30

Hallo Stefan,
da Du es sagst, bin ich gerade auch erstaunt. Also habe ich mal auf der Lunasix 3-Rechentabelle nachgeschaut, also die ganz alte Technik konsultiert. -0,7 EV, ISO 200, f 8 und 1/1250 geben einen Lichtwert von 14,7 EV. An einem hellen Sommertag 15 EV, ein heller Wintertag 13 EV, da passt es mit 14,7 EV doch ganz gut dazwischen, denn der Schnee sorgt ja für große Helligkeit. Die Nebelwand in meinem Rücken reduzierte zusätzlich den Blauanteil des indirekten Lichts auf das SBB-Weiß, das hier irgendwie gelb erscheint. Könnte also auch stimmen, plausibel erscheint beides. Da ich einst von Heinz gelernt habe, dass das Farbgedächtnis des Menschen nur für 24 Stunden taugt, hatte ich auch ein paar Bilder gleich am Abend als Beispiel hergerichtet, so wie ich mich erinnerte. Sanftes aber doch überraschend helles Licht...
Gruss, Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Re 4/4 I 10039 in voller Größe. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Re 4/4 I 10039 in voller Größe. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Bei Wagen  Le Rubis Noir  dürfte es sich um einen ehemaligen ARmz 211.0 der DB handeln, der vom TEE-Speisewagen in einen Salonspeisewagen für den Prestige Continental Express umgebaut wurde. Seine heutige Nummer ist CH-IRSI 61 85 88-95 515-2. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Bei Wagen "Le Rubis Noir" dürfte es sich um einen ehemaligen ARmz 211.0 der DB handeln, der vom TEE-Speisewagen in einen Salonspeisewagen für den Prestige Continental Express umgebaut wurde. Seine heutige Nummer ist CH-IRSI 61 85 88-95 515-2. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Dieser ausnehmend schöne Teakholz-Wagen wurde 1906 als DRü 10 von Ringhoffer für die Schweizer Speisewagengesellschaft gebaut. Im Jahr wie eine Speisewagenserie für die CIWL und äußerlich weitgehend gleich gebaut, dürfte die Umgestaltung in einen CIWL-Wagen erlaubt sein. Man beachte, dass er mit keiner Nummer der CIWL bezeichnet wurde. Heute ist der Wagen in Privatbesitz und darf offenbar nur zu ganz besonderen Anlässen an die frische Luft. Nicht einmal zum Streckenjubiläum seiner heutigen Remise war der Anlass feierlich genug, so dass er in Etzwilen in der dunklen Remise nur von aufmerksamen Eisenbahnfreunden bemerkt wurden.  An diesem Tag im September 2026 ist er für die BBC-Group unterwegs, hier bei Frick. Besonders bemerkenswert ist sein erhaltenens Äusseres, denn Holzwagen wurden zum Brandschutz bei Unfällen samt und sonders zu Stahlwagen umgebaut oder zumindest verblecht. Gerade die Petroleumbeleuchtung neigt dazu, einen verunfallten Wagen anzuzünden und die Katastrophe erst recht zu befeuern. Als einer der wenigen erhaltenen Holzwagen lässt uns dieser Wagen ein bisschen die vorletzte Jahrhundertwende erahnen, da darf er als offenbar unechter  Orientexpresswagen  trotzdem unsere Fantasie beflügeln. Noch anzumerken ist, dass der Wagen schon eineinhalb Jahrzehnte in Betrieb war, bevor der Simplon-Orient-Express 1919 zur Umgehung von Deutschland geschaffen wurde und erst ab 1920 für Nicht-Militärangehörige freigegeben wurde. 1924 kam dann der Arlberg-Orient-Express als zweite Linie durch die Schweiz hinzu. Nicht ganz korrekt ist daher die Zuordnung des Wagens zur CIWL.

Technische Daten laut der Stiftung Museumsbahn:

Bezeichung im Betrieb: Dr4Ü 10 / später Dr4Ü 10210
NVR-Nummer: 55 85 88-13 426-9
Baujahr: 1906
Hersteller: Ringhoffer
LüP: 19540 mm
Leergewicht: 35,0 t
Brutto: 38,0 t
Achslast: 9,5 t
Meterlast: 1,94 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Sitzplätze: 26
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Dieser ausnehmend schöne Teakholz-Wagen wurde 1906 als DRü 10 von Ringhoffer für die Schweizer Speisewagengesellschaft gebaut. Im Jahr wie eine Speisewagenserie für die CIWL und äußerlich weitgehend gleich gebaut, dürfte die Umgestaltung in einen CIWL-Wagen erlaubt sein. Man beachte, dass er mit keiner Nummer der CIWL bezeichnet wurde. Heute ist der Wagen in Privatbesitz und darf offenbar nur zu ganz besonderen Anlässen an die frische Luft. Nicht einmal zum Streckenjubiläum seiner heutigen Remise war der Anlass feierlich genug, so dass er in Etzwilen in der dunklen Remise nur von aufmerksamen Eisenbahnfreunden bemerkt wurden. An diesem Tag im September 2026 ist er für die BBC-Group unterwegs, hier bei Frick. Besonders bemerkenswert ist sein erhaltenens Äusseres, denn Holzwagen wurden zum Brandschutz bei Unfällen samt und sonders zu Stahlwagen umgebaut oder zumindest verblecht. Gerade die Petroleumbeleuchtung neigt dazu, einen verunfallten Wagen anzuzünden und die Katastrophe erst recht zu befeuern. Als einer der wenigen erhaltenen Holzwagen lässt uns dieser Wagen ein bisschen die vorletzte Jahrhundertwende erahnen, da darf er als offenbar unechter "Orientexpresswagen" trotzdem unsere Fantasie beflügeln. Noch anzumerken ist, dass der Wagen schon eineinhalb Jahrzehnte in Betrieb war, bevor der Simplon-Orient-Express 1919 zur Umgehung von Deutschland geschaffen wurde und erst ab 1920 für Nicht-Militärangehörige freigegeben wurde. 1924 kam dann der Arlberg-Orient-Express als zweite Linie durch die Schweiz hinzu. Nicht ganz korrekt ist daher die Zuordnung des Wagens zur CIWL. Technische Daten laut der Stiftung Museumsbahn: Bezeichung im Betrieb: Dr4Ü 10 / später Dr4Ü 10210 NVR-Nummer: 55 85 88-13 426-9 Baujahr: 1906 Hersteller: Ringhoffer LüP: 19540 mm Leergewicht: 35,0 t Brutto: 38,0 t Achslast: 9,5 t Meterlast: 1,94 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Sitzplätze: 26
Olli