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Zur Unterstützung der 16 Deh 4/6 beschaffte die SBB 1954 noch zwei "Bergloks" HGe 4/4 1991 und 1992, auch genannt "Muni" (Stier).

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Zur Unterstützung der 16 Deh 4/6 beschaffte die SBB 1954 noch zwei  Bergloks  HGe 4/4 1991 und 1992, auch genannt  Muni  (Stier). 
54 Tonnen schwer, leisteten sie bei max 50 km/h (Zahnstange 33 km/h) 2180 PS. 
Hier ist ein 110 Film Bild der HGe 4/4 1192 zu sehen, welches leider kaum Details aber die Proportionen der Lok zeigt. 
Brünig Hasliberg, im Februar 1982

Zur Unterstützung der 16 Deh 4/6 beschaffte die SBB 1954 noch zwei "Bergloks" HGe 4/4 1991 und 1992, auch genannt "Muni" (Stier).
54 Tonnen schwer, leisteten sie bei max 50 km/h (Zahnstange 33 km/h) 2180 PS.
Hier ist ein 110 Film Bild der HGe 4/4 1192 zu sehen, welches leider kaum Details aber die Proportionen der Lok zeigt.
Brünig Hasliberg, im Februar 1982

Stefan Wohlfahrt 14.12.2012, 811 Aufrufe, 3 Kommentare

EXIF: SONY DSLR-A350, Datum 2012:12:13 15:16:51, Belichtungsdauer: 0.013 s (1/80) (1/80), Blende: f/5.0, ISO100, Brennweite: 50.00 (500/10)

3 Kommentare, Alle Kommentare
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Hans und Jeanny De Rond 14.12.2012 12:16

Die Proportionen der Lok zeigt die schöne alte Aufnahme aber umso eindrücklicher, Stefan.
Auch wenn die Qualität der Archivaufnahmen nicht den heutigen Standards entspricht, so schaue ich mir diese Fotos immer wieder gerne an.
Danke fürs Zeigen und beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 14.12.2012 14:12

Hallo Stefan,
mir gefallen solche Archivaufnahmen von Dir immer wieder, dazu noch eine interessante Beschreibung.
Danke fürs Einstellen.
Gruß Armin

Stefan Wohlfahrt 14.12.2012 15:41

Hallo Hans und Armin, es freut mich, wenn euch dieses Bild gefällt, für welches ich mich für S/W entschieden habe, da das original sehr ausgebleicht war.
Gruss Stefan

Endlich wieder einmal ein  echter  Brünig-Bahn-Zug in Meiringen! Die SBB HGe 4/4 I 1992 Giswil erreicht mit ihrem Extrazug zum Jubiläum  20 Jahre Zentralbahn  den Bahnhof von Meiringen. Die Lok mit dem typischen SBB-Gesicht ähnlich einer Ae 6/6 oder Re 4/4 II wurde mit der HGe 4/4 1991 im Jahre 1954 beschafft, um auf der Bergstrecke der Brünigbahn die Dhe 4/4 zu entlasten. Die Lok ist so stark, dass sie einerseits den Namen  Muni  bekam, andererseits das Getriebe der Lok den vielen PS nicht ganz gewachsen war.  Muni  bedeutet soviel wie bulliger Stier. Vor gut 43 Jahren konnte ich eine SBB Brünig Bahn HGe 4/4 fotografierten, nun kam ich endlich wieder in den Genuss, die formschöne Lok bildlich festzuhalten. 23. August 2025
Endlich wieder einmal ein "echter" Brünig-Bahn-Zug in Meiringen! Die SBB HGe 4/4 I 1992 Giswil erreicht mit ihrem Extrazug zum Jubiläum "20 Jahre Zentralbahn" den Bahnhof von Meiringen. Die Lok mit dem typischen SBB-Gesicht ähnlich einer Ae 6/6 oder Re 4/4 II wurde mit der HGe 4/4 1991 im Jahre 1954 beschafft, um auf der Bergstrecke der Brünigbahn die Dhe 4/4 zu entlasten. Die Lok ist so stark, dass sie einerseits den Namen "Muni" bekam, andererseits das Getriebe der Lok den vielen PS nicht ganz gewachsen war. "Muni" bedeutet soviel wie bulliger Stier. Vor gut 43 Jahren konnte ich eine SBB Brünig Bahn HGe 4/4 fotografierten, nun kam ich endlich wieder in den Genuss, die formschöne Lok bildlich festzuhalten. 23. August 2025
Stefan Wohlfahrt

Drei ehemalige SBB Brünig meterspurige Holzwand Hochbord Güterwagen vorne der Eak 6017, dahinter der Eak 6016 und ein weiterer, sie wurden 2008 an die tpc verkauft, am 28 Mai 2012 im Dépôt der tpc -Transports Publics du Chablais in Châlex (bei Aigle), aus einem Zug heraus aufgenommen. 

Die Wagen sind hier noch im originalen Zustand der SBB Brünig, später wurden die Wagen umgebaut.

Hinter den Wagen steht noch die He 2/2 12 (Baujahr1915 von SLM/MFO), leider 2020 abgebrochen.

TECHNISCHE DATEN bei SBB: 
Spurweite:	1.000 mm (Meterspur)
Länge über Kupplung: 9.840 mm
Länge der Ladefläche: 8.500 mm
Ladefläche: 20,4 m²
Eigengewicht: 8.300 kg
Max. Zuladung: 19,0 t ab Streckenklasse A	
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h 
Zulassung (bei SBB): SBB und LSE
Drei ehemalige SBB Brünig meterspurige Holzwand Hochbord Güterwagen vorne der Eak 6017, dahinter der Eak 6016 und ein weiterer, sie wurden 2008 an die tpc verkauft, am 28 Mai 2012 im Dépôt der tpc -Transports Publics du Chablais in Châlex (bei Aigle), aus einem Zug heraus aufgenommen. Die Wagen sind hier noch im originalen Zustand der SBB Brünig, später wurden die Wagen umgebaut. Hinter den Wagen steht noch die He 2/2 12 (Baujahr1915 von SLM/MFO), leider 2020 abgebrochen. TECHNISCHE DATEN bei SBB: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Kupplung: 9.840 mm Länge der Ladefläche: 8.500 mm Ladefläche: 20,4 m² Eigengewicht: 8.300 kg Max. Zuladung: 19,0 t ab Streckenklasse A Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h Zulassung (bei SBB): SBB und LSE
Armin Schwarz

Personenwagen mit offenen Plattformen (Plattformwagen) J.B.L. BRÜNIG C³ 466 der Museumsbahn Blonay–Chamby (BC) abgestellt am 27.05.2023 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin. Bei der BC wird er derzeit als Essraum der Vereinsmitglieder verwendet.   

Der Wagen wurde 1889 von der Schweizerische Industrie Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall (damals noch als Schweizerische Waggonfabrik geführt) gebaut und an die JBL Brünig (Jura–Bern–Luzern) geliefert. Am 1. Januar 1890 fusionierte die Jura–Bern–Luzern mit den Suisse-Occidentale–Simplon (SOS) zur Jura-Simplon-Bahn (JS). Mit der Verstaatlichung der JS zu den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB-Brünigbahn) am 1. Mai 1903 wurde der ganzjährige Betrieb eingeführt. Die Bahn war bis zum 31. Dezember 2004 die einzige Schmalspurstrecke und die einzige Zahnradbahn im Netz der SBB. Am 30. Juni 2004 hat der Bundesrat die SBB ermächtigt, die meterspurige Brünigbahn an die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) zu verkaufen. Die Konzession der LSE wurde auf die Brünigbahn ausgedehnt. Seit dem 1. Januar 2005 verkehrt die fusionierte Bahngesellschaft unter dem neuen Namen Zentralbahn (zb).

Bei der SBB-Brünigbahn der Wagen als SBB C³ 633, mit der Aufhebung der dritten Wagenklasse wurde er zum SBB B³ 633, zuletzt war er als Dienstwagen X³  9951im Einsatz und im März 1974 ging er an die BC.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: C³
Baujahr: 1889
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 3 (Achsfolge 2'2')
Länge über Puffer: 9.780 mm
Kastenlänge: 7.690 mm (ohne Plattformen)
Plattformlänge: jeweils 635 mm
Achsabstände: 2 x 3.000 = 6.000 mm
Eigengewicht: 8,0 t
Sitzplätze: 40 in der 3. Klasse
Personenwagen mit offenen Plattformen (Plattformwagen) J.B.L. BRÜNIG C³ 466 der Museumsbahn Blonay–Chamby (BC) abgestellt am 27.05.2023 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin. Bei der BC wird er derzeit als Essraum der Vereinsmitglieder verwendet. Der Wagen wurde 1889 von der Schweizerische Industrie Gesellschaft (SIG) in Neuhausen am Rheinfall (damals noch als Schweizerische Waggonfabrik geführt) gebaut und an die JBL Brünig (Jura–Bern–Luzern) geliefert. Am 1. Januar 1890 fusionierte die Jura–Bern–Luzern mit den Suisse-Occidentale–Simplon (SOS) zur Jura-Simplon-Bahn (JS). Mit der Verstaatlichung der JS zu den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB-Brünigbahn) am 1. Mai 1903 wurde der ganzjährige Betrieb eingeführt. Die Bahn war bis zum 31. Dezember 2004 die einzige Schmalspurstrecke und die einzige Zahnradbahn im Netz der SBB. Am 30. Juni 2004 hat der Bundesrat die SBB ermächtigt, die meterspurige Brünigbahn an die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) zu verkaufen. Die Konzession der LSE wurde auf die Brünigbahn ausgedehnt. Seit dem 1. Januar 2005 verkehrt die fusionierte Bahngesellschaft unter dem neuen Namen Zentralbahn (zb). Bei der SBB-Brünigbahn der Wagen als SBB C³ 633, mit der Aufhebung der dritten Wagenklasse wurde er zum SBB B³ 633, zuletzt war er als Dienstwagen X³ 9951im Einsatz und im März 1974 ging er an die BC. TECHNISCHE DATEN: Typ: C³ Baujahr: 1889 Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 3 (Achsfolge 2'2') Länge über Puffer: 9.780 mm Kastenlänge: 7.690 mm (ohne Plattformen) Plattformlänge: jeweils 635 mm Achsabstände: 2 x 3.000 = 6.000 mm Eigengewicht: 8,0 t Sitzplätze: 40 in der 3. Klasse
Armin Schwarz


SBB Brünigbahn-Romatik:
Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
SBB Brünigbahn-Romatik: Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
Armin Schwarz






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