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Der ÖBB Nightjet Schlafwagen, D-ÖBB 61 80 72-90 014-4 der Gattung WLABmz 173.1 eingereiht in die leere Nightjet-Zuggarnitur (NJ 421/40421), bei der Zugdurchfahrt nach Köln-Deutzerfeld am 01.06.2019 im

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Der ÖBB Nightjet Schlafwagen, D-ÖBB 61 80 72-90 014-4 der Gattung WLABmz 173.1 eingereiht in die leere Nightjet-Zuggarnitur (NJ 421/40421), bei der Zugdurchfahrt nach Köln-Deutzerfeld am 01.06.2019 im Hbf Köln. Ein ehemaliger DB City Night Line (CNL) RIC-Wagen des Typs T2s. Der Zug hatte kurz Hp 0.

Der Wagen wurde 2004 von der Siemens SGP Verkehrstechnik im Werk Graz (ex Simmering-Graz-Pauker AG) für die DB Fernverkehr AG gebaut. Nach der Einstellung CityNightLine-Züge (CNL) der DB Fernverkehr AG im Dezember 2016 ging er an die ÖBB Nightjet. Registriert ist der Wagen weiter in Deutschland, Heimatbahnhof ist Wien Hbf. 

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: WLABmz 173.1
Gebaute Wagen: 42
Nummernbereiche: 61 80 72-90 001 bis 042
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.818 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.250 mm
Drehzapfenabstand: 1: 000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: SGP 400
Leergewicht: 56 t;
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze:  36
Abteile: 12
Toiletten: 2 zzgl. 3 in den in den Deluxe-Abteilen, geschlossenes System
Dienstraum: ja
Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]

Der ÖBB Nightjet Schlafwagen, D-ÖBB 61 80 72-90 014-4 der Gattung WLABmz 173.1 eingereiht in die leere Nightjet-Zuggarnitur (NJ 421/40421), bei der Zugdurchfahrt nach Köln-Deutzerfeld am 01.06.2019 im Hbf Köln. Ein ehemaliger DB City Night Line (CNL) RIC-Wagen des Typs T2s. Der Zug hatte kurz Hp 0.

Der Wagen wurde 2004 von der Siemens SGP Verkehrstechnik im Werk Graz (ex Simmering-Graz-Pauker AG) für die DB Fernverkehr AG gebaut. Nach der Einstellung CityNightLine-Züge (CNL) der DB Fernverkehr AG im Dezember 2016 ging er an die ÖBB Nightjet. Registriert ist der Wagen weiter in Deutschland, Heimatbahnhof ist Wien Hbf.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: WLABmz 173.1
Gebaute Wagen: 42
Nummernbereiche: 61 80 72-90 001 bis 042
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.818 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.250 mm
Drehzapfenabstand: 1: 000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: SGP 400
Leergewicht: 56 t;
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 36
Abteile: 12
Toiletten: 2 zzgl. 3 in den in den Deluxe-Abteilen, geschlossenes System
Dienstraum: ja
Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]

Armin Schwarz 22.02.2022, 654 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/250, Blende: 8/1, ISO2000, Brennweite: 24/1

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ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

RoLa-Begleitwagen A-RCW 51 81 59-80 014-4 Bcmz der ÖKOMBI / Rail Cargo Group (teil der ÖBB) abgestellt im Zugverband mit weiteren am 04 April 2025 beim Rbf Wels. Von Wels besteht eine RoLa-Verbindung „Rollende Landstraße“ nach Maribor (Marburg an der Drau) im Nordosten Sloweniens.
RoLa-Begleitwagen A-RCW 51 81 59-80 014-4 Bcmz der ÖKOMBI / Rail Cargo Group (teil der ÖBB) abgestellt im Zugverband mit weiteren am 04 April 2025 beim Rbf Wels. Von Wels besteht eine RoLa-Verbindung „Rollende Landstraße“ nach Maribor (Marburg an der Drau) im Nordosten Sloweniens.
Armin Schwarz






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