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Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Re 4/4 I 10039 in voller Größe. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Re 4/4 I 10039 in voller Größe. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Bei Wagen  Le Rubis Noir  dürfte es sich um einen ehemaligen ARmz 211.0 der DB handeln, der vom TEE-Speisewagen in einen Salonspeisewagen für den Prestige Continental Express umgebaut wurde. Seine heutige Nummer ist CH-IRSI 61 85 88-95 515-2. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Bei Wagen "Le Rubis Noir" dürfte es sich um einen ehemaligen ARmz 211.0 der DB handeln, der vom TEE-Speisewagen in einen Salonspeisewagen für den Prestige Continental Express umgebaut wurde. Seine heutige Nummer ist CH-IRSI 61 85 88-95 515-2. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Dieser ausnehmend schöne Teakholz-Wagen wurde 1906 als DRü 10 von Ringhoffer für die Schweizer Speisewagengesellschaft gebaut. Im Jahr wie eine Speisewagenserie für die CIWL und äußerlich weitgehend gleich gebaut, dürfte die Umgestaltung in einen CIWL-Wagen erlaubt sein. Man beachte, dass er mit keiner Nummer der CIWL bezeichnet wurde. Heute ist der Wagen in Privatbesitz und darf offenbar nur zu ganz besonderen Anlässen an die frische Luft. Nicht einmal zum Streckenjubiläum seiner heutigen Remise war der Anlass feierlich genug, so dass er in Etzwilen in der dunklen Remise nur von aufmerksamen Eisenbahnfreunden bemerkt wurden.  An diesem Tag im September 2026 ist er für die BBC-Group unterwegs, hier bei Frick. Besonders bemerkenswert ist sein erhaltenens Äusseres, denn Holzwagen wurden zum Brandschutz bei Unfällen samt und sonders zu Stahlwagen umgebaut oder zumindest verblecht. Gerade die Petroleumbeleuchtung neigt dazu, einen verunfallten Wagen anzuzünden und die Katastrophe erst recht zu befeuern. Als einer der wenigen erhaltenen Holzwagen lässt uns dieser Wagen ein bisschen die vorletzte Jahrhundertwende erahnen, da darf er als offenbar unechter  Orientexpresswagen  trotzdem unsere Fantasie beflügeln. Noch anzumerken ist, dass der Wagen schon eineinhalb Jahrzehnte in Betrieb war, bevor der Simplon-Orient-Express 1919 zur Umgehung von Deutschland geschaffen wurde und erst ab 1920 für Nicht-Militärangehörige freigegeben wurde. 1924 kam dann der Arlberg-Orient-Express als zweite Linie durch die Schweiz hinzu. Nicht ganz korrekt ist daher die Zuordnung des Wagens zur CIWL.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Dieser ausnehmend schöne Teakholz-Wagen wurde 1906 als DRü 10 von Ringhoffer für die Schweizer Speisewagengesellschaft gebaut. Im Jahr wie eine Speisewagenserie für die CIWL und äußerlich weitgehend gleich gebaut, dürfte die Umgestaltung in einen CIWL-Wagen erlaubt sein. Man beachte, dass er mit keiner Nummer der CIWL bezeichnet wurde. Heute ist der Wagen in Privatbesitz und darf offenbar nur zu ganz besonderen Anlässen an die frische Luft. Nicht einmal zum Streckenjubiläum seiner heutigen Remise war der Anlass feierlich genug, so dass er in Etzwilen in der dunklen Remise nur von aufmerksamen Eisenbahnfreunden bemerkt wurden. An diesem Tag im September 2026 ist er für die BBC-Group unterwegs, hier bei Frick. Besonders bemerkenswert ist sein erhaltenens Äusseres, denn Holzwagen wurden zum Brandschutz bei Unfällen samt und sonders zu Stahlwagen umgebaut oder zumindest verblecht. Gerade die Petroleumbeleuchtung neigt dazu, einen verunfallten Wagen anzuzünden und die Katastrophe erst recht zu befeuern. Als einer der wenigen erhaltenen Holzwagen lässt uns dieser Wagen ein bisschen die vorletzte Jahrhundertwende erahnen, da darf er als offenbar unechter "Orientexpresswagen" trotzdem unsere Fantasie beflügeln. Noch anzumerken ist, dass der Wagen schon eineinhalb Jahrzehnte in Betrieb war, bevor der Simplon-Orient-Express 1919 zur Umgehung von Deutschland geschaffen wurde und erst ab 1920 für Nicht-Militärangehörige freigegeben wurde. 1924 kam dann der Arlberg-Orient-Express als zweite Linie durch die Schweiz hinzu. Nicht ganz korrekt ist daher die Zuordnung des Wagens zur CIWL.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Ein echter CIWL-Wagen ist der Wagen 4243, der 1943 von Astra in Arad im Rahmen eines Erneuerungsprogramms für den Orientexpress gebaut wurde, er ist im Gegensatz zu den standardisierten S-Wagen bereits in geschweisster Ausführung produziert. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Ein echter CIWL-Wagen ist der Wagen 4243, der 1943 von Astra in Arad im Rahmen eines Erneuerungsprogramms für den Orientexpress gebaut wurde, er ist im Gegensatz zu den standardisierten S-Wagen bereits in geschweisster Ausführung produziert. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026.
Olli

Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n...

Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Der Fourgeon entstammt vermutlich einer Serie Gepäckwagen F4ü für die SBB aus dem Jahr 1937. Für die damaligen Luxuszüge mussten genügend Fourgeons eingereiht werden, um die komplexe Logistik für das oppulente Leben an bord zu gewährleisten. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026. Ebenso wie beim Teakholzwagen ist die Einsortierung in die CIWL-Wagen nicht ganz korrekt.
Ein bisserl Glück darf er auch mal hab'n... Re 4/4 I 10039 bringt einen wunderschönen Luxuszug daher. Der Fourgeon entstammt vermutlich einer Serie Gepäckwagen F4ü für die SBB aus dem Jahr 1937. Für die damaligen Luxuszüge mussten genügend Fourgeons eingereiht werden, um die komplexe Logistik für das oppulente Leben an bord zu gewährleisten. An diesem Tag ist er für die BBC-Group unterwegs. Frick, August 2026. Ebenso wie beim Teakholzwagen ist die Einsortierung in die CIWL-Wagen nicht ganz korrekt.
Olli

Als Ergänzung zu Armins Beschreibung der BLS-Vectron-Flotte. Frisch aus der Märklin-... pardon Siemens-Schachtel ausgepackt parkt der langsamere aber stärkere Vectron XLoad Re 475 037 in Pratteln ein. Oktober 2026.
Als Ergänzung zu Armins Beschreibung der BLS-Vectron-Flotte. Frisch aus der Märklin-... pardon Siemens-Schachtel ausgepackt parkt der langsamere aber stärkere Vectron XLoad Re 475 037 in Pratteln ein. Oktober 2026.
Olli

Eine Neuheit für die Schweiz ist die Baureihe 188, die voraussichtlich im Frankreichverkehr für SBBCI eingesetzt werden soll. 188 124 bis 127 befinden sich bereits in der Schweiz, zwei foliert mit dem ersten Alppiercerdesign und dem Namen Strasbourg sowie ein neues Design mit französischen Sehenswürdigkeiten unter dem Namen Paris. 

Hier scheinen zwei weitere Loks für diese Serie nach Basel transferiert zu werden. 188 133 und 188 139 sind hier vor den Bugginger Weinbergen zu sehen. Juli 2026.
Eine Neuheit für die Schweiz ist die Baureihe 188, die voraussichtlich im Frankreichverkehr für SBBCI eingesetzt werden soll. 188 124 bis 127 befinden sich bereits in der Schweiz, zwei foliert mit dem ersten Alppiercerdesign und dem Namen Strasbourg sowie ein neues Design mit französischen Sehenswürdigkeiten unter dem Namen Paris. Hier scheinen zwei weitere Loks für diese Serie nach Basel transferiert zu werden. 188 133 und 188 139 sind hier vor den Bugginger Weinbergen zu sehen. Juli 2026.
Olli

Eine Neuheit für die Schweiz ist die Baureihe 188, die voraussichtlich im Frankreichverkehr für SBBCI eingesetzt werden soll. 188 124 bis 127 befinden sich bereits in der Schweiz, zwei foliert mit dem ersten Alppiercerdesign und dem Namen Strasbourg sowie ein neues Design mit französischen Sehenswürdigkeiten unter dem Namen Paris. 

Hier scheinen zwei weitere Loks für diese Serie nach Basel transferiert zu werden. 188 133 und 188 139 sind hier vor dem Blauen zu sehen. Sozusagen der erste Kontakt mit den Bergen, auch wenn es nicht die Alpen und nicht der Jura sind. Juli 2026.
Eine Neuheit für die Schweiz ist die Baureihe 188, die voraussichtlich im Frankreichverkehr für SBBCI eingesetzt werden soll. 188 124 bis 127 befinden sich bereits in der Schweiz, zwei foliert mit dem ersten Alppiercerdesign und dem Namen Strasbourg sowie ein neues Design mit französischen Sehenswürdigkeiten unter dem Namen Paris. Hier scheinen zwei weitere Loks für diese Serie nach Basel transferiert zu werden. 188 133 und 188 139 sind hier vor dem Blauen zu sehen. Sozusagen der erste Kontakt mit den Bergen, auch wenn es nicht die Alpen und nicht der Jura sind. Juli 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

644 037 und 644 058 auf der Rennstrecke bei Dogern, wenn da nur nicht seine Höchstgeschwindigkeit des 628ers wäre... April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. 644 037 und 644 058 auf der Rennstrecke bei Dogern, wenn da nur nicht seine Höchstgeschwindigkeit des 628ers wäre... April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

644 037 und 644 058 (im Bild) bei Dogern. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. 644 037 und 644 058 (im Bild) bei Dogern. April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

Blick auf die längst elektrifizierte Rheinseite. Salutant moribundi, Re 4/4 11160, Re 6/6 11682 'Pfäffikon SZ' und das Einhorn Re 6/6 11607 'Wattwil' harren der Schredder die da kommen. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. Blick auf die längst elektrifizierte Rheinseite. Salutant moribundi, Re 4/4 11160, Re 6/6 11682 'Pfäffikon SZ' und das Einhorn Re 6/6 11607 'Wattwil' harren der Schredder die da kommen. April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

612 128 als Solofahrer muss wieder mal für schwächelnde 245er nach Friedrichshafen Ersatzdienste fahren. Dogern, April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. 612 128 als Solofahrer muss wieder mal für schwächelnde 245er nach Friedrichshafen Ersatzdienste fahren. Dogern, April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

245 007 mit ihrem Dostopark bei Dogern. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. 245 007 mit ihrem Dostopark bei Dogern. April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

612 014 und 612 015 bei Dogern. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. 612 014 und 612 015 bei Dogern. April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

Eine leider verschmierte Dreifachtraktion mit 641 031, 641 010 und 641 038 bei Dogern. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. Eine leider verschmierte Dreifachtraktion mit 641 031, 641 010 und 641 038 bei Dogern. April 2026.
Olli

Ade Dieselloch am Hochrhein.

Auf der anderen Seite des Hochrheins gab es nie ein Dieselloch, dort wurde längstens elektrifiziert, deutsche E-Loks fahren dort schon lange, wie hier eine 186 von Railpool demonstriert. Ein Vorbild für die deutsche rechtsrheinische Strecke ist sie jedenfalls nicht, denn es wird ganze 100 km/h langsamer gefahren, dazu ganz ohne Personenverkehr und es gibt genau einen Block zwischen Laufenburg und Koblenz. Full von Dogern aus betrachtet. April 2026.
Ade Dieselloch am Hochrhein. Auf der anderen Seite des Hochrheins gab es nie ein Dieselloch, dort wurde längstens elektrifiziert, deutsche E-Loks fahren dort schon lange, wie hier eine 186 von Railpool demonstriert. Ein Vorbild für die deutsche rechtsrheinische Strecke ist sie jedenfalls nicht, denn es wird ganze 100 km/h langsamer gefahren, dazu ganz ohne Personenverkehr und es gibt genau einen Block zwischen Laufenburg und Koblenz. Full von Dogern aus betrachtet. April 2026.
Olli